Asterix Review Special (59): Asterix bei den Belgiern (Limitierte Sonderausgabe)

Eigentlich sollte sich das heutige Asterix Review Special zur Abwechslung mal wieder um ein Videospiel drehen. Ich hatte sogar begonnen damit zu spielen, es zu testen, alle Möglichkeiten auszuloten. Das wäre an sich auch kein Problem. Aber ein wichtiger Bestandteil wäre diesmal nicht oder nur unzureichend zu beurteilen möglich gewesen. Da ich, wie bereits an anderer Stelle erwähnt, derzeit mit einer beidseitigen Mittelohrentzündung kämpfe, fällt es mir schwer Sound und Musik des Spiels richtig zu hören. Vielleicht ist es ein Segen (wenn die Soundkulisse so schlecht ist) oder ein Fluch (wenn sie sich wirklich gut anhört) aber das kann ich im Moment leider nicht beurteilen. Deswegen schiebe ich diese Limitierte Sonderausgabe von „Asterix bei den Belgiern“ ein und deswegen ist es heute auch wieder einmal so spät geworden. Dies ist der letzte Band, an dem Goscinny noch mitgewirkt hat, bevor er am 5. November 1977 mit nur 51 Jahren durch einen Herzinfarkt aus dem Leben gerissen wurde.
Doch, da ich diesen Band selbst bereits im Asterix Review Special (24) vorgestellt habe, werde ich dieses Mal auf eine inhaltliche und den reinen Comicinhalt bewertende Aussage verzichten, und mich mehr den Umständen des Bandes und den zusätzlichen Seiten, die diese „Limitierte Sonderausgabe“ auszeichnen, widmen.

Belgian Connection (Jacobs, Hergè, Tibet und Uderzo)

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