100% Marvel #62: Astonishing Spider-Man & Wolverine [Panini, Juni 2012]

Nach dem gestrigen kleinen Ausritt in die Welt des übernatürlichen, wird es heute ein wenig humorvoller, aber nicht weniger mysteriös …

100% Marvel #62: Astonishing Spider-Man & Wolverine

Spider-Man und Wolverine wollen eigentlich nur einen Bankraub verhindern, doch dann kommt alles anders. Denn Orb, der Verrückte, der diesen Bankraub durchziehen möchte, gerät plötzlich an ein paar mysteriöse Diamanten. Und mit denen beginnt dann auch schon der Schlammassel. Denn plötzlich finden sich die beiden Helden in der Urzeit wieder und haben keine Chance, von dort wieder wegzukommen. Aber das Schicksal scheint weiter mit den beiden zu spielen, als es sie nach fast ewiger Zeit in eine postapokalyptische Zukunft verschlägt, in der Dr. Doom ein lebender Planet, wie auch Ego, the living Planet, ist. Doch Peter will sich nicht einfach so dem Schicksal geschlagen geben, und forscht in jeder Zeitlinie nach der Lösung, um aus diesem Chaos zu entkommen …

Was glitzende Steinchen doch so alles in Gang setzen können.

Was glitzende Steinchen doch so alles in Gang setzen können.

Der ewig plappernde Spider-Man und der immer mürrische Wolverine sind schon immer wie eine Art altes Ehepaar. Dies macht auch der vorliegende Band auf sehr humorvolle Art und Weise deutlich. Denn egal, in welcher Zeit sich die beiden befinden, sie zicken und schnauzen sich immer an. Das ist, obwohl es sich andauernd wiederholt, dennoch jedes Mal sehr unterhaltsam. Und trotzdem können sie auch nicht ohne den Anderen. Besonders als sich ihre „Freundschaft“ gegen Ende dieser Ausgabe auf sehr emotionale Weise weiterentwickelt und ein Band schafft, das auch gerne in die aktuellen Geschehnisse mit aufgenommen werden könnte.

Twinkle, Twinkle little Star ... :D

Twinkle, Twinkle little Star … 😀

Jason Aaron liefert einen kurzweiligen und sehr unterhaltsamen Storybogen ab, der vor allem mit vielen humoristischen Einlagen und spannenden Storywendungen überzeugen kann. Zusammen mit den Zeichnungen von Adam Kubert ergibt sich Popcorn-Unterhaltung vom Feinsten. Denn Kuberts wechselnder, sich immer der Geschichte anpassender Zeichenstil, der vor allem mit anatomisch korrekten Körpern, dynamischem Strich und actionreichen Posen überzeugt, erfreuen das Auge des Lesers. Die sich verändernden Zeitalter werden dabei ebenso bedacht, wie die emotionalen Veränderungen, die die Charaktere durchmachen und welche sich dadurch auf die Körperzustände niederschlagen, so das ein Peter Parker, der monatelang nach einer Lösung des Problems der Rückkehr sucht, auch entsprechend abgeschlagen und ungepflegt wirkt.

Beide Helden werden während ihrer Zeitreise von Rückschlägen nicht verschont.

Beide Helden werden während ihrer Zeitreise von Rückschlägen nicht verschont.

FAZIT:

„Schöner Schlammassel“, so der deutsche Titel der 6-teiligen Storyline, ist genau das eben nicht. Denn der Band weiß von Anfang bis Ende zu gefallen. Aaron und Kubert sind hier einfach ein Dream-Team, dass die Beziehung zwischen Wolverine und Spider-Man um einige sehr interessante Facetten bereichert. Auch, dass die Vergangenheit der beiden Protagonisten mit einbezogen wird, ist ein wunderschöner Aspekt, der perfekt in das Gesamtbild passt. Denn wenn Wolverine gegen Spider-Man am Anfang seiner Catcherlaufbahn kämpft, oder Spider-Man Logan zusammen mit seinem durchgeknallten großen Bruder erwischt, ist Unterhaltung garantiert.
Wer spannende, witzige und kurzweilige Unterhaltung sucht, der kommt an diesem Band einfach nicht vorbei, selbst wenn man kein Fan der beiden am meisten eingesetzten Marvelcharaktere der letzten Jahre ist.

Wenn man einen Freund verliert ...

Wenn man einen Freund verliert …

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Hive-VerweisCopyright aller verwendeten Bilder © 2010-2012 Marvel & Subs. /Panini

Spawn #100 [Panini, April 2012]

Nach einer etwas größeren Pause geht es heute mit Spawn weiter. 100 Hefte in Deutschland und das feiert Panini natürlich auch standesgemäß…

Spawn #100

Noch immer ist nicht so ganz klar was Jim als neuer Träger des Spawn-Kostüms eigentlich sein soll, oder überhaupt kann. Und noch mysteriöser wird es als er es schafft von Twitch ein paar Infos über seinen Vorgänger zu erhalten, denn dies stillt seine Neugier bei Weitem noch nicht. Als dann auch noch eine besessene Krankenschwester sich über Twitchs Partner Sam hermacht und der neue Polizist Detective Rowand es mit mehreren Schüssen auf dieses „Wesen“ nur gerade so verhindern kann wird es nur noch undurchsichtiger …

Seit dem neuen Team insbesondere dem Zeichner Szymon Kudranski hat es Spawn nicht leicht. Sehr viele negative Stimmen machen sich breit, Leser verlassen die Serie und Abos werden gecancelt. Aber warum? War Spawn nicht schon immer eine Serie, die anders war als alle anderen? Hat Spawn nicht schon immer die Leser gespalten? War es nicht so das Todd McFarlane mit seinen ausgewählten Autoren und Zeichnern schon immer ein gutes Näschen bewiesen hat?
Für mich persönlich kann ich genau dies mit „Ja!“ beantworten. Und ebenfalls sehr gut gefallen mir das neue Team und die Richtung, die eingeschlagen wird. Spawn entwickelt sich wie jede andere US-Superheldencomicserie weiter und dies ist zumindest für mich ein durchaus positiver Punkt.

Doch warum spaltet Spawn derzeit so extrem die Lager? Zum einen liegt dies am Zeichner Szymon Kudranski, der mit seinem wirklich außergewöhnlichen Stil viele alteingesessene Fans überrascht zu haben scheint. Dies ist schon ein wenig seltsam, denn Spawn hatte schon einige Zeichner, die nicht gerade willkommen geheißen wurde. Da reicht es schon, Namen wie Angel Medina und Brian Haberlin zu nennen.
Kudranskis Stil ist besonders und ganz besonders düster. Sehr viele schwarze oder zumindest dunkle Seiten prägen das Gesamtbild, immer wieder durchbrochen von kleinen aber dafür fast gleisenden Lichtern. Oftmals wird von vielen Kritikern angebracht das hierdurch Details verloren gehen, nicht zu erkennen sind, oder oftmals sogar fehlen würde. Doch wenn man sich die Zeichnungen im richtigen Licht genau ansieht, dann erkennt man sogar sehr viele Details, man muss die Bilder nur im rechten Licht betrachten. Auch Licht ist hierbei ein sehr gutes Stichwort. Denn auch die Farbgebung unterstützt Kudranskis mysteriösen Stil sehr gut und der Einsatz von Computereffekten wie Weichzeichner oder Leucht- und Glanzeffekte wird glücklicherweise auch nicht übertrieben.

Und genau wie mit den Bildern ist es auch mit der Geschichte. Denn wenn man sich so die Bilder ansieht, dann erkennt man gewisse Parallelen zu der Geschichte. Ist nicht auch Jims Vergangenheit im Dunkel verborgen? Kann man mehr über Jim erfahren, wenn man sich ihn und sein Handeln im rechten Licht betrachtet? Könnten die Bilder auch ein Stilmittel sein, um Jims geistigen Zustand wieder zuspiegeln?
Ich persönlich würde dies durchaus alles mit „Ja“ beantworten. Spawns aktueller Weg ist mysteriös und düster und nur nach und nach wird es stückchenweise heller, indem alte Rätsel offengelegt und gelöst werden. Aber dann tauchen wieder neue Rätsel auf die wieder ein Stück Finsternis bringen.

FAZIT:

Das augenscheinliche Durcheinander und die Ungewissheit, rund um und gerade über Jim, wird weiter ausgebaut. Dabei findet aber an der Figur keinerlei weitere Charakterisierung statt. Dies ist noch ein großes Manko, denn ich denke oder hoffe zumindest, dass Jim als Nachfolger von Al durchaus noch einiges an Potenzial bietet. Hier ist es in der Pflicht des Autors Jim noch mehr charakterliche Tiefe zu verleihen, als nur den Nachfolger zu präsentieren und ihm einen Wunderheilerstatus zu aufzudrücken.
Da es sich hierbei auch noch um ein Jubiläumsheft handelt, hat sich Panini nicht lumpen lassen und gleich mehrere Möglichkeiten der Zelebrierung ermöglicht. Eines davon ist ein durchaus interessantes Interview mit dem Charakter- und Serienschöpfer Todd McFarlane in dem Er ein wenig aus seiner Vergangenheit und der Zukunft von Spawn inklusive dem möglichen nächsten Film plaudert. Die andere Möglichkeit sind zwei Variantcover, welche relativ einfach mit Variant A und B betitelt wurden. Dennoch sind beide gelungen und so muss letzendlich Euer Geldbeutel und Euer Geschmack entscheiden, welche Version Ihr wählt.

Variantcover B
(100 Exemplare)

Variantcover A
(666 Exemplare)

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Ähnliche Artikel:
„Spawn #97“ [Panini, Juli 2011]
„Spawn #98“ [Panini, Oktober 2011]
„Spawn #99“ [Panini, Januar 2012]

100% Marvel #23: 1602 – Die neue Welt [Panini, Juli 2006]

Nachdem ich bereits die erste Serie „Marvel 1602“ von Neil Gaiman und Andy Kubert hier auf meinem Blog vorgestellt habe widme ich mich diesmal der Fortsetzung „1602 – New World“. In dieser Ausgabe ist leider kein Neil Gaiman oder Andy Kubert beteiligt. Statt dessen haben Greg Pak und Greg Tocchini das Ruder übernommen. Ob sie es geschafft haben dieses Schiff dennoch heil ans rettende Ufer zu segeln, könnt ihr jetzt hier lesen…

100% Marvel #23: 1602 – Die neue Welt

1602. London, England. König James lässt alle sogenannte Hexenbrut (welche aussergewöhnliche Fähigkeiten besitzen) gnadenlos hinrichten. Doch plötzlich wird James von einem großen grauen Monster angegriffen.
Der Hulk.
Kurze Zeit später erwacht David Banner in der neuen Welt umgeben von einer Horde friedlicher Dinosaurier ohne zu wissen wie er dort hin gelangte. Auch Peter Parquah der zusammen mit Virginia O’Dare in der neuen Kolonie Roanoke lebt wurde durch die Ereignisse mit dem zeitreisenden Rohjaz verändert. Der Biss einer Spinne erlaubt ihm nun an Oberflächen zu haften und über 20 Mann hohe Sprünge zu vollführen. Virginia hingegen ist mit ihrer Gestaltwandlungsfähigkeit alles andere als glücklich.
Doch plötzlich stampft eine Dinosaurier-Stampede durch die Kolonie und auch Peter kann sie nicht aufhalten. Also entschließt sich Virginia als großer weißer Tyrannosaurus aufzutreten, erhält dann aber ungewollte Unterstützung durch den Hulk.
Dieser Angriff führt dazu das auch in der neuen Kolonie ein neues Gesetz entstehen soll wodurch der auch hier betitelten „Hexenbrut“ der Garaus gemacht werden soll. Unterstützt wird dies von Meister Norman Osborne, der es aber auch auf die Macht der Indianer abgesehen hat, welche Rohjaz nach seinem Glauben zurücklies und auf das Land und die Schätze.
Zwischenzeitlich hat der König von England Anthony Stark alias Lord Iron in die neue Welt entsandt um den Verräter David Banner ausfindig zu machen und zu töten. David Banner hat aber selbst nicht mehr vor lange zu leben, da ihn sein eigener Fluch zu sehr belastet. Noch schlimmer jedoch sind die Intrigen des Norman Osborne, der sogar Dougan niederschlägt und es den Indianern anhängt nur um seinen Willen zu bekommen. Aber die Situation ändert sich schlagartig als der Hulk den Indianern unter die Arme greift und sich zusammen mit Peter Parquah, Virginia O’Dare und dem neu angekommen Lord Iron gegen Meister Osborne und seine Mannen stellt…
FAZIT:
Die neue Welt bietet leider nicht sehr viel Neues. Zwar machen die Abenteuer durchaus Spaß müssen aber im direkten Vergleich mit dem großen Vorbild mächtig Federn lassen. Zu viel wird nun aus den bekannten Figuren gezogen und zu wenig neues individuelles gewagt. Peter wird wieder zu einer Art Spider-Man und Tony ist wieder ein eiserner Krieger, Norman Osborn ist immer noch der Intrigante Denker und Planer und so zieht sich das immer weiter. Würde 1602 – Die neue Welt komplett für sich alleine stehen und nicht auf Marvels 1602 aufbauen, wäre es wenigstens gut, so ist es aber leider nur „der kleine Bruder im Schatten des großen Vorbildes“ der es leider nicht schafft die großen Fussstapfen auszufüllen.
Auch grafisch ist New World nicht mehr wirklich mit 1602 zu vergleichen. Zu sehr ist New World ein grafischer Einheitsbrei ohne wirklich aufzufallen. Zwar wird teilweise versucht den Stil von 1602 zu kopieren und einige Bilder wissen auch zu gefallen, aber insgesamt ist es leider nur Durchschnitt. Leider wirkt alles zu sehr wie eine billige Kopie des großen Meisterwerkes ohne wirklich den Anspruch zu haben dessen Nachfolger zu sein.
Zusammenfassend kann man nur sagen, das es für sich gesehen ganz nette Unterhaltung bietet, im großen Kontext aber leider nicht wirklich überzeugen kann.

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Ansonsten einfach bei Ebay, in den diversen Comicforen, Comicshops und Martplätzen nachschauen. So teuer ist der Band zum Glück nicht.

Ein kleines Jubiläum!

Heute, fast ein halbes Jahr nachdem ich mit diesem Blog gestartet bin und über 2500 Aufrufen, ist dies mein 100. Artikel. Ich freue mich riesig das mein Blog inzwischen so gut ankommt und möchte mich bei allen Lesern und Followern bedanken.

Ebenfalls bedanken möchte ich mich besonders bei „The Lando-Blog“ der eine Zeit lang den, inzwischen fast zu einer Institution gewordenen, täglichen Simpsons-Tafelgag auf seinem Blog rebloggt hat. Ausserdem möchte ich mich noch bei Kain Wolfshead der mir mit vielen Tipps sehr bei der rechtlichen Absicherung des Blogs geholfen hat, sowie immer ein offenes Ohr hat und ein sehr umfassendes und fundiertes Comicfachwissen. Auch Noodles möchte ich sehr danken für seine moralische Unterstützung. Genau wie Visitor der ebenfalls immer ein netter Kerl ist und auch der Gewinner des ersten Gewinnspiels auf meinem Blog.

Ein ganz großes Danke geht auch noch an Roy und Ed von meinem Stammcomicshop „Comic Attack“ in Erfurt, die mich regelmäßig mit neuem Lesefutter versorgen und an ComicHunters und allen die daran mitarbeiten das diese Datenbank und Internetseite zur kostenlosen Verwaltung der eigenen Comicsammlung so wunderbar wächst und gedeiht.

Es gibt noch so viele mehr denen ich danken möchte und ich hoffe niemand fühlt sich verletzt wenn ich ihn (oder sie) nicht einzeln aufgezählt habe.

Als letztes, aber bestimmt nicht unwichtigstes, möchte ich mich auch noch bei Thomas „Tomppa“ Leopold bedanken. Der Artikel zu den ersten beiden Heften seiner Engel-Miniserie ist mein erfolgreichster Artikel, und das liegt größtenteils an der Qualität seiner Arbeit. Einen solchen deutschen Comickünstler haben wir lange nicht mehr gehabt und ich hoffe das nicht nur sein Engel erfolgreich weiterläuft und zu einem grandiosen Finale findet, sondern auch das Tomppa die Anerkennung zuteil wird, die er verdient hat.

Vielen Dank an alle die mich bisher unterstützt haben und die mich zukünftig unterstützen. Ich freue mich über jeden netten Kommentar, Lob aber auch ehrliche Kritik und Verbesserungsvorschläge.

Euer,
Mueli77

100% Marvel #59: Spider-Man und die Fantastic Four (Panini, Dezember 2011)


100% Marvel #59: Spider-Man und die Fantastic Four

Abenteuer mit Spider-Man und den Fantastischen Vier sind eine Konstante in den Marvel Comics wie es sie selten gibt. Sei es das Treffen von Spider-Man mit den Fantastischen Vier auf dem Campus der ESU die dort den diktatorischen Herrscher von Latveria, Dr. Doom, beschützen müssen, damit die Verhandlungen mit einigen Ostblockstaaten sicher und reibungslos verlaufen als plötzlich Namor auftaucht um sich an Doom zu rächen, oder als Spidey gerade seinen Symbionten bei Reed parkt nachdem sich seine Gefährlichkeit herausstellt. Dieser flieht und macht kurzerhand Jagd auf den jungen Franklin der noch nichts von seinen immensen Kräften weiß. Auch das Treffen der Ersatz-FV bestehend aus Wolverine, Spider-Man, Ghost Rider und Hulk findet Erwähnung bei dem eine Skrullkriegerin es auf den unzerstörbaren Technodroiden abgesehen hat um ihr eigenes Reich zu erobern. Als letztes geht es in die Gegenwart wo ein eigentlich alter Freund auftaucht, dabei aber überhaupt nicht freundschaftlich auf die Fantastischen Vier und Spider-Man reagiert…
FAZIT:
Es gab schon sehr viele Aufeinandertreffen von Spider-Man mit den Fantastischen Vier. Sei es der Klassiker aus Amazing Spider-Man #1 in dem Spidey versucht bei den Fantastischen Vier einzusteigen um seine Geldprobleme zu lösen, oder aber die vielen Zeit- und Dimensionsreisen die die Fünf immer wieder erlebt haben, Abenteuer zwischen den Fantastischen Vier und Spider-Man sind fast schon ein ungeschriebenes Gesetz im Marvel Universum. Das es dabei immer wieder auch Geschichten gibt die „noch“ nicht erzählt werden können, oder erst im Nachhinein Sinn ergeben (oder ergeben lassen) ist eine andere Sache.
In diesem Band hat das Team von „100% Marvel #45: Spider-Man und die X-Men“ sich erneut versammelt und haben nicht einfach nur „alte“ Abenteuer zusammengefasst, sondern eine, zwar nicht sonderlich intelligente, dafür aber durchaus spannende Hintergrundgeschichte verfasst. Auch die wieder sehr schönen Zeichnungen von Mario Alberti wissen wieder zu überzeugen.
Insgesamt also ein gelungener und kurzweiliger Band der sehr viel Spaß macht.