Ma-Co-Re-Mix (Vol. 34) (Was wäre, wenn… Nr. 3: Dark Reign & Was wäre, wenn… Nr. 4: Age of Ultron)

Nach einer etwas längeren Pause (mehr oder weniger) gibt es heute die im letzten Ma-Co-Re-Mix angekündigten zwei weiteren Bände aus der „Was Wäre, wenn …?“-Reihe an derselben. Um genau zu sein, geht es um Band 3 mit Dark Reign, Fallen Son, World War Hulk und Siege und Band 4 mit Age of Ultron. Nachdem der zweite Band nicht ganz so überzeugend war, sind die Erwartungen dementsprechend niedrig, aber eventuell ist das ja gerade auch ganz gut.

MaCoReMix Weiterlesen

Spider-Man: Osborn [Panini, März 2012]

Nach den drei The Siege Specials der letzten tage widme ich mich heute wieder dem Umfeld von meinem Lieblingsheld Spider-Man. Und zwar die Miniserie Osborn, welche Panini anstatt der Anti-Venom-Miniserie zu einer deutschen Veröffentlichung auserkoren hat. Doch mit Recht … ?

Spider-Man: Osborn

Das alles verändernde Event nach dem dunklen Zeitalter Dark Reign, The Siege, ist vorbei und Norman Osborn ist nicht mehr der mächtigste Mann der Welt und Anführer der Dark Avengers. Stattdessen fristet er ein in seinen Augen unwürdiges Dasein in einer Zelle des Hochsicherheitsgefängnisses Raft. Doch Normans Inhaftierung ohne Anklage bleibt nicht unbemerkt. Denn Norah Winters, Ihres Zeichens ehrgeizige Journalistin beim neuen Daily Bugle will mit dieser neuen Story ihr angeschlagenes Ego nach dem American Son-Debakel, in dem sie sich ganz gehörig in die Nesseln gesetzt hat, wieder ins rechte Licht rücken. Nur leider ist Norman Osborn auch in den Augen anderer Personen eine Gefahr und die daraus resultierenden Probleme lassen sich leider nicht mit einem fairen Prozess aus dem Weg schaffen. Und so wird die Entscheidung getroffen, Osborn verschwinden zu lassen. Nur Norah Winters hat erneut den richtigen Riecher und gerät in ein Abenteuer, wie sie es nicht erwartet hätte …

Norah in den Fängen von Al Apaec und Norman

Wieso veröffentlicht man solch einen Band?
Ganz ehrlich?
Ich weiß es nicht.

Ja, es passiert einiges auf diesen über 130 Seiten, aber nichts davon ist von Dauer oder überhaupt von Belangen. Alles, was auf diesen Seiten passiert scheint, auf kurzweilige Action ausgelegt zu sein. Norah Winters wird nicht tiefer ausgelotet, Norman Osborns Psyche wird auch nicht wirklich herausgekitzelt. Irgendwie ist alles schon mal so oder ähnlich da gewesen.
Storytechnisch sagt mir die Ausgabe nicht wirklich zu. Nicht, dass ich etwas gegen kurzweilige Action habe. Wenn Panini den Band schon mit der Begründung bringt, die Miniserie sei für Spidey relevanter als die, auf deutsch unveröffentlichte, Anti-Venom-Miniserie, dann erwartet man doch etwas mehr. Nach der Lektüre des Bandes erschließt sich diese Relevanz nicht. Mir persönlich wäre da Eddie Brocks Auftreten als Anti-Venom lieber gewesen.

Ms. Winters auf heißer Spur

Zeichnerisch gibt es dagegen kaum etwas zu meckern. Emma Rios hat einen markanten und fast kantigen Stil, der ziemlich gut passt und ein wenig an John Romita Jr. erinnert. Die Bilder sind detailliert und auch dynamisch. Einzig mit der Darstellung von realen Menschen scheint die gute Emma ein paar Probleme zu haben, denn neben der Gummianatomie fehlen in der Mimik und Gestik ganz klar die Emotionen. Bei dem Versuch solche in die Gesichter zu zaubern wirkt es stellenweise eher lächerlich als glaubhaft. Dafür ist die Koloration wieder sehr gelungen. Diese ist sehr atmosphärisch und wirkt auch nicht ablenkend. Das bedeutet, dass die Farben die Zeichnungen sehr gut ergänzen und weder aufgesetzt noch gezwungen wirken.

Auch geistliche sind vor Normans Einfluss nicht sicher

FAZIT:

Ein Band wie ihn nur Spider-Man-Komplettisten benötigen. Das trifft es genau. Nicht wirklich von Belang, kurzweilig und schön anzusehen. Nicht das der Band von der Machart schlecht ist, aber er ist eben nicht das, was ich erwartet hatte. Ich wollte nach den Ankündigungen eine Geschichte, die fies und intrigant ist. Eine Story, in der Norman sein volles Potential an geisteskranker Energie ausleben und praktizieren würde. Einen Comic, der nachhaltige Veränderungen auf den Status Quo von Spider-Mans Erzfeind Nummer Eins hat, aber geblieben ist ein durchschnittlicher Band mit schönen Bildern und actionreicher aber insgesamt flacher Geschichte.

Für eine Hand voll …
… Leichen.

„Spider-Man: Osborn“ bei Panini bestellen.
„Spider-Man: Osborn“ bei Amazon bestellen.

Copyright aller verwendeten Bilder © 2010 – 2012 Marvel & Subs. / Panini

Marvel Kurz-Reviews (2): Spider-Man und die neuen Rächer 30 – 33 [Panini, Juni 2010 – November 2010]

Die zweiten Kurz-Reviews mit den letzten Ausgaben von „Spider-Man und die neuen Rächer“ vor dem großen Event „The Siege“…

Spider-Man und die neuen Rächer #30

Eine Woche ist es her seit Hoods Gang von den neuen Rächern geschlagen wurde, doch sie konnten das Gerät, dass ihnen die Kräfte nahm, mitnehmen. Leider hat es im Kampf etwas abbekommen und ist defekt. Dr. Jonas Harrow soll es reparieren. Während Spider-Man Jessica Jones Cage gegenüber über die enorme Wichtigkeit seiner Geheimidentität philosophiert, versucht Dr. Harrows Hoods Gang davon zu überzeugen mit ihm zusammen einen eigenen Deal mit Norman Osborn einzugehen und sich Hood abzuwenden, schließlich hat er das Gerät wieder in Gang gesetzt und damit einen Trumpf in der Hand. Parallel dazu sind nun auch andere Rächer zu Spider-Man und Jessica Jones Cage gestoßen und es wird beraten, wie man gegen Norman Osborn vorgehen sollte. Clint Barton (a.k.a. Ronin) schlägt vor ihn zu töten. Bevor die Diskussion zu Ende ist, werden die Rächer zur Hilfe gerufen doch es ist eine Falle …

FAZIT:

Eine super Ausgabe der neuen Rächer. Brian Michael Bendis bringt wieder alles unter einen Hut: Action & Soap. Immonen liefert die passenden Zeichnungen. Besonders die von Bendis eingefügten Soap Elemente machen seine Serien meist lesenswert und Kleinigkeiten (wie hier der nervöse, an der Decke langlaufende Spider-Man) sorgen für Lacher und Schmunzler. Die Spannung wird auf konstant hohem Niveau gehalten und die Geschichte endet mit einem Cliffhanger, der neugierig auf die nächste Ausgabe macht.

Spider-Man und die neuen Rächer #31

In der letzten Ausgabe hatte Dr. Jonas Harrow und die ehemaligen Mitglieder von Hoods Syndikat es mit dem von den neuen Rächern zurückgelassenen Kräfteabsorbierer geschafft nicht nur die neuen Rächer ausser Gefecht zu setzen, sondern auch Norman Osborns Dark Avengers in die Schranken zu weisen. Nach einer schnellen Einigung von Osborn und Harrow, erhalten zumindest die Dark Avengers ihre Kräfte zurück, und gerade als diese die Lage klären wollen, taucht Mockingbird mit einem alten Rächer-Quinjet auf um ihre Freunde und Kollegen zu befreien.
So scheint auch dieses Abenteuer für die neuen Rächer gerade nicht gut ausgegangen zu sein, als sich herausstellt, dass Luke Cage ein ernstes gesundheitliches Problem bekommt und ihm auch die Nachtschwester wegen seiner undurchdringlichen Haut nicht helfen kann. So bleibt den neuen Rächern nur die Chance ihren Freund an Osborn auszuliefern, um das Leben von Luke zu retten.

FAZIT:

Diese Ausgabe ist ziemlich flach und durchwachsen. Die einzigen zwei Highlights für mich waren zum einen ein ausrastender Spider-Man, der sich richtig genussvoll an Osborn rächt und die Flucht und das anschließende Gespräch mit Ms. Marvel von Jessica Jones. Immonens Zeichnungen sind wie fast gewohnt von guter Qualität und ausreichender Dynamik, dafür schwächelt die Story etwas, auch wenn man dennoch gerne wissen möchte, wie es mit Luke nun weitergeht.

Spider-Man und die neuen Rächer #32

Luke liegt nach seinem Anfall noch immer geschwächt in Osborns neuer fliegender HAMMER-Festung. Um ihn dort zu finden und zu befreien benötigen die neuen Rächer die Unterstützung einiger alter Freunde. Doctor Voodoo und Doctor Strange finden Luke, während die neuen Rächer in Camp Hammer in New Mexico eine Ablenkung starten, damit Misty Knight, Das Ding, Iron Fist, Hellcat, Valkyrie, Daredevil und Lukes Freundin Jessica Jones ihn befreien können. Doch Osborn rechnet mit so etwas, auch wenn er die Rettungsaktion nicht verhindern kann. Er hat Luke etwas eingepflanzt, doch die neuen Rächer wissen diese Kleinigkeit gegen Osborn zu nutzen …

FAZIT:

Bendis und Immonen liefern eine actionreiche und dramatische Ausgabe ab. Sehr schön, wie Osborn hier vorgeführt wird und noch besser ist wie die neuen Rächer endlich als ein Team, eine Einheit agieren und das, ohne vorher unnötig herumzustreiten. Die kleinen Zwischenspiele mit Hood sind auch ganz interessant, aber leider auch etwas vorhersehbar, aber vielleicht ändert sich das noch bis Siege.

Spider-Man und die neuen Rächer #33

Hawkeye ist noch immer im H.A.M.M.E.R.-Helicarrier gefangen und wird dort von Norman und seinen Dark Avengers gefoltert, nur um das Hauptquartier der neuen Rächer zu erfahren. Doch auch diese sind nicht untätig und planen derzeit die Befreiung von Clint Barton. Allen voran seine Ex-Frau Bobbie, alias Mockingbird, gefolgt von Ms. Marvel und Spider-Woman machen sich die Damen, die auch noch von Jessica Jones unterstützt werden, auf den Weg. Unterdessen wird Clint von Mentallo gefoltert um seinen Willen zu brechen …
Als kleiner Bonus gibt es noch eine Kurzgeschichte mit Captain America, Steve Rogers. Darin erfährt der Leser einiges interessantes aus der Zeit nach Caps Rückkehr aus dem Eis. Welche Untersuchungen und Nachweise er erbringen musste, um anerkannt zu werden, und was sich alles seit seinem Verschwinden verändert hat.

FAZIT:

Die Bilder des dritten New Avengers Annuals sind größtenteils wirklich nur als überragend zu bezeichnen. So schlicht, natürlich und dennoch sexy, sah Bobbie meines Wissens nach noch nie aus, wie sie Mike Mayhew auf der 5. und 6. Seite dieses Abenteuers darstellte. Auch die Hintegründe sind wirklich malerisch, und wenn Teile der Stadt gezeigt werden, könnte man es glatt für Fotografien halten. Doch es gibt auch ein wenig Kritik. Männer und Monster scheinen nicht gerade Mayhews Stärke zu sein. Clint hat behaartere Beine als ein Gorilla, Dark Spider-Man sieht aus wie ein Klops auf Stelzen, Norman sieht aus wie … naja, einfach nicht wie Norman Osborn mit diesem Babyface und Spider-Mans Proportionen auf den Seiten 30/31 sind ein Hohn für jegliche Anatomie. Und das Schlimmste ist Steve Rogers Bild am Schluss. Irgendwie erinnert mich das Gesicht an Mr. Incredible aus Disneys „Die Unglaublichen“.
Die zweite Story aus den Avengers Classics ist zwar auch keine Schönheit, weiß aber Captain America wesentlich besser darzustellen, bzw. dessen Charakter besser im Bild festzuhalten. Zwar ist das Ganze wesentlich Cartoonlastiger und weit weniger realistisch angesiedelt, aber gerade diese minimalistische und die harten Kanten machen den Captain hier besonders sympathisch. Dafür ist leider die Story keine Offenbarung, wenngleich es sehr schön ist, weitere Details aus Caps Leben nach seiner Rückkehr zu erfahren.

Marvel Kurz-Reviews (1): Spider-Man und die neuen Rächer 26 – 29 [Panini, November 2009 – Mai 2010]

Dies wird der Versuch ältere Ausgaben (keine Klassiker) mal in kurzen Reviews zusammenzufassen. Ich hoffe es gefällt euch.

Spider-Man und die neuen Rächer #26

Die Secret Invasion ist überstanden und die neuen Rächer haben neue Freunde und Verbündete gefunden. Bucky als neuer Captain America bietet dem jungen Team ein neues Hauptquartier. Doch nicht nur das Osborn nun der neue mächtigste Mann der USA ist, auch das Baby von Luke und Jessica ist noch immer in den Händen von Jarvis dem Skrull. Um sein Kind wiederzubekommen, schlägt Luke mit den neuen Rächern neue Wege ein. Als jedoch auch das nicht zum Ergebnis führt, bleibt ihm nur noch ein Ausweg. Er bittet Norman Osborn um Hilfe…

Fazit:

Dark Reign beginnt düster und brutal. So scheint es zumindest. Neben der vielen Gewalt, der Angst und dem Misstrauen, schimmern trotzdem noch Hoffnung, Glück und Freundschaft hervor. Bendis schafft es hier, unterstützt von den hervorragenden Zeichnungen von Billy Tan, ein kleines Märchen des Glücks zu zaubern. Besonders gefällt mir hierbei auch die derzeitige Zusammensetzung des Teams, das schafft noch einiges an Spannungen.

Spider-Man und die neuen Rächer #27

Nachdem Luke und Jessica endlich ihr Baby zurück haben, tritt auch schon der nächste Schock ins Leben der neuen Rächer. Norman Osborn schart ein neues Team von angeblichen Rächern um sich. Nicht nur das einige seiner Thunderbolts, Venom, Moonstone und Bullseye als Black Spider-Man, Ms. Marvel und Hawkeye dabei sind, auch Wolverines Sohn und Ares, sowie der Sentry konnte er für seine Interessen gewinnen. Normal selber tritt als eine Mischung aus Ironman und Captain America, der Iron Patriot, auf. Nicht zu Unrecht sind die neuen Rächer und auch Bucky als neuer Captain America verärgert. So werden hier doch die Ideale von allen durch den Dreck gezogen. Der Versuch Norman und seine Rächer in eine Falle zu locken schlägt jedoch fehl. Statt Iron Patriot und der Rächer erwarten Spidey und die neuen Rächer, der Hood und sein Gefolge von Superschurken. Diese Erfahrung führt Clint zu einer Entscheidung und einer Tat die für seinen Charakter zwar nicht unüblich ist, aber dennoch in dieser Form seinesgleichen sucht… Die zweite Story zum füllen dieses Heftes, ist ein Prolog zur Serie Secret Warriors. Hier treffen wir auf Nick Fury, der erkennen muss, das seine Weltansichten und moralischen Vorstellungen, genau wie die von Steve, in dieser neuen dunklen Welt vielleicht keine Relevanz mehr haben.

Fazit:

50 Ausgaben der New Avengers gehören natürlich gefeiert. Das dies hierbei mehr eine grafische Pracht als eine storytechnische ist, enttäuscht mich doch schon ein wenig. Zwar sind die Zeichnungen von Gaststars wie Brian Hitch, Alex Maleev, Steve Epting, Greg Horn, Leinil Yu, Steve McNiven uvw., sehr schön anzusehen, doch ein über sage und schreibe über 14 Seiten gehender Kampf ist für mich wahrlich keine Offenbarung. Weit mehr überzeugen konnten mich da die letzten zwei Seiten in denen Clint nicht nur eine harte Entscheidung durchzieht, sondern auch eine mit großer Tragweite. „Deklaration“ aus „Dark Reign: New Nation“ bildet die Vorgeschichte zu den Secret Warriors und stellt so einiges an den Charakterzügen und Handlungen „alter“ klassischer Figuren des MU in Frage. Nicht jedoch ohne dabei das ganze als Frage zu formulieren.

Spider-Man und die neuen Rächer #28

Der Hood will der neue Meister der Magie werden. Dafür muss er Doktor Strange aus dem weg räumen und das Auge von Agamotto in seinen Besitz bringen. Doch Strange will es dem Hood nicht leicht machen und sucht Hilfe bei den neuen Rächern. Zusammen wollen sie nun den neuen Meister der Magie suchen der in die Fussstapfen von Doktor Strange schlüpfen soll um die Welt zukünftig vor Dämonen aus allen Welten zu beschützen. Währenddessen haben auch die neuen Rächer mit ein paar kleinen Problemen zu kämpfen. Clint wird zum neuen Führer der Rächer ernannt und stellt Spider-Man auch gleich vor eine Folgenschwere Entscheidung. Er soll ihnen seine Geheimidentität offenbaren oder das Team verlassen.

Fazit:

Diese Ausgabe der neuen Rächer ist fantastisch. Dies ist aber nicht als Wertung zu verstehen, sondern vielmehr eine Aussage über die Geschehnisse. Dämonen, Höllensöhne, Zauberer, und von Dämonen besessene Kriminelle bilden den Kern rund um die neuen Rächer. Osborn und seine Machenschaften, Dark Reign und die Angst der Bürger treten hier in den Hintergrund und machen dem übersinnlichen, mystischen und märchenhaften Platz. In diesem Zusammenhang für meinen Geschmack nicht ganz passend, aber immer noch in Ordnung.

Spider-Man und die neuen Rächer #29

Doctor Strange landet mit den neuen Rächern in New Orleans weil das Auge von Agamotto dort den neuen Meister der Magie aufgespürt hat. Doch auch Hood hat seinen Weg dorthin gefunden und ist seinerseits auf der Suche nach dem Auge, um sich dessen Macht erneut anzueignen. Der trifft jedoch „nur“ auf Daimon Hellstrom, der wiederum nichts besseres zu tun hat um den Dämon herauszulocken der Hood kontrolliert. Schon kurz darauf finden sich Daimon und die neuen Rächer deshalb in einem Chaos wieder das Dormammu verursacht hat. Auch das Auge von Agamotto hat seine Wahl inzwischen getroffen, und während Dr. Strange damit sehr zufrieden ist, scheint der neue Träger noch eher unsicher zu sein…

Fazit:

Bendis fährt echt üble Geschütze auf. Das Fantasy-Epos welches sich im letzten Heft noch andeutete weitet sich nun massiv aus, und zauberhafte Kämpfe finden statt. Billy Tans dunkle Zeichnungen und Justin Ponsors ebenfalls sehr düstere Farbgebung tauchen das ganze in eine fast tragische Umgebung. Sehr viele Rottöne dominieren geradezu das Abenteuer der neuen Rächer. Kleine Anmerkung am Rande. Die Variant-Cover der originalen New Avenegers-Hefte fangen das Fantastische dieser Geschichte wesentlich besser ein als die normalen Cover und auch die Auswahl der deutschen Cover, aber das nur nebenbei.