Die Opalwälder #4: Die Kerker von Nenupha
Die Truppe rund um Darko landet auf dem Seeweg in Nenupha. Diese seltsame Stadt liegt an der Meerenge zwischen dem Symphre – und dem Oryampe – Meer. Dort bereitet ihre Ankunft leichtes Chaos und allesamt landen sie vorerst einmal im Kerker.
Schafft es unsere Truppe, aus dieser Stadt und ihren Gefahren zu entkommen?
Xarchias der Pontifex schafft es, einen angeblich weitaus stärkeren Dämon als Ghörg zu beschwören. Im alles entscheidenden Kampf am Schluss kann Ghörg diesem Dämon standhalten?
Der Band ist recht spannend aber auch ebenso humorvoll wie der Vorgänger.
Es gibt so viel zu entdecken in Nunupha, das hat mir besonders viel Freude bereitet. Ähnlich wie in den Bänden zuvor bekommt der Leser auch dieses mal viele unbekannte Gesichter zu sehen. Die unterschiedlichsten Tiere, Menschen und Kreaturen erschweren oder erleichtern unserer Truppe ihr Abenteuer. Das hat mich sehr fasziniert und ist einfach absolut klasse anzuschauen. Hinzu kommt, dass die Handlung wesentlich spannenderer wird, vor allem wenn Xarchias der Pontifex auf die Truppe trifft.
Ich kann die gesamte Reihe bisher jedem empfehlen, der auf etwas leichtere Fantasy Unterhaltung steht. Dabei ist eine gewisse Spannung durchaus vorhanden, nimmt aber niemals schier unermessliche Ausmaße an. Was mich an dieser Reihe absolut überzeugt sind die Farben, die detaillierten Zeichnungen, die äußerst sympathischen Charaktere, der zwischenzeitlich vorhandene Humor und die hübsche Tara …
Die Story ist gut, aber nicht herausragend, sie passt jedoch sehr gut zum Setting.
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