Ikigami ist eine sehr emotionale Achterbahnfahrt.
Das bekommt der Leser in jeweils zwei in sich abgeschlossenen Geschichten pro Band sehr deutlich zu spüren. Jede Geschichte endet quasi mit dem Tod.
Es hat sich in Bezug auf die Erzählstruktur eigentlich nicht viel geändert.
Zwischen den Geschichten erfährt der Leser mehr über Fujimoto, seinen Zweifeln gegenüber dem System des Gesetztes für Fortschritt und Wohlstand sowie über seine allgemeine Arbeit als Ikigami Bote.
Klappentext (Band 4)
Verspüren junge Menschen heutzutage keinen Sinn mehr für Verantwortung? Verantwortung für sich selbst, ihre Nächsten und Liebsten – und vor allem für die Gesellschaft, in der sie leben? Genau diese Sorge hat die japanische Regierung zur Einführung des GFW, des Gesetztes für Fortschritt und Wohlstand, bewogen, das mit einer drastischen Maßnahme produktive, gut funktionierende Bürger schaffen soll: Jedes Kind wird bei Schuleintritt geimpft; in jeder 1000. Injektion befindet sich eine Nano-Kapsel, deren tödlicher Wirkstoff im jungen Erwachsenenalter zuschlägt. Wer betroffen ist, erfährt dies exakt 24 Stunden vor Ablauf seiner Lebenszeit …

