X-Kursiv – Das „Comic“-Magazin (2)

Da es bei dem ersten Versuch keine Beschwerden über die Idee gab, hier der nächste Anlauf. Mal schauen, wie es euch diesmal gefällt …

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New York:

Heute kam es mitten zu einer wilden Verfolgungsjagd zwischen vier als Schildkröten verkleideten selbst ernannten Gerechtigkeitskämpfern auf Go-Kart-ähnlichen Gefährten und einem LKW. Als wäre dies nicht schon seltsam genug, auch für New Yorker Verhältnisse, wurde dieser offenbar von Robotern gesteuert. Hierbei scheint es sich wohl um ein Prototypprojekt Space Tech zu handeln, da der LKW kurz zuvor auf dem Gelände der Technologiefirma gesichtet wurde.

Wer das nicht gesehen, der hat etwas verpasst. Es ging ganz schön rasant zur Sache und auch die kostümierten Personen sorgten bei den Passanten für ein Schmunzeln. Irgendwie hatte das Ganze etwas von einem real gewordenen Actioncomic und man kann hier von Glück sprechen, dass keine Menschen verletzt wurden. Roboter, sowie der LKW und andere Kleinigkeiten gingen dennoch zu Bruch. Der Schaden wird derzeit auf ca. 50.000 US-Dollar geschätzt.

Das Ergebnis:

New York hält immer wieder eine Überraschung bereit. Selbst für alteingesessene Bewohner. Wenn es aber so harmlos und actionreich wie in diesem Fall ist, kann man kaum von einer Bedrohung sprechen. Inzwischen haben sich Ed Caruana und Jack Lawrence für dieses Schauspiel als Drahtzieher bekannt und sie versprechen, dass es nicht die letzte Aufführung von Ihnen war.

Nachlesen kann man dies übrigens hier:

Teenage Mutant Ninja Turtles Magazin Nr. 3 [Panini, September 2013]

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Kimball-Field/New York:

Zu einem actionreichen Abenteuer kam es, als der bekannte New Yorker Möchtegernsuperheld Spider-Man am Kimball-Field den Terroristen Spymaster versuchte dingfest zu machen. Dieser hat ein experimentelles Mutanten-Serum gestohlen, doch Spider-Man tat sein Bestes. Am Ende landeten beide dennoch in einer Großleinwand des Daily Bugle und verursachten so mehrere Tausend Dollar Schaden.

Was jedoch alle Augenzeugen gleichsam berichteten, ist Spider-Mans Anatomie. Man weiß zwar um seine Gelenkigkeit, aber dennoch meinte ein befragter Passant, dass er beim Zusehen Schmerzen bekommen würde. Außerdem bemängelte er den massiven Nebel, der es ihm erschwerte Dinge abseits der Action zu erkennen, wodurch, wie er meinte „alles aussieht, wie die Pfütze von einem umgestoßenen Farbeimer“.

Wir lernen daraus:

Egal wie heldenhaft ein Held ist, am Ende bleibt meist nur ein Häufchen Schrott. Dennoch war es für alle Beobachter sehr unterhaltsam, auch wenn es spannendere Einsätze des blau/roten Helden gab.

Eine ausführliche Reportage mit vielen bunten Bildern gibt es hier:

Der ultimative Spider-Man Magazin Nr. 2 [Panini, August 2013]

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