Asterix Review Special (68): Fällt aus …

Zumindest in diesem Monat. Der Grund dafür ist einfach, dass ich derzeit zu wenig Zeit habe und die Asterix Review Specials um einiges aufwendiger sind, als die üblichen Reviews. Für ein Asterix Review Special benötige ich je nach Grundlage, ob Comic, Film; Videospiel, o.ä. Zwischen drei und einer Woche, um es fertigzustellen. Diesen Monat schaffe ich es einfach nicht, und der Grund ist nicht etwa, dass ich faul wäre, sondern vielmehr, dass ich extrem viel im Hintergrund des Blogs zu werkeln habe. Bisher habe ich meine Bilder bei Flickr gehostet, um sie hier einzubinden. Ist ja auch verlockend gewesen damals. Ein Terrabyte an Speicherplatz und das Gratis. Weiterlesen

Der Killer Nr. 4: Blutsbande [Egmont, Januar 2005]

Nun, am heutigen Sonntag gibt es mal ein Review, von einer Serie, die ich beim Gratis Comic Tag 2010 für mich entdeckt hatte. Damals habe ich mir dann recht schnell die ersten Bände besorgt, und dann schlief es ein. Vor kurzem aber konnte ich die Serie endlich vervollständigen und deshalb mache ich auch mal mit den Reviews dazu weiter. Band 1, Band 2 und Band 3 habe ich auf dem Blog schon vorgestellt, sodass es heute logischerweise mit Band 4 weitergeht …

Der Killer Nr. 4: Blutsbande

Autor: Matz (Alexis Nolent)
Zeichner: Luc Jacamon
Format: Hardcover (Album)
Umfang: 56 Seiten
Inhalt: Le Tueur: Les liens du sang
Verlag: Egmont VGS Verlagsgesellschaft
Preis: 12,00 Euro Weiterlesen

Asterix Review Special (67): Das inoffizielle Asterix & Obelix Lexikon [Riva Verlag, Oktober 2017]

Mit dem heutigen Asterix Review Special möchte ich euch etwas vorstellen, dass ausnahmsweise mal keine offizielle Veröffentlichung darstellt, aber dennoch etwas Besonderes ist. Auch ist es keine illegale Kopie oder anderes unrechtmäßiges Werk, sondern es ist ein Nachschlagewerk des wohl am besten informiertesten Asterix-Fans/Freund/Sammler/Bewunderer überhaupt. Es geht um Marco Mütz, Betreiber der Asterix-Fanseite www.comedix.de und somit des wohl umfassendsten deutschsprachigen Nachschlagewerks im Internet, wenn es um das Thema Asterix geht. Auch ich habe ihm schon mit Material und Infos ausgeholfen, genauso wie seine Seite mir sehr oft als Informationsquelle gedient hat. Nun hat Marco vor etwas mehr als einem Jahr ein Nachschlagewerk in Printform auf den Markt gebracht, welches schon nach kurzer Zeit in die zweite Auflage ging.

Nun, und weil das Nachschlagewerk kein offiziell lizenziertes Produkt ist, fällt dieses Review heute auch ein wenig kürzer und bildärmer aus. Denn um möglichen Lizenz- und Urheberrechtsstreitereien aus dem Weg zu gehen, verzichtet Marco Mütz auf alle Originalabbildungen und nutzt stattdessen nur sinnbildliche Zeichnungen. Und euch mit Fotos von dem ganzen Text zu überhäufen bringt dann hier auch nicht viel. Denn wer nun wirklich an dem sehr schön gestalteten und informativen Band interessiert ist, der sollte ihn sich selbst zulegen. Doch bevor ich jetzt Zuviel verrate, möchte ich euch den immerhin über 200 Seiten starken Band vorstellen.

Doch vorher möchte ich euch noch ein kleines schnelles Interview mit Marco Mütz präsentieren, welches ich heute ganz kurzfristig geführt habe:

Mueli77:
Wann und wie kam es zur Idee diesen Band zu schreiben, wie gestaltete sich die Suche nach einem Verlag und wie kam es dann zum Riva Verlag?

Marco Mütz:
Anfang 2017 ist der Riva-Verlag auf mich zugekommen und hat angefragt, ob ich Interesse hätte ein Lexikon zu schreiben. Sie sind wohl wegen meiner Homepage auf mich aufmerksam geworden und wenn man sich das Programm des Riva-Verlags, der zur Münchner Verlagsgruppe gehört ansieht, dann passt das Lexikon auch schon ganz gut dazu.

Mueli77:
Stand für dich von Beginn an fest, den Band als nicht offiziell lizenziertes Produkt zu veröffentlichen und gab es Schwierigkeiten bedingt dadurch, dass du keine offiziellen Bilder/Zeichnungen verwenden konntest?

Marco Mütz:
Es ist deshalb nicht offiziell, weil die Lizenzgebühren, die man bezahlen muss, so horrend sind, dass es von Anfang an ausgeschlossen war. Selbst das Risiko Bildzitate zu verwenden schien zu groß, so dass auch keine Grafiken aus den Asterix-Heften vorhanden sind. Eine Grafikerin des Verlags hat das Buch entsprechend illustriert.

Mueli77:
Hast du dennoch Rücksprache mit Les Editions Albert Rene oder Egmont als deutschen Publisher gehalten und gab es trotz fehlender Lizenz Feedback von Les Editions Albert Rene oder Egmont?

Marco Mütz:
Es gab weder eine Rücksprache mit dem Verlag noch hat sich der Verlag bei mir gemeldet. In den letzten Jahren ist die aktive Unterstützung des Verlags für mein Asterix-Projekt kontinuierlich heruntergefahren worden. Entsprechend sah ich mich auch nicht in der Pflicht mit dem Verlag zu reden.

Mueli77:
Wie lange dauerte die Arbeit an dem Band?

Marco Mütz:
Insgesamt habe ich 3 Monate investiert, um die Inhalte meiner Asterix-Seite aufzubereiten, zu rubrizieren und neu zu verknüpfen, es muss ja auch etwas Lesbares herauskommen. Es ist schon ein Unterschied, ob man Leser gewinnen muss oder Informationen auf einer Homepage anbietet. Ein Buch muss da schon etwas Lesespaß bieten, deshalb sind die Texte lesbarer als auf der Homepage. Die Zusammenarbeit mit dem Verlag war wirklich gut.

Mueli77:
Ich selbst habe nun die 2. Auflage vorliegen. Wie schnell war die 1. Auflage ausverkauft?

Marco Mütz:
Die erste Auflage war bereits nach einer Woche ausverkauft, insgesamt inzwischen knapp über 10.000 Stück. Das ist schon beeindruckend, damit hatte ich nicht gerechnet. Der Verlag hatte sich das Erscheinungsdatum, nämlich 3 Tage vor der Veröffentlichung von „Asterix in Italien“ schon sehr genau überlegt.

Mueli77:
Wird es weitere, auch überarbeitet Auflagen geben, oder eher einen neuen ergänzenden Band zu diesem?

Marco Mütz:
Ob es eine überarbeitete Auflage gibt, hängt damit zusammen, ob sich das rechnet. Denn für eine Überarbeitung muss der komplette Text neu lektoriert und gesetzt werden, damit ergeben sich u.U. andere Absätze und das ist dann ein Mehraufwand, der nur gemacht wird, wenn man mit einem guten Verkauf rechnet. Ich denke, im Herbst kommenden Jahres, wenn der nächste Asterixband erscheint, könnte eine Neuauflage möglich sein.

Vielen lieben Dank auch hier noch einmal an Marco, dass er so kurzfristig meine Fragen beantwortet hat.

Das inoffizielle Asterix & Obelix Lexikon

Schon der Zusatz „Gewichtiges Gallierwissen von A wie Avernerschild bis Z wie Zuckerpüppchen“ zeigt, dass dieser Band seine Aufgabe als Nachschlagewerk ernst nimmt. Und dies setzt sich auch im Inneren fort. Egal ob einzelne Personen, spezielle Regionen und Ereignisse, Eigenschaften oder sogar juristisch rechtliche Eigenheiten, es findet sich so gut wie jedwede Thematik in diesem Band. Dass Marco Mütz dabei natürlich auch auf die beiden geistigen Väter und die deutschen „Geburtshelfer“ eingeht, versteht sich dabei von selbst.

Wie schreibt man ein Lexikon, ohne das es langweilig wird? Nun, man könnte es im Sinne und der Aufmachung der bekannten Lexika umsetzen. Meyer, Bertelsmann, Brockhaus, usw., erfolgreiche Beispiele gibt es genug. Aber würde das bei Asterix auch funktionieren? Oder macht man es ein wenig anders. Gliedert es in Gruppen und verfasst Texte, die nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam sind. Marco Mütz hat sich für letztere Variante entschieden, was der Thematik in meinen Augen auch um einiges mehr entgegenkommt. So zeigt das Inhaltsverzeichnis eine klare Struktur. Und obwohl der Band einen Lexikonteil enthält, fällt dieser bei weitem nicht so trocken aus, wie man das von anderen Lexikas gewohnt ist.

Neben geschichtlich korrekten Ergänzungen, hilfreichen Zusatzinformationen und sehr spannenden Anekdoten gibt es immer wieder Querverweise im ganzen Buch zu finden. Marco Mütz hat ein informatives Netz in Buchform gesponnen. Egal, an welcher Stelle man zu lesen beginnt, und dies funktioniert in diesem Fall von allen möglichen Seiten aus sehr gut, man wird durch diese Verweise als Leser an die Hand genommen, und durch das gesamte Buch geführt. Immer wieder werden die Absätze durch schematische Schwarz/Weiß-Bilder visuell voneinander getrennt und auch die Seiten selbst sind nicht einfach nur Weiß. Marco Mütz entschied sich, jeder Seite ein leicht hellgraues Hintergrundbild an der unteren Seite zu verpassen, welches für jede Rubrik anders aussieht. So kann man schon an diesem Bild sehen, zu welcher Rubrik die aufgeschlagene Seite gehört.

Nun, natürlich gibt es von meiner Sicht aus leider nicht nur Positives zu berichten. Ja, der Band ist informativ, klar gegliedert, qualitativ gut verarbeitet und auch noch unterhaltsam. Aber für meinen Geschmack fehlt definitiv noch ein Glossar, denn sucht man gezielt nach Informationen ist es recht schwierig, diese auf den über 200 Seiten zu finden. Ein sehr gutes Beispiel findet sich gleich auf dem Backcover, wo gefragt wird: „… warum kennen die Engländer Idefix nicht …“. Versucht man nun diese Info zu finden, dauert es eine ganze Weile, denn diese versteckt sich erst auf Seite 167 in der Rubrik „Kurioses“. Wer als Laie, und diese sind neben den Fans sicher auch die Zielgruppe, danach sucht, wird schnell verzweifeln. Ein Glossar mit Seitenzahl der gesuchten Information könnte hier schon schnell Abhilfe schaffen.

Copyright aller verwendeten Bilder © 2017-2018 Riva Verlag / Marco Mütz

Die bisherigen Review-Specials:

  1. Asterix der Gallier
  2. Die goldene Sichel
  3. Asterix und die Goten
  4. Asterix als Gladiator
  5. Tour de France
  6. Asterix und Kleopatra
  7. Der Kampf der Häuptlinge
  8. Asterix bei den Briten
  9. Asterix und die Normannen
  10. Asterix als Legionär
  11. Asterix und der Avernerschild
  12. Asterix bei den Olympischen Spielen
  13. Asterix und der Kupferkessel
  14. Asterix in Spanien
  15. Streit um Asterix
  16. Asterix bei den Schweizern
  17. Die Trabantenstadt
  18. Die Lorbeeren des Cäsar
  19. Der Seher
  20. Asterix auf Korsika
  21. Das Geschenk Cäsars
  22. Die grosse Überfahrt
  23. Obelix GmbH & Co. KG
  24. Asterix bei den Belgiern
  25. Der grosse Graben
  26. Die Odyssee
  27. Der Sohn des Asterix
  28. Asterix im Morgenland
  29. Asterix und Maestria
  30. Obelix auf Kreuzfahrt
  31. Asterix und Latraviata
  32. Asterix plaudert aus der Schule
  33. Gallien in Gefahr
  34. Asterix & Obelix feiern Geburtstag
  35. Asterix & Friends (Browsergame)
  36. Asterix der Gallier (Film)
  37. Asterix (Gameboy/NES)
  38. Asterix in Novaesium
  39. Asterix und Kleopatra (Film)
  40. Asterix (SNES)
  41. Gallische Geschichten mit Asterix und Obelix
  42. Asterix & Obelix (Gameboy)
  43. Asterix erobert Rom (Film)
  44. Asterix erobert Rom – Das Buch zum Film (Album, Neuauflage)
  45. 12 Prüfungen für Asterix
  46. Asterix and The Great Rescue (Sega Mega Drive)
  47. Asterix – Sieg über Cäsar (Film)
  48. Uderzo von seinen Freunden gezeichnet
  49. Asterix – The Great Rescue (Game Gear/Master System)
  50. Uderzo – Der weite Weg zu Asterix
  51. Asterix & Obelix (SNES)
  52. Asterix bei den Briten (Film)
  53. Asterix – Streit um Gallien (Playstation)
  54. Asterix bei den Pikten
  55. Asterix – Die Trabantenstadt (3DS)
  56. Asterix in Italien
  57. Die Trabantenstadt (Limitierte Sonderausgabe)
  58. Asterix – Operation Hinkelstein (Film)
  59. Asterix bei den Belgiern (Limitierte Sonderausgabe)
  60. Asterix Review Special (60): Asterix and the Secret Mission (Game Gear)
  61. Der Papyrus des Cäsar
  62. Asterix in Amerika (Film)
  63. Die hysterischen Abenteuer von Isterix
  64. Asterix & Obelix XXL (PS2)
  65. Asterix und die Wikinger (Film)
  66. Asterix der Gallier (50 Jahre Asterix Jubiläumsausgabe)

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60 Jahre „Die Schlümpfe“ – Abschluss-Special: Die Schlümpfe Mini [Toonfish/Splitter, November 2011]

Sechs Tage habe ich euch mit den Schlumpf-Specials zum 60. Geburtstag der kleinen blauen Kobolde hoffentlich erfreut. Ich habe euch viele Infos präsentiert, Secrets aus der Entstehung, Meinungen zu den einzelnen Geschichten, den Figuren, Zeichnungen und en Storys an sich. Doch eines habe ich euch bisher vorenthalten. Das Format, die Verarbeitung und wie sich die kleinen „Mini-Alben“ lesen lassen, oder anders gesagt, die Haptik beim Lesen. Dafür ist nun dieses Abschlussspecial da, um euch einen genauen Überblick über die von Toonfish/Splitter veröffentlichten Mini-Recits zu geben …

Die Schlümpfe Mini

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60 Jahre „Die Schlümpfe“ – 6-Tage-Special (6): Die Schlümpfe Mini Nr. 6: Der hundertste Schlumpf [Toonfish/Splitter, November 2011]

Original Mini-Récit

„Der hundertste Schlumpf“ stellte damals das letzte und auch 100. Mini-Album dar. Danach ging es ab 4. April 1963 in „Spirou“ Nr. 1303 mit „Der fliegende Schlumpf“ endlich im Großformat weiter. Doch damit war natürlich noch lange nicht Schluss. Immer weiter entwickelten sich nicht nur die Schlümpfe, sondern auch das Interesse an den kleinen blauen Kobolden. Schon bald reichten die Comicabenteuer nicht mehr aus und es wurden weitere „Bereiche“ erobert. Film und Fernsehen, Spielzeug, und noch vieles mehr wurde mit Peyos Kreationen geschmückt. Da das alles unglaublich viel und umfangreich ist, werde ich in wenigen Tagen ein zusätzliches Abschlussspecial präsentieren …

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60 Jahre „Die Schlümpfe“ – 6-Tage-Special (5): Die Schlümpfe Mini Nr. 5: Die Schlümpfe in Not [Toonfish/Splitter, November 2011]

Original-Mini-Récit

Nachdem die zunehmende Arbeit für Peyo dazu führte, dass zwischen dem dritten und vierten Mini-Recit ein Jahr und zwei Monate Pause lagen, entstand das fünfte Abenteuer in weniger als sechs Monaten. Den Grund hierfür erfahrt im heutigen Review, in dem die Schlümpfe eine schwerwiegende Entscheidung treffen müssen, um das eigene Überleben zu sichern. Doch wer die Schlümpfe kennt weiß, dass sie fast alle Gefahren meistern, wenn sie nur zusammenhalten und damit verrate ich nicht einmal wirklich viel und morgen folgt dann auch schon der Abschluss der Geburtstagswoche …

Die Schlümpfe Mini Nr. 5: Die Schlümpfe in Not Weiterlesen

60 Jahre „Die Schlümpfe“ – 6-Tage-Special (4): Die Schlümpfe Mini Nr. 4: Der falsche Schlumpf [Toonfish/Splitter, November 2011]

Original-Mini-Récit

60 Jahre sind natürlich ein Grund zum Feiern, nicht nur für uns Menschen. Die Schlümpfe selbst, sollen ja laut Peyo schon wesentlich älter sein, immerhin wird Papa Schlumpfs Alter mit stolzen 542 Jahren angegeben, und wäre somit mehr als neun Mal so alt, wie die Schlümpfe seit ihrer Erfindung sind. Dennoch, oder gerade deswegen, sind 60 Jahre andauernder Erfolg nicht zu verachten, gerade in unserer schnelllebigen Zeit. Zwar ist die Hauptzeit mit der TV-Serie und regelmäßigen Comicpublikationen in den 80er und frühen 90er Jahren anzusiedeln, aber das das Interesse an den kleinen blauen Kobolden nach wie vor vorhanden ist, und zwar weltweit, zeigen auch die 2011 und 2013 entstandenen Realfilme. Mit dem heutigen Review stelle ich euch das im original als viertes „Die Schlümpfe“-Mini-Recit erschienene Abenteuer vor …

Die Schlümpfe Mini Nr. 4: Der falsche Schlumpf Weiterlesen

60 Jahre „Die Schlümpfe“ – 6-Tage-Special (3): Die Schlümpfe Mini Nr. 3: Das Zauberei und die Schlümpfe [Toonfish/Splitter, November 2011]

Original-Mini-Récit

Der dritte Tag der 60 Jahre „Die Schlümpfe“ – 6-Tage-Special-Reihe und auch heute möchte ich euch nicht nur mit einem reinen Review erfreuen, sondern auch gleichzeitig ein paar Zusatzinfos zu den Schlümpfen präsentieren, die vielleicht, oder auch hoffentlich, noch nicht alle kennen. Denn immerhin haben die kleinen niedlichen Kobolde mit ihren 60 Jahren schon einiges erlebt. Dass dies nicht immer sehr einfach war und manchmal die eine oder andere Anekdote hervorbrachte, kann man ruhig erwähnen. Immerhin erzeugt dies den bekannten Charme, der die kleinen freundlichen Figuren umgibt …

Die Schlümpfe Mini Nr. 3: Das Zauberei

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60 Jahre „Die Schlümpfe“ – 6-Tage-Special (2): Die Schlümpfe Mini Nr. 2: Der gefangene Schlumpf [Toonfish/Splitter, November 2011]

Original Mini-Recit

Heute folgt auch schon das zweite Review der 60 Jahre „Die Schlümpfe“ – 6-Tage-Special-Reihe, in der ich euch die ersten sechs Abenteuer der Schlümpfe, in Zusammenarbeit mit dem Splitter/Toonfish-Verlag, vorstellen möchte. Im heutigen zweiten eigenständigen Schlumpf-Band, der etwas mehr als fünf Monate nach dem ersten Abenteuer erschien etabliert erstmals Gargamel, der heutige Erzfeind der Schlümpfe, zusammen mit seinem immer etwas übel gelaunten und oftmals etwas dusseligen Kater Azrael, als neuen Gegenspieler der kleinen blauen Kobolde. Die Schlümpfe leben hier übrigens noch immer im „Verwunschenen Land“ und noch nicht im später bekannten „Schlumpfdorf“, auch wenn dieses architektonisch bereits fast vollständig existiert.

Die Schlümpfe Mini Nr. 2: Der gefangene Schlumpf Weiterlesen

60 Jahre „Die Schlümpfe“ – 6-Tage-Special (1): Die Schlümpfe Mini Nr. 1: Die schwarzen Schlümpfe [Toonfish/Splitter, November 2011]

Original-Mini-Récit

Wie bereits letzte Woche an einigen Stellen mehrfach angekündigt möchte ich euch diese Woche, oder genauer gesagt die nächsten sechs Tage, etwas Besonderes vorstellen. In Zusammenarbeit mit dem Splitter Verlag und dessen Imprint Toonfish, möchte ich diese sechs Tage mit euch den 60. Geburtstag der Schlümpfe feiern. Hierfür stelle ich jeden Tag einen der neue Mini-Bände vor, die die ersten Abenteuer enthalten, die damals noch in einer etwas anderen Form erschienen. Nachdem die Schlümpfe am 23. Oktober 1959 im neunten Abenteuer von Pierre „Peyo“ Cullifords Spirou-Comicserie „Johann und Pfiffikus“ ihren ersten Auftritt hatten und das nachfolgende Abenteuer „Die Schlümpfe und die Zauberflöte“ ein Riesenerfolg verzeichnen durfte, erschienen die ersten sechs eigenständigen Abenteuer im Rahmen der Comicreihe „Spirou“ als Mini-Album zum selber basteln mit 48 Seiten Umfang. Diese Veröffentlichungsform hatten sich Peyo und Spirou-Chefredakteur Yvan Delporte ausgedacht. Das sechste Schlumpfabenteuer, welches ich euch am Montag vorstellen werde, war auch zeitgleich das 100. und das letzte dieser Mini-Alben. Doch erst einmal der Reihe nach …

Die Schlümpfe Mini Nr. 1: Die schwarzen Schlümpfe

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