Prison Break: Die komplette erste Season [Twentieth Century Fox, 2009]

Dominik_AVAIn diesem Bericht schreibe ich über die erste Staffel von Prison Break.
Bis vor kurzem ging diese Serie spurlos an mir vorüber. Meine Arbeitskollegin machte mich darauf aufmerksam, wie spannend diese Serie doch sei und ich würde wirklich was verpassen, wenn ich mir diese Serie nicht endlich anschaue. Gesagt getan habe ich mir nun die erste Staffel angeschaut und bin verrückt nach dieser Serie! Das liegt einfach daran, dass eine enorme Spannung von Folge zu Folge aufgebaut wird, die es einem kaum erlaubt, überhaupt zu atmen. Jede Folge endet mit einem Cliffhanger, so kommt man einfach nicht drum herum, sich noch eine weitere Folge anzuschauen. Die erste Staffel enthält 6 DVDs mit insgesamt 22 Episoden. Auf einer DVD befinden sich fast immer 4 Folgen, außer auf der Letzten sind nur 2 Folgen enthalten.
So kam ich zumeist nicht drum herum, beinahe jeden Abend eine komplette DVD mir anzuschauen.
Immer wenn man schon ausmachen will, sagt man sich: „Ach ja es ist schon spät, aber eine Folge, die schaue ich mir noch an und dann gehe ich schlafen.“

Prison Break

Prison Break – Die komplette erste Staffel

Wer die Serie noch nicht kennt, dem sei gesagt, ich werde nicht zu viel über die enorm spannende Handlung verraten, denn das muss sich wirklich jeder selber anschauen! Mir fällt gerade keine Serie ein, die mich mit solch einer Spannung an den Bildschirm gefesselt hat.

Das Tattoo

Das Tattoo

Klappentext:

Die Flucht ist nur der Beginn!

Lincoln Burrows (Dominic Purell) sitzt im Gefängnis und wartet auf seine Hinrichtung. Doch sein Bruder Michael (Wentworth Miller), der als Bauingenieur beim Bau des Gefängnisses mitgearbeitet hat, ist von Lincolns Unschuld überzeugt und hat einen gewagten Plan: Er lässt sich absichtlich bei einem Bankraub verhaften, um in dieselbe Haftanstalt zu kommen und mit Lincoln auszubrechen. Leider verläuft der ausgeklügelte Plan aber alles andere als glatt, denn im Knast weiß niemand, wer Freund und wer Feind ist, und für Lincoln tickt gnadenlos die Uhr: Bis zur Exekution sind es nur noch wenige Tage!

Im folgenden nun die einzelnen Episoden:

  • Der große Plan (Pilot); Folge 1 – Laufzeit 40 Minuten
  • Lügt Lincoln? (Allen); Folge 2 – Laufzeit 45 Minuten
  • Vertrauenstest (Cell Test); Folge 3 – Laufzeit 40 Minuten
  • Veronica steigt ein (Cute Poison); Folge 4 – Laufzeit 40 Minuten
  • English, Fitz oder Percy? (English, Fitz or Percy); Folge 5 – Laufzeit 45 Minuten
  • Lebensgefahr (1) (Riots, Drills and the Devil, Part 1); Folge 6 – Laufzeit 40 Minuten
  • Lebensgefahr (2) (Riots, Drills and the Devil, Part 2); Folge 7 – Laufzeit 40 Minuten
  • Nur noch 17 Tage (The old Head); Folge 8 – Laufzeit 40 Minuten
  • Plan in Gefahr (Tweener); Folge 9 – Laufzeit 45 Minuten
  • Zuwachs (Sleight of Hand); Folge 10 – Laufzeit 45 Minuten
  • Und dann waren es 7 (And then there were 7); Folge 11 – Laufzeit 40 Minuten
  • Einer muss gehen (Odd man out); Folge 12 – Laufzeit 45 Minuten
  • Jetzt oder nie! (End of the Tunnel); Folge 13 – Laufzeit 40 Minuten
  • Im Schatten die Ratten … (The Rat); Folge 14 – Laufzeit 45 Minuten
  • Totgeglaubte (By the skin and the teeth); Folge 15 – Laufzeit 45 Minuten
  • Lebenswege (Brothers’s keeper); Folge 16 – Laufzeit 40 Minuten
  • Puzzleteile (J – Cat); Folge 17 – Laufzeit 50 Minuten
  • Hoch gepokert (Bluff); Folge 18 – Laufzeit 45 Minuten
  • Opfer derWahrheit (The key); Folge 19 – Laufzeit 40 Minuten
  • Keine Zeit mehr (Tonight); Folge 20 – Laufzeit 40 Minuten
  • Countdown (Go); Folge 21 – Laufzeit 45 Minuten
  • Todgeweihte (Flight); Folge 22 – Laufzeit 40 Minuten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Serie zu erwerben.
Empfehlen möchte ich derzeit das Komplettpaket, welches alle 4 Staffeln enthält und den Film zur Serie „The final break“. Dieses Komplettpaket kostet aktuell „nur“ 54,99 Euro. Für 3420 Minuten Spieldauer insgesamt ein verhältnismäßig günstiger Preis! Hier lohnt sich definitiv zuzuschlagen, auch wenn man nur mal in die Serie reinschnuppern mag, denn wie gesagt, diese Spannung hält man kaum aus.

Komme ich zu der Ausstattung der ersten Staffel.

Diese DVD – Hülle enthält 6 DVDs aufeinandergestapelt. Dazu gibt es nichts Weiteres.

Auf der ersten DVD befinden sich 4 Episoden (1 – 4). Die Menüführung hat mich zu Anfang leicht verwirrt, ich empfinde sie etwas unübersichtlich. Die Titel der Episoden stehen auf dem Startbildschirm nur auf Englisch (englische Menüführung). Es gibt die Möglichkeit alle Episoden einzeln anzuschauen oder man drückt den „Play All“ Button. Dazu gibt über einen Klick noch die Möglichkeit, sich über Fox International näher zu informieren. Hinter jeder einzelnen Episode befinden sich folgende Features:

  • Play Episode
  • Language Selection (Englisch, Deutsch)
  • Scene Selection (4 Szenen)
  • Special Features: Diese unterscheiden sich zumeist in: Deleted Scenes, Episoden Kommentare oder alternativen Enden. Von diesen Special Features befinden sich ungefähr 2 auf jeder DVD.

Auf der sechsten DVD befinden sich zu den zwei Episoden folgende Special Features:

  • Making of Prison Break
  • If these walls could speak. Profile of the Joilet correctional Center
  • Beyond the Ink
  • Fox Movie Chanel Presents: Making a Scene – Prison Break
  • TV Spots

Ich muss zugeben, ich habe mir nur die Special Features auf der 6. DVD angeschaut. Diese finde ich äußerst informativ und gelungen. Sie vermitteln einen netten Gesamteindruck der ersten Staffel und ihren Schauspielern. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die erste Staffel in einem „echten“ Gefängnis (geschlossen) gedreht worden ist.

Michael Scofield hat ein riesiges Tattoo auf seinem Rücken, welches die Baupläne des Gefängnisses verstecken. Wie dieses enorm aufwendige Tattoo für die Staffel gemacht wurde, kann man sich hier anschauen.

Was mich zu Anfang der ersten Episoden etwas irritiert hat, ist, dass beinahe in jeder Episode
Hip – Hop bzw. „Gangster Rap“ aus den Boxen kam. Da habe ich mich gefragt, welche Zielgruppe diese Serie wohl ansprechen mag. Erst nach der Hälfte der Staffel kam man auf die Idee, die Serie auch mit anderer Hintergrundmusik zu füllen. Wobei eigentlich aufgrund der enorm hohen Spannung meiner Meinung nach, teilweise überhaupt kein Platz für musikalische Untermalung ist.
Mit musikalischer Untermalung sind „kleinere Songs“ gemeint, die die jeweilige Lage der Personen dem Zuschauer näher bringen soll.

Die schauspielerische Leistung ist der Serie angemessen.
Gerade die Hauptdarsteller machen ihren Job sehr gut. Dominic Purell als Lincoln Burrows und Wentworth Miller (Lincoln sein Bruder Michael Scofield) sind herausragende Akteure. Aber nicht nur die beiden, auch viele der Gefängnisinsassen bekommen eine tiefgründigere Hintergrundgeschichte, die zu gefallen weiß. Dazu gesellen sich die oberen politischen Machthaber bzw. die Regierung, die zu Anfang noch ein wenig geheimnisvoll bleibt. Nicht zuletzt bekommen die Anwälte, die um Lincoln Burrows Unschuld kämpfen eine zu verfolgende Handlungsgeschichte spendiert.

Die DVDs

Die DVDs

Die Staffel ist von Anfang bis zum Schluss gleichbleibend enorm spannend und in sich logisch nachvollziehbar. Stellenweise habe ich mich zwar schon gefragt, ob eine Situation nicht hätte anders gelöst werden können, aber das sind nur minimale Anmerkungen, denn diese Situationen werden in den darauf folgenden Episoden erneut behandelt und weiterverfolgt. Mit jeder Episode schreitet die Handlung weiter voran! Es gibt absolut keinen Ausfall! Jede Episode endet mit einem Cliffhanger! Jede Episode bringt neue Erkenntnisse im Fall Lincoln Burrows. Niemand weiß im Gefängnis, wer der wahre Feind oder Freund ist und das wird dem Zuschauer mehr als deutlich. Ganz nebenbei ist die Regierung allem scheinbar einen Schritt voraus. Damit ist diese Staffel hochaktuell, erinnern mich viele Szenen doch an das Ausmaß der weltweiten Überwachungs – und Spionagepraktiken von US-Diensten. Das wirkt, gerade weil es durchaus Realität sein könnte (man weiß es ja nicht) durchaus beklemmend und gefährlich!

Ich möchte an dieser Stelle noch mal erwähnen, dass ich versuche so wenig wie möglich über die Handlung zu erwähnen. Schaut euch die erste Staffel an, niemand wird es bereuen!

Für diese Serie (1 Staffel) gebe ich 5 von 5 Punkten und eine klare Kaufempfehlung ohne jegliche Einschränkung!

Die Schauspieler

Die Schauspieler

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Phineas & Ferb: Mission Marvel [Disney, August 2013]

Heute gibt es kein Cheers-Episodenreview. Denn dieses pausiert ausnahmsweise einmal. Im heutigen Review widme ich mich dafür dem Marvel Special der Disney Serie Phineas & Ferb. Passend zum Start des neuen frei empfangbaren Disney Channels Mitte Januar findet nun auch das Special am 8. März endlich seinen Weg ins deutsche Free-TV, nachdem es bereits am 25. Oktober 2013 auf dem Pay-TV-Sender Disney XD ausgestrahlt wurde. Dank einem Pressefile von Disney konnte ich mir die Doppelfolge nun auch, in deutscher Sprache, anschauen und hier erfahrt ihr jetzt, wie ich sie finde …

Phineas & Ferb:
Mission Marvel

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Ghostbusters III trotz Tod von Ramis weiter in Planung?

Am Montag verstarb der geniale Kopf hinter den Ghostbusters, Harold Ramis nach langer Krankheit. Gleich wurden Sorgen laut, dass damit auch der bereits in Planung befindliche dritte Ghostbusters-Film mit „gestorben“ wäre.

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Fanbild zum dritten Ghostbusters Film

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Goodbye Egon

Wenn ein großer Künstler die Erde verlässt, dann hinterlässt es immer eine Lücke. Im Fall von Harold Ramis ist diese auch nicht gerade klein. Kein Wunder also, dass es Künstler gibt, die nun ihren Dank und ihre Emotionen mit Bildern ausdrücken wollen.

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Ghostbusters-Star Harold Ramis verstorben

Bekannt wurde er als Dr. Egon Spengler an der Seite von Dan Aykroyd und Bill Murray in dem Kinowelterfolg „Ghostbusters“ und „Ghostbusters II“. Heute verstarb Harold Ramis im Kreis seiner Familie an den Folgen einer Autoimmunkrankheit, an der er seit 2010 litt.

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Bekommt Black Widow einen eigenen Film?

Schon auf der letztjährigen New York Comic Con wurde angedeutet, dass Natashas Rolle im kommenden Captain America-Movie wichtiger sei, als es zuerst den Anschein habe. Nun verdichten sich jedoch die Gerüchte, dass Marvel Studios einen eigenen Film mit der schwarzen Witwe in Planung habe. Marvel Studios-President Kevin Feige meinte:

“Black Widow’s whole arc [in The Winter Soldier] is coming to terms with her history – that she’s been a spy, and spies aren’t necessarily trustworthy. We start filming the next Avengers film at the end of March. [Black] Widow’s part in that is very big. We learn more about her past and learn more about where she came from and how she became in that film. The notion of exploring that even further in her own film would be great, and we have some development work with that.

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Cheers, Staffel 1, Episode 20 [CBS Studios / Paramount Pictures, 03.03.1983 (US)]

Mit einer Hochzeit hat die Serie begonnen und immer wieder wurde das Thema erneut aufgegriffen. So auch in dieser Folge …

Cheers Logo„Trauuung am Tresen“
(Someon Single, Someone Blue)

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Diabolik geht bei Sky in Serie

Die auf der gleichnamigen Comicreihe basierenden Abenteuer des Meisterdiebes Diabolik, geschaffen von den Schwestern Angela und Luciana Giussana, sollen nun in einer erstmaligen Zusammenarbeit von Sky Deutschland, Sky Italia und BskyB für die Pay-TV-Kanäle der Sendergruppe produziert werden. Die seit 1962 in Italien erscheinende schwarz/Weiße Comicreihe erfreut sich auch heute noch größter Beliebtheit und brachte es auch im deutschsprachigen Raum auf 6 Alben beim Egmont-Verlag. In über 50 Jahren entstanden so bisher mehr als 800 Geschichten und auch heute noch ist Diabolik mit 400.000 verkauften Kopien ein Renner in Italien und kann sich in Punkto Erfolg bedenkenlos mit Micky Maus und Lucky Luke messen. Weiterlesen

Cheers, Staffel 1, Episode 19 [CBS Studios / Paramount Pictures, 24.02.1983 (US)]

Diesmal darf ein Nebendarsteller in das Scheinwerferlicht rücken. Doch ob das so gut ist …?

Cheers Logo„Der betrogene Betrüger“
(Pick A Con … Any Con)

Coach wird von seinem vermeintlichen alten Freund George (Reid Shelton) beim Kartenspiel so richtig über den Tisch gezogen und verliert innerhalb von sieben Wochen fast 8000 Dollar. Sam will dem aber nicht weiter tatenlos zusehen und bittet den kleinen Betrüger Harry (Harry Anderson) um Hilfe. Sie inszenieren ein Pokerspiel, bei dem sie George um das verlorene Geld erleichtern wollen. Doch Harry scheint keine guten Karten zu bekommen und verliert …

Coach spielt mit seinem Freund.

Coach spielt mit seinem Freund.

Harry hatte bisher immer nur eine kleine Nebenrolle und diente als Auflockerung oder Einleitungsgag, bevor es mit der eigentlichen Folge losgeht. Doch diesmal ist seine Rolle größer und wichtiger, aber sie bleibt auch nicht einzigartig. Der Humor steht in dieser Folge wieder im Vordergrund, sodass die Handlung eher ein Gerüst darstellt um möglichst viele Gags einzubringen. So unterhaltsam diese Episode auch ist, man merkt ihr dieses Manko an. Es gibt kaum weitere Charakterisierungen und auch sonst bleibt die Serie entwicklungstechnisch stehen.

Harry soll es richten und haut erstmal Cliff übers Ohr.

Harry soll es richten und haut erstmal Cliff übers Ohr.

FAZIT:

Die Folge macht Spaß aber darüber hinaus bleibt nicht viel übrig. Aber wenn man eine Comedyserie anschaut, dann will man auch vorrangig unterhalten werden, und dies schafft die Episode auf ganzer Linie.

Erfolg sieht anders aus. Harry verliert nach Strich und Faden.

Erfolg sieht anders aus. Harry verliert nach Strich und Faden.

Copyright aller verwendeten Bilder © 1983-2014 CBS Studios / Paramount Pictures

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Cheers, Staffel 1, Episode 18 [CBS Studios / Paramount Pictures, 17.02.1983 (US)]

Die neueste Episodenreview zu Cheers steht jetzt bereit und diesmal muss sich Diane einer Prüfung stellen. Sogar in zweierlei Hinsicht …

Cheers Logo„Bostons beste Bedienung“
(No Contest)

Im Cheers findet die alljährliche Wahl zu Bostons bester Bedienung statt. Sam hat hierfür auch Diane angemeldet, doch diese ist weitaus weniger erfreut als Sam sich das gewünscht hätte. Zuerst will Diane den Contest platzen lassen, doch dann wittert sie eine Chance, ihren Unmut gegen solche Ausbeuterwettkämpfe einem großen Publikum kundzutun. Also versucht sie ihr Bestes, um den Wettbewerb zu gewinnen …

Tip O'Neill zu Gast im Cheers.

Tip O’Neill zu Gast im Cheers.

Neben drei Konkurrentinnen findet auch die damals aktuelle Politprominenz (oder dessen Sprecher) den Weg ins Cheers. Thomas Phillip „Tip“ O’Neill ist zur damaligen Zeit Mitglied und Sprecher des US-Repräsentantenhauses, und nachdem er auch in der wunderbaren Stadt Boston bis zu seinem Tod im Jahre 1994 lebte, war es fast schon eine Art Bedürfnis das Cheers wenigstens einmal aufzusuchen. Die eigentliche Haupthandlung um den Schönheitswettbewerb ist witzig und unterhaltsam. Zeigt sie doch auch, wie einfach manchmal Diane gestrickt sein kann. Und ziemlich durchschaubar ist sie des Öfteren auch.

Die Konkurrenz.

Die Konkurrenz.

FAZIT:

Witzig und mit allem, was eine unterhaltsame Episode braucht, ist diese Folge gut ausgestattet. Dazu kommen politische Größen, die das Setting auflockern und zwei Hauptdarsteller, die ihren Rollen treu bleiben. Was kann man sich als Cheers-Fan mehr wünschen?

Diane hofft ihre Chancen durch wortreiche Argumentation zu erhöhen.

Diane hofft ihre Chancen durch wortreiche Argumentation zu erhöhen.

Copyright aller verwendeten Bilder © 1983-2014 CBS Studios / Paramount Pictures

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