Batman Metal Nr. 5 [Panini, November 2018]

Mit dieser besonders umfangreichen Ausgabe findet Batman Metal ein Ende. Wie ich bereits an einigen Stellen zuvor erwähnt habe, fällt es mir nicht leicht, mich mit Batman Metal anzufreunden. Versteht mich nicht falsch, mir hat die gesamte Reihe letztendlich gefallen, besonders der krönende Abschluss in diesem Heft konnte mich überzeugen. Ich muss jedoch gestehen, dass es mir einfach sehr schwer gefallen ist, Zugang zur Materie und der durchaus verwirrenden Handlung zu erhalten. Ich finde es jedoch erschreckend verrückt, mit welch einem großen Wirbel das Batman Metal Event des Jahres angekündigt worden ist. Für letztendlich fünf Ausgaben so viele Variant-Editionen oder auch eine Box inklusive der Hefte anzubieten, das ist schon crazy. Das absolute Highlight war Batman Metal für mich definitiv im Jahr 2018 nicht. Die fünfte Ausgabe konnte mich letztendlich positiv überraschen, sodass ich einigermaßen zufrieden die Hefte beiseitelegen kann. Dieses Heft macht definitiv Lust auf mehr, der Leser will Wissen, wie es weitergehen wird. Es enthält die Dark Nights Metal Tie-In Story Auf Messers Schneide, das Batman Metal Finale und ein Vorgeschmack auf No Justice: Präludium. Mir hat es gefallen, ich hab es selbst nicht so ganz geglaubt, ich hoffe dem Leser gefällt es auch 😉 

Batman Metal Nr. 5

Autor:  Scott Snyder, Grant Morrison, James Tynion IV, Joshua Williamson
Zeichner:  Greg Capullo, Jonathan Glapion,  Mikel JanHoward Porter, Doug Mahnke, FCO – Plascencia Farben
Format: Heft
Umfang: 100 Seiten
Inhalt: Dark Knight Rising: The Wild Hunt (2018) 1, Dark Nights: Metal (2017) 6 & DC Nation (2018) 0 (III)
Verlag: Panini Verlag
Preis: 6,99 Euro Weiterlesen

Batman vs. Justice League (33) (Batman Nr. 34, Batman Special: Gothtopia Nr. 1 & Justice League Nr. 34)

Dieses und das nächste Review werden aufgrund der beiden Batman Specials: Gothopia etwas umfangreicher ausfallen, da ich langsam aber sicher auf das Ende meiner Abonnements zusteuere. Da ich aber mehr Batman-Ausgaben habe, als Justice League, werde ich einige der Reviews, so auch das Letzte der dieser Reihe, etwas umfangreicher gestalten. Außerdem bietet es sich an, nach dem Jahr Null-Storyarc, gleich Gothtopia nachzuschieben …

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Batman vs. Justice League (32) (Batman Nr. 33 & Justice League Nr. 33)

Ja, es geht wieder weiter mit den Reviews auf dem diesem Blog und ja, es war wieder die angeschlagene Gesundheit, die mich ausgebremst hat. Deswegen fällt dieses Review auch wieder etwas kürzer aus, da ich noch immer nicht ganz auf der Höhe bin und meine Konzentrationsfähigkeit nicht so ganz funktioniert. Aber hoffentlich wird es beim nächsten Mal wieder besser, wenn nicht wieder etwas dazwischen kommt …

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Batman vs. Justice League (31) (Batman Nr. 32 & Justice League Nr. 32)

Nachdem es in letzter Zeit etwas ruhiger war, zumindest von meiner Seite aus, was leider gesundheitliche Gründe hatte, geht es seit Montag wieder gewohnt weiter. Am Wochenende gab es dann auch neue Reviews und ein paar Überraschungen und ich versuche wieder etwas aufzuholen …

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Batman vs. Justice League (30) (Batman Nr. 31 & Justice League Nr. 31)

Während Forever Evil zu Ende gegangen ist und die nächste Storyline mit der „Injustice League“ ansteht, macht auch das Jahr Null eine kleine Pause und wagt einen Blick in die Zukunft Batmans. Ähnlich wie die Liga im Übrigen. Denn auch gibt es eine kleine Pause. Die Titans sind erst ab der nächsten Ausgabe wieder dabei und diesmal gibt sich die Justice League of America ein kleines Gastspiel mit ihrer letzten Ausgabe …

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Batman vs. Justice League (29) (Batman Nr. 30 & Justice League Nr. 30)

Diese Woche war es, wie ihr sicherlich bemerkt habt, etwas ruhiger. Am Mittwoch erschien nichts, die JL8 pausiert im Moment auch (wobei dies nicht an mir liegt) und der Grund dafür ist recht einfach. Ich bin im Moment mit einer beidseitigen viralen Mittelohrentzündung krank geschrieben, höre kaum etwas und kann mich aufgrund der Schmerzen auch nicht wirklich konzentrieren. Eigentlich sollte am Mittwoch ein neues „Teenage Mutant Ninja Turtles Episodenreview“ erscheinen, was aber wenig Sinn macht, wenn ich nichts höre. Daher verschiebe ich diese, bis ich wieder hören kann. Damit es aber nicht ganz still hier wird, gibt es heute auf jeden Fall Batman und die Justice League und für morgen habe ich auch noch etwas geplant. Lasst euch überraschen …

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Batman vs. Justice League (27) (Batman Nr. 28 & Justice League Nr. 28)

Das „Jahr Null“ geht weiter und wir begeben uns in „Die dunkle Stadt“. Ein überlanges erstes Kapitel beherbergt diese Ausgabe mit mehr als 60 Seiten Umfang, wobei nicht alles Comic ist. Aber dazu später mehr. In der „Justice League“ tobt weiterhin das Event „Forever Evil“ und zieht seine Kreise, durch die beiden enthaltenen Serien. Aber nun geht es los …

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Batman vs. Justice League (26) (Batman Nr. 27 & Justice League Nr. 27)

Wie ihr seht, versuche ich mein Versprechen zu halten und auch den DC Comics etwas mehr Raum zu geben und den doch recht hohen Lesestapel etwas zu verkürzen. Heute geht es mit den beiden Storylines „Jahr Null“ innerhalb der Batman-Heftserie und „Forever Evil“ bei den Justice League-Ausgaben weiter …

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Reborn [Panini Comics, November 2017]

Es gibt Comics, die ziehen einfach unglaublich viel Aufmerksamkeit auf sich. Die Gründe dafür sind manchmal recht verschieden. Es kann die Thematik sein, die Künstler, etwas Besonderes, dass ein Alleinstellungsmerkmal darstellt oder einfach nur Emotionen, aus den unterschiedlichsten Gründen. Genauso verhält es sich mit Reborn von Mark Millar und Greg Capullo. Hier ist es aber wohl eine Mischung aus Künstler-Dreamteam, faszinierender Story und außergewöhnlichen Setting und irgendetwas, dass man nur schwer in Worte fassen kann. Aber ich greife dem eigentlichen Review schon wieder vor …

Reborn

Autor: Mark Millar
Zeichner: Greg Capullo
Format: Softcover/Hardcover
Umfang: 180 Seiten
Inhalt: Reborn 1-6
Verlag: Panini Comics
Preis: 19,99 Euro (SC) / 29,00 Euro (HC) Weiterlesen

Haunt #3 [Panini, Januar 2012]

Und wieder einmal begeben wir uns in die Tiefen der menschlichen Psyche wo sich zwei Seelen tummeln und dabei eine Art Superhelden erschaffen. Gemeint ist natürlich die neue Top-Serie von Spawn-Erfinder Todd McFarlane „Haunt“…

Haunt #3

Der verstorbene Kurt Kilgore, eine ehemaliger US-Agent, der nun im Körper seines Bruders Daniel, einem ehemaligen Priester, lebt steht das Wasser bis zum Hals. Seit seinem Tod lebt er im Körper seines Bruders und zusammen sind sie Haunt. Eine unheimliche Einheit mit Superkräften. Gemeinsam sind sie Kurts ehemaliger Geheimdienstorganisation beigetreten und stehen nun in den Diensten der Regierung.

Kurt in Gefahr…

Was Daniel jedoch nicht weiß ist, dass sein Bruder von einem mysteriösen Wesen verfolgt wird. Dieses Wesen scheint es auf Kurts Seele abgesehen zu haben und dadurch das Kurt von niemandem ausser Daniel gesehen werden kann ist die Hoffnung auf Hilfe auch sehr gering. Und so schafft es dieses „Ding“ sich Kurt nach einer Mission zu bemächtigen. Aber irgendwie schafft es Kurt bereits zur nächsten Mission seinem etwas überforderten Bruder beizustehen.

Auf der Flucht…

Doch kaum ist die Mission geschafft wird Haunt schon wieder gejagt. Hilfe soll hierbei die junge Alegria sein, die Daniel bereits früher getroffen hat. Sie ist die einzige die Kurt ebenfalls sehen kann. Aber kaum haben die beiden Kilgore-Brüder Alegria getroffen, taucht auch schon wieder das Wesen auf und macht Jagd auf Kurt. Es bleibt nichts anderes übrig als Haunt hervorzurufen und mit Alegria zu flüchten. Doch die Flucht misslingt Daniel wird schwer verletzt und Kurt ist plötzlich verschwunden…

Wo bin ich?

Während Daniel mit Alegria alleine zurückbleibt, findet sich Kurt in einem seelenlosen, stillen und sterilem Irgendwas wieder und stellt sich und einem mysteriösen Wesen, die umfangreichsten und tiefgründigsten Fragen über sein Dasein und seine Zukunft. Schlussendlich bleibt Kurt nichts anderes übrig als sich seinem Schicksal zu stellen und zurückzukehren. Nur dank seiner Rückkehr bessert sich auch Daniels Zustand wieder schlagartig.

Hilflos…

Aber die Freude währt nicht lange. Denn kaum das es Daniel besser geht taucht wieder dieses Wesen auf und eine erneute Jagd beginnt. Diesmal stehen Haunts Chancen ein wenig besser, aber am Ende gibt es nur eine Chance dieses Wesen loszuwerden. Alegria opfert sich um die beiden Brüder vor dieser Übermächtigen Gefahr zu retten und Haunt bleibt nichts anderes übrig als dabei hilflos zuzusehen…

Überraschung, Liebling…

Aber Haunt ist nicht der einzige bei dem es gravierende und einschneidende Erlebnisse gibt. Denn auch Hurg erlebt etwas, was er so nicht erwartet hat, als sein Auftragskiller Cobra plötzlich ein neues Ziel vor Augen hat…

FAZIT:
Der dritte Band von „Haunt“ flacht leider ein wenig ab. Zwar wird Action ohne Ende geboten aber darüber hinaus passiert nicht viel was über das Ende des Bandes hinaus hängen bleibt. Hurgs Mordanschlag ist leider nichts neues und auch die Jagd dieses Wesens/Gespenstes ist irgendwie sehr schnell und unglaubwürdig abgehakt. Fast wirkt es als wolle man Alegria die anfangs sehr interessant und mysteriös schien, hier einfach nur schnell wieder loswerden wollen, weil man nicht so recht weiß, was man mit ihr anfangen soll.
Zeichnerisch hingegen bleibt alles auf gewohnt gutem Niveau. Capullo ist einfach ein Meister seines Fachs, auch wenn noch immer sehr starke Parallelen zu Spawn und Spider-Man zu erkennen sind. Gerade einige ganz typische Spidey-Posen sind einfach zu offensichtlich.
Insgesamt jedoch ist und bleibt Haunt gelungen und kurzweilige Unterhaltung bei der man einfach sein Hirn ausschalten und genießen kann. Eben wie ein gelungenes Popcorn-Movie.

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