10.000 Blogaufrufe… Vielen Dank!

Seit nicht mal einem Jahr betreibe ich nun diesen Blog, und erst seit Anfang diesen Jahres wirklich aktiver. Nun habe ich mit meinem Team die 10.000er Marke geknackt und diese haben wir vor allem Euch Lesern zu bedanken.

Doch neben Euch Lesern möchte ich auch meinen Teilzeithelfern ZeroDeadEye und HisFalkness danken, dass sie hier gelegentlich ihren „Senf“ ablassen und dies auch von Euch entsprechend anerkannt wird. Bedanken möchte ich mich aber auch bei Panini und der Egmont Ehapa Verlagsgesellschaft die mich inzwischen mit Rezensionsexemplaren für diesen Blog unterstützen. Weitere Anfragen bei Cross Cult, Arboris, Splitter und Carlsen laufen zwar bereits, sind aber bisher leider unbeantwortet geblieben. Das finde ich persönlich sehr schade, da ich so sonst die Möglichkeit hätte euch eine noch größere Auswahl an Rezensionen zu bieten, abseits von meinen eigenen Aboserien und dessen was ich mir leisten kann.
Aber vielleicht ergibt sich da ja noch etwas. 😉

Ich hoffe ebenfalls das ihr mir auch weiterhin die Treue haltet, und wenn es euch gefällt auch gerne weitererzählt. Sollte euch mal etwas nicht gefallen, sagt es ruhig mir. Mail steht ja im Impressum. So kann ich dann wenigstens auf eure Wünsche versuchen zu reagieren und diese evtl. auch umzusetzen.

Daher auch nochmal vielen Dank, an alle die mich bis hierher begleitet haben und auch meinen Blog mit Kommentaren füllen. Hierbei sei speziell Kain, Novia, Kim, Noodles und Visitor erwähnt. Aber auch allen anderen gilt mein Dank und ich freue mich schon wenn die 25.000 Klick-Hürde genommen wurde.

Euer,
Mueli77

 

 

 

Der tägliche Simpsons-Tafelgag #162

Jeden Tag gibt es einen neuen Simpsons-Tafelgag. Wird euch das nicht langsam langweilig? Nein? Na dann bin ich zufrieden.

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Staffel 11, Folge 01: „Mit Mel Gibson in Hollywood (Beyond Blunderdome)” (AABF23)
Deutschland-Premiere:
04. 09. 2000

US-Premiere: 26. 09. 1999

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Shadow Lady #3 [Carlsen, Juli 2009]

Mit der heutigen Review beschließe ich auch schon wieder die leider nur sehr kurze Mangareihe, aber es wird nochmal lustig…


Shadow Lady #3

Nachdem der erste Zauberer ein schweres Kaliber darstellte, waren die 2 folgenden eher einfach einzufangen. Auch der vierte ist keine wirkliche Herausforderung, zieht aber dennoch ein ganz schönes Chaos nach sich. Nicht nur das Shadow Lady inzwischen nicht nur als Diebin sondern auch als Mörderin gilt, macht die Sache nicht einfacher. Erschwerend kommt hinzu, das Honda von den Anschuldigungen gegenüber Shadow Lady sehr enttäuscht ist, und ebenfalls schwerere Geschütze auffährt. Als Bonus gibt es noch die Entstehung von Shadow Lady. Aimi ist ein unsportliches, schüchternes Mädchen und erhält von ihrer Oma die Magic Eye Shadow-Dose. Ihre Oma ist auch jene welche die Demota, den kleinen Dämon an Aimis Seite von einem kleinen Plüschtier zu einem Freund verzaubert.
Fazit:
Das Finale um Shadow Lady ist leider nicht das was ich erwartet habe. Es bleibt weit hinter den Erwartungen zurück, hat viele Handlungslöcher und wirkt insgesamt zu sehr gehetzt und gestaucht. Hier hätten der gesamten Geschichte zwei bis drei Kapitel mehr viel besser getan. Zum Glück wissen wenigstens die Zeichnungen noch zu überzeugen. Alles in allem bietet der dritte Band durchschnittliche Kost mit überdurchschnittlichen Zeichnungen.

„Shadow Lady #3“ bei Carlsen kaufen.
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Der tägliche Simpsons-Tafelgag #161

Auch heute darf der tägliche Simpsons-Tafelgag natürlich nicht fehlen.

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Staffel 10, Folge 23: „Die japanische Horror-Spielshow (30 Minutes Over Tokyo)” (AABF20)
Deutschland-Premiere:
14. 12. 1999

US-Premiere: 16. 05. 1999

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Shadow Lady #2 [Carlsen, April 2009]

Heute folgt auch schon der zweite Band aus der Mangareihe Shadow Lady von Masakazu Katsura…

Shadow Lady #2

Aimi hat es wirklich nicht leicht. Nicht nur das sie sich in den Polizisten Bright Honda verliebt hat, der wiederum ihr alter Ego Shadow Lady liebt, nein jetzt ist auch noch Lime aufgetaucht, die ebenfalls in Honda verliebt ist und Shadow Lady als Spark Girl herausfordert. Zu allem Überfluss kommen auch noch die 3 seltsamen Polizisten der Dämonenwelt „Bin“, „Ist“ und „Das“ um Aimis kleinen Gehilfen und Freund Demo wieder mit in die Dämonenwelt zu nehmen und dort zu exekutieren, weil er das Geheimnis des Magic Eye Shadow auf die Erde gebracht hat. So bleibt Aimi nur noch die Chance Demos Schicksal abzuwenden indem sie 5 geheimnisvolle Steine stielt in denen mächtige Zauberer eingeschlossen sind und den Polizisten der Dämonwelt aushändigt. Doch schon der Erste stellt ein größere Gefahr dar als es zuerst scheint…
Fazit:
Der zweite Band von Katsuras erotischer Love-Comedy entwickelt sich etwas mehr von der typischen Dreiecksgeschichte der Liebe, hin zu einem etwas mehr Mystery-Crime-ähnlichen Storyaufbau. Dabei entwickeln sich auch leichte Ähnlichkeiten zu früheren Magical-Girl-Serien ala Sailor Moon und Wedding Peach, ohne dabei so „süßlich“ zu werden. Nach wie vor stehen aber die besonders detaillierten Zeichnungen leicht, wenig oder gar nicht bekleideter Damen visuell im Vordergrund, immer wieder aufgelockert durch kleine SD-Elemente.

„Shadow Lady #2“ bei Carlsen kaufen.
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Der tägliche Simpsons-Tafelgag #160

Every Day is a Chalkboard Day. 😀

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Staffel 10, Folge 22: „Die Stadt der primitiven Langweiler (They Saved Lisa’s Brain)” (AABF18)
Deutschland-Premiere:
10. 12. 1999

US-Premiere: 09. 05. 1999

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Shadow Lady #1 [Carlsen, Januar 2009]

In den nächsten drei Tagen widme ich mich der dreiteiligen Mangaserie „Shadow Lady“ von Masakazu Katsura…

Shadow Lady #1

Eigentlich steckt hinter Shadow Lady die eher schüchterne und zurückhaltende Aimi, doch immer wenn sie ihr „Magic Eye Shadow“ aufträgt, verwandelt sie sich in die selbstbewusste, erotische und gewitzte Diebin „Shadow Lady“. Dabei narrt sie die Polizei in allen Situationen und mit allen Mitteln. Doch dann taucht Polizist Bright Honda auf und Aimi verliebt sich sofort in ihn. Honda jedoch hat nur Augen für Shadow Lady. Er will sie fangen um sie dann vom falschen Weg abzubringen.
Fazit:
Masakazu Katsura hat einen sehr slapstickartigen und leicht erotischen Humor. Das und die ebenfalls von ihm bekannten unglücklichen Liebesbeziehungen zeichnen diesen ersten Band der dreiteiligen Shadow Lady-Reihe aus, und das mit dem typischen Humor für den Meister Katsura schon bei DNA² und I“s bekannt war. Die Geschichte ist nicht sonderlich tiefgründig, aber witzig, wunderschön gezeichnet und mit einer Prise Romantic-Soap-Drama verziert.

„Shadow Lady #1“ bei Carlsen kaufen.
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JL8 Episode #5

Ihr habt bestimmt schon ungeduldig gewartet auf die neue Episode der JL8. Diesmal bekommt die Klasse einen neuen Mitschüler…

Viel Spaß damit!

(für eine größere Ansicht auf das Bild klicken)

Characters © DC Comics, Creative content © Yale Stewart.

JL8 im Web:
Tumblr, Facebook, Twitter

© 2012 Copyright der Übersetzung by „Mueli77’s Feine Welt“. Jegliche Weiterverwendung ohne ausdrückliche Genehmigung untersagt.

Der tägliche Simpsons-Tafelgag #159

Die neue Woche beginnt. Ich hoffe ihr seid genauso frisch, fromm, fröhlich und frei und genießt den neuen Simpsons-Tafelgag.

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Staffel 10, Folge 21: „Burns möchte geliebt werden (Monty Can’t Buy Me Love)” (AABF17)
Deutschland-Premiere:
09. 12. 1999

US-Premiere: 02. 05. 1999

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Bongo Classics #1 [Panini, Oktober/Dezember 2005]

#1

Neben den Bongo Comics des Monats habe ich mir auch noch eine weitere, diesmal unregelmäßige, Rubrik einfallen lassen. Und zwar die Bongo Classics. Hier werden ältere deutsche Ausgaben der Bongo Comics vorgestellt und zusammengefasst…

Bart Simpson #21

Was passiert wenn die Springfielder Li’l Topes ihren erwachsenen Trainer verlieren und stattdessen Professor Frink mitsamt neuer Technik diese Aufgabe übernimmt, erfährt man direkt in der ersten Geschichte…
Als nächstes durchlebt Lisa die „Drei Phasen des Lehrens“ nachdem sie die Lehraufgabe von Miss Hoover übertragen bekommt, die wieder einmal die Segel streicht gegen die Unvernunft in Lisas Klasse…
In der letzten Geschichte begibt sich Barts Klasse auf einen Schulausflug in ein Museum und Rektor Skinner ahnt irgendwie schon, dass Barts und Nelsons Verhalten dazu führen wird das die Springfielder Grundschule bald auf „der Liste“ stehen wird…

FAZIT:
Insgesamt versammelt dieser Band wieder drei sehr kurzweilige und humorvolle Geschichten, wobei die Zweite doch schon sehr vorhersehbar ist und dadurch leider ein wenig verliert. Die erste Geschichte punktet vor allem durch den Wahnwitz an Ideenreichtum beim Tuning der Baseballutensilien und die Abschlussgeschichte verläuft doch irgendwie anders als man es zuerst erwartet und überrascht mit einem witzigen Schlussgag.
Zeichnerisch ist alles leider nur durchschnittlicher Einheitsbrei. Nichts aussergewöhnliches, alles gleich. Das ist nicht wirklich schlecht und erhöht den Wiedererkennungswert, aber wird auch schnell langweilig.

Bart Simpson #22

Bart erhält seinen einhundertsten Verweis zum Nachsitzen. Doch weil er etwas besseres vor hat, nimmt er den Verweiszettel nicht an. Doch weil dieser aus recycelten Ouija-Brettern hergestellt wurde, entwickelt er ein bizarres Eigenleben…
Danach treibt Bart bösartigen Schabernack mit einem Krusty-Walkie Talkie das zufällig auf der Frequenz von der Gegensprechanlage von Krusty Burger sendet…
Als nächstes erleben Homer und Bart einen sehr unterhaltsamen Angelausflug und das obwohl Bart eigentlich keine wirkliche Lust darauf hat…
Zum Abschluss starten Bart, Milhouse und Nelson eine Wette darüber wer der Beste Verkäufer der Klasse ist. Doch mit diesen Artikeln haben sie alle drei einen schweren Stand…

FAZIT:
Vier Geschichten die unterschiedlicher nicht sein könnten. Von sehr „unterhaltsam und witzig“ bis „irgendwie bescheuert“ ist alles dabei. Am herausstechendsten ist dabei noch die wirklich lustige Geschichte mit dem Angelausflug, da diese fast schon typisch für Homers Unglück ist. Am schlechtesten kommt dabei die Story mit dem Nachsitzzettel weg. Diese ist einfach nur ein dämlicher Versuch eine mystische und gruselig angehauchte Geschichte zu fabrizieren. Leider geht das voll vor den Baum.
Die bildhafte Umsetzung ist gewohnte Kost wie bei fast allen Ausgaben zu dieser Zeit. Nichts besonderes aber auch keine Enttäuschung.