Marvel NOIR #1: Spider-Man NOIR #1 [Panini, Januar 2010]

In den nächsten zwei Tagen geht es in die düsteren Noir-Zeiten der 30 Jahre des 20. Jahrhunderts…

Marvel NOIR: #1 „Spider-Man NOIR #1

Ein Anschlag auf Jameson findet statt und als die Polizei eintrifft findet man dort einen gewissen Spider-Man vor. Doch dieser beteuert seine Unschuld. Aber keiner glaubt ihm, so das er nur sein Heil in der Flucht suchen kann. Drei Wochen vorher macht sich May Parker Luft auf einer Demonstration um die Regierung anzuprangern die es nicht schafft den Menschen von Amerika Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen.
Peter der inzwischen mit dem Bugle-Reporter Ben Urich in einem bekannten Unterweltcafe unterwegs ist erzählt von dem Abend als er seinen Onkel Ben ermordet vorfand. Ben wusste nicht das Peter die Leiche seines Onkels gesehen hatte, und Ben wusste auch nicht das er unbewusst Peter an diesem Ort mit dem Mörder seines Onkels zusammenbringen würde. Durch einen Zufall erfährt Peter von eine m geheimen Treffen bei dem ein Unglück passiert und Peter von einer seltsamen und mysteriösen antiken Spinne gebissen wird, welche ihm neue Fähigkeiten verleiht.
Schon wenige Tage später ist Peter als Spider-Man unterwegs und versucht die Rätsel der Unterwelt zu entschlüsseln als er dabei auf eine Spur gerät die ihn zu Jameson führt, womit sich der Kreis wieder schließt. Ab sofort ist Spider-Man ein Gejagter und muss nicht nur seine Unschuld beweisen, sondern auch noch die wahren Täter überführen und dingfest machen…
FAZIT:
Marvels neues Universum. Es funktioniert. Zwar werden viele der dargestellten Fakten einfach so „hingeklatscht“ und als Tatsache präsentiert, doch alles in allem wird eine schöne Geschichte erzählt. Die Story ist düster, dramatisch und sehr melancholisch. Schade ist leider auch das zu wenig von den geschichtlichen Hintergründen gezeigt werden. Das böse Männlein mit dem kleinen Schnauzer wird nur kurz am Schluss erwähnt, die Probleme der Amerikaner (Armut, Depression usw. werden zwar großspurig angeschnitten, verlaufen dann aber sang und klanglos im Sande. Klar ist es nur eine 4-teilige Miniserie und ich hoffe vom NOIR-Universum noch mehr lesen zu können, damit sich auch wirklich ein Universum daraus entwickeln kann, andererseits habe ich dann die Befürchtungen das dieses Universum vom Noir zum Neo-Steam abwandern könnte. Ich bin also etwas zwiegespalten was das ganze angeht, einerseits würde ich gerne sehen wie es sich weiterentwickelt, und zum anderen möchte ich nicht das alles zu einer platten Attitüde verkommt. Trotzdem war es sehr unterhaltsam.

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Avengers: Earth Mightiest Heroes Season 2 Episode 14 (Clips)

Morgen flimmert neben Ultimate Spider-Man auch die neueste Episode der Avengers: Earth Mightiest Heroes Season 2 über die amerikanischen Disney XD Bildschirme. Hier nun zwei kleine Previewclips mit einem für Comicleser alten, neuen Bekannten aus dieser morgigen Episode…


Ultimate Spider-Man Episode 16 (Clip)

Auch diese Woche gewährt uns Marvel einen kleinen Blick in die bevorstehende Ultimate Spider-Man Episode, welche am Sonntag auf Disney XD ausgestrahlt wird und diesmal hat Spidey die Unterstützung von White Tiger, Luke Cage, Iron Fist und Nova um sich gegen den Beetle zu wehren…

Marvel Comic Exklusiv #4: Silver Surfer – Im Angesicht der Ewigkeit [Condor, April 1989]

Heute geht es wieder einmal in die Weiten des Weltalls. Ein der wohl tragischsten Figuren des Weltalls steht wieder einmal im Mittelpunkt dieser Review, welche von zwei Meistern präsentiert wird…

Marvel Comic Exklusiv #4:
Silver Surfer – Im Angesicht der Ewigkeit

Traurig und ziellos streift der Surfer umher als er auf drei Sirenen trifft die ihm im Auftrag von Mephisto alles Glück versprechen, doch er lässt sich nicht darauf ein. Wenig später trifft er dann auf seine Nachfolgerin, Frankie Raye, die jetzt als Nova in Galactus‘ Diensten steht. Ihr fühlt er sich sehr nah und so genießen die beiden einen kurzen Moment der Gemeinsamkeit und des Redens in den sonst so einsamen Monaten des Daseins. Aber auch Nova gerät kurz danach in die Fänge von Mephistos Falle und ab da beginnt das Chaos. Die sonst so erfürchtige Nova, welche bisher nur unbewohnte Welten für Galactus erwählte ist durch Mephisto so liebestrunken, das sie auch unschuldige bewohnte Welten dem Weltenverschlinger ausliefert. Nur noch der Surfer ist in der Lage Frankie zu befreien und Galactus aufzuhalten…
FAZIT:
Man merkt der Geschichte an das hier zwei Großmeister der Comicbranche am Werk waren. Stan Lee, der hier noch einmal dem Surfer ein Abenteuer kredenzt und John Buscema der dies in atemberaubenden Bildern präsentiert. Anders jedoch als andere Graphic Novels, bzw. Comics wird hier die Geschichte nicht mit Panels erzählt, sondern in Ganz- oder Doppelseitigen „Gemälden“. Dies ist anfangs etwas ungewohnt, da sich so kein normaler Lesefluss einstellt, funktioniert aber schnell dann doch sehr gut.
Insgesamt bleibt eine sehr schöne klassische Surfer-Story die aber wohl nur Nostalgikern gefallen dürfte. Stan Lees Schreibstil ist aussergewöhnlich, aber auch etwas „trockener“ als aktuelle Werke, und Big Johns Zeichnungen sind Meisterwerke, aber wer nur mit aktuellen Comics Kontakt hatte wird es wohl schwer haben daran Gefallen zu finden.

Finden kann man diesen aussergewöhnlichen Band in gut sortierten Comicshops mit Back-Up-Archiv und auf diversen Comicmarktplätzen, Flohmärkten und Ebay.

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Ultimate Spider-Man Episode 15 (Clip)

In der nächsten Ultimate Spider-Man Episode auf Disney XD darf Spidey ein paar neue S.H.I.E.L.D.-Gadgets ausprobieren, die auch noch wunderbar von einem der Erfinder erklärt werden…

Viel Spaß damit!

Ultimate Comics: Spider-Man #1 [Panini, Juni 2012]

Nachdem ich nun in den letzten Tagen nochmal die zweite Ultimative Spider-Man-Serie, welche Panini in fünf Trades aufgelegt hat, zusammengefasst habe, widme ich mich heute der nagelneuen Serie. Wer also weder Ultimate Spider-Man #4 und #5, sowie Ultimate Fallout gelesen hat, sollte jetzt vorsichtig sein, denn es werden mit Sicherheit Begebenheiten genannt die euch spoilern werden. Deshalb, lesen nur auf eigene Verantwortung. 😉

Ultimate Comics: Spider-Man #1

Eigentlich ist Miles Morales ein ganz normaler Junge, oder wenigstens möchte er dies sein. Doch wie so oft hat das Schicksal andere Pläne. Denn Miles Onkel Aaron ist niemand anderes als der Kleinkriminelle Dieb namens Prowler und dieser hat nichts besseres zu tun als bei Oscorp einzubrechen um ein wenig Beute zu machen. Doch was Aaron nicht weiß, ist das er neben der Beute auch noch einen kleinen blinden Passagier mit an Bord hat.

Aber auch Miles hat es nicht einfach. Um in seinem Leben weiterzukommen hat er die Chance auf die ultimative Schullaufbahn an der Brooklyn Visions Academy. Das einzige Problem ist das hierfür keine Leistungen zählen, sondern Glück. Denn die Plätze werden nach dem Losverfahren ermittelt. Wie es das Schicksal nunmal will, ist Miles der allerletzte der ein Ticket hierfür lösen darf, was den jungen Schüler aber nicht wirklich glücklich stimmt.

Natürlich will Miles dies auch seinem Onkel Aaron erzählen, doch dann passiert es. Der kleine blinde Passagier aus dem Raubzug der letzten Nacht erwählt Miles als neues Opfer und beisst den Jungen, der daraufhin zusammenbricht. Als Aaron dann Miles Vater (der auch Aarons Bruder ist) kontaktiert damit dieser Miles abholt, kommt es zwischen den beiden Brüdern zum Streit, woraufhin Miles flieht…

Schnell bemerkt Miles aber das etwas nicht stimmen kann. Er fühlt sich anders und seine neuen Fähigkeiten zeigen sich in ein paar kritischen Situationen. Miles kann natürlich auch nicht anders als seinem besten Freund Ganke davon zu erzählen, der dies natürlich „Voll Cool!“ findet. Doch Miles will diese Kräfte nicht, vor allem weil es bereits einen Spider-Man gibt und diesem sein Job wohl auch Spaß macht. Aber Miles lernt sehr schnell das er sich dieser Verantwortung nicht entziehen kann.

Miles beginnt ein neues Kapitel in seinem Leben, als er mit Ganke endlich das neue Schuljahr an der Brooklyn Visions Academy beginnt. Aber eines Nachts gibt es eine Notfallübung die immer abgehalten wird, wenn Superwesen in der Nähe kämpfen. Als Miles erfährt das Spider-Man dabei schwer verletzt wurde, kann er nicht anders und muss einfach zum Schauplatz nur um dort vor Ort den Tod von Peter Parker live mitzuerleben. Ab sofort weiß er das er eine Bestimmung hat, und das auch weil Gwen Stacy im Peters Beweggründe für sein Handeln mitgeteilt hat.

Schon in den nächsten Nächten geht Miles auf Streife auch um seine Fähigkeiten zu trainieren und trifft dabei auf alte Bekannte, neue Freunde, neue Feinde und die Möglichkeit sich zu beweisen um die schwere und verantwortungsvolle Erbschaft von Peter Parker anzutreten. Mitsamt neuem Kostüm…

FAZIT:

Brian Michael Bendis macht auch beim dritten Start vom ultimativen Spider-Man irgendwie alles richtig. Die Verankerung von Miles in die Geschehnisse um die letzten Tage von Peter Parker, sowie die Charakterisierung des Hauptprotagonisten und seines persönlichen Umfeldes. Zuerst wird man sich fragen, warum überhaupt ein schwarzer Spider-Man und dazu noch aus so ärmlichen Verhältnissen. Und die Antwort ist klar und deutlich. Warum nicht?
Die damit einhergehende Designantwort in Form des schwarzen Kostümes welches ein wenig die Hautfarbe des Helden nauch aussen trägt finde ich fast schon ein wenig übertrieben und gewagt, aber vom Designstandpunkt sieht das neue „kleine Schwarze“ einfach nur elegant aus.
Nicht ganz unbeteiligt an dem tollen Auftreten von Miles als Spider-Man ist die italienische Zeichnerin Sara Pichelli. Ihr Stil ist dem von David Lafuente nicht ganz unähnlich, aber dennoch frisch und neu. Fast schon wie eine Mischung aus Lafuente und Bagley. Wunderschön und vor allem dynamisch. Denn auch wenn Comics in erster Linie stille Momentaufnahmen von Ereignissen sind, da ihnen die sanften Bewegungen einer Animation fehlen, so sind Bilder mit eigener Dynamik inzwischen sehr wichtig geworden. Pichelli vereint dies sehr gut, und auch die Farbgebung von Ponsor weiß wieder zu überzeugen und führt zu einem Gefühl der Bekanntheit, des „sich heimisch fühlens“.
Die neueste Inkarnation vom ultimativen Spider-Man ist wieder rundum gelungen und macht einfach einen Riesenspaß. Es ist frisch, es ist spannend und es ist witzig, woran vor allem die kleinen Seitenhiebe und Gags schuld sind, wie Miles Freund Ganke und seine immer wechselnden Marvel-Hommagen in Form von T-Shirts oder Internetavataren.

Alternativ gab und gibt es auch noch dieses wunderschöne Variantcover des Bandes, welches ich auch mein eigen nennen darf. Sara Pichellis wunderbare und dynamische Zeichnung gefällt mir einfach einen Tick weit besser als Kaare Andrews (ebenfalls nicht schlechtes) Covermotiv.

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Ultimate Spider-Man #3: Vergiftete Liebe [Panini, März 2011]

Und weil es gestern so schön war, schieben wir den dritten Band gleich noch nach. Vielleicht schaffe ich diese Woche dann ja auch schon den ersten Band mit dem neuen Ultimativen Spider-Man, der nach Peter Parkers Tod, dessen Aufgaben übernimmt.

Ultimate Spider-Man #3: Vergiftete Liebe

Die Beziehung zwischen Gwen und Peter ist schon länger nicht mehr die Beste. Als nun auch noch ein Doppelgänger sich Peters Leben inklusive seines Superhelden-Ichs, Spider-Man, bemächtigt bricht alles in sich zusammen. Der Doppelgänger flirtet mit MJ und macht ihr wieder Hoffnung, gleichzeitig macht er sich aber auch an Gwen ran und als er entdeckt das Peter Spider-Man ist muss er auch noch dessen Namen ruinieren indem er einen beispiellosen Raubzug durch New York antritt. Doch auch der echte Peter hat es nicht einfach. Ist er doch zusammen mit J. Jonah Jameson gefangen, der im Verlaufe des Abenteuers nicht nur entdeckt das Peter Spider-Man ist, sondern auch noch angeschossen wird…
FAZIT:
Auch dieses mal liefern Bendis und Lafuente wieder genau die richtige Dosis an Soap, Action und Dramatik ab, für die der ultimative Spider-Man inzwischen berühmt und bei manchen auch berüchtigt ist. Das Beziehungswirrwarr in der Teenager-WG mit Tante May als Raubtierbändiger macht dabei genauso viel Spaß wie die Action mit Iceman und der Fackel im Kampf gegen das Doppelgänger-Pärchen.
Auch die letzte Geschichte, bevor es zur alten USM-Nummerierung mit der 150, weitergeht ist mit ihrem sinnierenden und nachdenklichen Inhalt in dem viele Entscheidungen mit großer Tragweite getroffen werden sehr gelungen. Der Zeichnerwechsel ist zwar im ersten Moment etwas ungewohnt, passt dann aber dennoch sehr gut zur Geschichte.

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Ultimate Spider-Man #2: Am Scheideweg [Panini, Oktober 2010]

Um die Zeit noch ein wenig zu verkürzen bis ich mich dem neuesten Ultimate Spider-Man widmen kann präsentiere ich als kleinen Lückenfüller den zweiten Trade der zweiten Ultimate Spider-Man Serie…

Ultimate Spider-Man #2: Am Scheideweg

Ein paar Monate vor dem Ultimatum geschah mit Rick Jones etwas seltsames. Nun einige Monate nach Ultimatum, bei Peter ist alles andere als Ruhe eingekehrt nachdem Johnny Storm, Gwen Stacy und Bobby Drake nun auch bei Tante May Unterschlupf gefunden haben, wacht Rick aus dem monatelangen Koma wieder auf. Nun muss sich Rick mit der Erkenntnis auseinandersetzen das er über neue und kräftige Mächte verfügt die er nicht so einfach kontrollieren kann. Dabei sollen ihm nun Spider-Man, Iceman und die Fackel im Auftrag von Tante May helfen. Doch neben Flugkräften verfügt Rick offenbar auch über eine Art Teleportationsfähigkeit mit der er zusammen mit den drei Helden schnell nach Wyoming wo vor dem Ultimatum die Fantastischen Vier auf einen seltsamen Beobachter trafen der mit seiner Prophezeiung über einen Auserwählten für Verunsicherung gesorgt hat. Offenbar handelt es sich bei Rick um diesen Auserwählten und als die vier nun nach Wyoming gekommen sind um ein paar Antworten auf ihre Fragen zu erhalten, werden sie bereits von vier heißen Schlangenladys erwartet. Nach einem kurzen aber erfolgreichen Kampf erhalten die vier Jungs dennoch keine zufriedenstellenden Antworten.
Wieder zuhause erhält nicht nur Peter eine neue Frisur (immerhin wirkt sein Kopf unter der Maske von Spider-Man durch seine lange Mähne riesig und melonenähnlich) und Johnny Storm verliebt sich in Peters weiblichen Klon der noch immer als Spider-Woman von sich reden macht. Zu allem Überfluss wird auch noch Kitty Pride in der Schule von ein paar Regierungsagenten angegriffen so das ihr und Kong nur die Flucht bleibt. Doch schon nach kurzer Zeit kommt es bei Kittys Elternhaus zum gefährlichen Showdown…
FAZIT:
Die Seifenoper rund um Peter und seine Jugend-WG gehen weiter. Und sie nehmen ein paar Handlungsbögen aus der Zeit vor dem Ultimatum auf. Was hat es zukünftig mit Rick Jones, oder Nova wie er sich jetzt selber nennt, auf sich und welche Bedeutung werden seine Handlungen für die Zukunft des Ultimativen Universums haben. Während der erste Zweiteiler „Am Scheideweg“ vom grandiosen Kanadier Takeshi Miyazawa, der auch schon die sehr unterhaltsame Spider-Man loves Mary Jane Serie teilweise bebildern durfte, gezeichnet wurde, darf sich am folgenden Mehrteiler „Vergiftete Liebe“ wieder David Lafuente austoben. Dieser korrigiert auch sogleich eines der größten Merkmale der Kritik am neuen Ultimativen Spider-Man und zwar den Melonenkopf.
Neben der ohnehin schon amüsanten und rasanten Story wissen somit auch die Bilder zu überzeugen und Bendis liefert mit Lafuente und Miyazawa eine rundum gelungene Fortsetzung des Ultimativen Spider-Man ab.

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Ultimate Spider-Man Episode 14 (Clip)

Wieder einmal erlaubt uns Marvel einen kleinen Blick vorab in die neue Ultimate Spider-Man Episode, welche am Sonntag auf Disney XD ausgestrahlt wird. Diesmal trifft Spidey auf Dr. Strange…

Kleine Info noch am Rande. Es handelt sich hierbei um die 14. Episode und nicht wie in der Videobeschreibung angegeben um die 12.

Ultimate Spider-Man Episode 13 (Clip)

Am Sonntag ist es wieder so weit und eine neue Folge von Ultimate Spider-Man geht über den Äther. Diesmal trifft unser junger Held auf den rasanten Whirlwind und muss dafür sogar zum Zweirad greifen…