Zinnober – Das neue Comic-Projekt von Ralf Singh

Wer auf Facebook und Twitter unterwegs ist, hier und da auch auf anderen Social Media-Plattformen, der wird dem neuen Projekt „Zinnober“ auf die eine oder andere Weise bereits begegnet sein. Schon seit dem Beginn sind sich Autor Thorsten Brochhaus und Zeichner Ralf Singh einig gewesen, mit ihrem neuesten Projekt möglichst offen umzugehen. Das bedeutete auch schon sehr zeitig damit an die Öffentlichkeit zu treten, Bilder und Hintergrundinfos öffentlich zu machen und ja, in gewisser Weise auch dafür zu werben.

Doch worum geht es in „Zinnober“ eigentlich? Wer sind die Macher? Wie kam es zu Zinnober und weshalb gibt es unterschiedliche Formate für Deutschland und Amerika? Diese und weitere Fragen habe ich direkt an Ralf Singh gestellt:

Mueli77:
Hallo Ralf, der Grund für dieses Interview ist dein neues Projekt „Zinnober“. Doch einigen bist du bereits, auch auf meinem Blog, durch andere Projekte und Arbeiten bereits bekannt. Möchtest du dich vielleicht kurz vorstellen und ein paar deiner bisherigen Arbeiten erwähnen?

Ralf:
Ja klar. Also vor ein paar Jahren hab ich erstmal klein angefangen. Mit Kurzgeschichten in „Jazam“, „Mr Kill“ (Heft 2) und „Whoa Comics“. Dann habe ich mit einem befreundeten Autor in den USA meine erste längere Geschichte gehabt. Das war „Narcopolis Continuum“ (4-teilige Miniserie), bei dem US-Heavy Metal-Verlag. Das ist eine Science-Fiction-Geschichte. Danach war es ziemlich still. Ich glaub 2017 ist von mir fast nichts erschienen, nur mal Einzelillustrationen mal hier und da. Aber ich hab halt da die ganze Zeit an „Zinnober“ gearbeitet. Und „Zinnober“ ist nicht nur ein wirklich großes Projekt, sondern auch mein ganz eigenes Baby.

Mueli77:
„Dein Baby“, das ist die Aussage, die man im Zusammenhang mit „Zinnober“ immer wieder hört. Daran sieht man schon, wie wichtig dir „Zinnober“ ist. Ist es somit auch dein erstes eigenes Projekt, bei dem du von der Idee bis zur Fertigstellung das Zepter in der Hand hattest?
Oder noch hast.

Ralf:
Das nicht ganz. In der Kurzgeschichte mit Boris (der auch in „Mr. Kill“-Heft 2 eine der Kurzgeschichten gemacht hat) habe ich auch quasi von Grund auf ein Konzept erarbeitet. Das war damals auch mein Debüt als Autor. Aber das waren auch zwei historische Figuren in der Story. „Zinnober“ ist der erste Comic, der Charaktere enthält, die wirklich zu 100% auf meinen Ideen basieren. Natürlich haben sich die Figuren in Zusammenarbeit mit Thorsten, der bei mir der Co-Autor ist, weiter entwickelt, aber das ist das eh normal, wenn man länger an einer Geschichte arbeitet. Das Grundkonzept stammt von mir, aber Thorsten hat da natürlich viel eingebracht. Ich würde sagen Claire und James sind meine Kinder, aber Thorsten hat sie adoptiert und mit aufgezogen, um bei dem Bild mit dem Baby zu bleiben.

Mueli77:
Wo wir gerade bei Thorsten Brochhaus sind, der ja unter anderem bei Plem Plem Productions als Editor, Autor und Zeichner sehr aktiv ist, ist er ja nicht die einzige Unterstützung für „Zinnober“. Mit Cristian Docolomanysky, Ilaria Fella, Taylor Esposito und Marc Schmitz hast du ein Team zusammengestellt, welches bereits einige Erfahrung im Comicbereich mitbringt. Wie kam es zur Zusammenarbeit?

Ralf:
Dafür gibt es mehrere Gründe. Das erste ist, dass ich selbst noch nicht gut genug Lettern und kolorieren kann. Daran arbeite ich noch, aber „Zinnober“ soll trotzdem gut aussehen. Und sowohl schlechte Farben als auch mieses Coloring können eine ganze Seite ruinieren. Hinzu kommt, dass ich mit „Zinnober“ im Sommer eine monatliche Erscheinung für die US-Ausgaben habe, da bekomme ich schlichtweg nicht alles alleine rechtzeitig hin. Hinzu kommt, dass ich gerne im Team arbeite, eine gute Kollaboration kann eine extreme Bereicherung sein. Zu Thorsten bin ich über Dennis Lehmann gekommen, der hatte uns beide quasi verkuppelt als ich an Mr. Kill gearbeitet habe. Taylor stand schnell fest, mit ihm habe ich damals schon bei „Narcopolis Continuum“ zusammengearbeitet, und er ist einfach ein Vollprofi. Cristian habe ich dann über einen Aufruf in einem englischsprachigen Forum gefunden. Ilaria war am schwierigsten. Es gab nicht viele Koloristen, die uns gefallen hatten, und wenn wir mal jemanden hatten, der uns gefiel, passte es zeitlich nicht. Irgendwann habe ich dann auf Facebook rumgestöbert und nach vielen, vielen Stunden bin ich auf Ilaria gestoßen. Sie ist ein echter Glücksgriff. Eigentlich sind das alle im Team. Marc ist als Letzter dazugestoßen, als Thorsten und ich festgestellt haben wir schaffen die deutsche Version nicht zeitlich, da wir unsere Skripte auf Englisch verfassen. Aber Marc kannte ich schon vorher, dann habe ich ihn gefragt, ob er uns als professioneller Übersetzer helfen kann. Es gibt auch so noch viele andere, die mich unterstützen, wie Nic Klein mit seinem Cover oder Sarah Burrini, Tommy Wagner und Gabriel mit den Illustrationen für mein „Kickstarter“-Projekt. Henning („Mr Kill“) war einer derjenigen, der uns vor allem bei der ersten Ausgabe als Testleser zur Verfügung stand und uns in letzter Minute den Arsch gerettet hat, um das Heft wirklich gut zum Abschluss zu bringen.

Mueli77:
US-Markt ist auch gleich ein guter Stichpunkt. Thorsten erwähnte bereits mehrfach, dass Zinnober vorrangig als US-Comicheft geplant war, und somit auch der US-Comicmarkt im eigentlichen Zentrum stand. Erst etwas später habt ihr euch entschieden, Zinnober auch nach Deutschland zu bringen. Weshalb die Überlegung es gleich auf dem US-Markt zu probieren?

Ralf:
Der erste ist, dass ich mich dort besser auskenne. Ich habe dort mittlerweile viele gute Kontakte und Freunde. Dann ist es auch einfacher dort, für einen Genre-Comic, Fuß zu fassen. Hier sind die Verlage sehr zögerlich und ohne Kontakte ist es megaschwer, Fuß zu fassen. Dann ist hier das Publikum sehr klein, selbst mit erfolgreichen deutschen Produktionen ist es schwer, etwas Geld zu machen (aber nicht unmöglich). Früher oder später sollte man eh im Ausland Lizenz-Abnehmer finden.

Mueli77:
Das hat ja auch recht gut geklappt. Einen US-Publisher habt ihr bereits. War es schwierig einen Verlag zu finden?

Ralf:
Jein. Es war auf jeden Fall viel einfacher mit denen in Kontakt zu treten. Und ich habe ein paar angeschrieben, bevor dann die Rückmeldung von Scout kam. Mit Scout Comics bin ich sehr zufrieden.

Mueli77:
Du erwähntest bereits, dass es in Deutschland schwieriger ist, einen Comic zu etablieren. Ist das auch der Grund für die unterschiedlichen Formate für den Deutschen und US-Markt? Immerhin erscheint Zinnober in den Staaten als, bitte berichtige mich, falls meine Infos falsch sind, als 6-teilige monatliche Heftserie, während Deutschland mit 2 zugegebenermaßen sehr schönen Hardcover-Bänden bedacht wird.

Ralf:
Ja, du hast es genau richtig beschrieben. Also das Erste ist, dass ich persönlich einfach ein großer Fan von Trades und Alben bin. Früher oder später wird es beim US-Verlag auch Trades geben, darauf läuft es ja in der Regel hinaus, aber im deutschen Markt sieht es anders aus. Erst Hefte und dann Trades, würde hier nicht funktionieren. Da die Hefte aber eine zusammenhängende Story haben, will ich da keine Pausen dazwischen haben. Eine monatliche Erscheinung für einen Indie-Comic wäre auch sehr schwer. Insgesamt war ich für den deutschen Verlag mit allen Lösungen sehr unzufrieden bis auf die, die ich jetzt verwende. Bei „Kickstarter“ sind Prestige und Qualität eh gern gesehen, das kommt mir sehr entgegen. Ein weiterer Punkt ist, dass ich mir so auch weniger Konkurrenz mache, da das erste deutsche Buch und das erste englische Heft fast zeitgleich erscheinen. Leser, die auch gerne englisch lesen und Hefte bevorzugen, können Zinnober bei ihrem US-Importeur beziehen, und deutsche Leser, die etwas edles für das Regal wollen, können bei meinem „Kickstarter“-Projekt zuschlagen.

Mueli77:
„Kickstarter“ ist inzwischen eine gern genutzte Plattform für deutsche Comickünstler, um ihre Visionen Realität werden zu lassen. Seit dem 1. März 2018, um kurz nach Mitternacht, ist deine „Kickstarter“-Kampagne online und nicht einmal 12 Stunden später ist sie bereits finanziert gewesen. Dies ist ein unglaublicher Erfolg, der auch mich als einer der ersten Unterstützer sehr überrascht hat. Wie fühlt sich das für dich an, zu wissen, dass dein Projekt offenbar so gut ankommt, dass es die Leser unbedingt produziert sehen wollen?

Ralf:
Zum einen fühle ich mich bestätigt, dass es in Deutschland auch ein Publikum gibt für meine Arbeiten. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich etwas im Schockzustand, weil es weit über meine Erwartungen hinausgeschossen ist. Ich bin sehr zögerlich an „Kickstarter“ gegangen, und habe wirklich nur mit einer knappen Geschichte gerechnet, aber der Boom ist wirklich eine Überraschung gewesen. Gerade jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, sind es 90 Unterstützer geworden, und das war in meiner Planung das absolute Maximum gewesen, dass ich geschätzt hatte, aber wir haben noch 29 Tage vor uns. Darüber hinaus habe ich schon zwei Onlineshops und einen Comicladen die „Zinnober“ in ihr Sortiment aufnehmen wollen. Ich habe quasi schon ein Drittel meiner Auflage an den Mann gebracht. Das ist schon ziemlich krass. Mal schauen, was ich da noch erreichen kann, und ob ich das bei Band 2 auch noch mal schaffe.

Mueli77:
Ich denke, dass es für dich sicherlich auch eine gewisse Sicherheit bedeutet, da die gesicherte Finanzierung der Druckkosten dir einiges an Sorgen nimmt. Immerhin hast du bisher alle Kosten selbst getragen. Dein Team und alles, was bisher angefallen ist, hast du aus eigener Tasche bezahlt. Und nun ist alles finanziert und du kannst dich etwas besser auf die weitere Arbeit an Zinnober konzentrieren.

Ralf:
Was den Druck angeht ja, die Produktionskosten sind ja noch nicht gedeckt. Aber ja, mir ist echt eine große Sorge genommen worden. Und nicht mehr ein „Kickstarter“ vorbereiten zu müssen und zu überlegen ob ich es überhaupt schaffe ist jetzt zum Glück vorbei.

Mueli77:
Nun haben wir schon so viel über Zinnober erfahren und ich habe ja auch bereits in das erste Kapitel hineinlesen dürfen. Aber möchtest du kurz erklären, worum es in Zinnober geht, für diejenigen, die es noch nicht kennen?

Ralf:
Also „Zinnober“ spielt in einer Welt in der unbesiegbare Drachen die Menschen verdrängt haben. Die Städte sind leer gefegt und die letzten Überlebenden kämpfen ums überleben. In dieser Welt sind Claire und Andrew aufgewachsen. Zu Beginn der Geschichte schmieden sie einen Plan, wie man die Drachen vielleicht doch besiegen kann. Das Interessante dabei ist aber eigentlich, dass die beiden völlig verschiedene Beweggründe haben. Während Andrew sich wirklich nur eine bessere Welt wünscht, will Claire sich an die Drachen rächen, denn vor 20 Jahren haben die ihre Familie abgeschlachtet. Ich will vor allem zeigen, wie Claire immer mehr diesem Rachedurst verfällt.

Mueli77:
Also kann man „Zinnober“ auch als postapokalyptisches Fantasy-Action-Drama bezeichnen, bei der die Drachen als allgegenwärtige Bedrohung die Charakterentwicklung und zwischenmenschliche Beziehung der Figuren voranbringt? Ähnlich Kirkmans „The Walking Dead“, vielleicht?

Ralf:
Ähnlich wie die meisten Zombiegeschichten. Aber „Zinnober“ geht einen Schritt weiter. Claire und Andrew geht es nicht darum zu überleben oder zurecht zu kommen, sie wollen zurückschlagen, gegen eine scheinbar unbesiegbare Naturgewalt.

Mueli77:
„Zinnober“ ist, wie du bereits erwähnt hast, deine Idee. Wie kam es dazu? Hast du verbunden, was dich selbst interessiert, oder gab es den berühmten Geistesblitz?

Ralf:
Eigentlich verarbeite ich in Zinnober viele Gedanken, die ich aus den letzten zehn Jahren verarbeite. Wirklich den einen Blitz hatte ich hier nicht, sondern viele Blitze, die ich im Laufe der Jahre hatte.

Mueli77:
Also ist es eher eine Idee, die sich nach und nach entwickelt hat?

Ralf:
Ja, ganz genau. In meiner ersten Version war „Zinnober“ eine Science Fiction-Geschichte.

Mueli77:
Bevor wir zum Ende kommen, würde ich gerne noch das wirklich schöne Cover von Nic Klein erwähnen. Wie kam es dazu? Hast du Nic gefragt, ob er das machen würde?

Ralf:
Japp. Ich bin mittlerweile sehr gut mit Nic befreundet. Und irgendwann hab ich den Mut aufgebracht, ihn zu fragen. Ich war total überrascht, als er Ja gesagt hat, und völlig aus dem Häuschen, als es dann fertig war. Ich werde ihm ewig dankbar dafür sein, dass er mir so ein Meisterwerk gemacht hat.

Mueli77:
Ich muss auch ehrlich sagen, dass es sich wirklich sehr gut auf dem Hardcover macht und das Feeling einfängt, was bereits im ersten Kapitel zu spüren ist.

Ralf:
Ja, es ist megageil.

Mueli77:
Ich bedanke mich für das Interview und wünsche dir noch viel Erfolg mit „Zinnober“. Natürlich gibt es auch ein Review zum Band, sobald ich diesen in den Händen halte.

Ralf:
Vielen Dank für die Unterstützung Thomas!

Wer jetzt selbst Gefallen an „Zinnober“ gefunden hat, den möchte ich an dieser Stelle auf die „Kickstarter“-Kampagne verweisen, die noch bis 1. April 2018 läuft. Dort habt ihr die Möglichkeit das Projekt zu unterstützen. Dabei habt ihr mehrere Möglichkeiten, die ich euch hier gerne aufzählen möchte.

  • Für 5 Euro bekommt ihr „Zinnober“ als 88-seitige digitale PDF-Ausgabe plus ein digitales Wallpaper zum Download. Beides ist ab Juli 2018 erhältlich.
  • Für jeweils 12 Euro gibt es einen von drei exklusiven Prints, plus die digitale 88-seitige PDF-Ausgabe von „Zinnober“. Ihr könnt dabei wählen, ob ihr den Print von Tommy Wagner, Sarah Burrini oder Gabriel Elias Ibarra Nuñez und Ilaria Fella haben möchtet. Jeweils erhältlich ab August 2018.
  • Unterstützt ihr „Zinnober“ mit 27 Euro, bekommt ihr ab August 2018 die digitale PDF- und die Hardcover-Ausgabe von Zinnober.
  • Bei 30 Euro erhaltet ihr alle drei Prints, plus die digitale 88-seitige PDF-Ausgabe von Zinnober, ab August 2018.
  • Wollte ihr „Zinnober“ mit mindestens 54 Euro unterstützen, erhaltet ihr ab August 2018 alle drei Prints, die digitale 88-seitige PDF-Ausgabe, das Hardcover mit zusätzlichen Seiten mit Bonusmaterial und Signatur und Widmung. Zusätzlich gibt es noch das digitale Wallpaper zum Download.
  • Ab 100 Euro Unterstützungsbeitrag bekommt ihr eine original Bleistiftzeichnung von Ralf im Format Din A4 mit einer Figur aus „Zinnober“, die ihr selbst wählen dürft. Zusätzlich gibt es alle drei Prints, die digitale 88-seitige PDF-Ausgabe, das Hardcover mit zusätzlichen Seiten mit Bonusmaterial und Signatur und Widmung und das digitale Wallpaper zum Download. Auch dies ist ab August 2018 erhältlich.

Zusätzlich gibt (oder gab) es noch Early-Bird-Pakete, die aber nur in begrenzter Stückzahl erhältlich sind (oder waren). Auch diese möchte ich euch nicht vorenthalten.

  • Mit 24 Euro gab es die Early Bird-Variante des 27 Euro-Pakets. Diese war auf 10 Stück limitiert.
  • Für 52 Euro war die Early Bird-Variante des 54 Euro-Paktes verfügbar, die ebenfalls auf 10 Stück limitiert war.
  • Noch erhältlich und auf 5 Stück limitiert ist die Early Bird-Variante des 100 Euro-Pakets.
  • Mit 150 Euro Unterstützungsbeitrag gab es die original Bleistiftzeichnung des 2. US-Covers von Ralf Singh, alle drei Prints, die digitale 88-seitige PDF-Ausgabe, das Hardcover mit zusätzlichen Seiten mit Bonusmaterial und Signatur und Widmung und das digitale Wallpaper zum Download. Das Set erscheint ab August 2018 und war auf dieses eine Set limitiert.
  • Wer 170 Euro investieren wollte, bekam die original Bleistiftzeichnung des Covers von US-Ausgabe Nr. 1 von Ralf Singh, alle drei Prints, die digitale 88-seitige PDF-Ausgabe, das Hardcover mit zusätzlichen Seiten mit Bonusmaterial und Signatur und Widmung und das digitale Wallpaper zum Download. Auch diese Belohnung war auf dieses eine Set limitiert und erscheint im August 2018.
  • Wem das noch nicht gereicht hat, der hatte die Möglichkeit mit 180 Euro einen von zwei exklusiven Auftritten als Comicfigur in „Zinnober“ zu ergattern. Dieser Gastauftritt erscheint im 1. deutschen Hardcover und dem dritten US-Heft. Zusätzlich gibt es eine exklusive originale Bleistiftzeichnung des eigenen Charakters, alle drei Prints, die digitale 88-seitige PDF-Ausgabe, das Hardcover mit zusätzlichen Seiten mit Bonusmaterial und Signatur und Widmung und das digitale Wallpaper zum Download. Wie bereits eingangs erwähnt, gab es diese Belohnung nur zweimal und erscheint ebenfalls ab August 2018.

Wie ihr seht, gibt und gab es sehr viele Möglichkeiten „Zinnober“ zu unterstützen. Für alle, für die dennoch nicht das richtige Paket dabei war, gibt es noch Möglichkeiten sich sein eigenes Paket zu schnüren. Für jeden zusätzlichen Print, den ihr haben möchtet, rechnet ihr auf euren Unterstützungsbeitrag einfach weitere 10 Euro dazu und gebt bitte auch an, welchen Print ihr zusätzlich haben möchtet. Falls ihr zu einem der Prints nicht nur die PDF-Ausgabe haben möchtet, sondern auch das edle Hardcover, dann rechnet ihr einfach 27 Euro auf euren Unterstützungsbeitrag drauf. Bei weiteren Fragen könnt ihr euch auch direkt an Ralf oder Thorsten über die Zinnober-Facebookseite wenden. Und wenn ihr kein Facebook haben solltet, dann geht das natürlich auch direkt über Kickstarter.

Da „Zinnober“ bereits finanziert ist, und Ralf und auch Thorsten von diesem Erfolg wirklich überrascht wurden, haben sie noch ein paar „Stretchgoals“ hinzugefügt, die beim Erreichen bestimmter Summen aktiviert werden. Die bisher bekannten Stretchgoals möchte ich euch nun hier ebenfalls noch vorstellen.

  • Ab 3000 Euro Finanzierungsbeitrag gibt es zu jedem Hardcover ein Lesezeichen, dessen Motiv Ralf noch erstellen wird.
  • Ab 3500 Euro Finanzierungsbeitrag wird jede PDF 3 exklusive Kurzgeschichten enthalten. Diese haben zwar keinen Bezug zu „Zinnober“, sondern stammen aus früheren Projekten an denen Ralf beteiligt war, aber eine dieser Geschichten ist garantiert bisher unveröffentlicht.
  • Ab 4000 Euro wird das Making-Of des Hardcovers noch umfangreicher und erhält Extraseiten.
  • Ab 4500 Euro gestaltet Ralf eine Postkarte die jedem Unterstützer über 5 Euro Unterstützungsbeitrag zugesandt/beigelegt wird.
  • Ab 5500 Euro gibt es zusätzlich eine 5-seitige Kurzgeschichte aus dem Zinnober-Universum von einem Gastzeichner, der aber erst bekannt gegeben wird, wenn das Goal erreicht wurde.
  • Weitere Stretchgoals folgen in den nächsten Tagen …

Abschließend findet ihr noch einmal alle Links sortiert und auch einen Amazon-Partnerlink zum Trade von „Narcopolis Continuum“, an dem Ralf als Zeichner beteiligt war.

Copyright aller verwendeten Bilder © 2017-2018 Ralf Singh / Nic Klein / Scout Comics

Links:

„Zinnober“ auf Kickstarter
„Zinnober“ auf Facebook
„Zinnober auf Twitter

Amazon-Partnerlink:

„Narcopolis Continuum“ bei Amazon vorbestellen.

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