Geschichten von keinerlei Interesse (26)

Diese Geschichte ist mir heute eingefallen, sie entstand aus aktuellem privaten Anlass heraus, weil auch wir uns mit einem Umzug nach Dortmund derzeit beschäftigen.
Meine Freundin und ich haben jetzt beide einen Job im pflegerischen Bereich in Dortmund gefunden und sogleich folgt der Umzug nach Dortmund. Viel Spaß mit meiner kleinen aber feinen Geschichte von keinerlei Interesse.

Folge 26 „Amy, Herbert und Carsten

Die Familie Hilbacker bereitet sich auf einen Umzug vor. Amy, ihr Sohn Carsten und ihr Mann Herbert packen bereits täglich Umzugskartons. Die Kaution ist bereits bezahlt, um Strom und Gas hat sich Herbert gekümmert.  Neue Möbel wurden im Möbelhaus zur Abholung reserviert. Familie Hilbacker erhält eine neue Couch, ein neues Bett für Carsten und einen neuen Kleiderschrank. Der neue Internetanschluss ist schneller und besser als der alte, darüber freut sich Carsten sehr, denn er kann dann endlich richtig zocken. Carsten freut sich bisher am meisten auf das neue Großstadtleben. Vom Land nach Hamburg zu ziehen ist schon ein Unterschied. Amy und Herbert haben beide zeitgleich einen neuen Job in Hamburg angenommen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, es sind nur noch 2 Wochen bis zum Umzugstermin.
Die Tage vergehen und der besagte Umzugstag steht vor der Tür. Noch einen Tag schlafen und dann geht es los. Die Koffer sind gepackt, der Transporter kommt morgen früh um 9.00 Uhr.
Am nächsten Tag wacht Amy auf, sie freut sich riesig auf ihren Umzug mit der Familie nach Hamburg.
Da klopft es an der Tür. Das können nur die Fahrer des Transportwagens sein. Voller Freude öffnet Amy ihre Haustür.
An der Tür stehen 2 ihr unbekannte Menschen. Der eine Mann hat eine Maske auf, die Frau trägt einen weißen Anzug. Irgendwie scheinen diese beiden Personen keine Fahrer eines Transportwagens zu sein, aber ganz unbekannt erscheinen sie ihr dennoch nicht.
„Frau Hilbacker, wir müssen ihnen leider mitteilen, dass laut psychologischen Gutachten sie noch nicht für einen Umzug in ihr familiäres Leben mit ihrem Mann und ihrem Sohn zurück nach Hamburg bereit sind.
Aus diesem Anlass heraus würden wir sie gerne weitere 3 Monate hier bei uns in der psychiatrischen Abteilung behalten und weitere Untersuchungen in die Wege leiten, damit ihr Wohlbefinden wieder hergestellt werden kann!“

© 2018 Copyright des gesamten Textes bei Mueli77s Feine Welt. Nachdruck und jegliche Weiterverbreitung (auch Auszugsweise) nur mit schriftlicher Genehmigung von Mueli77s Feine Welt.

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