Iron Man: Rise of Technovore (DVD) [Sony Pictures Home Entertainment, Mai 2013]

Am 2. Mai erscheint Iron Man: Rise of Technovore in Deutschland auf DVD und Blu-ray. Ich habe bereits die Chance gehabt, diesen Film zu sehen und präsentiere euch hier nun die zugehörige Review:

Iron Man DVD

  • Regisseur: Hiroshi Hamazak
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Bildseitenformat: 16:9 (1.78:1)
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 84 Minuten (DVD), 88 Minuten (Blu-ray)

IRON_MAN_SHARE13_R4_DE

Der Start von Howard, dem neuen Überwachungssatelliten, der nach Tony Starks Vater benannt ist, sollte ein Highlight für Tony und die gesamte Menschheit werden. Doch der Besuch eines mysteriösen Fremden macht diesen Augenblick zunichte. Den Start des Satelliten kann der Fremde zwar nicht mehr aufhalten, aber auf seinem Weg zum Kontrollzentrum tötet er alle Menschen, die ihm begegnen. Auch Iron Man wird bei der anschließenden Zerstörung des Control-Towers stark angeschlagen und sein bester Freund Lt. Colonel James „Rhodey“ Rhodes, der als War Machine ebenfalls anwesend war, scheint sogar tot zu sein.
Da Iron Man zu diesem Zeitpunkt als einziger Überlebender dieses Vorfalls gilt, wird er kurz darauf von S.H.I.E.L.D. verhört. Doch es kommt noch schlimmer, als der Fremde sich nicht nur als Sohn eines alten Bekannten entpuppt, sondern auch noch mit einer Art Techno-Organischem Virus verbunden zu sein scheint. Ab sofort ist nicht nur das Leben von Iron Man in Gefahr. Denn der Fremde, Technovore, will die gesamte Menschheit auslöschen …

IRON_MAN_SHARE12_R4_DE

Iron Man: Rise of Technovore bildet die Fortsetzung zur Iron Man Anime-Serie. Brandon Auman liefert einen dichten, spannenden und actionreichen Plot ab, bei dem Kenner des Marvel Universum einige Ereignisse und Personen wiedererkennen werden. Ezekiel Stane tritt zwar auch hier als Sohn von Obadiah Stane auf, doch anders als im Comic ist er nicht Iron Monger oder Iron Man 2.0. Stattdessen ist er der Träger des Technovore, der im Comic ein technologischer Parasit ist. Ezekiel wirkt hier wie ein kleines verstörtes Kind, das von seinem Vater abgewiesen wurde, und deshalb auf Rache sinnt. Tony, der mit Ezekiels Vater eng befreundet war, ist auch gleichermaßen fast so etwas wie ein Familienangehöriger. Und dennoch schafft er es nicht, den Jungen von seinem Vorhaben abzubringen. Es gibt aber auch kleinere Andeutungen, die auf Ereignisse im klassischen Marvel Universum anspielen. So wirft Rhodey in einem persönlichen Duell zwischen Iron Man und War Machine seinem Chef und Freund vor, etwas zu viel Alkohol zu sich genommen zu haben. Tony hingegen verharmlost diese Beschuldigung. Bereits in dem inzwischen klassischen Story-Arc „Demon in a Bottle“ aus US-Iron Man #120 bis #128, wurde dem Milliardär und Playboy dieses Laster vom Starautor David Michelinie auferlegt. Seitdem hat Tony immer wieder mit dem Teufel Alkohol zu kämpfen.

IRON_MAN_SHARE11_R4_DE

Das Aussehen der Figuren bleibt dem Anime-Stil der Vorgängerserie treu. Gleiches gilt für die Gastauftritte des Punisher, der Black Widow und von Hawkeye. Diese orientieren sich, genau wie Nick Fury, stark an den Versionen aus dem ultimativen Marvel Universum und haben dadurch für die Kenner der Comics einen sehr hohen Wiederereknnungswert. Die Black Widow ist geheimnis- und reizvoll, wie eh und je, und Hawkeye kann seine vorlaute und freche Klappe nicht richtig halten. Der Punisher hingegen ist so wortkarg wie immer, während der Nick Fury hier um einiges aktiver ist, als im klassischen Marvel Universum. Nicht nur dass er wie der ultimative Nick Fury optisch an Samuel L. Jackson angelehnt ist, auch seine Handlungsweise ist wesentlich offensiver. Dieser Nick hat keine Skrupel anzupacken und sich selbst die Hände schmutzig zu machen.
Ein ganz großes Plus an der Zusammenarbeit mit dem Studio MadHouse ist die gesamte Umsetzung des Filmes. Das inzwischen weltweit bekannte Animestudio ist unter anderem für die Animeumsetzungen von „Barfuss durch Hiroshima„, sowie für Animeklassiker wie „Perfect Blue„, „Tokyo Godfathers“, „Paprika“, „Summer Wars“, „Robotic Angel“ und „Das Mädchen, das durch die Zeit sprang“ verantwortlich. Klare Bilder, actionreiche Szenen und rasante Kamerafahrten, die oftmals mit gut eingebetteten CGI-Sequenzen angereichert werden, zeigen die Erfahrungen des Animationsstudios. Hier wird klar, weshalb sich Marvel ausgerechnet dieses renommierte Studio für die Zusammenarbeit ausgesucht hat. Das Anime-Studio versteht es, sowohl Technik und Action, als auch Drama und stille Momente glaubhaft umzusetzen.

IRON_MAN_SHARE10_R4_DE

FAZIT:

Mit Iron Man: Rise of Technovore legt Marvel in Zusammenarbeit mit Studio MadHouse einen weiteren gelungenen Ausflug in das Marvel Anime-Universum vor. Der Film hat meiner Meinung nach nur mit zwei Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Erste ist, die direkte Konkurrenz und der Vergleich mit dem zeitgleich startenden Iron Man 3 in den deutschen Kinos. Mit Iron Man 3 kann und, so denke ich persönlich, will Rise of Technovore sich nicht messen. Vielmehr will er die Geschichte aus Marvel Anime: Iron Man fortführen. Und hier liegt auch die zweite Schwierigkeit. Brandon Auman tritt als Autor in die Fußstapfen von Warren Ellis. Und diese sind nicht einfach auszufüllen. Aber Auman macht seine Arbeit gut, und liefert er eine gelungene Story ab, die spannend ist und mit reichlich Anspielungen aufwarten kann. Er definiert weder Iron Man, noch Tony Stark oder irgendeine andere Figur neu. Auch bereichert er diese nicht um neue Facetten. Stattdessen nutzt er das, was ihm die Anime-Serie Iron Man an Charakterisierungen der Figuren hinterlassen hat, um eine actionreiche Geschichte zu präsentieren.
Zusammenfassend ist Iron Man: Rise of Technovore ein rundum gelungener, actionreicher und spannender, neuer Ausflug in das Marvel Anime-Universum, der schon alleine wegen der persönlichen Beziehung und den rasanten Dogfights zwischen Tony Stark als Iron Man und James Rhodes als War Machine, sehenswert ist.

Einen Charaktervideoclip gibt es hier
Und einen Mash Up-Clip hier

Copyright aller verwendeten Bilder © 2013 Sony Pictures Home Entertainment/Marvel & Subs./Studio Madhouse

„Iron Man: Rise of Technovore (DVD)“ bei Amazon bestellen.
„Iron Man: Rise of Technovore (Blu-ray)“ bei Amazon bestellen.

Der ultimative Spider-Man Episodenreview (Part 7)

Manchmal kommt es anders und das öfters als man denkt. Letzte Woche habe ich noch gesagt, dass nach der 11. und 13. Episode am vorletzten Sonntag die Folgen 12 und 14 anstehen, aber SuperRTL hat noch einmal kräftig gemischt. Und das sogar sehr heftig. Denn diese Woche waren die Folgen 14 und 16 an der Reihe. Aber es geht auch bunt weiter. Aktuell sind für die nächsten Wochenenden folgende Doppelepisoden angekündigt. Am 28. April die 17 und 18, ist ja noch normal. Am 5. Mai folgen dann die 19 und 21, was schon ein bisschen seltsamer ist und am 12. Mai sind die 23 und 24 an der Reihe. Wer jetzt ordentlich aufgepasst hat, wird merken, dass einige Folgen mittendrin fehlen. Die erste Fehlende folgt am 19. Mai mit der 12. und 15. Episode und die nächsten wären dann am 26. Mai mit den Folgen 20 und 22 in der Planung.
Bitte SuperRTL. Was soll das? Hat das eine tiefere Bewandtnis? Warum können die Episoden nicht chronologisch gesendet werden? Für eine Antwort wäre ich da sehr dankbar. Aber nun erstmal z den aktuellen Episodenreviews:

Episode 14: Wissenschaftsprojekt
(Awesome)

Ein Kind oder ein Gegner?

Ein Kind oder ein Gegner?

Eigentlich hat Peter überhaupt keine Zeit sich als Spider-Man mit Juggernaut abzugeben. Soll er doch zusammen mit Luke ein Wissenschaftsprojekt in der Schule abliefern. Aber wie es nunmal so ist, fordert seine Tätigkeit als Netzschwinger mehr Zeit ein, als Peter lieb ist. Und so kommt es, dass der Tag des Wissenschaftsprojektes vor der Tür steht und Peter absolut nichts vorbereitet hat. Das Schlimmste ist jedoch, dass er Luke versprochen hat, sich um alles zu kümmern. Peter hat aber einen Plan. Bei S.H.I.E.L.D. gibt es einen ganzen Haufen an technischem Schnick-Schnack. Warum sich nicht einfach Eines davon ausleihen? Nur warum muss es ausgerechnet ein Android mit dem Intellekt eines 2-jährigen Kindes sein, der auch noch wächst, wenn er anorganische Materie zu sich nimmt?

Spidey gegen Juggernaut.

Spidey gegen Juggernaut.

Irgendwie ist das typisch für den Wirrkopf Peter Parker. Immer und immer wieder ist sein privates Leben unwichtiger als sein Superheldenleben. Durch die selbst aufgeladene Schuld am Tod seines Onkels Ben, stuft er seine Heldentaten immer höher ein, als die privaten Aufgaben. Dieses „Problem“ ermöglicht natürlich immer wieder neue Abenteuer, in die sich unser Held, ganz eingenständig, hineinmanövriert. Und das er für die Lösung den einfachsten Weg sucht, ist typisch für einen Teenager. Wesentlich erwachsener benimmt sich mal wieder Luke Cage alias Power Man. Denn er macht Peter klar, dass er ihn zukünftig nicht im Stich lassen wird, wenn sie eine gemeinsame Aufgabe bekommen.

Das Erfindergenie Spider-Man.

Das Erfindergenie Spider-Man.

Ein kleines Highlight dieser Folge sind natürlich die Spielereien im S.H.I.E.L.D. Helicarrier. Denn der lebendige Ziegelstein, für den sich Peter entscheidet, ist Comickennern nicht gänzlich unbekannt. Als Awesome Andy hatte diese Figur bereits in US-Fantastic Four #15 vom Juni 1963 seinen ersten Auftritt. Und noch eine bekannte Marvel-Figur kann man als Kenner in dieser Episode entdecken. Das es sich dabei sogar um eine für mich persönlich ganz besondere, aber umstrittene Figur handelt ist dabei besonders witzig. Denn kein Geringerer als Howard the Duck wurde augenzwinkernd in diese Folge eingebaut. Leider ist diese durchgeknallte Marvelversion von Donald Duck hier in Deutschland eher unbekannt. Das konnten auch der witzige aber ziemlich trashige Film mit Unterstützung von George Lucas in den 80er Jahren nicht ändern. Eine Review zu dem Film gibt es übrigens auf Comic Hive und eine Review zu der Comicumsetzung des Filmes folgt von mir bei Gelegenheit auch noch hier.

Noch ist er klein und niedlich.

Noch ist er klein und niedlich.

Zu den Animationen gibt es diesmal nicht viel zu sagen. Die Serie bleibt sich selber treu und bietet gewohnte Kost. Keine Experimente und keine außergewöhnlichen Blickwinkel. Awesome Andy wird trotz seiner Größe und potenziellen Gefahr sehr niedlich und liebevoll dargestellt. Es fällt schwer, ihm Böse zu sein. Wer eigene Kinder hat, kennt den Blick, wenn diese Dummheiten machen, und dies auch wissen. 😉

Aber er wird größer und der Hunger bricht sich Bahn. :D

Aber er wird größer und der Hunger bricht sich Bahn. 😀

FAZIT:

Eine einfache aber rundum gelungene Folge. Ohne große Fehler, mit viel leicht zugänglichem Humor und netten Eastereggs für Comicprofis. Die Action kommt dank dem Riesenroboterbaby ebenfalls nicht zu kurz und eine Moral ist auch wieder vertreten. Meine Empfehlung für alle Comicväter: Schaut euch die Serie einfach gemütlich mit euren Kids an und ihr werdet allesamt viel Spaß daran haben.

————————————————————————————————————

Episode 16: Beetle Mania
(Beetle Mania)

Der Beetle. Hat aber nichts mit der Popgruppe zu tun.

Der Beetle.
Hat aber nichts mit der Popgruppe zu tun.

Wieder einmal ist J. Jonah Jameson das Ziel eines Angriffs. Es ist nicht gerade verwunderlich, dass der Bugle-Communications-Chef nicht jedermanns Liebling ist. Immerhin ist seine Hetzkampagne gegen Spider-Man nicht gerade freundlich, aber wenigstens umsatzfördernd. Doch diesmal hat er weitaus größere Probleme. Denn ein neuer Bösewicht mit dem Namen Beetle hat es auf Jameson abgesehen. Viel schlimmer ist allerdings, dass dieser seinen Angriff ausgerechnet dann durchführen will, wenn Mary Jane ein Vorstellungsgespräch haben soll. Peter bleibt nichts anderes übrig als seine beste Freundin zu begleiten. Auch seine Teamkameraden wollen helfen, werden aber von der toughen MJ ziemlich zügig abgefertigt. Wie kann er nun alleine gegen diesen Gegner bestehen und gleichzeitig seine Freundin beschützen …?

Jameson bläßt zum Angriff.

Jameson bläßt zum Angriff.

Wenn ich ehrlich bin, war Beetle nie ein wirklich ernst zu nehmender Gegner in der Comicserie. Dies lag vor allem an seinem echt dämlichen Kostüm in den 60er Jahren. Inzwischen hat sich das ein wenig gewandelt. Nicht nur das die Figur gereift ist und einiges an interessanten Facetten hinzugewonnen hat, auch sein Kostüm strahlt nun eine gewisse Bedrohlichkeit aus. Besonders deutlich wird dies in dieser Folge, da Beetle nicht mehr vollständig alleine agiert, sondern eine kleine Armee an Mini-Insektenrobtern mit sich führt.

Mary Jane wusste schon immer mit Worten umzugehen.

Mary Jane wusste schon immer mit Worten umzugehen.

Ganz anders, und dennoch typisch ist dagegen das Verhalten von Jonah Jameson. Dieser war noch nie ein Held, und wenn es brenzlich wurde, war er einer der Ersten, der sich in Sicherheit brachte. So ist es auch diesmal wieder. Gerade solche Kleinigkeiten sind es, die langjährige Comicfans, wie mich, immer wieder schmunzeln lassen. Ebenfalls sehr gut gefällt mir die clevere, smarte und sehr toughe MJ. Sie ist emanzipiert und vollkommen selbstbewusst. Kein hilfloses Prinzesschen, das beschützt werden muss, und dies zeigt sie auch immer wieder.

Peter begleitet seine Freundin MJ.

Peter begleitet seine Freundin MJ.

Diesmal darf die Computertechnik mal wieder ihre Muskeln spielen lassen. Denn die vielen, tausenden, kleinen Mini-Insekten sind einfach nur herrlich anzusehen. Dank entsprechendem Styling und Animation fügen sich diese auch sehr gut in das Gesamtbild der Folge ein. Sieht man von diesen Effekten aber ab, bleibt die Folge angenehm einfach. Keine übertriebene Effekthascherei und auch keine unnötigen Experimente.

Nicht zu unterschätzen.

Nicht zu unterschätzen.

FAZIT:

Wie auch schon bei der vorangegangenen 14. Episode, gibt es auch hier nicht viel zu bemängeln. Eine solide Handlung, mit angenehmer Optik und ausgewogener Balance zwischen Humor und Action, können mich persönlich überzeugen. Einzig, dass nichts Neues ausprobiert wurde, könnte man oberflächlich betrachtet ankreiden. Schaut man aber ein wenig tiefer und genauer hin, dann erkennt man, dass die Entwicklungen diesmal unmerklich vorgenommen wurden.

Copyright aller verwendeten Bilder © 2011-2013 Marvel & Subs. / Disney XD / SuperRTL

Teenage Mutant Ninja Turtles Episodenreview (Folge 13) [Nickelodeon]

tmnt-epgrw-logo

Nachdem das letzte Mal die Folge 14 ausgestrahlt wurde und ich in den Kommentaren zur Review freundlicherweise darauf hingewiesen wurde, dass die Ausstrahlung sich eventuell an der Produktionsreihenfolge orientiert, folgt hier die Episodenreview zur offiziellen 13. Folge …

Die Turtles in Gefahr. Und diese hört auf den Namen Splinter!

Die Turtles in Gefahr. Und diese hört auf den Namen Splinter!

Episode 13: Der Rattenkönig
(I, Monster (FKA Rat Trap))

Weiterlesen

Iron Man: Rise of Technovore auf DVD und Blu-ray

2013 scheint das Jahr für Tony Stark, alias Iron Man, zu werden. Am 1. Mai startet Iron Man 3 in den deutschen Kinos und nur einen Tag später erscheint mit Iron Man: Rise of Technovore der neueste Marvel Anime auf DVD und Blu-ray.

Das krachende, neue Kapitel im weltberühmten
Marvel Universum

IRON MAN: RISE OF
TECHNOVORE

Poster

Pressetext:

Marvels Iron Man kehrt zurück – komplett neu, animiert und in Spielfilmlänge! IRON MAN: RISE OF TECHNOVORE – ab 02. Mai 2013 auf Bluray ™, DVD und als Video on Demand von Marvel Entertainment und Sony Pictures Home Entertainment. Produziert von Madhouse mit den Marvel Superhelden, wie zum Beispiel „War Machine“, „Nick Fury“, „Black Widow“, „Hawkeye“ und „The Punisher“. IRON MAN: RISE OF TECHNOVORE ist das neue und explosive Kapitel des weltberühmten Iron Man-Franchise. Nach einem tödlichen, terroristischen Angriff, gerät Iron Man in die Schusslinie und begibt sich, gejagt von „S.H.I.E.L.D.“ auf die Suche nach dem Bösewicht „Ezekiel Stane“, der u.a. eine neue Waffe mit dem Namen „Bio Tech“ entwickelt hat, die sogar den Anzug von Iron Man vernichten kann. Die Originalstimmen kommen von Matthew Mercer („Resident Evil Damnation“) als Iron Man und Norman Reedus („The Boondock Saints II: All Saints Day“, „The Walking Dead“) in der Rolle des Punisher.

Iron Man Konzept Art

Iron Man Conzept Art

Pressetext:

Exklusiv auf Blu-ray™ – das Featurette „Konzeptkunst – Art Galerie“, welches die konzeptionelle Umsetzung der Produktion von Madhouse zeigt. Darüber hinaus enthalten DVD und Blu-ray™ die beiden Featurettes „Tale of Technovore“ und „S.H.I.E.L.D.: Protecting the Marvel Universe“.

Ezekiel Stane Conzept Art

Ezekiel Stane Conzept Art

Handlung (Pressetext):

Der Multimilliardär Tony Stark wehrt in seiner Iron-Man-Rüstung den Angriff eines mysteriösen neuen Gegners ab. Dabei sterben unschuldige Menschen, darunter sein bester Freund War Machine, Lt. Colonel James Rhodes. Als S.H.I.E.L.D. Iron Man verhören will, entkommt dieser, um den Drahtzieher des Anschlags zu entlarven. Von Black Widow und Hawkeye verfolgt, bittet Iron Man den skrupellosen Ordnungshüter Punisher um Hilfe. Doch wie reagiert der Armored Avenger, als er nicht nur den Verantwortlichen findet, sondern auch die tödlichste Waffe überhaupt: Biotechnologie namens Technovore, die den gesamten Planeten auslöschen könnte…

„Iron Man: Rise of Technovore (DVD)“ bei Amazon bestellen.
„Iron Man: Rise of Technovore (Blu-ray)“ bei Amazon bestellen.

Zum Abschluss hier noch der deutsche Trailer, und haltet die Augen offen. Denn es folgen noch zwei weitere Specials zu „Iron Man: Rise of Technovore“.

Pressetext:

IRON MAN: RISE OF TECHNOVORE ist von Regisseur Hiroshi Hamasaki („Paranoid Agent”, “Highlander”) und dem Drehbuch von Brandon Auman (“The Avengers: Earth’s Mightiest Heroes”, Iron Man: Armored Adventures”). IRON MAN: RISE OF TECHNOVORE hat eine ungefähre Laufzeit von 84 Minuten (DVD) bzw. ca. 88 Minuten (Blu-ray™) und ist mit FSK 12 gekennzeichnet.

IRON MAN: RISE OF TECHNOVORE erscheint am 02. Mai 2013 auf Blu-ray™, DVD und als Video on Demand!

Der ultimative Spider-Man Episodenreview (Part 6)

Gestern waren wie gewohnt die Turtles an der Reihe und heute kommt der Ultimative Spider-Man dran. Und auch hier gab es ein kleines Folgen-Wechsel-Dich-Spielchen. Es wurden nämlich die Episoden 11 und 13 gesendet. Doch dazu später noch etwas mehr …

Episode 11: Wahre Freunde
(Venomous)

Ein Kampf auf Leben und Tod.

Ein Kampf auf Leben und Tod.

Bereits zwei Mal trafen Spider-Man und Venom aufeinander. Und in einem dieser Fälle war Peter Parkers bester Freund, Harry Osborn, der Träger dieser gewalttätigen Bestie. Doch Harry hatte den Symbionten zuletzt besiegt. Oder etwa doch nicht? Denn plötzlich tauchen Beweise auf, die Spider-Man als brutalen Schläger darstellen. Peter ist sofort klar, dass hier wieder einmal nur Venom dahinter stecken kann. Harry beteuert jedoch seine Unschuld. Dennoch lässt sich Peter nicht abwimmeln und observiert seinen besten Freund. Im Oscorp-Tower kommt es dann zum Kampf zwischen Norman Osborn und seinem Sohn Harry, der sich ihm gegenüber als Venom geoutet hat. Wie kann Spider-Man seinem besten Freund jetzt noch helfen, ohne dabei dieses Geheimnis an seine Teamkameraden oder S.H.I.E.L.D. zu verraten …?

Harry schaut bei Daddy vorbei.

Harry schaut bei Daddy vorbei.

Binnen kürzester Zeit werden Spider-Man und Venom, nun bereits zum dritten Mal, aufeinander losgelassen. An und für sich ist das nichts Schlechtes. Jedoch wirkt es in dieser Episode stark gekünstelt und auch gehetzt. Nicht nur, dass die Konfrontationen innerhalb dieser Folge unglaubwürdig inszeniert werden, auch das Handeln von Harry ist stark Out of Character. Auch die erneut thematisierte Beziehung zwischen Vater und Sohn Osborn, tritt auf der Stelle. Zwar zeigt sich hier erstmals, dass Norman auf seinen Sohn stolz sein kann, aber dies beruht nur auf der Symbiose von Harry mit Venom. Es gibt aber auch Positives. So entwickelt sich das Team der jungen Superhelden ein kleines Stück weiter, indem das gemeinsame Vertrauen ausgebaut wird. Vor allem im Sinne des Teamzusammenspiels, auch und gerade, gegen ihren Mentor Nick Fury.

Wie soll sich Peter verhalten. Seinen Freund verraten oder seine Teamkamerade belügen?

Wie soll sich Peter verhalten? Seinen Freund verraten oder seine Teamkamerade belügen?

Wie schon in den ersten beiden Episoden mit Venom, ist auch in dieser das gesamte Setting sehr düster. Nachtszenen, dunkle Flure und schlecht beleuchtete Forschungslabore bestimmen das Gesamtbild. Tagesaufnahmen sind eher die Seltenheit und auch die Figuren, allen voran Harry, wurde eine emotional dunklere Mimik „spendiert“. So fallen bei ihm, ähnlich einer durchzechten Nacht, die visuelle Abgeschlagenheit im Gesicht, sowie die dunklen Augenringe fast schon übertrieben stark auf.
Dafür sind die Kampfszenen mit Venom wieder hervorragend dynamisch und publikumswirksam inszeniert. Erneut wurde mittels Computereffekten eine virtuelle Kameraperspektive zwischen den verfeindeten Kämpfern positioniert. Dadurch fühlt man sich wieder mitten ins Kampfgeschehen hineingezogen. Das erzeugt eine zusätzliche Dramatik und Spannung, da oftmals nur Teile des Bildes klar zu erkennen sind.

Das Team gegen Venom.

Das Team gegen Venom.

FAZIT:

Sieht man einmal davon ab, dass mir persönlich das neue Aufeinandertreffen zu schnell erfolgt ist und das dunkle Setting erneut genutzt wird, bleibt eine durchaus akzeptable Folge. Dennoch bin ich ein wenig enttäuscht. Venom ist ganz klar eine Gefahr und die kennen viele auch schon aus den Comics. Und Spider-Man ist ein Wissenschaftsgenie, was auch kein Geheimnis ist. Aber wie um Himmels willen kann man auf den Gedanken kommen, dass ein Teenager, ein Mittelschüler, es schaffte, ein Gegenmittel zu entwickeln? Eines welches ein solches Monster auflöst, und das alles binnen weniger Minuten? Sicher handelt es sich um eine Superhelden-Fantasy-Serie und da bin ich schon einiges gewohnt, aber so etwas stellt mir doch immer wieder die Nackenhaare auf.

Spidey der Tüftler.

Spidey der Tüftler.

——————————————————————————————————————

Episode 13: Dr. Strange
(Strange Days)

Die ganze Stadt schläft. Bis auf Spidey und Iron Fist.

Die ganze Stadt schläft. Bis auf Spidey und Iron Fist.

Peter bekommt einen Riesenschock, als er beim morgendlichen Zähneputzen feststellt, dass er über sechs Arme verfügt. Und auch seine Tante May hat plötzlich einen Spinnenkopf. Irgendetwas scheint hier nicht zu stimmen. Dieser Verdacht bestätigt sich, als Danny Rand, alias Iron Fist, Spider-Man aus diesem Albtraum befreit. Als beide daraufhin feststellen, dass sie nicht die einzigen Traumopfer sind, sondern die ganze Stadt davon betroffen ist, suchen sie den größten Magier der Welt auf. Dr. Strange! Zu dritt machen sie sich auf in die Traumwelt von Nightmare, um sich nicht nur dem Gegner, sondern auch den eigenen Albträumen zu stellen …

Peter mit 6 Armen und Tante May mit Spinnenkopf?

Peter mit 6 Armen und Tante May mit Spinnenkopf?

Albtraumwelten. Traummonster. Fantastische Gestalten. Persönliche Ängste. Magie und Zauberei. Alles Zutaten für eine tolle Geschichte? Sollte man meinen. Und in diesem Fall klappt es auch. Natürlich darf man nichts tiefgründig Psychologisches erwarten. Es handelt sich immerhin um eine Kinderserie. Und diese soll mit ihrer Moral vor allem dafür sorgen, dass Kinder keine Angst mehr vor Albträumen haben. Die Umsetzung hierfür ist gelungen. Die Szenarien sind fantastisch und spiegeln eine mögliche Traumwelt dennoch glaubhaft wieder. Verzweigte, frei schwebende Pfade. Einzelne Türen, die überall hinführen könnten und es auch tun. Auch die Einführung einer weiteren Marvel-Figur erfolgt zielsicher. Mit Doctor Strange, dem Magier, wurde erneut eine Figur gewählt, die es bereits mehrfach in diverse Animationsumsetzungen geschafft hat. Zuletzt gab es einen vollkommen eigenständigen Animationsfilm mit dem Zauberer von Agamotto der Direct-to-DVD auch in Deutschland erschien und sehr sehenswert ist.

Magische Hilfe von ...

Magische Hilfe von …

Ein großes Manko an dem „neuen“ Doctor Strange, ist aber für mich persönlich, sein junges Auftreten und seine ebenfalls so junge Stimme. Während der aus den Comics und dem bereits erwähnten Animationsfilm bekannte Stephen Strange ein Mann um die 40 bis Anfang 50 ist, wirkt dieser hier wie gerade einmal Mitte 20. Dadurch geht ein wenig die Glaubwürdigkeit als „größter Magier der Welt“, wie er auch in der Folge genannt wird, verloren. Dennoch passt er, wohl gerade dadurch, ein wenig besser in diese Serie, als es sein älteres Pendant getan hätte.

Im Kampf gegen Nightmare.

Im Kampf gegen Nightmare.

FAZIT:

Eine Folge, wie sie für Kinder nicht besser hätte umgesetzt werden können. Eine einfache aber auch nützliche Moral. Leicht erlernbar für Kinder. Dazu fantastische Welten, Helden, die am Ende siegreich sind und Zauberei. Alles, was ein Kinderherz begehrt. Und manchmal auch das Kinderherz in einem Comicnerd, wie mir. Aber es gibt auch was zu meckern. Wieso muss SuperRTL die Folgen durcheinander senden? Letzte Woche war es noch ein einfacher Vertauscher, als Folge 10 vor Folge 9 ausgestrahlt wurde. Diese Woche wurden die Originalfolgen 11 und 13 gesendet und die 12 folgt nächste Woche zusammen mit der 14. Hat das einen tieferen Grund? Vielleicht erbarmt sich ja SuperRTL und gibt uns eine Antwort hierrauf.

Die Traumwelten von Nightmare.

Die Traumwelten von Nightmare.

Copyright aller verwendeten Bilder © 2011-2013 Marvel & Subs. / Disney XD / SuperRTL

Teenage Mutant Ninja Turtles Episodenreview (Folge 14) [Nickelodeon]

tmnt-epgrw-logo

Wie schon letzte Woche, gibt es auch diese Woche wieder eine neue Episodenreview zur aktuell gelaufenen Teenage Mutant Ninja Turtles Episode vom Sonntag …

Die grüne Gefahr.

Die grüne Gefahr.

Episode 14: Ein neues Mädchen ist in der Stadt
(New Girl in Town)

Weiterlesen

Der ultimative Spider-Man Episodenreview (Part 5)

Nach der gestrigen Turtles Episodenreview, gibt es heute wieder etwas vom ultimativen Spider-Man …

Thor. Ein Idol für die jungen Helden.

Thor. Ein Idol für die jungen Helden.

Folge 9: Lokis Rache
(Field Trip)

Eigentlich sollte es ein ganz normaler Schulausflug in das historische Museum werden. Doch plötzlich erscheint ein Eisriese aus einer alten nordischen Steintafel und das junge Superheldenteam um Spider-Man scheint hilflos demgegenüber zu sein. Zum Glück taucht jetzt Thor auf und greift den Frischlingen unter die Arme. Als der Feind besiegt scheint und Thor sich dessen vergewissern möchte passiert das Unglaubliche. Er verwandelt sich in einen Frosch. Aber das ist nur äußerlich, denn hilflos wird der Sohn Odins dadurch jedoch nicht. Schnell stellt sich heraus, dass Loki, Thors Bruder, hierfür verantwortlich ist. So entwickelt sich ein einfacher Schulausflug schnell zu einem haarsträubenden Abenteuer mit nordischen Göttern und Monstern …

Ein gigantischer Eisriese mitten in New York.

Ein gigantischer Eisriese mitten in New York.

Was bleibt einem groß zu dieser Geschichte zu sagen? Sie ist nett. Mittlerweile wirken die Folgen ein wenig lieblos. In kurzer Folge werden Helden aus dem Marvel Universum präsentiert, ohne wirklich eine Geschichte zu erzählen. Anders als die „Avengers: Die mächtigsten Helden der Welt“-Serie gibt es hier keinen wirklichen roten Faden, welcher die Folgen miteinander verbindet. Einzig das Training von Nova, White Tiger, Power Man, Iron Fist und Spider-Man durch S.H.I.E.L.D. ist eine Gemeinsamkeit, die alle bisherigen Folgen miteinander aufweisen. An sich sind eigenständige Episoden nichts Schlechtes. Immerhin bieten sie die Möglichkeit Geschichten zu erzählen, ohne auf die Geschehnisse im Hintergrund eingehen zu müssen. Einzig die Tatsache, dass Thor in einen Frosch verwandelt wird, könnte langjährige Fans aufhorchen lassen. Schon im klassischen US-The Mighty Thor #364 wurde diese Idee auf ähnliche Weise von Walter Simonson umgesetzt.

Ob ihr es glaubt, oder nicht. Das ist Thor.

Ob ihr es glaubt, oder nicht. Das ist Thor.

Während die Geschichte nur mittelmäßig ist, können wenigstens die Bilder, die Action und das Charakterdesign überzeugen. Thor und Loki sind auch für Nicht-Kenner der Comics sofort wiederzuerkennen und der zum Frosch verwandelte Donnergott sorgt ebenfalls für ein angenehmes Schmunzeln. Die Action wird bereits wie bei der Iron Man Episode mit vielen Effekten und einem abermals in meinen Augen übertriebenen Actionfeuerwerk dargestellt. Überall knallt und leuchtet es in allen möglichen Farben. Für Kinder durchaus in Ordnung, für mich persönlich eher ein Stilmittel um von der flachen Geschichte abzulenken.

Loki ist sehr gefährlich.

Loki ist sehr gefährlich.

FAZIT:

Dieser Folge merkt man deutlicher als bisher an, dass sie für eine jüngere Zielgruppe konzipiert ist. Das mag auch in Ordnung sein. Die plakative Moral, dass Kinder unbedingt in der Schule aufpassen sollten, hätte man aber auch behutsamer anbringen können. Gleiches trifft auf den sehr offensiven Humor zu. Dieser ist oftmals so direkt und lächerlich, das es eher unfreiwillig komisch wirkt. Nach Episode fünf, mit Iron Man, ist dies die bisher Schwächste und kann vermutlich nur Kinder überzeugen und begeistern. Als langjähriger Fan, hat man neben der Kurzweil nur sehr wenig, was einen an der Folge begeistern könnte.

Teambesprechung.

Teambesprechung.

———————————————————————————————————————————–

Der Anfang vom Chaos. Mesmero.

Der Anfang vom Chaos. Mesmero.

Folge 10: Körpertausch
(Freaky)

Mesmero ist gerade dabei, eine Bank auszurauben. Aber Spider-Man will dem nicht tatenlos zusehen und stellt den Bankräuber. Dieser hat jedoch die Bürger der Stadt unter seiner Kontrolle. Doch dann tauch Wolverine auf und gemeinsam schaffen sie es, Mesmero aufzuhalten. Doch schon am nächsten Morgen kommt die böse Überraschung. Mitten im Unterricht tauschen die beiden Helden ihre Körper und eine chaotische Jagd beginnt, an deren Ende die Wiederherstellung der ursprünglichen Ordnungen stehen soll …

Wolverine! Ach so. Steht ja schon im Bild.

Wolverine! Ach so. Steht ja schon im Bild.

Dass Brian Michael Bendis der Autor der Serie ist, wüsste man spätestens nach dieser Episode, selbst wenn sein Name nie in den Credits geführt wird. So langsam bekommt man, gerade als langjähriger Comicleser und Kenner das Gefühl, dass Bendis die Ideen ausgehen. Diese Körpertauschgeschichte hat BMB nämlich bereits in der ersten „Ultimate Spider-Man“-Comicserie verbraten. Dort war es auch schon nicht neu, aber, und das muss man ihm anrechnen, wenigstens witzig. Dieser damals so wunderbare Humor fehlt in dieser Episode aber gänzlich. Stattdessen verkommt die Folge eher zu einer Aneinanderreihung diverser Slapstickeinlagen. Solche Adaptionen von Comicgeschichten sind durchaus, auch von mir, gerne gesehen. Jedoch nicht, wenn der Humor so flach und fast schon mit dem Holzhammer präsentiert wird. Slapstick mag ein Stilmittel sein, kann aber auch durch den übertriebenen Einsatz genau das Gegenteil erreichen.

Sabre... Ach Mensch. Was soll ich denn schreiben, wenn schon alles im Bild steht.

Sabre… Ach Mensch. Was soll ich denn schreiben, wenn schon alles im Bild steht.

Genauso ungewollt komisch wie die Geschichte, ist auch die Umsetzung von Sabretooth. Dieser sieht stellenweise einfach nur lächerlich aus. Sein Outfit an das klassische Kostüm angelehnt und dürfte somit besonders Nostalgikern gefallen. Dem Gegenüber ist aber sowohl seine Mimik als auch sein Verhalten eher das einer weichgespülten Version des gefährlichen Wolverine-Gegners. Es ist nachvollziehbar, dass Sabretooth hier nicht mit seinen brachialen Klauen und den Hauern auftreten kann, die er im Comic trägt. Zu schnell könnte Er bei der anvisierten Zielgruppe sonst Albträume oder Angstzustände hervorrufen. Dennoch wäre hier eine gewisse Originaltreue nicht verkehrt gewesen. Denn immerhin hatte es Sabretooth bereits in der X-Men Animationsserie in den neunziger Jahren zu einem gewissen Ruhm geschafft.

Bäumchen wechsel dich.

Bäumchen wechsel dich.

FAZIT:

Anfangs Feinde, dann Leidensgenossen und am Ende fast wie Freunde. So oder so ähnlich könnte man die Handlung zügig zusammenfassen. Wer Logan, alias Wolverine, kennt, der wird sich an dessen Verhalten ein wenig stören. Klar kann der Haudegen auch nett sein. Aber wenn ihm so ein Bub entgegen kommt, dann dauert es normalerweise, selbst bei einem Peter Parker schon etwas länger, bis der Kanadier warm wird. Für die Kinder ist diese Episode durchaus unterhaltsam und Kenner der Comicserie werden sich gerne an die damalige Geschichte zurückerinnern. Wenn man also einmal davon absieht, dass hier erneut Altes neu aufgewärmt wird, ist diese Episode durchaus gelungen. Dennoch wäre, schon alleine wegen des aktuellen Teamcharakters und S.H.I.E.L.D., einiges mehr an Potenzial vorhanden gewesen, um die an sich gute Geschichte, noch ein wenig zu modifizieren.

Voll auf die Zwölf.

Voll auf die Zwölf.

Copyright aller verwendeten Bilder © 2011-2013 Marvel & Subs. / SuperRTL

Teenage Mutant Ninja Turtles Episodenreview (Folge 12) [Nickelodeon]

tmnt-epgrw-logo

Es ist Mittwoch und so gibt es auch heute wieder eine neue Teenage Mutant Ninja Turtles Episodenreview…

Leatherheads Kindheit.

Leatherheads Kindheit.

Episode 12: Das Ding aus der Tiefe
(It Came From the Depths (FKA Leatherhead))

Weiterlesen

Teenage Mutant Ninja Turtles Episodenreview (Folge 11) [Nickelodeon]

tmnt-epgrw-logo

Auch am Osterwochenende hat es sich Nickelodeon nicht nehmen lassen die neueste Folge der Teenage Mutant Ninja Turtles auszustrahlen. Und natürlich lasse ich es mir nicht nehmen, diese heute zu reviewen …

Das A-Team gegen das B-Team, Runde 1.

Das A-Team gegen das B-Team, Runde 1.

Episode 11: Mouser-Attacke
(Mousers Attack! (FKA Mouserthon))

Weiterlesen

Teenage Mutant Ninja Turtles Episodenreview (Folge 10) [Nickelodeon]

tmnt-epgrw-logo

Nach der gestrigen Der ultimative Spider-Man Review zu den Folgen sieben und acht, folgt heute die Review zur zehnten Episode der Teenage Mutant Ninja Turtles, bevor morgen dann die elfte Folge ausgestrahlt wird …

Raphael rastet wegen Mikeys kleiner Scherze aus.

Raphael rastet wegen Mikeys kleiner Scherze aus.

Episode 10: Panik in der Kanalisation
(Panic in the Sewers (FKA Mojo Rising))

Weiterlesen