Der Tag, an dem ein Teil von Asterix starb – In Gedenken an René Goscinny zum 40. Todestag

Es mag ein wenig dramatisch klingen, doch es ist nicht von der Hand zu weisen. Als am 5. November 1977 René Goscinny an den Folgen eines Herzinfarktes verstarb, traf dies nicht nur seine Familie und Freunde, sondern auch sein kreatives Kind Asterix. Auch wenn sein bester Freund und langjähriger Wegbegleiter Albert Uderzo das gemeinsame Erbe versuchte weiterzuführen, war es nie mehr dasselbe, wie zuvor. In diesem kleinen Special möchte ich ein wenig auf diesen Ausnahmekünstler eingehen, der die europäische Comiclandschaft, allen voran den Bereich der frankobelgischen Comics, massiv geprägt hat, wie nur wenige andere.

Auf seiner alten Maschine, die Goscinny aus den USA mitbrachte und von der er sich nie trennte, tippte er die Skripte im Zweifinger-System

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