Gon #2 [Carlsen, November 2010]

Heute geht es weiter mit dem zweiten Band von Gons Reise rund um die ganze Welt…

Gon #2

4 neue Abenteuer warten auf den neugierigen Saurier Gon.
Als erstes findet sich Gon nach einem kleinen Missgeschick im Maul eines Sandtigerhais wieder. Doch verspeisen lassen kommt für ihn nicht in Frage. Stattdessen setzt er sich in seinem Maul nieder und steuert den Hai kurzerhand mit seinen Beinen, indem er im je nach Richtung und Geschwindigkeit gegen den Kiefer tritt. Dabei erhascht er auf seiner Jagd durch die Gewässer ein paar leckere Fische, bevor er wieder satt und glücklich sein Reittier ans Land lenken kann…
Als nächstes ist Gon das Ziel eines Angriffes, als eine Zecke sich in seiner Nasenhöhle festbeisst. Das macht Gon so rasend, das er durch den halben amerikanischen Kontinent rast und sich an allem was ihm über den Weg läuft reibt und schabt um das elende Biest loszuwerden. Schlussendlich liegt dann die letzte Hoffnung in einem kleinen Vogel…
Danach jagt Gon einem kleinen Dieb hinterher der sich an seinem Essen zu schaffen gemacht hat. Dabei verwüstet er halb Südamerika und macht dabei vor keiner Wüste, keiner Steppe und keinem Urwald halt um dieses kleine Biest endlich zu fassen. Dabei trifft er unter anderem auf Faultiere, Ameisenbären, Totenkopfäffchen, Anakondas, Ozelots und diverse Spinnen…
Das vierte Abenteuer führt Gon in die eisigen Weiten der Antarktis. Dort schliesst er sich einer Gruppe von Pinguinen an, erlebt Abenteuer lernt das schwimmen, springen und jagen und muss auch miterleben wie einer seiner neuen Stiefbrüder von einem Albatros entführt wird. Daraufhin entsinnt der kleine Saurier einen Racheplan um es dem Räuber zu zeigen, und zeigt dabei auch einmal wie viel man erreichen kann, wenn man zusammenarbeitet…
FAZIT:
Gons famose Abenteuer werden immer besser. Die Geschichten sind rasant, detailliert und lustig. Gon ist fast kindlich naiv und dennoch stark und gewitzt, mit einem fast schon starren Willen. Und auch wenn es sich bei Gon fast immer nur um das Thema Essen dreht, sind die Geschichten an sich doch sehr abwechslungsreich und gelungen erzählt und machen auch nach dem wiederholten „Lesen“ noch immer einen Riesenspaß. Wobei lesen hier eine etwas falsche Bezeichnung ist, da es wieder keinerlei Text gibt um man einfach nur in die Bilderwelten hinabtaucht und sich treiben lässt, aber auch das glückt dem Autor und Zeichner wieder hervorragend.

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