Batman vs. Justice League (31) (Batman Nr. 32 & Justice League Nr. 32)

Nachdem es in letzter Zeit etwas ruhiger war, zumindest von meiner Seite aus, was leider gesundheitliche Gründe hatte, geht es seit Montag wieder gewohnt weiter. Am Wochenende gab es dann auch neue Reviews und ein paar Überraschungen und ich versuche wieder etwas aufzuholen …

BMVSJL

Batman Nr. 32 [Panini, Februar 2015]

Autor: Scott Snyder
Zeichner: Greg Capullo
Format: Heft
Umfang: 52 Seiten
Inhalt: Batman (2011) 29
Verlag: Panini Comics
Preis: 4,99 Euro

Nur knapp hat Batman den Anschlag von Dr. Death und Edward Nigma überlebt. Nun gilt es nur noch Nigma aufzuhalten, der, nachdem der Strom in Gotham wieder eingeschaltet wurde, eine vernichtende Aktion geplant hat. Doch mit Lieutenant Gordons Hilfe hat Batman vielleicht noch eine Chance, wenn da nicht gleichzeitig Comissioner Loeb wäre, der es nach wie vor auf Batman abgesehen hat …

Snyder und Capullo präsentieren eine überlange Story aus dem US-Heft 29, die sich ein wenig anfühlt, wie ein Finale, welches Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet. Und auch wenn Scott Snyder und Greg Capullo das alles sehr spannend inszenieren, ist es irgendwie ein komisches Gefühl, welches zurückbleibt, weil eigentlich nicht wirklich viel passiert, sich das ganze aber über immerhin mehr als 40 Seiten streckt. Dennoch kommt keine Langeweile auf und so habe ich mich schon ein wenig gefragt, warum das so ist.
Natürlich liegt dies auch an den Zeichnungen und der Action, die recht zahlreich vertreten sind, plus gewisse, teilweise auch ganzseitige Hommages an bekannte Comicmomente oder große Künstler.

Und so ist es mal wieder die Kombination, die dieses Heft so unterhaltsam macht. Auch wenn ich zugegebenermaßen inzwischen schon ein Ende erwarte. Aber trotzdem macht es mir andererseits auch viel zu viel Spaß. Schon seltsam, oder?

Justice League Nr. 32 [Panini, Februar 2015]

Autor: Geoff Johns, Scott Lobdell
Zeichner: Doug Mahnke, Scott McDaniel, Tyler Kirkham
Format: Heft
Umfang: 52 Seiten
Inhalt: Justice League (2011) 31, Teen Titans (2011) 29
Verlag: Panini Comics
Preis: 4,99 Euro

Lex Luthor weiß, das Bruce Wayne Batman ist. Zumindest ist er sich da ziemlich sicher, und zwar so sicher, dass er Bruce zu Hause in Wayne Manor aufsucht und zur Rede stellt. Währenddessen schlagen Shazam und Cyborg im Wachturm die Zeit tot und Captain Cold hat bei Lexcorp auch eine neue Anstellung gefunden. Doch die nächste Bedrohung wartet bereits in Form des Power Rings auf die Liga …
Nachdem Bar-Torrs Schicksal besiegelt ist und auch Kiran Singh, alias Solstice, wurde nach ihrem Anschlag auf einen der Richter verurteilt und mit Bart-Torr inhaftiert. Die restlichen Titans müssen sich nun neu sammeln und zwischen einigen entwickelt sich sogar mehr, als nur noch Freundschaft …

Geoff Johns setzt seine Ideensammlung weiter fort und so richtig inspirierend ist zumindest der Teil der mit Lex Luthor und Bruce Wayne nicht. Schon wieder mal jemand, der sich die Geheimidentität eines Helden schnappt. Das ist inzwischen ein gerne gewähltes Thema und wird viel zu oft sinnlos verbraten, ohne wirklich etwas aus der Idee zu machen. Die restlichen Handlungsstränge, immerhin noch zwei parallel laufende, sind zumindest ganz interessant und könnten die Story wenigstens noch im Ansatz retten. Dafür sehen aber Doug Mahnkes Zeichnungen unglaublich gut aus.
Bei den Titans kehrt auch etwas Ruhe ein. Man könnte auch sagen, dass das Ende eingeläutet wird und das, was ich bisher gelesen habe sagt mir nicht wirklich zu. Es scheint irgendwie zu unvollständig. Zumindest habe ich das Gefühl, es würde etwas fehlen und nur versucht ein schnelles Ende zu schaffen. Da können auch die wunderbaren Zeichnungen von Scott McDaniel und Tyler Kirkham nicht helfen.

Die Liga ist mal wieder auf dem Weg in den Durchschnitt und von den Titans heißt es langsam Abschied nehmen. So richtig schmeckt mir beides derzeit nicht und es zeichnet sich ab, weshalb ich die Serien damals aus dem Abo geworfen habe. Gut, dass alleine war nicht der Grund, da gab es mehr, aber es hat zumindest die Entscheidung leichter gemacht.

So richtig gut waren beide Hefte diesen Monat nicht. Jedes hatte für sich ein paar Highlights und Tiefen, aber insgesamt hatte Batman doch mal wieder knapp die Nase vorn, weshalb der Punkt auch diesmal wieder an den dunklen Ritter geht.

Batman 21 : 19 Justice League

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