Weiter geht es mit dem nächsten Couchgag am heutigen Freitag.
Viel Spaß damit!
Homer klettert als King Homer am Empire State Building hoch und wird dort von Flugzeugen attackiert.
Wie versprochen folgt heute der Beginn der 18. Staffel, mit einem neuen Couchgag. Diese Staffel hat leider gar keine Abspänne zu bieten, die ich euch präsentieren kann. So muss ich mich mit den Couchgags über Wasser halten. 😀
Viel Spaß damit!
An Stelle der Couch stehen vier Stühle im Wohnzimmer. Daraufhin beginnt die Familie „Reise nach Jerusalem“ zu spielen. Als die Musik abbricht setzen sich fast alle, denn Homer findet als Einziger keinen Stuhl für sich.
… JuliNach einer kleineren Pause geht es weiter mit den nächsten Bongo Comics des Monats. Diesmal gab es wieder genug, um sich nur einem Monat zu widmen und nicht wie beim letzten Mal zwei Monate.
Simpsons Comics Nr. 201 [Panini, Juli 2013]
Homer schafft es doch tatsächlich, bei Krustyburger einzusteigen. Aber nicht etwa weil er kein Geld, dafür aber einen Riesenhunger hat, sondern vielmehr als Geschäftsführer. Nachdem er bei einem Besuch dort die Qualität der Burger kritisiert hat und daraufhin kurz entschlossen selber in der Küche herumwerkelte, wird er von Krusty angeworben. Und während sich Homer mit dem befasst, was ihm am meisten Spaß macht, Essen, muss Marge als Putzfrau jobben, um Maggies Sprachschule zu finanzieren …
Autor Ian Boothby hat mal wieder eine der etwas besseren Simpsons Comicgeschichten abgeliefert. Zwar ist die gesamte Story doch schon arg vorhersehbar, kann aber dennoch mit einigen witzigen Momenten punkten. Positiv fällt hierbei auf, dass auch einmal weniger bekannte Nebencharaktere in den Fokus gerückt werden und sogar einem Leser ein Auftritt in den Simpsons Comics ermöglicht wurde. Dieser hatte sich nämlich in den USA als Erstes mit allen 5 Variantcovern der Ralph Wiggum Comics abgelichtet und so bei einem Preisausschreiben gewonnen. Nun durfte er als Tourist in Comicform nach Springfield reisen. Außerdem greift Boothby mit den Sprachschwierigkeiten einen altbekannten Running Gag der Serie auf, den er dennoch gut verpackt präsentiert.
Die Zeichnungen von Phil Ortiz sind gewohnt und leider aber auch gewöhnlich. Technisch macht er kaum etwas falsch, aber wie so oft würde ich mir etwas mehr eigenen Stil beim Artwork der Simpson-Titel wünschen. Ein Manko seiner Zeichnungen ist die fehlende Dynamik. Sehr oft sieht es so aus, als hätte man die Figuren wie bei einem schlechten Jugendzeitschriften-Fotoroman dazu gezwungen in einer Steifen Haltung zu verharren, bis das Bild im Kasten ist. So etwas geht einfach überhaupt nicht.
FAZIT:
Ein ganz kurzweiliges Heft mit ein paar Längen, das vor allem durch ein paar Kleinigkeiten auffällt. Diese bewegen sich aber eher im Storyteil, als in den Zeichnungen. Erwähnenswert wäre aber erneut die redaktionelle Unterstützung seitens Panini. Hier wird wirklich versucht, dem Leser zum Comic einen echten Mehrwert zu bieten. Wie bei einer DVD oder Blu-ray mit den enthaltenen Extras. Mir persönlich gefällt dies sehr gut.
Bart Simpson Nr. 74 [Panini, Juli 2013]
Erneut muss Bart als Versuchskaninchen für Lisa herhalten, als diese für ein Schulprojekt beweisen will, dass Menschen ab 16 Uhr schwerer Entscheidungen fällen können. Es sei denn, ihnen wird in ausreichender Menge Zucker zugeführt. Doch Marge rät Lisa davon ab, ihren Bruder so zu missbrauchen …
Wie Bart in seinem Umfeld gesehen wird, zeigen die Aussagen verschiedener Familienmitglider und Bürger von Springfield.
Außerdem muss Bart dann noch einen gewaltigen Marsch durch die Wälder rund um das Camp Krusty mit Milhouse überstehen. Denn so einfach, wie die beiden dachten, ist es dann doch nicht, sich in der Wildnis zurechtzufinden.
Abschließend lernt Maggie, dass es nicht immer gut ist, aus der Masse herauszustechen.
Mit erneut insgesamt vier Geschichten ist auch diese Ausgabe der Bart Simpsons-Comics bis zum Rand gefüllt. Dennoch können nur wenige davon überzeugen. Selbst Maggies Welt kommt inhaltlich diesmal nicht so gut weg. Die erste Geschichte ist noch eine schöne Hommage an die TV-Folge in der Lisa ihren Bruder gegen ein Meerschweinchen (oder war das ein Hamster?) hat antreten lassen. Auch die vielen Gesichter von Bart sind inhaltlich keine Offenbarung, können aber dafür mit guten Zeichnungen, in diesem Fall von Tone Rodriguez, aufwarten. Die dritte Story ist auch sehr vorhersehbar und erinnert mehr an die Geschichten der kostenlosen Comicheftchen von gewissen Fast Foodketten, an dessen Ende ein Suchspiel auf den Leser wartet. Oder manchmal auch eine Art Labyrinth. Das Artwork ist bei dieser Story, wie auch bei der Ersten, eher zweckmäßig als schön. Technisch sauber gezeichnet sind sie dennoch wieder zu austauschbar.
FAZIT:
Mehr schlecht als recht könnte das Motto dieser Ausgaben sein. Wenige kurze Lichtblicke retten die über weite Strecken mäßigen Inhalte nicht wirklich. Das gab es schon weitaus besser und wesentlich unterhaltsamer. So bleibt schlussendlich nur wenig, bis gar nichts, das einem im Nachhinein im Gedächtnis bleibt.
Futurama Nr. 52 [Panini, Juli 2013]
Leela ist schwer gestresst und auch Bender hat so seine Probleme. Nach einen kurzen Kampf mit Cthulhu ist sein Sinn für Humor beschädigt worden. Jetzt sucht er eine Möglichkeit dieses wieder zu starten. Also versucht er sich als Stand Up-Comedian und tritt mit einer kleinen Fry-Puppe auf. Diese jedoch scheint ein Eigenleben zu führen und versucht andauernd den echten Fry zu töten …
Auch bei Futurama darf Ian Boothby den Autor geben und präsentiert eine witzige und dennoch fast schon klassische Geschichte um die Crew von Planet Express. Mit vielen Anspielungen auf TV-Serien-Ereignisse und einem sehr guten Wechselspiel zwischen Wort und Bildwitz zeigt er hier, dass er auch dazu in der Lage ist, gute Geschichten abzuliefern. Er bedient sich dabei des typischen Humors der Serie und den Eigenheiten der Figuren, um so den Leser in den Bann zu ziehen und ihn so lange zu kitzeln, bis er lacht.
Das Artwork von Mike Kazaleh fällt dagegen wieder zu gewöhnlich aus. Dabei gibt es genug Möglichkeiten seinem eigenen Stil freie Hand zu gewähren. Dafür passt es diesmal mit der Dynamik weitaus besser, als es bei Phil Ortiz in der Simpsons Comics-Ausgabe in diesem Monat der Fall ist. Dafür hat Kazaleh offenbar ein paar Probleme mit der Perspektive. So scheint es manchmal so zu sein, dass Figuren nachträglich in eine Szene eingefügt wurden, ohne auf deren Position im visuellen Raum zu achten.
FAZIT:
Inhaltlich sehr unterhaltsam, dafür aber visuell eher schwach kann diese Ausgabe trotzdem überzeugen. Auch hier fällt neben einer wesentlich besseren Story die gute redaktionelle Betreuung auf. Einzig die Leserbriefe vermisse ich wieder einmal, aber wenn kaum einer schreibt, dann gibt es auch nichts zum Abdrucken. Hier muss ich mich dann wohl auch selber an die eigene Nase fassen.
Neue Woche, neuer Simpsons-Gag und neuer Abspann. Die letzten drei Simpsons-Gags dieser 17. Staffel beinhalten nur noch Abspänne. Zumindest wenn ich chronologisch vorgehe. Aber es kommt ja bald die 18. und dann gibt es auch wieder Couchgags.
Viel Spaß damit!
Bob Hope und Gott stehen neben Maude Flanders und lästern ein wenig. Danach gehen sie beide.
Der Sonntag lädt noch einmal zum Entspannen ein, bevor es morgen wieder frisch in die neue Woche geht. Jetzt gibt es zum Frühstück aber erstmal einen neuen Couchgag.
Viel Spaß damit!
Die Simpsons kommen hereingerannt und stehen vor einer Laserschranke. Um dennoch zur Couch zu kommen müssen sie sich durch die Strahlen zwängen. Kaum, dass sie auf der Couch sitzen wird die Laserschranke abgestellt und Homers Kopf fällt herunter..
Das Wochenende ist da und manch einer wird den gestrigen Tag als Brückentag genutzt haben. All denen die dies nicht getan haben und arbeiten waren, und an diesem Wochenende arbeiten müssen meine Hochachtung und einen neuen Simpsons-Gag.
Viel Spaß damit!
Auf einem Fließband fahren Marge, Bart, Lisa und Maggie mit der Couch ins Bild. Dann wird Homer von einem Roboterarm hinzugefügt und der jetzt vollständige Couchgag verlässt wieder über das Fließband das Bild.
Gestern war in einem Teil Deutschlands Feiertag und heute in dem anderen Teil. Aber es gibt auch Gebiete die von beiden Feiertagen gar nichts haben. Denen und allen anderen widme ich diesen Couchgag.
Viel Spaß damit!
Der Vorspann der Serie Bonanza wird in simpsonifizierter Form dargestellt.
Heute ist in manchen Bundesländern ein Feiertag, aber fast überall wird auch Halloween gefeiert. Trotzdem beginnt der Tag gewohnt mit einem weiteren Simpsons-Gag.
Viel Spaß damit!
Es ist eine Abfolge von Familienbildern zu sehen. Dabei wechseln die Familienmitglieder (allen voran Homer) auf humorvolle Weise, bis am Schluss die gesamte Familie als Roboter auf der Couch sitzen.