JL8 Episode #86

Oreos …?!

Viel Spaß damit!

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Characters © DC Comics, Creative Content © Yale Stewart.

(Fortsetzung folgt…)

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© 2013 Copyright der Übersetzung by „Mueli77’s Feine Welt“. Jegliche Weiterverwendung ohne ausdrückliche Genehmigung untersagt.

JL8 Episode #85

Barry ist schnell, aber das …?!

Viel Spaß damit!

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Batman vs. Justice League (12)

Weiter geht es mit dem Schlagabtausch von Batman mit der Justice League. Der letzte Stand war 9 zu 3 für den dunklen Ritter. Diesmal hat Batman einen kleinen Vorteil, da er mit zwei Heften antreten darf. Neben der regulären Nummer 13 gibt es nämlich auch noch das Nullnummer-Special. Daher werden beide Ausgaben diesmal zu jeweils 50% gewichtet, um der Liga eine faire Chance zu geben.

BMVSJL

Batman Special Nr. 0 [Panini, Juni 2013]

Nach dem Tod seiner Eltern reift in Bruce Wayne der unstillbare Hunger nach Vergeltung. An dem Tod seiner Eltern und dem Verlust seiner Kindheit. Er will sich stärken und so eine solche Tragödie in Zukunft verhindern. Hierfür reist er auf den Himalaya, um dort bei einem alten Meister verschiedene Kampf- und Meditationskünste zu erlernen. Aber auch Miss- und Vertrauen lernt Bruce am Gipfel dieses Berges …
Wieder zurück in Gotham trainiert Bruce mithilfe seines treuen Freundes und Butlers Alfred weiter. Er nutzt sein Vermögen, um sich auch technisch gut auszurüsten. Schnell trifft er auf einige von Gothams gefährlichste Schurken, und ebenso schnell hat er einen von Ihnen, Red Hood, gegen sich aufgebracht …

Mit diesen beiden Nullnummern festigten die Autoren die neue Herkunftsgeschichte von Batman nach dem Neustart des DC-Universums. Und sie dienten als kleiner Bonus, um die Figur und den Charakter von Bruce Wayne ein wenig zu festigen. Während Gregg Hurwitz nur eine Variation der alten Origin abliefert, zeigt Scott Snyder erneut sein Talent als Autor. Er legt eine Story vor, die so fesselnd ist, dass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Doch da liegt auch gleich das Problem. Denn bisher gibt es keine Fortsetzung zu dieser Geschichte. Mit der Konfrontation mit der Red Hood Gang, legte Snyder erneut einen Grundstein für ein weiteres Batman-Großevent. Doch wie das ausgeht, oder überhaupt erst startet, ist noch sein Geheimnis.
Visuell fällt auch hier wieder Greg Capullo besonders positiv auf. Seine Zeichnungen passen aktuell einfach perfekt zum dunklen Ritter. Aber auch Tony Daniel macht seine Arbeit sehr gut und präsentiert einen finsteren, kalten und lebensverachtenden Himalaya.

FAZIT:

Ein sehr gutes Heft, dass seinen Status als Special auf jeden Fall wert ist. Auch wenn inhaltlich die zweite Story, mit Bruce Waynes Himalaya-Abenteuer, eher enttäuscht und zu vorhersehbar ist. Grafisch hingegen können beide Geschichten überzeugen. Greg Capullo durch seinen dynamischen Stil und Tony Daniel mehr durch die gelungene Landschaftsdarstellung.

Batman Nr. 13 [Panini, Juli 2013]

Kaum, dass Batman den Rat der Eulen ausgeschaltet hat und der letzte Talon, Bruces vermeintlicher Bruder Lincoln March, auf der Flucht ist, droht bereits neuer Ärger. Mehrer Batman überfallen einen Transporter. Das kann Batman natürlich nicht auf sich sitzen lassen, und geht der Sache auf den Grund. Doch was er dabei herausfindet, überrascht selbst ihn. Wie kann es einen Menschen mehrfach geben und wie kann es sein, dass ein toter Wissenschaftler doch noch lebt? Aber das größte Rätsel ist, an was hat Hugh Marder geforscht, das es sogar Batman gefährlich werden könnte …?

Die letzte Storyline von Tony Daniel, der den Neustart von Batmans Ursprungsserie Detective Comics nach dem Neustart maßgeblich mitgeprägt hat, hat begonnen. Und wie bisher auch ist seine Geschichte nicht schlecht, aber es fehlt irgendwie das gewisse Etwas. Die Spannung ist leider nur mäßig und auch inhaltlich gab es vieles schon an anderen Stellen zu sehen.
Auch das Artwork, diesmal von Ed Benes, ist zwar solide, aber nichts Besonderes. Dieser macht zwar nichts falsch, aber sein Stil ist hier einfach zu auswechselbar. Wenigstens an der nötigen Dynamik lässt es Benes nicht missen.

FAZIT:

Tony Daniel hat es nicht einfach. Gerade gegen Scott Snyders Batman konnte er, zumindest mich, nicht wirklich überzeugen. Seine Geschichten und sein Artwork sind zwar solide, aber bei Weitem nicht so reizvoll, wie dass, was Snyder und Capullo an der Schwesterserie ablieferten. Dennoch wird mir sein Joker-Auftakt wohl lange im Gedächtnis bleiben, und je nachdem wie sich dieser Arc entwickelt, vielleicht auch der. Denn wirklich schlecht hat Daniel seine Arbeit nicht gemacht.

Justice League Nr. 13 [Panini, Juli 2013]

Diana fühlt sich verantwortlich, für das, was mit ihrer Freundin Barbara Minerva passierte. Durch ihre Verbindung zu Diana kam sie mit einem mystischen Dolch in Berührung, durch den sie von der Göttin der Jagd besessen wurde und seitdem als menschliche Katzenfrau Cheetah unterwegs ist. Das wäre alles nicht so schlimm, wenn sich Cheetah nicht zu einer ernsten Gefahr entwickeln würde. Deshalb will Diana sich um dieses Problem kümmern, aber ihre Freunde von der Justice League wollen sie nicht alleine lassen …
Und auch bei den Teen Titans gibt es große Probleme, als Cassie die Macht ihrer stummen Rüstung nicht mehr kontrollieren kann. Völlig außer Kontrolle greift sie sogar ihre Teamkameraden an und gefährdet auch ihr eigenes Leben. Doch Red Robin und Superboy können sie befreien. Aber da taucht schon das nächste Problem auf. Diesel ist, wie Wonder Girl, auch mit einer stummen Rüstung ausgestattet und will die Macht der Rüstung von Cassie haben …

Die Story der Justice League ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Weder Fisch, noch Fleisch. Sowohl um die Liebesbeziehung zwischen Diana und Kal, Diana und Steve Trevor als auch die Jagd auf Cheetah wird nur herumgeeiert. Es wird versucht, zu viel in zu wenig Seiten zu packen. Dazu kommen noch die internen Ligaprobleme, das Green Lantern die Liga verlassen hat und das Cyborg außer der Liga kein Privatleben besitzt. Alles ist zu oberflächlich und zu viel auf einmal. Anders ist es da bei den Teen Titans. Autor Scott Lobdell konzentriert sich auf einen Hauptstrang und bringt nebenbei nur wenig zusätzliche Handlungen die aber gekonnt nacheinander abgearbeitet werden.
Zeichnerisch können sowohl Tony Daniel an der Liga als auch Brett Booth bei den Titans überzeugen. Beide liefern solide Arbeit ab, können darüber hinaus aber nicht mit Highlights glänzen.

FAZIT:

Ein solides Heft, das vor allem durch die Titans überzeugt. Diese sind in meinen Augen aktuell besser als die Hauptserie Justice League. Dies liegt vor allem an der unausgegorenen Story der Liga die mit zu viel Informationen und Handlungssträngen auf einmal aufwartet. Einen ebenfalls nicht so positiven Eindruck hinterlässt die Kurzgeschichte aus der Justice League Nullnummer, der sich mit Pandora und dem bevorstehenden Abenteuer mit Shazam befasst. Genau das Gegenteil ist dafür die Shortstory zu Teen Titans in der Autor Fabian Nicieza zusammen mit Zeichner Jorge Jiménez Kid Flash sich noch immer in Chinatown mit den Dinokids von Mystery Island herumschlagen muss.

Diesmal fällt es denkbar knapp aus. Denn eigentlich konnten mich persönlich nur drei Geschichten wirklich überzeugen. Die eine ist Scott Snyders Rückblick in die Anfänge von Batman und die anderen beiden sind die mit den Teen Titans und Kid Flash. Der Rest ist okay, aber nichts Besonderes. Daher gibt es auch für Batman und die Liga jeweils einen Punkt. Neuer Stand ist somit:

Batman 10 : 4 Justice League

JL8 Episode #84

Auftritt: Hippolyta!

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JL8 Episode #83

Das ist mal wieder typisch Barry.

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Review Kurzüberblick (1) (Batman/Danger Girl, Spawn Nr. 101)

In dieser neuen Rubrik möchte ich euch Kurzreviews zu Comics von allen möglichen Verlagen vorstellen, die in die übrigen Rubriken nicht mehr passen. Ich hoffe auch diese Rubrik findet Anklang …

Comic Review Kurzüberblick Weiterlesen

JL8 Episode #82

Ist das Neid?

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Batman: Erde Eins [Panini, November 2012]

Superman: Erde Eins ist schon lange als Review auf dem Blog online. Wieso also hat es mit Batman so lange gedauert? Ganz ehrlich. Ich habe es immer wieder vergessen. Dann kamen andere Dinge dazwischen und noch einiges mehr. Aber jetzt ist es soweit.

Batman: Erde Eins

Bruce Wayne ist ein glücklicher Junge. Sein Vater Thomas Wayne gehört zur Elite von Gotham und hat als Bürgermeisterkandidat die besten Chancen auf einen Sieg. Seine Mutter Martha Arkham Wayne ist ebenfalls ein Grundpfeiler der Stadt und die rechte Hand ihres Mannes und Bürgermeisterkandidaten. Selbst am Abend vor der Wahl und bei der Feier im Hause Wayne können es sich seine Eltern nicht nehmen lassen, um mit dem jungen Bruce ins Kino zu gehen. Doch das Schicksal hat nicht gut gewürfelt. Denn nach einem Stromausfall im Kino werden Thomas und Martha Wayne vor den Augen des Jungen ermordet.
Von nun an liegt das Schicksal von Bruce in den Händen eines alten Freundes seines Vaters, Alfred Pennyworth. Dieser wurde an eben jenem Abend noch von Thomas eingeladen, und ist nun als neuer Vormund des Jungen, seine einzige Bezugsperson. Alfred ist ein alter Kriegsveteran und hat dort auch einige Verluste einstecken müssen. Auch körperlich. Dennoch ist er ein starker und selbstbewusster Mensch und versucht, dies an Bruce weiterzugeben. Der jedoch denkt nur noch daran, die Tragödie um seine Eltern aufzuklären. Durch einen Zwischenfall in der alten Familiengruft entschließt sich Bruce, als das Tier zu verkleiden, welches ihm damals so große Angst eingeflößt hatte. Eine Fledermaus. Und fortan streift er durch Gothams Nächte, um den Mörder und die Geheimnisse über den Tod seiner Eltern zu finden und zu lüften.
Aber Bruce schafft dies nicht alleine, auch deshalb, weil es verzweigter und gefährlicher ist, als es zu Anfang den Anschein macht. Er benötigt Hilfe und findet diese in seinem alten Freund Alfred und einem Techniker von Wayne Industries, welcher ihn mit einigen Gadgets ausrüstet.

Batman auf seinen Streifzügen durch die Nacht.

Batman auf seinen Streifzügen durch die Nacht.

Mit Batman: Erde Eins legen Geoff Jones und Gary Frank eine Neuinterpretation des alten Fledermausmannes-Mythos vor, der mit einigen, wenn nicht sogar ganz gravierenden Veränderungen daherkommt. Nicht nur, dass Alfred kein einfacher Butler im Hause Wayne ist, der aus Familientradition die Sorge um den Erben antritt, nein er ist ein Freund und Weggefährte von Thomas Wayne. Auch der neue Polizist in der Stadt, Harvey Bullock, ist diesmal kein fetter und versoffener, mürrischer Einzelgänger, sondern ein schlanker, aktiver und dennoch nicht ganz sympathischer Schönling. Diese Änderungen sind besonders für langjährige Leser erst einmal ungewohnt, fügen sich aber sehr gut in das neue Gesamtbild ein. Dennoch werden bereits gegen Ende einige Weichen gestellt, die einem aus der früheren Origin bekannt vorkommen wird, oder aber die eine Charakterentwicklung einleiten könnte, die zu den bereits bekannten Charakteren führen kann.

So richtig erfolgreich ist er anfangs noch nicht.

So richtig erfolgreich ist er anfangs noch nicht.

Maßgeblich mitverantwortlich hierfür ist neben Autor Geoff Jones, der Zeichner Gary Frank, der einen neuen und auch etwas tollpatschigen Batman sehr glaubhaft illustrieren kann. Seine Bilder sind detailliert, dynamisch und dennoch klar strukturiert, sodass man als Leser niemals den Überblick verliert. Zusammen mit der dunklen und farblich tristen, aber dennoch emotional stimmungsvollen Farbgebung ergibt sich ein visueller Hochgenuss, der über die gesamte Länge des Bandes gleichbleibend gut ist. Besonders stimmungsvoll ist Frank hierbei die Architektur Gothams gelungen, wobei hier das Arkham-Gebäude, also das Geburtshaus von Martha Arkham-Wayne, hervorgehoben werden sollte. Schon alleine die Fassade, die mit tristem Grau und Braun, verfallenen Gebäudestrukturen und roten, fast schon leuchtenden, Rostspuren ein Gefühl von Gänsehaut erzeugt, ist genial umgesetzt.

Autsch!!!

Autsch!!!

FAZIT:

Wer schon lange Batman liest und sich mit der alten Origin wohlfühlt, der sollte vorsichtig an den Band herangehen, da einige Änderungen doch schon sehr auffällig und im ersten Moment ungewohnt sind. Traut man sich dennoch an dieses Comic heran, erhält man eine frische und dennoch vom Gefühl her bekannte Geschichte, die auch grafisch von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt. Als kompletter Neuleser des dunklen Ritters erhält man eine Story, die in sich stimmig, ohne Vorwissen verständlich und mit nachvollziehbaren Charakteren ausgestattet ist. Sie bietet ohne Probleme den, aktuell, perfekten Einstieg in die düstere Welt von Gotham und die Abenteuer des Mitternachtsdetektivs und ist daher eine direkte Empfehlung für alle die eine gute und unterhaltsame Geschichte suchen.

Ein alter Freund kommt zu Besuch.

Ein alter Freund kommt zu Besuch.

Copyright aller verwendeten Bilder © 2011-2013 DC Comics / Panini

„Batman: Erde Eins“ bei Amazon bestellen.

JL8 Episode #81

Geheimnisse im Traumland …?

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JL8 Episode #80

Clark im Traumland …

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