Batman vs. Justice League (13)

So lange ist es diesmal noch nicht her, dass ich die beiden Heftserien gegeneinander habe antreten lassen, und ehrlich gesagt, werde ich versuchen, dies in Zukunft auch regelmäßiger zu gestalten. Die Einzigen, die mich davon abhalten können, seid ihr, wenn es euch nicht gefällt und mangelnde Gesundheit …

BMVSJL

Batman Nr. 14 [Panini, August 2013]

Batman hat bei seinem letzten Treffen mit Mr. Toxic eine geheimnisvolle Substanz erbeuten können. Doch als er diese in der Bat-Höhle genauer untersucht kommt es zu einem Zwischenfall. Aber Batman kann das Schlimmste verhindern, und er erhält wichtige Informationen zu dieser Substanz. Auch der Datenstick, den Batman von dem vermeintlich toten Professor Smart erhalten hat löst viele Fragen. Nun muss Batman nur noch Hugh Marder an seinen Plänen hindern, die auch die Einwohner von Gotham gefährden könnten …
Kaum das der Fall Marder gelöst ist, tauchen für Batman und auch für Bruce Wayne neue Probleme auf. Der Pinguin will Bruce Wayne den Rang ablaufen und sich als Philanthrop der Stadt etablieren. Um dies zu erreichen, hat er die Ghost Dragons, eine mystische Gruppe von Söldnern, beauftragt Bruce Wayne zu töten, während wiederum andere damit zu tun haben, Batman zu beschäftigen …

Das große Finale von Tony Daniels Run an Detective Comics ist …

… eher ein Reinfall. Das Ende ist nichtssagend, und eher unbefriedigend, weil man das Gefühl hat, dass etwas fehlt. Auch wenn die Story bisher schon nicht wirklich glänzen konnte, ist das richtig herb. Nur leider nicht positiv herb. Einzig mit den Zeichnungen kann Daniel hier noch punkten, aber auch diese befinden sich „nur“ auf typischem DC-Niveau, und hätten so auch von jedem x-beliebigen Zeichner stammen können.
Anders sieht es da schon mit der zweiten Story von John Layman aus. Der hier enthaltene Start macht auf jeden Fall schon einmal Lust auf mehr. Wieso will der Pinguin Wayne aus dem Weg haben und wie kann Bruce Wayne sich gegen die Ghost Dragons und den Pinguin zur Wehr setzen. Die Zutaten stimmen schon einmal und für das Artwork konnte Jason Fabook gewonnen werden. Sein Stil ist sehr schön düster, dynamisch und detailliert. Man spürt in fast jedem Panel eine immense Energie und dennoch eine innere Ruhe. Der Seitenaufbau und die Panelanordnung sind durchdacht und die Bilder bleiben jederzeit übersichtlich.

FAZIT:

Es mag fast schon bösartig klingen, aber ich bin ehrlich gesagt ein wenig froh, dass Daniel seine Arbeit an Detective Comics beendet hat. Nicht etwa weil er im Schatten von Scott Snyder die schlechteren Geschichten abgeliefert hätte, sondern eher, weil sie inhaltlich und visuell zu austauschbar sind und waren. Doch mit Layman und Fabook scheint eine bessere Zeit bevorzustehen. Doch wie gut, oder schlecht, das neue Team wirklich ist, werden erst die nächsten Ausgaben zeigen. Aber erstmal steht mit „Der Tod der Familie“ ein neues Batman-Event an, welches unter der Schirmherrschaft von Scott Snyder entstanden ist und in der nächsten Ausgabe startet.

Justice League Nr. 14 [Panini, August 2013]

Die Liga sieht sich noch immer der Gefahr und Willkür von Cheetah ausgesetzt. Nicht nur, dass sie Superman infiziert hat, der inzwischen ebenfalls seine tierische Seite beginnt auszuleben, auch die restlichen Mitglieder der Liga haben kaum eine Chance gegen Dianas ehemalige Freundin …
Währenddessen zeichnen sich auch in Atlantis weitere Gefahren ab. Black Manta hat kürzlich ein mächtiges Artefakt entwendet und Aquaman glaubt, dass sein Bruder, der König von Atlantis hierfür verantwortlich ist. Deshalb bittet er ihn zu einem Gespräch. Doch dieser beschwichtigt seinen Bruder und erklärt ihm stattdessen, wie gut er für Atlantis sorgt und was Aquaman für ihn als Bruder bedeutet. Dennoch scheint dies nicht alles zu sein …
Auch die Teen Titans habe ihre Probleme. Red Robin und Superboy sind mit Wonder Girl auf dem Weg nach Kambodscha, um dort den Ursprüngen von Cassandras stiller Rüstung auf die Spur zu kommen. Hier hatte damals die Karriere des jungen Mädchens aus Verzweiflung und Liebe begonnen …

Diesmal trumpft das Ligaheft gleich mit drei US-Heften auf, was vor allem an dem bevorstehenden Crossover Der Thron von Atlantis mit der Serie Aquaman liegt. Denn statt die Titans auszulagern und das Heft im gewohnten Umfang von 52 Seiten in den Handel zu bringen, hat man sich bei Panini entschlossen, einfach Aquaman dazuzupacken und den Preis dennoch beizubehalten. Auch eine solche Politik sollte einmal lobend erwähnt werden.
Inhaltlich gibt es in diesem Heft so gut wie alles. Romantik, Drama, Action, Thrill und Humor. Die Geschichten sind gut, wenngleich auch hier noch einiges an Luft nach oben ist. Was wie eine abgedroschene Floskel klingt, habe ich aber beim Lesen genauso empfunden. Immer wieder tauchten Momente auf, wo eine kleine Stimme im Hinterkopf meinte: „Da geht noch was.“
Zeichnerisch hingegen gibt es kaum etwas auszusetzen. Während Tony Daniel an der Justice League noch gute, solide Arbeit abliefert, gefallen mir die aufgrund ihrer Einfachheit klar strukturierten Zeichnungen von Pete Woods und Pere Perez an Aquaman schon ein Stück mehr. Auch die Teen Titans haben mit Ale Garza einen sehr guten Penciler abbekommen, der einen ähnlichen Strich wie Brett Booth hat, aber dennoch einen eigenen Stil mit einbringt.

FAZIT:

Das Liga-Problem scheint gelöst, das Crossover mit Aquaman steht vor der Tür und auch das Finale um die Stille Rüstung von Wonder Girl wird in der nächsten Ausgabe präsentiert. Unter diesen Gesichtspunkten könnte man denken, dass diese Ausgabe inhaltlich eher dünn ausfällt, aber weit gefehlt. Nicht nur der Seitenumfang kann sich sehen lassen, sondern auch die Stories. Selten habe ich 76 Comicseiten so verschlungen und das bei drei unterschiedlichen US-Serien. Für gewöhnlich hat man es nämlich fast immer, dass mindestens eine der Serien schwächelt. Sei es bei der Story oder dem Artwork. Hier stimmt aber diesmal das Gesamtpaket. Und von mir aus kann es in der nächsten Ausgabe gerne so weitergehen. Einzig, dass mangelhafte Lettering, insbesondere bei den schwarzen Textkästen der Teen Titans-Ausgabe mit dem gelben Text ist zu bemängeln. Hier wird das Lesen stark erschwert, da die schwarze Farbe die filigranen gelben Buchstaben fast vom Antlitz des Papiers tilgt.

Wegen der eher schwachen ersten Hälfte und dem in allen Bereichen massiven Umfang der Justice League geht der Punkt diesmal an die Liga. Nicht etwa weil die Ausgabe mit mehr Umfang glänzt, sondern vor allem, weil es mich einfach besser unterhalten hat, als die Batman-Ausgabe. Daher der neue Punktestand von:

Batman 10 : 5 Justice League

JL8 Episode #88

Kann bitte jemand Clark erklären, was Distanz ist …?!

Viel Spaß damit!

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Characters © DC Comics, Creative Content © Yale Stewart.

(Fortsetzung folgt…)

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© 2013 Copyright der Übersetzung by „Mueli77’s Feine Welt“. Jegliche Weiterverwendung ohne ausdrückliche Genehmigung untersagt.

JL8 Episode #87

Wer ist hier adrett …?!

Viel Spaß damit!

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(Fortsetzung folgt…)

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JL8 Episode #86

Oreos …?!

Viel Spaß damit!

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(Fortsetzung folgt…)

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JL8 Episode #85

Barry ist schnell, aber das …?!

Viel Spaß damit!

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(Fortsetzung folgt…)

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Batman vs. Justice League (12)

Weiter geht es mit dem Schlagabtausch von Batman mit der Justice League. Der letzte Stand war 9 zu 3 für den dunklen Ritter. Diesmal hat Batman einen kleinen Vorteil, da er mit zwei Heften antreten darf. Neben der regulären Nummer 13 gibt es nämlich auch noch das Nullnummer-Special. Daher werden beide Ausgaben diesmal zu jeweils 50% gewichtet, um der Liga eine faire Chance zu geben.

BMVSJL

Batman Special Nr. 0 [Panini, Juni 2013]

Nach dem Tod seiner Eltern reift in Bruce Wayne der unstillbare Hunger nach Vergeltung. An dem Tod seiner Eltern und dem Verlust seiner Kindheit. Er will sich stärken und so eine solche Tragödie in Zukunft verhindern. Hierfür reist er auf den Himalaya, um dort bei einem alten Meister verschiedene Kampf- und Meditationskünste zu erlernen. Aber auch Miss- und Vertrauen lernt Bruce am Gipfel dieses Berges …
Wieder zurück in Gotham trainiert Bruce mithilfe seines treuen Freundes und Butlers Alfred weiter. Er nutzt sein Vermögen, um sich auch technisch gut auszurüsten. Schnell trifft er auf einige von Gothams gefährlichste Schurken, und ebenso schnell hat er einen von Ihnen, Red Hood, gegen sich aufgebracht …

Mit diesen beiden Nullnummern festigten die Autoren die neue Herkunftsgeschichte von Batman nach dem Neustart des DC-Universums. Und sie dienten als kleiner Bonus, um die Figur und den Charakter von Bruce Wayne ein wenig zu festigen. Während Gregg Hurwitz nur eine Variation der alten Origin abliefert, zeigt Scott Snyder erneut sein Talent als Autor. Er legt eine Story vor, die so fesselnd ist, dass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Doch da liegt auch gleich das Problem. Denn bisher gibt es keine Fortsetzung zu dieser Geschichte. Mit der Konfrontation mit der Red Hood Gang, legte Snyder erneut einen Grundstein für ein weiteres Batman-Großevent. Doch wie das ausgeht, oder überhaupt erst startet, ist noch sein Geheimnis.
Visuell fällt auch hier wieder Greg Capullo besonders positiv auf. Seine Zeichnungen passen aktuell einfach perfekt zum dunklen Ritter. Aber auch Tony Daniel macht seine Arbeit sehr gut und präsentiert einen finsteren, kalten und lebensverachtenden Himalaya.

FAZIT:

Ein sehr gutes Heft, dass seinen Status als Special auf jeden Fall wert ist. Auch wenn inhaltlich die zweite Story, mit Bruce Waynes Himalaya-Abenteuer, eher enttäuscht und zu vorhersehbar ist. Grafisch hingegen können beide Geschichten überzeugen. Greg Capullo durch seinen dynamischen Stil und Tony Daniel mehr durch die gelungene Landschaftsdarstellung.

Batman Nr. 13 [Panini, Juli 2013]

Kaum, dass Batman den Rat der Eulen ausgeschaltet hat und der letzte Talon, Bruces vermeintlicher Bruder Lincoln March, auf der Flucht ist, droht bereits neuer Ärger. Mehrer Batman überfallen einen Transporter. Das kann Batman natürlich nicht auf sich sitzen lassen, und geht der Sache auf den Grund. Doch was er dabei herausfindet, überrascht selbst ihn. Wie kann es einen Menschen mehrfach geben und wie kann es sein, dass ein toter Wissenschaftler doch noch lebt? Aber das größte Rätsel ist, an was hat Hugh Marder geforscht, das es sogar Batman gefährlich werden könnte …?

Die letzte Storyline von Tony Daniel, der den Neustart von Batmans Ursprungsserie Detective Comics nach dem Neustart maßgeblich mitgeprägt hat, hat begonnen. Und wie bisher auch ist seine Geschichte nicht schlecht, aber es fehlt irgendwie das gewisse Etwas. Die Spannung ist leider nur mäßig und auch inhaltlich gab es vieles schon an anderen Stellen zu sehen.
Auch das Artwork, diesmal von Ed Benes, ist zwar solide, aber nichts Besonderes. Dieser macht zwar nichts falsch, aber sein Stil ist hier einfach zu auswechselbar. Wenigstens an der nötigen Dynamik lässt es Benes nicht missen.

FAZIT:

Tony Daniel hat es nicht einfach. Gerade gegen Scott Snyders Batman konnte er, zumindest mich, nicht wirklich überzeugen. Seine Geschichten und sein Artwork sind zwar solide, aber bei Weitem nicht so reizvoll, wie dass, was Snyder und Capullo an der Schwesterserie ablieferten. Dennoch wird mir sein Joker-Auftakt wohl lange im Gedächtnis bleiben, und je nachdem wie sich dieser Arc entwickelt, vielleicht auch der. Denn wirklich schlecht hat Daniel seine Arbeit nicht gemacht.

Justice League Nr. 13 [Panini, Juli 2013]

Diana fühlt sich verantwortlich, für das, was mit ihrer Freundin Barbara Minerva passierte. Durch ihre Verbindung zu Diana kam sie mit einem mystischen Dolch in Berührung, durch den sie von der Göttin der Jagd besessen wurde und seitdem als menschliche Katzenfrau Cheetah unterwegs ist. Das wäre alles nicht so schlimm, wenn sich Cheetah nicht zu einer ernsten Gefahr entwickeln würde. Deshalb will Diana sich um dieses Problem kümmern, aber ihre Freunde von der Justice League wollen sie nicht alleine lassen …
Und auch bei den Teen Titans gibt es große Probleme, als Cassie die Macht ihrer stummen Rüstung nicht mehr kontrollieren kann. Völlig außer Kontrolle greift sie sogar ihre Teamkameraden an und gefährdet auch ihr eigenes Leben. Doch Red Robin und Superboy können sie befreien. Aber da taucht schon das nächste Problem auf. Diesel ist, wie Wonder Girl, auch mit einer stummen Rüstung ausgestattet und will die Macht der Rüstung von Cassie haben …

Die Story der Justice League ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Weder Fisch, noch Fleisch. Sowohl um die Liebesbeziehung zwischen Diana und Kal, Diana und Steve Trevor als auch die Jagd auf Cheetah wird nur herumgeeiert. Es wird versucht, zu viel in zu wenig Seiten zu packen. Dazu kommen noch die internen Ligaprobleme, das Green Lantern die Liga verlassen hat und das Cyborg außer der Liga kein Privatleben besitzt. Alles ist zu oberflächlich und zu viel auf einmal. Anders ist es da bei den Teen Titans. Autor Scott Lobdell konzentriert sich auf einen Hauptstrang und bringt nebenbei nur wenig zusätzliche Handlungen die aber gekonnt nacheinander abgearbeitet werden.
Zeichnerisch können sowohl Tony Daniel an der Liga als auch Brett Booth bei den Titans überzeugen. Beide liefern solide Arbeit ab, können darüber hinaus aber nicht mit Highlights glänzen.

FAZIT:

Ein solides Heft, das vor allem durch die Titans überzeugt. Diese sind in meinen Augen aktuell besser als die Hauptserie Justice League. Dies liegt vor allem an der unausgegorenen Story der Liga die mit zu viel Informationen und Handlungssträngen auf einmal aufwartet. Einen ebenfalls nicht so positiven Eindruck hinterlässt die Kurzgeschichte aus der Justice League Nullnummer, der sich mit Pandora und dem bevorstehenden Abenteuer mit Shazam befasst. Genau das Gegenteil ist dafür die Shortstory zu Teen Titans in der Autor Fabian Nicieza zusammen mit Zeichner Jorge Jiménez Kid Flash sich noch immer in Chinatown mit den Dinokids von Mystery Island herumschlagen muss.

Diesmal fällt es denkbar knapp aus. Denn eigentlich konnten mich persönlich nur drei Geschichten wirklich überzeugen. Die eine ist Scott Snyders Rückblick in die Anfänge von Batman und die anderen beiden sind die mit den Teen Titans und Kid Flash. Der Rest ist okay, aber nichts Besonderes. Daher gibt es auch für Batman und die Liga jeweils einen Punkt. Neuer Stand ist somit:

Batman 10 : 4 Justice League

JL8 Episode #84

Auftritt: Hippolyta!

Viel Spaß damit!

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JL8 Episode #83

Das ist mal wieder typisch Barry.

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Review Kurzüberblick (1) (Batman/Danger Girl, Spawn Nr. 101)

In dieser neuen Rubrik möchte ich euch Kurzreviews zu Comics von allen möglichen Verlagen vorstellen, die in die übrigen Rubriken nicht mehr passen. Ich hoffe auch diese Rubrik findet Anklang …

Comic Review Kurzüberblick Weiterlesen

JL8 Episode #82

Ist das Neid?

Viel Spaß damit!

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