Spider-Man #92 [Panini, Januar 2012]

Weiter geht es mit „Big Time“ und auch diesmal passiert einiges. Auch wenn meine heutige Zusammenfassung das nicht vermuten lässt. Aber wenn ich euch zu viel verrate, warum solltet ihr es denn dann noch lesen? 😉

Spider-Man #92

Inhalt:

  1. „Ohne Titel“ (Untitled / Amazing Spider-Man #650 [Feb 2011])
  2. „Ohne Titel“ (Untitled / Amazing Spider-Man #651 [Feb 2011])

Über Musikgeschmack lässt sich ja bekanntlich gut streiten...

Der Kampf mit dem neuen Hobgoblin fordert nicht nur einiges von Spider-Man. Auch das Gebäude von Horizon Labs, Peters neuem Arbeitgeber, muss einiges einstecken. Das einzige Problem ist das niemand mitbekommen soll das Peter Spider-Man ist und das lässt sich wohl am besten bewerkstelligen indem man den exzentrischen Wissenschaftler spielt.

Hat an sich schon etwas, das neue Kostüm, aber...

Was jedoch von enormen Vorteil ist, ist die Tatsache das Peter nun fast uneingeschränkte Möglichkeiten hat sein Superheldenego aufzubessern. Und das benötigt er auch als er mit der Black Cat beim Kingpin einsteigen will um sich etwas wiederzubesorgen, was der böse Hobgoblin aus den Horizon Labs mitgehen lassen hat…
FAZIT:
Spannend, dramatisch, romantisch, humorvoll und mit vielen neuen Möglichkeiten entwickelt sich „Big Time“ erfolgreich weiter. Mir gefällt wirklich sehr gut was Dan Slott bisher mit dem Wandkrabbler so anstellt. Dazu passen natürlich Ramos‘ Bilder wie die Faust aufs Auge. Denn auch wenn sich vieles in Peters Leben verändert hat, eines ist geblieben. Das herrliche Chaos das ihn stets und ständig umgibt. Es ist fast ein bisschen wie in der frühen Zeit von Spider-Man wo alles noch ein bisschen unkoordiniert schien und nicht auf lange Sicht geplant wurde, bzw, einfach nur die „Lücken“ zwischen zwei Events geschlossen werden mussten.
Wieder einmal ein sehr schönes Heft, das auf voller Länge überzeugt, viel Spaß macht und die Neugierde auf die nächste Ausgabe weckt.

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Spider-Man #91 [Panini, Dezember 2011]

Copyright aller verwendeten Bilder © 2012 Marvel & Subs, Panini

Spider-Man #91 [Panini, Dezember 2011]

Heute geht es weiter mit der nächsten Ausgabe zu „Big Time“…

Spider-Man #91

Inhalt:

  1. „Ein neuer (alter) Kobold in der Stadt“ (Kill to Be You / Amazing Spider-Man #649 [Jan 2011])
  2. „Die letzte Lektion“ (The Final Lesson / Amazing Spider-Man #650 [Feb 2011])
  3. „Das Beste von mir“ (The Best Version of Myself / Amazing Spider-Man #601 [Okt 2009])

Wenn man Arbeit mit nach Hause nimmt...

Peter hat sich endlich ein Herz gefasst und Carlie seine Liebe nicht nur gestanden, sondern auch gezeigt. Und als wäre dies nicht schon der Gipfel seines Glücks hat Peter auch noch mit Hilfe von Marla Madison, J. Jonah Jamesons Frau, einen Job bekommen in dem er nicht nur ungestört an wissenschaftlichen Spielereien für sein Alter Ego, Spider-Man, basteln kann, sondern auch noch sehr gut verdient und sich keine Sorgen mehr um Geld machen muss.

Phil ist schon eine komische Type.

Auch für Phil Urich, der Neffe von Ben Urich, der nun beim neuen Daily Bugle arbeitet gibt es Neuigkeiten. Wobei seine Neuigkeiten eher mit seiner Vergangenheit als heldenhafter Grüner Kobold zu tun hat. Doch nun will Phil nicht als Held auftrumpfen (immerhin hat dies früher schon nicht funktioniert), sondern er will sich als Schurke einen Namen machen. Und dies klappt am besten in dem man jemanden aus dem Weg räumt der sich bereits einen Namen im Gewerbe gemacht hat.

"Total Recall" lässt grüßen...

Doch alles Gute zieht auch etwas Böses an und dies passiert in Form von Alistair Smythe, dem Sohn des legendären Spinne-Killer-Konsdtrukteurs Spencer Smythe…

Zu guter letzt gibt es noch einen kleinen Sprung in die Vergangenheit in der Peter seiner alten Schulkameradin Jessica Jones ein wenig sein Lebensmotto erklärt und ihr damit nur verdeutlichen will, was sie selbst eigentlich schon längst weiß…
FAZIT:
„Big Time“ geht weiter und es ist wirklich groß. Dan Slott und Humberto Ramos präsentieren einen frischen Wandkrabbler wie schon lange nicht mehr im 616er Marvel Universum. Ohne dabei auf typische Merkmale oder Eigenschaften der Hauptprotagonisten zu verzichten, wird eine neue Welt eingeführt, die in sich trotzdem so stimmig und glaubhaft ist wie es lange schon nicht mehr war. Wer sich mit Spidey auseinandersetzen möchte, in seine, zugegebenermaßen sehr vielschichtige, komplexe und mit Altlasten belastete Vergangenheit einzulassen, für den sind dieses Heft und das vorangegangene Im Netz von Spider-Man #33, der ideale Einstiegspunkt.

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