Geschichten von keinerlei Interesse (8)

Geschichten von keinerlei Interesse

Die letzte Geschichte von keinerlei Interesse liegt inzwischen auch schon ein ganzes Stück zurück, und eigentlich wäre heute wieder ein Teenage Mutant Ninja Turtles Episodenreview an der Reihe. Aber ich muss mir leider erneut ein bisschen Zeit erbitten und hoffe, dass ich es zum Freitag nachreichen kann. Trotzdem hoffe ich, dass euch die heutige Geschichte wieder gefällt, auch wenn die Reaktionen bisher recht mager ausgefallen sind. Aber wenn sie so schlecht wären, dann gäbe es schon Reaktionen. Denn schlechte Nachrichten verbreiten sich komischerweise immer rasend schnell … Weiterlesen

Geschichten von keinerlei Interesse (7)

Geschichten von keinerlei Interesse

Eigentlich müsste hier heute wieder ein Teenage Mutant Ninja Turtles Episodenreview stehen, aber auch diese Woche muss ich es aus persönlichen Gründen leider verschieben, Aber ich versuche es bis Freitag fertig zu bekommen und präsentiere euch stattdessen eine neue Geschichte von keinerlei Interesse. Weiterlesen

Geschichten von keinerlei Interesse (6)

Geschichten von keinerlei Interesse

Dominik_AVAHier ist mein erster Beitrag in dieser Rubrik.
Vielleicht ist diese Geschichte ja wirklich von keinerlei Interesse.
Ich versuche mich mal in einer kleinen Anekdote zum Thema Liebe und Musik. Weiterlesen

Geschichten von keinerlei Interesse (5)

Geschichten von keinerlei Interesse

Knapp einen Monat ist es her, als es die letzte Folge der „Geschichten von keinerlei Interesse“ gab. Die heutige Geschichte ist etwas Besonderes, da sie an die vom letzten Monat anknüpft. Das soll aber nicht die Regel sein. Eigentlich stehen die Geschichten für sich alleine, wobei auch diese für sich alleine funktioniert, aber im Zusammenhang mit der vom letzten Monat noch ein wenig mehr Sinn ergibt. Wenn man die allerdings nicht gelesen hat, ist das auch nicht so schlimm. Aber jetzt viel Spaß mit der heutigen Geschichte: Weiterlesen

Geschichten von keinerlei Interesse (4)

Geschichten von keinerlei Interesse

Heute gibt es bereits die vierte Folge meiner kleinen „Geschichten von keinerlei Interesse“. Zwar halten sich die Reaktionen noch immer zurück, aber mir macht es weiterhin Spaß die kleinen kurzen Storys zu verfassen. Und solange dies anhält, werde ich wohl weitermachen. Trotzdem könnt ihr mir weiterhin in den Kommentaren mitteilen, was ihr davon haltet. Weiterlesen

Geschichten von keinerlei Interesse (3)

Geschichten von keinerlei Interesse

Noch immer sind die Reaktionen auf meine kleinen „Geschichten von keinerlei Interesse“ eher gering. Aber solange sich keiner darüber beschwert, kann ich ja auch weitermachen und meiner manchmal doch etwas kranken Fantasie freien Lauf lassen, oder nicht?. Weiterlesen

Richard Corben: Edgar Allan Poes Geister der Toten [Splitter, Mai 2015]

Im heutigen Review, für dessen Bereitstellung ich mich beim Splitter Verlag bedanken möchte, habe ich zwei großartige Künstler für euch. Der eine ist ein Meister der Literatur (im speziellen Horror, Crime und Science Fiction) und der andere ein großartiger Zeichner aus der amerikanischen Underground Comicszene der 70er Jahre. Die Rede ist von Edgar Allan Poe und Richard Corben.

Richard Corben: Edgar Allan Poes Geister der Toten

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Geschichten von keinerlei Interesse (2)

Geschichten von keinerlei Interesse

Bisher gab es kaum Reaktionen über die erste Folge der „Geschichten von keinerlei Interesse“. Daher weiß ich nicht wirklich, ob sie euch gefallen, oder nicht. Aber manchmal braucht es auch einfach nur ein bisschen Zeit. Und wenn es euch nicht gefallen würde, dann hätte ich es sicher schon erfahren. Schlechtes verbreitet sich eben schneller als Gutes. Das war schon immer so, und das wird auch immer so bleiben. Weiterlesen

Geschichten von keinerlei Interesse (1)

Geschichten von keinerlei Interesse

Öfters mal was Neues und trotzdem nie etwas Gescheites. Tja, das könnte das Motto dieser neuen Serie sein. Denn genaugenommen sind es nur kurze Geschichten, ohne Sinn und Verstand. Mal makaber, mal witzig, mal traurig, mal nachdenklich, mal erschreckend, mal niedlich, mal fröhlich …
Eigentlich könnte ich das jetzt ewig weiterführen, aber ändern würde es Nichts. Diese kleinen Geschichten von keinerlei Interesse werden ab jetzt unregelmäßig hier erscheinen. Wann genau kann ich noch nicht sagen, da ich die Geschichten nicht einfach so erfinde, sondern sie mir in den komischsten und unmöglichsten Situationen einfach einfallen. Und das kann dann auch mal ein wenig dauern. Wenn es euch gefällt, dann schreibt es ruhig in die Kommentare. Wenn nicht, dann natürlich auch. Hier ist auf jeden Fall erst einmal die erste Folge: Weiterlesen

The Ring Series #1: Ring (1) [Egmont Manga & Anime, Mai 2004]

Mit der heutigen Review wird es mysteriös. Vielleicht kennen ja einige von Euch die wirklich tolle Horror-Mystery-Filmreihe „The Ring“ aus Japan, in der ein verfluchtes Videoband jedem der es ansieht nach genau sieben Tagen den Tod bringt. Neben den zahlreichen Filmen die sich dem Roman von Koji Suzuki angenommen haben (inklusive der amerikanischen Remakes) gibt es auch eine sechs Bände umfassende Manga-Adaption. Heute möchte ich mit dem ersten Band dieser Reihe, welche hier in Deutschland von EMA (Egmont Manga & Anime) veröffentlicht wurde, beginnen.
Gleitet nun mit mir zusammen hinab in die schaurigen Welten des Fluches und Mysteriums von „Th Ring“…

The Ring Series #1: Ring (1)

Alles beginnt mit dem seltsamen Tod eines Mädchens und einer Videokassette. Jeder der diese Videokassette ansieht, stirbt genau eine Woche später. Das letzte Opfer ist eine Verwandte der Reporterin Reiko Asakawa die sich sofort auf die Suche nach dem Video und der Lösung des Rätsels macht. Schnell findet sie den Ort und das Video mit dem alles begann. Reiko sieht sich das Video an und hat ab sofort nur noch eine Woche zu leben. Nun muss sie schnell das Rätsel lösen um nicht zu sterben. Dabei greift sie auch auf die Unterstützung ihres Ex-Mannes zurück. Leider bleiben die Erfolge aus und als auch noch Reikos Sohn versehentlich das Video ansieht rennt die Zeit davon…
FAZIT:
Die Manga-Umsetzung des Erfolgsromanes von Kôji Suzuki kommt ebenfalls sehr dicht und atmosphärisch herüber. Leider erreicht er dabei nicht annähernd die beklemmende Atmosphäre des Romanes und schrammt ähnlich wie der Film an den wirklichen Angstgefühlen nur vorbei. Das liegt zum einen auch an der sehr spärlichen visuellen Umsetzung. Die Figuren wirken allesamt als wären sie noch Teenager und selbst alte Menschen jenseits der 50 haben Baby-Popo glatte Haut. Das macht sehr viel kaputt. Die Spannungssequenzen werden zwar durch gelungen Schwarz/Weiß-Abstufungen und Schraffuren herrlich in Szene gesetzt, aber wenn die Figuren dabei nicht stimmen wirkt das eher komisch als beängstigend.

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