Spider-Man & The Avengers (21) (Spider-Man Nr. 8 & Avengers Nr. 8)

Ist schon wieder ein Weilchen her, dass ich in dieser Rubrik etwas geschrieben habe und dementsprechend ist auch der Rückstand ziemlich groß. Ich muss mich echt bemühen, da ein wenig aufzuholen. Den Anfang mache ich heute mit den Märzausgaben von Spider-Man und den Avengers. März 2014 wohlgemerkt. Oder leider, muss ich wohl sagen.Spider-Man Avengers Weiterlesen

Ma-Co-Re-Mix (Vol. 8) (100% Marvel Nr. 11: Wolverine/Punisher – Stadt der Verdammten, 100% Marvel Nr. 37: Die neuen Rächer – Illuminati, 100% Marvel Nr. 52: Spider-Man – Die wahre Klon-Saga)

Im heutigen Ma-Co-Re-Mix gibt es drei Querbeet-Ausgaben der 100% Marvel-Reihe. Nur mal so zur Abwechlsung …

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FF – Future Foundation #1: Fantastischer Neuanfang [Panini, Januar 2012]

Viel hat sich bei Marvel in der letzten Zeit getan. Spider-Man hat einen (mehr oder weniger) neuen Status Quo, Die Avengers (egal welche) sind wieder anerkannte Helden, Deadpool ist erfolgreich (wieso auch immer) und Johnny Storm ist tot. 😦
Doch die Fanastischen „Vier“ geben nicht auf…

FF – Future Foundation #1: Fantastischer Neuanfang

Spidey im neuen Outfit.

Die Future Foundation soll das neue Erbe der ehemaligen Fantastischen Vier antreten. Neu im Team ist auch ,endlich richtig und offiziell, Spider-Man, der mit seinem neuen Outfit (in regulär Schwarz und Weiß) so überhaupt nicht zufrieden ist. Doch zum Glück bestehen die Kostüme der FF aus instabilen Molekülen, was nicht nur Designänderungen zulässt, sondern auch Schmutz abweisend ist und ziemlich robust.

Jetzt gehts rund!

Aber es gibt auch Neuigkeiten die nicht ganz so erfreulich sind. Denn Sues und Reeds Tochter hat einen (mehr oder weniger) kleinen Fehler begangen, der die ganze Welt ins Unglück stürzen könnte. Um dies noch abzuwenden ist die Hilfe einer Person notwendig die nicht weniger mit den Fantastischen Vier hätte verknüpft sein können…
Doctor Doom! Klar das Ben darüber nicht sonderlich begeistert ist.

Die Versammlung von Doom.

Doch Doctor Doom ist nicht der Einzige mit dem die Future Foundation zusammenarbeiten muss. Auch der Wizard, der Denker, Diablo und der High Evolutionary sitzen mit am Tisch unter den stets stummen Augen des Beobachters. Allen ist klar das alleine seine Anwesenheit nichts Gutes bedeuten kann. Die drei Richards (Valeria, Reed und Nathaniel) müssen nun einen Weg finden das Unheil (in Form mehrerer Reeds aus anderen Universen) aufzuhalten.

Der Mole Man mit Gefolge.

Die Reeds aus den anderen Universen haben währendessen nichts anbrennen lassen und gleich nach ihrer Ankunft (an der Valeria nicht ganz unschuldig ist) versucht ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Dafür suchen sie die verschiedensten Orte der Welt (und des Weltalls) auf um sich aller benötigten Materialien zu bemächtigen. Und man holt sich Unterstützung wie die Horden und Monster des Mole Man…

Unterstützung naht…

Aber die Future Foundation samt „Unterstützung“ schläft natürlich auch nicht. Sie treffen in Atlantis auf einen der Reeds und dieser ist an der Festung des alten Atlantis interessiert. Dank des Mole Man kann er diese auch „entführen“ und nach Forever City, der Stadt des High Evolutionary bringen. Doch dort treffen sie auch auf andere „Gäste“ die sie nicht erwartet hatten…
FAZIT:
Spidey in einem weiteren Team plus seine eigenen Serien. So möchte ich mich auch einmal teilen können. 😀
Aber mal im Ernst. Hickman hat mit FF wirklich eine grandiose Serie geschaffen deren erste fünf Ausgaben, welche in diesem Band gesammelt sind, sehr viel Spaß machen. Auch die Einbeziehung alter Widersacher die nun die Verbündeten der Helden sein sollen (und dies aus den verschiedensten Beweggründen), entlockt gerade den Fanboys (und Girls) und langjährigen Lesern immer wieder ein Schmunzeln.
Peter Parker (alias Spider-Man) ist mit seinem flotten und frechen Mundwerk natürlich auch der ideale Ersatz für das „verstorbene“ Streichholz, Johnny Storm. Schade ist dabei nur das die schon liebgewonnenen Streitereien und Neckereien mit Ben Grimm selbst ein Spider-Man nicht wiederaufleben lassen kann.
Ebenfalls eine gelungen Idee (in der noch einiges an Potential steckt, sind die Kids innerhalb der Future Foundation aus allen Universen und Gegenden. Diese haben nicht nur unterschiedliches Aussehen, sondern auch sehr interessante Fähigkeiten die intelligent genutzt sehr viele Möglichkeiten bieten. Auch das der Dragon Man der von Diablo erschaffen wurde nun als eine Art Babysitter herhalten soll ist sehr witzig.

Insgesamt ist die neue Serie rund um Susan und Reed Richards, deren Kinder, Ben Grimm, Spider-Man und allen anderen Angehörigen der Future Foundation sehr gelungen. Sie bietet spannende Unterhaltung, tolle Bilder und einiges an Humor und Potential.
Ich persönlich freue mich schon sehr auf Band 2 der auch noch hier herum liegt und kann allen Liebhabern der ehemaligen Fantastischen Vier und Freunden von fantastisch guter Unterhaltung nur raten bei diesem Band zuzuschlagen. Viel verkehrt machen kann man da nicht.

FF – Future Foundation #1: Fantastischer Neuanfang bei Panini kaufen
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Marvel 1602 (Gesamtausgabe) [Panini, März 2010]

Immer wieder gibt es Versuche die jeweiligen Comicuniversen der großen Verlage mit neuen Geschichten aufzulockern. Dies kann man entweder mit Events (wie z.B. Blackest Nigh, Civil War, Secret Invasion, Brightest Day oder House of M) machen oder indem man einfach neue Universen kreiert in denen die altbekannten Helden neuen Abenteuern und Gefahren gegenübergestellt werden.
Einer dieser Versuche war „Marvel 1602“, aus dem Jahre 2003, in dem viele bekannte Helden in das Mittelalter und die Kolonialzeit versetzt wurden. Manche haben auch damals schon Kräfte, Andere wiederum kommen ganz ohne aus, oder erwerben sie erst im Laufe der Zeit. Autor dieses Projektes ist niemand anderes als der britische Autor Neil Richard Gaiman, der schon mit aufsehenerregenden Werken wie Coraline und Sandman auf sich aufmerksam gemacht hat. Unterstützt wird Gaiman hierbei von Andy Kubert der für die Zeichnungen und Richard Isanove welcher für die Kolorierung zuständig waren.
Heraus kam dabei ein wagemutiges Werk welches durchaus seinesgleichen sucht. Fortgesetzt wurden die Abenteuer dann zum einen in Marvel 1602: New World aus dem Jahre 2005 sowie ein paar Miniserien um die Fantastick Four (ja die Schreibweise ist so korrekt) und Spider-Man, welche zwischen 2006 und 2009 erschienen. Seitdem ist es ruhig geworden um Marvels Mittelalterepos.

Doch nun erstmal zu den gesammelten Anfängen dieser Abenteuer…

Marvel 1602 (Gesamtausgabe)

Seltsame Wetterphänomene suchen die frühe Marvelwelt im 17. Jahrhundert heim. Die Ursache dafür kann der Arzt und Magier Dr. Stephen Strange jedoch auch für die Königin von England und ihren Untergebenen Nicholas Fury nicht ausfindig machen. Auch tauchen immer mehr seltsame Menschen mit aussergewöhnlichen Kräften auf, die durch den Großinquisitor Enrique im Namen der Kirche vernichtet werden müssen. Doch nicht nur das Wetter stellt alle vor ein Rätsel. Auch die Tatsache das Doom und James, König von Schottland es auf das Leben der Königin von England abgesehen machen die Situation nicht einfacher. Als dann auch noch das junge Mädchen Virginia Dare mit ihrem Begleiter Rojhaz die alte Heimat besucht um Hilfe für die neue Kolonie zu erbitten. Aber plötzlich überschlagen sich die Ereignisse als es Doom schafft die Königin ermorden zu lassen, James an die Macht kommt, der Großinquisitor entmachtet wird, Dr. Stephen Strange verhaftet, Nicholas Fury als Verräter gebrandmarkt wird und Carlos Javiers Hexenbrut flüchten muss. Doch es gibt ja noch immer die 4 Helden der Fantastick, welche vor vielen Jahren verschwanden und auch Furys kleiner Helfer Peter Parquarh und sein bester Agent Matthew Murdoch haben noch ein paar Trümpfe in der Hand. So offenbart sich schon bald, das ein enormes Ereignis aus der Zukunft die Welt im 17. Jahrhundert gefährdet, und es stellt sich die Frage ob dies etwas mit der jungen Virginia Dare zu tun haben könnte oder ihrem mysteriösen Beschützer Rojhaz…
FAZIT:
Neil Gaimans Version des frühen Marvel Universums, welches trotzdem in der normalen Kontinuität verankert ist, weiß sehr wohl zu überzeugen. Man findet viele bekannte Figuren, erkennt Parallelen zur Neuzeit, und entdeckt dennoch viel neues. Auch die angepasste Wortwahl, welche anfangs noch etwas ungewohnt ist, passt perfekt zum Gesamtbild und verfeinert die Geschichte. Dazu trägt auch Andy Kuberts Artwork bei, welches mit seinem feinen Strich, den etwas blasseren Konturen und dem gelungenen Panelaufbau den Lesefluss deutlich fließender gestalten. Alles in allem ist Neil Gaimans „Marvel 1602“ eine gelungen Reise in die Vergangenheit und die Frühzeit des Marvel Universums mit einer fantastischen Story, gelungenen Bildern und einem kleinen Manko. Abgesehen von den Namensangleichungen haben die Figuren stellenweise viel zu viel mit ihren späteren Ichs gemeinsam. Da hätte ich mir ein wenig mehr Experimentierfreude gewünscht. So kann man als Leser fast schon blindlings viele Handlungen der Protagonisten vorausahnen. Das ist schade, und es hätte dem ganzen durchaus sehr gut getan wenn Gaiman sich da etwas weiter aus dem Fenster gelehnt hätte.

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100% Marvel #59: Spider-Man und die Fantastic Four (Panini, Dezember 2011)


100% Marvel #59: Spider-Man und die Fantastic Four

Abenteuer mit Spider-Man und den Fantastischen Vier sind eine Konstante in den Marvel Comics wie es sie selten gibt. Sei es das Treffen von Spider-Man mit den Fantastischen Vier auf dem Campus der ESU die dort den diktatorischen Herrscher von Latveria, Dr. Doom, beschützen müssen, damit die Verhandlungen mit einigen Ostblockstaaten sicher und reibungslos verlaufen als plötzlich Namor auftaucht um sich an Doom zu rächen, oder als Spidey gerade seinen Symbionten bei Reed parkt nachdem sich seine Gefährlichkeit herausstellt. Dieser flieht und macht kurzerhand Jagd auf den jungen Franklin der noch nichts von seinen immensen Kräften weiß. Auch das Treffen der Ersatz-FV bestehend aus Wolverine, Spider-Man, Ghost Rider und Hulk findet Erwähnung bei dem eine Skrullkriegerin es auf den unzerstörbaren Technodroiden abgesehen hat um ihr eigenes Reich zu erobern. Als letztes geht es in die Gegenwart wo ein eigentlich alter Freund auftaucht, dabei aber überhaupt nicht freundschaftlich auf die Fantastischen Vier und Spider-Man reagiert…
FAZIT:
Es gab schon sehr viele Aufeinandertreffen von Spider-Man mit den Fantastischen Vier. Sei es der Klassiker aus Amazing Spider-Man #1 in dem Spidey versucht bei den Fantastischen Vier einzusteigen um seine Geldprobleme zu lösen, oder aber die vielen Zeit- und Dimensionsreisen die die Fünf immer wieder erlebt haben, Abenteuer zwischen den Fantastischen Vier und Spider-Man sind fast schon ein ungeschriebenes Gesetz im Marvel Universum. Das es dabei immer wieder auch Geschichten gibt die „noch“ nicht erzählt werden können, oder erst im Nachhinein Sinn ergeben (oder ergeben lassen) ist eine andere Sache.
In diesem Band hat das Team von „100% Marvel #45: Spider-Man und die X-Men“ sich erneut versammelt und haben nicht einfach nur „alte“ Abenteuer zusammengefasst, sondern eine, zwar nicht sonderlich intelligente, dafür aber durchaus spannende Hintergrundgeschichte verfasst. Auch die wieder sehr schönen Zeichnungen von Mario Alberti wissen wieder zu überzeugen.
Insgesamt also ein gelungener und kurzweiliger Band der sehr viel Spaß macht.

Ultimate Trilogy [Panini, August 2010 – Oktober 2011]

Ultimate Enemy #1: Der ultimative Feind

Es beginnt mit einem Angriff auf sämtliche Roxxon-Gebäude. Danach wird Reed Richards mitsamt seiner Familie ausgelöscht und als nächstes das Baxter-Builing zusammen mit Sue und Ben angegriffen. Doch es geht weiter. Auch Nick Fury wird von diesem neuen mysteriösen Feind angegriffen. Auch Peters neue Superhelden-WG steht auf der Abschussliste des ultimativen Feindes. Doch wer steckt dahinter? Zwar können S.H.I.E.L.D., Spider-Man, Iceman, Sue, Ben und Johnny ein seltsames außerirdisches Wesen dingfest machen, aber er scheint nicht der Drahtzieher des ganzen zu sein…

FAZIT:

Es gibt viel schlechtes über diesen ersten Teil der großen Miniserien-Trilogie von Bendis zu lesen. Warum bloss? Ich kann nichts wirklich schlechtes daran ausmachen. Die Zeichnungen sind sehr gut und typisch für das Ultimative Universum, die Story ist spannend und rasant erzählt und es ist alles vertreten. Action, Spannung, Humor und die für das Ultimative Universum inzwischen fast typischen Soapelemente. Rundum gelungene und frische Superheldenunterhaltung also.

Ultimate Mystery #1: Das ultimative Rätsel

Nach den Ereignissen in Ultimate Enemy wo neben dem Roxxon Firmengebäude auch das Baxter Building angegriffen und fast vollständig zerstört wurde spitzen sich die Ereignisse zu. Erst recht als Projekt Pegasus einen neuen Beschützer erhält. Dr. Philip Lawson, Mahr Vehl auch besser bekannt als Captain Marvel. Doch als Rick Jones auftaucht gerät alles ausser Kontrolle inklusive Marvel selber…
Auch Ben Grimm hat einiges durchgemacht im letzten Band und so steht er nun vor seinen Freunden Sue und Johnny ohne Steinpanzer mit neuen übermächtigen Kräften und einem ganz normalen Aussehen. Aber auch diese drei Freunde, Sue im speziellen, müssen tragische und überraschende Entdeckungen hinnehmen…
Währenddessen hat Spider-Woman Jessica Drew, der weibliche Klon von Peter Parker, Spider-Man, ihre eigenen Probleme, als sie sich in den Brain-Trust von Roxxon einschleicht um dem mysteriösen Alienangriff auf das Roxxon-Gebäude und das Baxter Building aufzuklären. Doch auch sie wird noch ihr blaues Wunder erleben…

FAZIT:

Auch Ultimate Mystery verspricht wieder Spannung pur und einen Haufen an Action und Nervenkitzel gepaart mit einer ordentlichen Portion Humor, und genau dies hält der Band auch. es werden einige Rätsel gelöst, auch im Bezug auf Ultimatum welches das Ultimative Universum nachhaltig veränderte. Besonders gelungen als auch alter Leser des klassischen Marvel Universum sind die vielen kleinen Anspielungen die Bendis und Sandoval eingebaut haben. Auch Sandovals Zeichnungen sind sehr gelungen wenngleich auch seine Qualität manchmal etwas schwankt.
Somit ist Ultimate Mystery eine würdige Fortsetzung von Ultimate Enemy und macht schon süchtig auf das Finale in Ultimate Doom.

Ultimate Doom #1

Inzwischen hat sich Reed als Verursacher für das ganze Chaos herausgestellt, und das nur weil er auf der Suche nach einer Dimension ist die noch vollkommen unverseucht von den ganzen wissenschaftlichen Errungenschaften und Missglücken. Das er dabei seine Heimatdimension dem Wahnsinn anheimbringt ist ihm vollkommen egal. Auch das seine frühere große Liebe Sue darunter leidet. Doch für Sue bringt dies auch Vorteile. Ben der ihr zuletzt seine Liebe gestand steht auch nun in dem Moment wo Sue mit ihrem Leben ringt an ihrer Seite. Nur kanpp kann sie dem Tod entkommen, aber sofort macht sie sich mit Peter, Nick Fury und auch Doctor Octopus auf die Suche nach der Lösung des Problems…

FAZIT:

Der letzte Teil der Ultimativen Trilogie ist ein Actionfeuerwerk mit gewohntem Soapanteil. Eine runde Mischung, auch wenn storytechnisch nicht so vieles überzeugen kann. Gerade das Hin und Her zwischen Reed und Sue, nach seinen Wünschen und Träumen, lässt doch sehr schnell Parallelen zu den Großereignissen im 616er Universum aufkommen. Dennoch machen diese 4 Abschlussteile wieder Spaß und wissen gekonnt zu unterhalten. Besonders erwähnenswert ist im ultimativen Universum noch immer der aus meiner Sicht sehr willkommene und wohldosierte Anteil an zwischenmenschlichen Beziehungen.

Zusammenfassend kann man sagen das die Ultimative Trilogie eine unterhaltsame Actionsoap ist, der es aber insgesamt leider an einigen Aspekten noch fehlt. Dennoch macht sie, ähnlich einem Hollywood-Popcorn-Kino-Blockbuster, viel Spaß.

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