Meine Comiclieferung für August/September 2013

EInmal im Monat kommt eine neue Lieferung aus meinem Stammcomicshop Comic Attack in Erfurt. Und wie jedes Mal ist es einfach nur ein Vergnügen diese auszupacken. Auch wenn ich ungefähr weiß, was drin ist, freue ich mich doch jedesmal wie ein kleines Kind. 🙂

  • Simpsons Comics #203
  • Bart Simpsons Horrorshow #17
  • Spawn #106
  • Batman #16
  • Justice League #16
  • Spider-Man #3
  • Avengers #3
  • Die neuen X-Men #3
  • Age of Ultron #1
  • Spider-Man, Der Avenger #8
  • Venom #7
  • Der ultimative Spider-Man Magazin #2

Bongo Comics des Monats … Mai/Juni 2013 [Panini, Mai/Juni 2013]

… Mai/Juni

Diesmal habe ich wegen zu wenig Materials die Monate Mai und Juni zusammengefasst. Der Grund ist ganz einfach der, dass im Mai nur Simpsons Comics Nummer 199 erschienen ist und ich dann auch noch die im Juni folgende Nummer 200 wegen des Jubiläums vorgezogen haben (siehe hier).

Simpsons Comics Nr. 199 [Panini, Mai 2013]

Die Springfielder Bibliothek rüstet auf digital um und will alle Bücher entsorgen. Aber Lisa kann das nicht einfach hinnehmen und schafft es alle Bücher zu bekommen und diese im Springfielder Altenheim unterzubringen. Für Abe ist das ein guter Moment, um seiner Familie Geschichten aus eben jenen Büchern näherzubringen. Allen voran sind diesmal ein paar Werke von Oscar Wilde an der Reihe …

Storytechnisch ist das, was Ian Boothby uns Lesern hier auftischt durchaus in Ordnung. Dennoch scheint es mir noch immer, dass dem Herrn die Ideen ausgehen. Immer öfter bedient er sich anderer Werke, um sie zu „simpsonifizieren“. Okay auch das will gekonnt sein, und dies macht Boothby auch ganz gut, aber mir persönlich wären „neue“ Stories mit viel Witz und Charme lieber. So bleibt leider außer ein paar netten Anspielungen und „Verwurstungen“ nicht viel übrig.
Gleiches gilt für das Artwork von John Costanza. Technisch in Ordnung vermisse ich wieder den eigenen Stil, einen besseren Wiedererkennungswert der einzelnen Künstler und Zeichner. Hier sollte Bongo, allen voran Bill Morrisson und Matt Groening, seinen Künstlern ein wenig mehr Freiraum einräumen. Denn wie man an den Horrorsonderheften sehen kann, sind so sehr schöne Geschichten und Zeichnungen möglich.

FAZIT:

Ganz unterhaltsam, aber auf Dauer leider auch ermüdend. Ian Boothby baut storytechnisch ab und das immer wiederkehrende 08/15-Artwork nervt auch ein bisschen. Dennoch haben die Simpsons einen großen Anreiz auf mich und ich werde treu bleiben. Zumindest, bis es so schlimm wird, dass ich mich nicht mehr unterhalten fühle. Denn wenn ich ehrlich bin, erwarte ich nicht viel mehr von einem Simpsons-Comic. Wenn es dann aber doch mehr bietet, bin ich angenehm überrascht.

Bart Simpson Nr. 73 [Panini, Juni 2013]

Als Bart bei einem Schulvortrag von Professor Frink mit zwei merkwürdigen Substanzen in Berührung kommt, entwickelt sich ein unbändiger Hass aller Springfielder auf den Jungen. Ursache sind wohl die beiden Chemikalien, welche sich über den kleinen Frechdachs ergossen haben. Aber wie kann er dem wütenden Mob entkommen …?
In Maggies Welt zeigt Homer erneut, dass er doch einer der besten Väter ist, als er für seine jüngste Tochter eigentlich nur ein neues Paket Windeln besorgen soll …
Außerdem zeigt sich, dass Abkürzungen nicht immer der kürzeste Weg sind. Dies muss Bart schmerzhaft feststellen, als er mit Lisa ein Wettrennen zum Aztec Kino macht, wo der neue Itchy & Scratchy Kinofilm startet.
Und zu guter Letzt lernt Lisa doch noch etwas von Bart. Nachdem Lisa in ihrem neuesten „Mais-terwerk“, einem Mais-Labyrinth, gefangen ist, zeigt ihr Bart, den direkten Weg nach draußen und macht ihr klar, dass manchmal der direkte Weg der Beste ist.

Inhaltlich wird viel Abwechslung geboten. Einzelabenteuer, Schicksale und einiges lehrreiches. Da gibt es kaum etwas zu meckern. Zwar ist, wie bei den Simpsons-Comics gewohnt, kein wirklicher Tiefgang vorhanden, aber unterhaltsam ist es allemal. Auch visuell gibt es ein klein wenig Abwechslung. Während die Zeichnungen von Hilary Barta (Story 3) und Carol Lay (Story 4) noch ziemlich austauschbar sind, überzeugt mich persönlich das Artwork von John Delaney (Story 1), der zwar trotzdem nah an dem gewohnten Design der Simpsons ist, aber dennoch einen Hauch eigenen Style mit einbringt. Über Geschichte Nummer Zwei, Maggies Welt, brauche ich nicht mehr viel zu sagen, da hier erneut Sergio Aragones als Zeichner fungiert. Und dieser bringt sowieso immer seinen eigenen Stil mit. Egal was er macht.

FAZIT:

Abwechslungsreiche. Sowohl inhaltlich als auch für das Auge. Nicht wirklich perfekt, aber dennoch mit einem gewissen Reiz, weiß mich diese Ausgabe weitaus mehr zu überzeugen, als die Hauptserie. So kann es gerne weitergehen.

Simpsons Sommer Sause Nr. 6 [Panini, Juni 2013]

Eigentlich wollte Homer Marge nur ein wenig ärgern, indem er sie davon überzeugt unbedingt ein Tattoo haben zu wollen. Womit er jedoch nicht gerechnet hat, ist neben der Tatsache, dass Marge bereitwillig zusagt, die immensen Schmerzen, die ihm bevorstehen. Also versucht er nun alles Mögliche, um an dem bevorstehenden Torturen für dieses Tattoo herumzukommen.
Kent Brockman wird von Snake ausgeraubt und alles seines Stolzes zusätzlich beraubt. Doch Lisa schafft es, den Anchorman der Channel Six News wieder aufzubauen. Doch das Ergebnis will ihr dann nicht mehr so sehr gefallen.
Radioactive Man hat Fans. Das ist nichts wirklich Neues. Doch, dass diese jetzt auch die Superhelden spielen, und damit sogar erfolgreicher und beliebter sind als das Original schon. Das kann Radioactive Man nicht auf sich sitzen lassen und versucht seine Nachahmer von den Gefahren zu überzeugen, die ihnen drohen …
Bei einem Rundgang durch die Duff Bier-Fabrik kommt es zu einem Unglück, bei dem Homer und Barney innerhalb der Fabrik eingeschlossen wären. Dass dies für die beiden kein wirkliches Unglück ist, kann man sich vorstellen. Doch dann tauchen zwei Ganoven von Fat Tony auf, die das Rezept für das neue Duff New stehlen wollen. Homer und Barney müssen dies jetzt verhindern.

Sommer Sause? Wieso eigentlich Sommer Sause? Inhaltlich haben die Geschichten mit dem Sommer so gut wie gar nichts zu tun. Den gesamten Inhalt hätte man genauso gut in den normalen Monatsserien unterbringen können. Von einem „Sonderheft“ welches dieses Sommerheft ja auch irgendwie sein möchte, erwarte ich eigentlich ein wenig mehr, als nur Durchschnittskost. Und dies betrifft nicht nur die Storys. Auch zeichnerisch kann das Heft nicht aus der breiten Masse der gelben Veröffentlichungen herausstechen. Der gesamte Inhalt ist zu austauschbar und kommt über eine kurzweilige Unterhaltung nicht hinaus. Mit soviel Belanglosigkeit ganze 60 Seiten zu füllen, ist da fast schon eine Kunst.

FAZIT:

Diese Ausgabe ist irgendwie eine große Enttäuschung. Nichts, aber auch wirklich gar nichts kann längerfristig überzeugen. Ich glaube nicht einmal, dass ich die Ausgabe ein zweites Mal lesen würde. Dazu waren die Geschichten zu vorhersehbar und mittelmäßig. Wenn wenigstens das Artwork gestimmt hätte, aber Carol Lay, James Lloyd, Tone Rodriguez und John Costanza schwimmen in einem Becken der 08/15-Durchschnittlichkeit. Schade drum. Für die nächste Sonderausgabe (Winter Wirbel) würde ich mir etwas mehr Themenbezug und Eigenständigkeit wünschen.

Ralph Wiggum Nr. 1 [Panini, Juni 2013]

Was alles passieren kann, wenn man nur einmal kurz nach draußen geht, um die Post hereinzuholen, zeigt Ralph auf anschauliche Weise. Sogar so extrem, dass die Feuerwehr an die Tür der Wiggums klopfen muss …
In Ralphs Raum zeigt sich, dass die Fantasie eines Kindes grenzenlos sein kann, aber bei anderen des öfteren zu Unglauben führt.
Aber auch die Zukunft stellt für Ralph Gefahr dar. Sofort scheint er sich zurechtzufinden und bringt immer wieder ein bisschen Spaß und Freude in das Leben seiner Mitmenschen.
Und auch beim Kostüm „schneidern“ ist der kleine Ralph ein echter Künstler. Und dies sehr zum Unmut seiner Klassenkameraden. Allen voran Lisa Simpson.
Dass Ralph aber auch ein Vorbild sein kann, zeigt sich in der letzten Geschichte. Egal was man dem kleinen, naiven Jungen auch anzutun versucht. Am Ende scheint er immer irgendwie als Sieger dazustehen …

Ralph zu einer Hauptfigur in einem eigenen Comic zu machen, ist schon ziemlich mutig von Bongo. Auch wenn dies „nur“ der Auftakt zu einer neuen One Shot-Reihe darstellt und Ralph durchaus eine interessante, allen voran aber liebevolle, Figur im Simpsons-Universum ist, verblüfft es dennoch ein wenig. Aber ich muss zugeben, dass mir die Zusammenstellung der Geschichten gefällt. Leichtfüßig und mit dem Charme des kleinen Jungen, der scheinbar niemals etwas dazulernt. Im Gegenteil. Irgendwie bleibt seine Entwicklung stehen oder geht sogar rückwärts. Aber irgendwie macht ihn auch genau das sympathisch.
Wie auch bei Bart Simpson gibt es in diesem One Shot kurze Geschichten, die von der Aufmachung an Maggies Welt erinnern. Dies liegt vor allem an dem ähnlichen Namen „Ralphs Raum“ und dem Künstler Sergio Aragones, der diese umsetzt. Und wo wir auch gleich beim Artwork sind, gibt es erneut zwei Geschichten, die visuell gesehen nur Durchschnitt sind. Hierfür sind James Lloyd und erneut Carol Lay verantwortlich. Die Story, welche mich zeichnerisch, neben Aragones, am meisten überzeugt, stammt vom Künstler Mike Kazaleh. Sein Artwork ist ein wenig skizzenhaft und kindlich und passt daher perfekt zu Ralphie.

FAZIT:

Ein gelungener Start zu einer hoffentlich noch länger laufenden Serie. Die Idee dahinter gefällt mir sehr gut. Springfielder, die sonst eher Nebendarsteller sind und im Schatten der gelben Familie stehen, ein wenig in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Wenn dann auch noch die Zeichner ein klein wenig Freiraum bekommen, steht einem potenziellen Hit nichts mehr entgegen. Es sei denn, die Leser wissen diese Freiheiten nicht zu schätzen. Ich für meinen Teil kann dieses Heft nur empfehlen.

Bongo Comics des Monats… April 2013 [Panini, April 2013]

… April

Weiter geht es mit dem Monat April. Diesmal warten drei Bongo Comics darauf, hier kurz besprochen zu werden.

Simpsons Comics Nr. 198 [April, 2013]

Ein ganz normaler Tag bei den Simpsons. Marge backt, Lisa arbeitet an Schulaufgaben und Homer langweilt sich. Doch dann entdeckt er im Nachbargarten, ein seltsames Bauwerk, welches einer geodätischen Kuppel ähnelt. Angestachelt durch seinen eigenen Hunger auf Süßigkeiten, gerät Homer in dieser Kugel auf eine mysteriöse Reise. Genaugenommen ist nur ein Tornado daran schuld, dass Homer aus dem Nachbargarten herausgewirbelt wird, aber für ihn gleicht es einer Zeitreise. Während seine Familie, allen voran Marge, ihn sucht, muss sich Homer Rittern, Konföderierten und Dinosauriern stellen …

Das Autorenteam Chuck Dixon und Elma Blackburn präsentieren eine unterhaltsame und witzige Geschichte, die anders als die der vorangegangenen Ausgabe, mit sehr viel typischem Simpsons-Humor und fast noch mehr Anspielungen auf die Vergangenheit und die Gegenwart der Menschheitsgeschichte aufwarten kann. Dabei vergessen sie natürlich auch nicht, die bekannten Figuren aus dem Simpsons-Universum mit eher unbekannten Nebenfiguren gekonnt in Einklang zu bringen.
Einen großen Anteil an dem Wiedererkennungswert der verschiedenen Figuren hat aber auch der Zeichner John Delaney. Dieser trifft das Aussehen der Simpsons sehr gut und ermöglicht so eine sehr gute Zuordnung auch für Leser, die mit der gelben Familie weniger vertraut sind, lässt aber dennoch genug eigenen Stil erkennen. So gelingt eine gute Mischung und es sticht ein wenig aus dem sonst so typischen 08/15-Einheitsbrei der Lizenzcomics.

FAZIT:

Die Ausgabe macht wieder einmal so richtig Spaß, und das, obwohl nicht wirklich viel passiert. Aber manchmal sind die kleinen und einfachen Geschichten tausendmal besser als die großen und verschachtelten Superstorys mit viel tiefenpsychologischen Dialogen. Gut, die gibt es bei den Simpsons sowieso nicht. Dennoch hat mich dieses Heft endlich wieder gut unterhalten, und mehr erwarte ich von den Simpsons ehrlich gesagt auch nicht.

Simpsons Super Spektakel Nr. 7 [Panini, April 2013]

Marge möchte an einem Backwettbewerb teilnehmen, aber dieser trägt ein lange gehütetes Geheimnis mit sich herum. Dies ruft nicht nur Tortenmann und Törtchenboy auf den Plan, sondern auch die alte Superheldengruppe „Die Liga der Superhelden“, denen nicht nur Homers Vater Abe und Marges Mutter Jackie, sondern auch Krusty der Clown angehörte. Noch mysteriöser wird es aber, als der eigentlich tot geglaubte Pastetenfratze auftaucht und alle vor einer großen Katastrophe warnen will …
Die Menschen in Zenith nehmen Radioactive Man inzwischen als selbstverständlichen Helfer war, und dies wurmt den Beschützer der Stadt natürlich ganz enorm. Doch als ihm, in seinem Alter Ego Claude Kane III drei Personen aufsuchen, und bitten mit seinem Vermögen ein Broadway Musical über Radioactive Man zu finanzieren, sieht er seine Möglichkeit die Beliebtheit des Helden wieder zu steigern. Aber so einfach, wie gedacht, scheint es dann doch nicht zu sein …

In der ersten Geschichte nehmen Autor Patric M. Verone und Zeichner Tone Rodriguez den Comicklassiker Watchmen auf die Schippe. Leider ist dies nur mäßig gelungen, da hierbei viel zu sehr darauf geachtet wurde, das Original im Simpsons-Style zu kopieren, als eine eigenständige an den Klassiker angelehnte Geschichte zu erschaffen. Es macht zwar durchaus Spaß, aber insgesamt bleibt ein fader Beigeschmack zurück. Auch weil es zeichnerisch wieder zu austauschbar geraten ist. Gerade hierbei hätte man sehr gut mit einem etwas eigenwilligeren Zeichner arbeiten können.
Die nachfolgende Geschichte nimmt sich dem Debakel um das Spider-Man-Musical an und lässt den Leser hinter die vermeintlichen Kulissen einer Broadway-Aufführung blicken. Leider fällt auch diese Geschichte, von Autor Batton Lash, nur leidlich spannend und unterhaltsam aus. Wie auch bei der Wachtmen-Verarsche „Klatschmen“ im ersten Teil des Heftes, wirkt alles viel zu gekünstelt, um wirklich gefallen zu können. Und wie auch in der anderen Geschichte sind die Zeichnungen, diesmal von Bill Galvin, erneut nicht eigenständig genug. Alles scheint aus dem Simpsons-Figurenbaukasten zu stammen. Augen, Nase, Mund, ein bisschen gelbe Farbe mal den langen schlanken Körper hier und den kleinen dicken da, und fertig sind 439 neue Figurenmöglichkeiten. Das ist auf Dauer dann doch schon ermüdend.

FAZIT:

Auch wenn mit Watchmen einer der großen Klassiker der Comicliteratur hier verwurstet wurde, und mit dem Seitenhieb auf das Spider-Man-Musical sogar sehr aktuelle Ereignisse aufgegriffen werden, wird dieses Heft nicht lange im Gedächtnis bleiben. Das rettet auch die dreiseitige Kurzgeschichte mit Maggie als Maggeena, die Babysuperheldin von Sergio Aragones nicht mehr.

Futurama Comics Nr. 51 [Panini, April 2013]

Dr. Zoidberg ist es satt, ein erfolgloser Arzt zu sein. Stattdessen will er sich lieber als Anwalt versuchen und tauscht mit einem Anwalt seine Berufschips. Anfangs will das aber irgendwie nicht so recht klappen, aber nachdem er einen Mutantenprozess aufsehenerregend gewinnt, scheint ihm das Glück endlich hold zu sein. Währenddessen hat Fry ganz andere Probleme, als er mit ein paar mysteriösen Bohnen eine neue Bedrohung über die Erde bringt. Podcastpflanzenwesen drohen die gesamte Menschheit zu Tode zu langweilen …

… und zu Tode langweilen trifft es auch fast. Zumindest dieser Handlungsstrang dieser Ausgabe ist alles andere als unterhaltsam. Ganz witzig hingegen ist es, Zoidberg bei seinen Versuchen auf dem Parkett der Justiz zu erleben. Wer Zoidberg kennt, weiß, dass seine Arbeitsweise nicht so ganz konventionell ausfällt. Daher sind seine Plädoyers sehr witzig und wissen zumindest mich zu überzeugen. Fast scheint es so, dass dem Autor Ian Boothby so langsam seine kreativen Ideen ausgehen. Zeichnete er sich doch für einige der besten Simpsons Comics verantwortlich. Aber in letzter Zeit schwächeln seine Geschichten doch merklich.
Zeichnerisch hingegen fehlt mir persönlich zu sehr die eigenständige Note des Zeichners Mike Kazaleh. Wie auch bei den Simpsons wirken die Figuren, Hintergründe und Architektur zu austauschbar.

FAZIT:

Wenn man einmal von Zoidbergs Anwaltsversuchen absieht, bleibt unter dem Strich nicht mehr viel übrig, dass man dem Heft abgewinnen kann. Einzig die redaktionelle Betreuung kann man erneut positiv hervorheben. Dennoch werde ich der Reihe treu bleiben, schon alleine in der Hoffnung, dass es wieder besser wird.

Bongo Comics des Monats… März 2013 [Panini, März 2013]

… März

Weiter geht es mit den Bongos des Monats März. Langsam aber sicher hole ich auf. 😀

Simpsons Comics Nr. 197 [Panini, März 2013]

Während Lisa sich dank Mathematik von einer Niete im Sport zu einer echten Sportskanone entwickelt und dabei sogar ihrer Lehrerin Frau Pommelhorst ein freudiges Lächeln entlockt, wird Homer zum Hundeflüsterer. Durch einen Zufall hat er ein kleines Problem mit dem Familienhund Knecht Ruprecht gelöst und fortan scheint er mit den bellenden Vierbeinern auf einer Wellenlänge zu schweben. Das geht sogar so weit, dass er für die Prominenz von Springfield, die Anlaufstelle Nummer Eins wird …

Mehrere Handlungsstränge bei den Simpsons sind nichts Neues und eigentlich auch nichts Besonderes. Im Gegenteil. Es wird sogar sehr oft angewendet. Zum einen, weil eine einzige Handlung nicht genug Stoff bieten würde, um die volle Länge zu füllen, zum anderen, damit alle Figuren der gelben Familie mit eingebunden sind.
Oft genug geht aber diese Idee nach hinten los, weil beide Storys auf der Stelle treten und inhaltlich keine Substanz und noch weniger Humor haben. Auch hier ist es so ein Fall. Zwar ist mit Ian Boothby einer der renommierten Simpsons Comics-Autoren verantwortlich, aber so richtig zünden wollen beide Handlungsfäden nicht. Genaugenommen hätte man das Inhaltliche auch auf der Hälfte der Seiten zusammenfassen können.
Auch von der zeichnerischen Seite wird kaum etwas geboten. Das Artwork ist 08/15 und zu austauschbar. Es gibt Ausgaben, da weiß man ohne in die Creditbox zu schauen nicht, wer der oder die Zeichner/in ist. Das ist auch im vorliegenden Fall so und in meinen Augen ein großer Kritikpunkt. Comics leben nach meiner Auffassung auch davon, dass verschiedene Zeichner die Figuren anders interpretieren. Bei Lizenzcomics, wie den Simpsons, kommt dies leider zu kurz.

FAZIT:

Inhaltlich eher schwach und visuell eine Enttäuschung. Diese Ausgabe kann bei mir persönlich kaum punkten und wird daher auch nicht lange im Gedächtnis bleiben. Die sonst so typischen Seitenhiebe sucht man hier förmlich und der spritzige Humor, den die Simpsons sonst ausmachen, ist eher ein tröpfelnder Rinnsal. Auch wenn sich Panini wieder sehr viel Mühe bei der redaktionellen Betreuung gibt, lässt sich das kaum verbergen.

Bart Simpson Nr. 72 [März 2013]

Nachdem Bart im Lehrerzimmer mal wieder einen Streich gespielt hat, soll er zur Strafe, Teil einer TV-Show werden, in der böse Buben zu Gefängnisinsassen gesteckt werden, um sie zu züchtigen. Das Problem ist nur, dass Homer ebenfalls ein fan dieser Sendung ist, und Bart deshalb keinesfalls dabei sein darf. Also muss Martin als Ersatz herhalten und das entwickelt sich ganz anders, als Bart es geplant hat …
Einen anderen Geistesblitz hat Milhouse, als er mal wieder das Objekt der Rache von Nelson geworden ist. Mit einem Hosenreisser-Service will er anderen Kindern die Scham abnehmen, unter der er ständig zu leiden hat. Nur, dass er sich hierfür bezahlen lässt. Was wie eine gute Idee klingt, könnte ihm die Achtung seiner großen Liebe Lisa einbringen. Nur an der Umsetzung muss noch gefeilt werden …
Nachdem sich Bart bei einem Skateboard-Wettbewerb eine Kopfverletzung zugezogen hat, findet er sich mit seiner Familie in einer „Familie Feuerstein“-ähnlichen Umgebung wieder. Aber auch dort ist das Leben alles andere als einfach …

TV-Shows aller Art bieten sich natürlich herrlich an, um sie durch den Kakao zu ziehen. Das merkt man auch bei den Simpsons, die dies regelmäßig nutzen. Aber wenn ich ehrlich bin, wird es langsam auch langweilig. Gerade dann, wenn es so lieblos umgesetzt wird, wie es hier der Fall ist. Über ganze 5 Seiten streckt sich eine Geschichte, deren Ende sich bereits auf Seite 2 erahnen lässt. Hinzu kommt, dass mit Nina Matsumoto die gleich 08/15-Zeichnerin am Werk ist, wie auch im Simpsons Comics-Heft dieses Monats.
Dafür fallen die anderen Storys und auch Maggies Welt dafür wieder ein wenig aus dem Rahmen. Neben Carol Lay, die sich der Hosenreisser-Story angenommen hat und hier nicht nur als Zeichnerin, sondern auch als Autorin auftrumpfen und gefallen kann, darf sich Peter Kuper an der Steinzeitgeschichte, zumindest visuell austoben. Wie auch Carol Lay, ist auch Kuper hierbei als Autor und Zeichner tätig. Doch inhaltlich bleibt nicht viel, was einen positiv überzeugen könnte. Dafür gefällt mir sein verschrobenes Artwork sehr gut, auch wenn es nicht hundertprozentig zu der Story passt. Über die ebenfalls wieder enthaltene Story zu Maggies Welt verliere ich diesmal nicht viele Worte. Inhaltlich okay überzeugen auch hier mehr die Zeichnungen. Aber das ist bei Sergio Aragones auch nichts Neues. Dennoch entlocken seine One-Pager einem regelmäßig ein Schmunzeln.

FAZIT:

Im direkten Vergleich mit den Simpsons Comics fällt diese Ausgabe weitaus positiver auf. Auch wenn inhaltlich nicht wirklich viel mehr passiert, als in der einen Geschichte der Hauptserie Simpsons Comics, stimmt hier das Gesamtbild und vor allem die unterschiedlichen Zeichenstile. Daran können sich die Simpsons Comics gerne ein Beispiel nehmen, und sich nicht immer nur in den Nebenserien und Halloween-Ausgaben experimentierfreudig zeigen.

Meine Comiclieferung für Juli/August 2013

Manchmal läuft das Leben leider nicht so, wie man es gerne möchte, aber es gibt eine Sache, auf die ich mich immer wieder verlassen kanne. Und zwar auf die monatliche Lieferung von meinem Stammcomicshop Comic Attack in Erfurt. Dankeschön dafür und auch wieder ein ganz großes Dankeschön an die Jungs vom Shop, die immer freundlich, zügig und fast immer fehlerfrei arbeiten. Und wenn es doch mal einen Fehler gibt, wird der ohne Probleme behoben. So wünsche ich mir einen Shop, und einen Plausch kann man mit den Jungs auch noch machen.

  • Die neuen X-Men Nr. 2
  • Avengers Nr. 2
  • Spider-Man Nr. 2
  • Avengers – Die Rächer Nr. 6
  • Ultimate Comics Spider-Man Nr. 4
  • Der ultimative Spider-Man Magazin Nr. 1
  • Batman Nr. 15
  • Justice League Nr. 15
  • Simpsons Comics Nr. 202
  • Bart Simpson Nr. 75
  • Futurama Nr. 52
  • Detektiv Conan Nr. 76

Bongo Comics des Monats… Februar 2013 [Panini, Februar 2013]

… Februar

Weiter geht es mit den Februar-Ausgaben der deutschsprachigen Bongo-Comics des Panini Verlages …

Simpsons Comics Nr. 196 [Panini, Februar 2013]

Krustys Einschaltquoten sinken und die einzige Chance wieder an etwas Geld zu kommen ist eine neue Reality-Doku-Show. Da kommt Homer mit seinem „Fresswahn“ genau recht. Mit seiner Hilfe will Krusty Millionen scheffeln. Ab sofort darf Homer in „Fresswettkämpfen“ gegen tierische Gegner antreten und sein Können unter Beweis stellen. Doch Marge betrachtet den Ruhm ihres Gatten mit Sorgen …

Dass Realityshows aller Art hervorragendes Futter für Persiflagen und bösartige Verarschungen sind, ist nichts Neues. Auch bei den Simpsons wurden die diversen Formate, von Frauentausch bis Pop Idol schon durch den Kakao gezogen. Man könnte jetzt denken, dass es langsam langweilig wird. Dem ist aber nicht so. Starautor Paul Dini kreiert eine witzige und spannende Geschichte, deren Ende zwar vorhersehbar ist, aber das, wie und warum wird, fröhlich und vor allem simpsonstypisch präsentiert.
Lediglich die erneuten zu einheitlichen Zeichnungen trüben ein wenig das Gesamtbild. Zu verwechselbar und zu wenig Dynamik sind hierbei die Hauptkritikpunkte, auch wenn Zeichner Phil Ortiz kein unbeschriebenes Blatt bei den Simpsons ist und technisch einwandfreie Arbeit abliefert. Ein wenig eigener Stil wäre aber in meinen Augen durchaus wünschenswert.

FAZIT:

Wieder eine bessere Ausgabe der Simpsons Comics, die vor allem mit den Anspielungen und Seitenhieben auf diverse Realityformate punkten kann. Dabei geht der typische Serienhumor nicht verloren und spannend wird es auch noch präsentiert. Was kann sich ein Simpsonsfan mehr wünschen. Wenn jetz auch noch die Zeichnungen ein wenig eigenständiger werden würden, wäre es perfekt.

Bart Simpson Nr. 71 [Panini, Februar 2013]

Bart bekommt von seinem Onkel Herb einen Chemiekasten geschenkt. Eigentlich wollte er ihn gleich wegwerfen, aber Milhouse überredet seinen Freund ein wenig damit zu experimentieren. Heraus kommt ein Gemisch mit einer seltsamen Fähigkeit. Alles, was damit besprüht wird, wird unglaublich schnell. Damit lässt sich doch sicher ein wenig Geld machen? Das denken sich auch die Schulrowdys und machen sich auf die Jagd, Bart sein Elixier abzunehmen …
In Maggies Welt zeigt sich, dass auch kleine Kinder ihre Möglichkeiten haben, um ihren Willen durchzusetzen. Und das geht auch ohne Schreien und Quengeln …
Ein Videowettbewerb, bei dem es einen nagelneuen Computer zu gewinnen gibt schürt das Interesse an der Springfielder Grundschule. Fast alle haben ihre Beiträge bereits fertig, nur Bart und Nelson noch nicht. Bart, weil sein Computer alles andere als leistungsstark ist und Nelson, weil er nur eine alte Videokamera besitzt. Doch wenigstens mangelt es den beiden nicht an Ideen und so machen sie sich auf, um den Wettbewerb zu gewinnen …

Alle drei Geschichten haben ihren Reiz und vor allem viel Humor. Doch die beste Story ist diesmal nicht Maggies Welt, wie des öfteren in der Vergangenheit, sondern der Videowettbewerb. Hier stimmt einfach alles. Die Geschichte ist spannend, witzig und vor allem sprüht sie vor Charme. Auch wenn das Finale keine Überraschung ist, sind es hier vor allem die Zeichnungen, die mir persönlich sehr gut gefallen. Zwar macht auch Sergio Aragones bei Maggies Welt wieder gute Arbeit und auch John Costanza in der ersten Story ist technisch sauber, bis auf Milhouses Gesicht, welches ein wenig zerknautscht aussieht. Aber Michael T. Gilbert ist erfrischend anders. Keine starre Panelanordnung, keine typischen Allerweltszeichnungen, eben kein 08/15-Artwork. Kurzum, endlich eine gelungene Geschichte, die auch visuell überzeugen kann.

FAZIT:

Insgesamt durchaus unterhaltsam besticht das Heft vor allem durch die letzte Geschichte, die sowohl durch eine witzige und durchdachte Story, als auch mit außergewöhnlichen Zeichnungen überzeugen kann. In diesem Monat ist Bart Simpson definitiv die bessere der beiden Bongo-Ausgaben und wer sich an einem etwas anderen Design der Simpsons nicht stört, ist mit diesem Heft bestens bedient.

Bongo Comics des Monats… Januar 2013 [Panini, Januar 2013]

… Januar

Nach längerer Pause gibt es Mal wieder ein Bongo Comics des Monats. Ich muss wirklich versuche, die regelmäßiger hinzubekommen. 😀

Simpsons Comics Nr. 195 [Panini, Januar 2013]

Nur weil Bart sich mal wieder einen kleinen Streich mit Rektor Skinner erlaubt hat, droht ihm schlimmer Ärger. Das dritte Elterngespräch dieses Jahres und dabei ist gerade einmal September. Das wäre alles nicht so gravierend, wenn nicht Marge im eingetrichtert hätte, dass Weihnachten für ihn ausfallen würde, wenn sie und Homer zum dritten Mal in die Schule müssten, wegen ihm. Also schnappt er sich Milhouse und die beiden flüchten auf ein Schiff. Aber damit beginnen seine Probleme erst richtig. Denn nachdem die beiden als blinde Passagiere entdeckt sind, und sie als Küchenjungen und Köche die gesamte Mannschaft krankgemacht haben, finden sie sich zusammen mit dem Kapitän nach einer Meuterei in einem Schlauchboot wieder. Alleine auf hoher See, doch zum Glück taucht eine Insel am Horizont auf …

Da werden doch glatt Erinnerungen an die neunte Staffel und die Folge mit dem blöden UNO-Club wach, als Bart und seine Klasse schon einmal auf einer Insel gestrandet waren. Und auch wenn eben diese Folge nicht zu meinen Lieblingsepisoden gehört, so gefällt mir diese Comicstory doch sehr gut. Sie hat alles, was sie braucht. Spannung, Humor und viele Anspielungen auf alles Mögliche. Besonders Filme und Serien wurden diesmal massiv durch den Kakao gezogen.
Zeichnerisch ist alles mal wieder Durchschnitt. John Delaney versteht sein Handwerk und macht technisch gesehen nichts falsch. Und auch wenn er einen kleinen Teil seines eigenen Stils mit einbringt, sehen die Zeichnungen zu einheitlich aus. Aber da kann ich ihm wohl kaum einen Vorwurf machen, denn ich weiß ja nicht, wie sehr Bongo gewillt ist, den Zeichnern Freiraum zu lassen oder sie eben einzuengen.

FAZIT:

Ein sehr unterhaltsames Heft mit leider zu einheitlichen Zeichnungen. Dafür wissen die Gags und Anspielungen zu punkten und die wie immer sehr gute redaktionelle Betreuung, seitens Panini. Es gibt nicht mehr viele Comichefte, die mit so vielen Leserbriefen und Backgroundinfos aufwarten können, inklusive eines Guides zu den neuen TV-Staffeln. Da muss man dem deutschen Verlag wirklich einmal ein Lob aussprechen.

Bart Simpson Nr. 70 [Panini, Januar 2013]

Bart kann es nicht lassen, sein Essensgeld für Süßigkeiten auszugeben. Doch als Lisa in entdeckt, und droht es Homer und Marge zu sagen, beteuert Bart, dass er damit aufhören würde. Was er aber nicht tut. Stattdessen bekommt er des Nachts Besuch von dem „Schwarzen Zahn“!
In Maggies Welt hat die kleinste Simpson mit starken Eindrücken aus dem Zirkus zu kämpfen und lässt daher ihren Wünschen freien Lauf.
Als Lisa mit ihrer Klasse Homer im Kraftwerk besucht, will sie nicht, dass ihre Klassenkameraden sehen, was ihr Vater für ein Chaot ist. Deshalb räumt sie ganz schnell seinen Arbeitsplatz auf. Dies führt dazu, dass als Mister Burns hereinkommt, Homer eine Beförderung anbietet. Aber nur wenn er seine Ordnung über einen längeren Zeitraum nachweist.

Alle drei Geschichten kommen sehr kurzweilig daher. Während Barts Zuckeralbtraum auch eine gewisse erzieherische Wirkung haben könnte, und Maggies Welt einfach nur unterhalten will, zeigt Homers Karrierestory, was möglich ist und was man hierfür tun sollte, und was besser nicht. Jedoch bleiben alle Stories eher kurzweilig und ohne große Längen und Fehler.
Das Artwork ist für jede Story passend, wobei Sergio Aragones‘ Zeichnungen für Maggies Welt wieder aus dem sonstigen Einheitsbrei herausstechen.

FAZIT:

Kurzweilige drei Geschichten, die inhaltlich ungefähr auf dem gleichen Niveau sind. Nicht zu kompliziert, eher locker und witzig. Frische und freche Unterhaltung für zwischendurch, sozusagen. Wer die gelbe Familie mag wird hierbei nichts falschmachen.

Futurama Comics Nr. 50 [Panini, Januar 2013]

Mom hat Geburtstag und ihre jährliche, einwöchige Rundumschönheitsbehandlung steht an. Währenddessen sollen ihre Söhne Walt, Larry und Igner auf MomCorp aufpassen. Doch kaum das Mom weg ist, stehen ein Haufen Probleme auf der Matte. Die Gewerkschaft will sichergehen, dass bei MomCorp alles mit rechten Dingen zugeht und Moms Partner wollen sie übers Ohr hauen und betrügen. Dem sind die drei Brüder nicht gewachsen. Also muss eine neue Mom für diese Woche den Platz einnehmen. Und die Wahl fällt hierfür auf Leela …

Sowohl inhaltlich als auch visuell gibt es nichts an diesem Abenteuer auszusetzen. Kurzweilig, witzig und unterhaltsam. Autor Ian Boothby zeigt erneut, dass er es versteht, gute Geschichten zu schreiben. Und auch mit Anspielungen geizt Boothby nicht. Egal ob Tweety, Shy Guy aus Super Mario Land, der Halleysche Komet, Charly Brown oder Oceans Eleven, um nur einige zu nennen, es gibt wieder sehr viel zu entdecken.
Beim Artwork hält sich James Lloyd wie gewohnt dicht an das bekannte Figurendesign. Das ist zwar insoweit in Ordnung, dass man sich auch dann schnell zurechtfindet, wenn dies der erste Futurama Comic ist, den man in die Hände bekommt, aber dennoch wäre auch hier mehr Freiraum für die Zeichner, in meinen Augen, kein Beinbruch.

FAZIT:

Ian Boothby erzählt eine tolle Geschichte, die mit vielen Kleinigkeiten gespickt ist, die es auch zu entdecken gilt. Zeichnerisch solide umgesetzt gibt es kaum etwas auszusetzen, sodass Fans und Freunde der Planet Express-Crew aus dem 3. Jahrtausend, auf ihre Kosten kommen.

Meine Comiclieferung für Juni/Juli 2013

Auch bei dem schönen warmen Wetter heute, musste unsere Hermes-Botin schuften um mir meine Comic-Lieferung aus meinem Stammshop Comic Attack in Erfurt zu bringen. Dankeschön dafür und auch wieder ein ganz großes Dankeschön an die Jungs vom Shop, die immer freundlich, zügig und fast immer fehlerfrei arbeiten. Und wenn es doch mal einen Fehler gibt, wird der ohne Probleme behoben. So wünsche ich mir einen Shop, und einen Plausch kann man mit den Jungs auch noch machen.

  • Simpsons Comics #201
  • Bart Simpson #74
  • Simpsons Sommer Sause #6
  • Spawn #105
  • Teenage Mutant Ninja Turtles #1: Die Zeiten ändern sich
  • Batman #14
  • Justice League #13
  • Justice League #14
  • Spider-Man Magazin #72 (Abschlussheft)
  • Spider-Man #1 (Variantcover)
  • Spider-Man, der Avenger #7
  • Scarlet Spider #2
  • Avengers, Die Rächer #5

Meine Comiclieferung für Mai/Juni 2013

Gestern zwar schon bekommen, aber heute erst zum Auflisten gekommen. Meine aktuelle Lieferung aus meinem Stammshop Comic Attack in Erfurt. Diesmal sind neben meinen üblichen Abos auch ein Geburtstagsgeschenk von meinem Bruder für mich dabei. Und zwar der zweite Oz-Band.

  • Detektiv Conan Special Romance Edition
  • Haunt #5
  • Simpsons Comics #200
  • Bart Simpson #73
  • Swamp Thing #2
  • Batman Special #0
  • Batman #13
  • Justice League #12
  • Spider-Man Sonderband: 50 Jahre
  • Venom #6
  • Deadpool killt das Marvel Universum
  • Spider-Man, der Avenger #6
  • Spider-Man #111
  • Avengers #28
  • Spider-Man Magazin #71
  • Ozma von Oz

und den folgenden „Gratis Comic Tag 2013“-Comic als Nachlieferung:

  • Holzhof Comix #3

Meine Comiclieferung für März bis Mai 2013

Heute war ja bekanntlich Gratis Comic Tag und ich bin extra nach Erfurt zum Comic Attack in der Paulstraße 9 gefahren, um ein paar Vor-Ort-Impressionen einzufangen. Es sind ein paar sehr schöne Fotos und auch Videos zusammengekommen. Einen Artikel mit den ersten Fotos folgt später noch hier auf dem Blog und das Video wird auch noch bei Comic Hive und evtl. auch hier veröffentlicht. Lasst euch da überraschen. Doch hier erstmal meine Beute …

  • Justice League #11
  • Batman #11
  • Batman #12
  • Futurama Comics #51
  • Bart Simpson #72
  • Simpsons Comics #198
  • Simpsons Comics #199
  • 100% Marvel #67: Spider-Men
  • Avengers #26
  • Avengers #27
  • Avengers – Die Rächer #4
  • Avengers vs. X-Men #6
  • Marvel TV-Comic: Ultimate Spider-Man #1
  • Ultimate Comics: Spider-Man #3
  • Spider-Man #109
  • Spider-Man #110
  • Venom #5
  • Spider-Man Magazin #69
  • Spider-Man Magazin #70
  • Detektiv Conan #75

und die folgenden „Gratis Comic Tag 2013“-Comics:

  • Monster Allergy
  • Resident Evil
  • Soulless
  • Doppeltes Glück mit dem Roten Affen
  • Hägar der Schreckliche
  • Rubine
  • Piccolo Großband
  • Jimmy Beaulieu
  • The Batman/Superman Adventures
  • Kleiner Strubbel
  • U-Comix
  • Das neue Marvel Now! Universum
  • Before Watchmen: Rorschach
  • Der Narwal
  • The Changer/Wahre Helden
  • Barracuda
  • Skull Party
  • Super Dinosaur
  • Ferdinand
  • Benni Bärenstark
  • Koma
  • Suske und Wiske
  • Bongo Comics für Umme
  • Toriko
  • Hades Syndrom – Crossfire
  • Donald Duck
  • Malcom Max
  • Star Trek Countdown to Darkness
  • Welten des Schreckens

Holzhox Comix #3 fehlte leider, aber evtl. kann ich das noch nachbekommen.

Und ich habe noch etwas bekommen. Und zwar von meiner Frau. Eigentlich sollte es ein Geburtstagsgeschenk werden, aber meine kleiner 3-jähriger Sohn hat es vermasselt. Deshalb habe ich es heute schon bekommen. Aber es gibt Schlimmeres. Und ich freue mich heute schon darüber.

Homer Simpson

Danke mein Schatz! 😉