Batman vs. Justice League (1)

Nachdem ich mit meiner Bongo Comics des Monats-Woche schon einmal eine geraffte Aufarbeitung meines Lesestapels gestartet habe, geht es nun mit einer neuen Rubrik weiter. Hier treten die beiden Heftserien des DC New 52-Relaunchs bei Panini, welche nach den ersten Ausgaben in mein Abo gewandert sind, gegeneinander an. Am Ende der Woche werden wir dann sehen, wer der Sieger ist …

BMVSJL

Batman Nr. 2 [Panini, September 2012]

Noch immer muss sich Batman dem Puppenmacher stellen, der bereits in der vergangenen Ausgabe ein kleines Mädchen und Commissioner Gordon in seine Gewalt gebracht hat. Und auch Batman wird diesmal arg zugerichtet. Aber er gibt nicht auf, und als sich auch noch der Pinguin einmischt, dreht Batman erst so richtig auf …
Tony Daniel hatte in den ersten beiden Ausgaben der neuen Detective Comics-Serie den Joker von der Bildfläche verschwinden lassen. Bis auf dessen Gesicht, das als abgezogene Haut als Einziges in dessen Zelle zurückblieb. Nun geht Daniel einen Schritt weiter und präsentiert einen ebenfalls geisteskranken Schurken, der nicht davor zurückschreckt, Menschen bei lebendigem Leib zu operieren.

FAZIT:

Der neue Batman und auch seine Gegner sind wesentlich brutaler. Dies mag zwar in die aktuelle Zeit passen, gefällt mir persönlich aber nicht so recht. Natürlich war der dunkle Ritter schon immer ein wenig düsterer, als der strahlende Superman, aber hier wirkt es, wie ein Versuch, Batman mit SAW zu kreuzen. Und das nur, um dem Klischee nachzukommen, dass dies als alleiniger Faktor noch Comichefte verkauft. Klar haben es gewalttätige Serien wie Crossed im Moment nicht schwer, Käufer zu finden, aber das es auch anders geht, zeigen auch andere sehr erfolgreiche Titel.
Ich persönlich, fände es besser, wenn man sich wieder mehr auf die Tugenden von Batman besinnt und seine Ermittlungsarbeit in den Vordergrund stellt.

Justice League Nr. 2 [Panini, August 2012]

Durch ein Missverständnis kommt es zu einem Kampf zwischen Batman, Superman, Green Lantern und dann auch noch Flash. Aber ein gemeinsamer Feind, schafft es dann doch noch, dass die vier beginnen zusammenzuarbeiten …
Und auch bei den Teen Titans bahnt sich etwas Dramatisches an, als Red Robin und Wonder Girl mehr unfreiwillig, zumindest auf Wonder Girls Seite, zusammenarbeiten müssen. Aber Robin lässt sich von seinen Gefühlen für Cassie Sandsmark, wie Wonder Girl mit bürgerlichem Namen heißt, beeinflussen und macht sich auf die Suche nach weiteren Mitgliedern für seine Teenager Heldengruppe …

FAZIT:

Sowohl die Story um die Justice League als auch die der Teen Titans, dümpeln leider nur gemächlich vor sich hin. Aber so richtig überzeugen können beide nicht wirklich. Wenn man jedoch sein Hirn abschaltet und einfach nur ein wenig Action haben möchte, dann ist man mit dieser Ausgabe bestens bedient. Dem Gegenüber sind die Zeichnungen keine Enttäuschung und überzeugen mit der Panelaufteilung, den Details und der visuellen Dramatik deutlich mehr als die Geschichte an sich. So entsteht leider keine wirklich gelungene Symbiose und die langweiligen und wenig überzeugenden Geschichten stehen den rasanten und dramatischen Bildern immer wieder im Weg.

Das erste Aufeinandertreffen gewinnt trotz unnötiger und übertriebener Gewalt Batman, da die Justice League und auch die Teen Titans nicht wirklich von der Geschichte her überzeugen können.

Batman 1 : 0 Justice League

Swamp Thing Nr. 1: Die Auferstehung der Toten [Panini, Oktober 2012]

Auch heute gibt es wieder aus der DC-Ecke. Diesmal ist es das Sumpfmonster Swamp Thing …

Swamp Thing Nr. 1: Die Auferstehung der Toten

Weiterlesen

Superman: Erde Eins [Panini, November 2012]

Nachdem es auf diesem Blog, mit Ausnahme der neuen Beiträge meines ebenfalls neuen Kollegen MysteriouslyBuddha, ein wenig marvellastig war, möchte ich Euch heute mit einer DC-Review beglücken.


Superman: Erde Eins

Viele Jahre ist es inzwischen her, dass Kal-El als Baby auf die Erde kam. Er wurde liebevoll von seinen „Eltern“ Jonathan und Martha Kent aufgezogen, doch jetzt ist es an der Zeit Smallville zu verlassen und in Metropolis ein neues Leben zu beginnen. Dank seiner überragenden Fähigkeiten im Vergleich zu normalen Menschen schafft es Clark, wie er inzwischen heißt, sich den am besten bezahlten Job aus den vielen Angeboten auszusuchen. Er könnte genug Geld verdienen um das Leben seiner Mutter, die inzwischen Witwe ist, und sein eigenes für immer abzusichern.
Aber es kommt wie immer alles anders als geplant. Plötzlich tauchen auf der ganzen Welt Raumschiffe auf, und ein Unbekannter droht die ganze Erde zu vernichten, falls sich der letzte Überlebende des Planeten Krypton, Kal-El, nicht zu erkennen gibt. Clark ist sich noch nicht sicher, welche Entscheidung er treffen soll. Als jedoch der Unbekannte damit beginnt ganze Städte zu verwüsten und Menschenleben auf das Spiel zu setzen, ist seine Entscheidung klar. Und nicht nur Clark steht inmitten des Chaos, auch zwei Reporter des Daily Planet sind im Zentrum des Kampfes und weichen nicht zurück …

Clark kommt in Metropolis an.

Clark kommt in Metropolis an.

Mit J. Michael Straczynski hat sich einer der besten Autoren Amerikas dem Stählernen angenommen. Und er schafft es auch mich, der Superman eigentlich nicht wirklich mag, mit einer spannenden und gefühlvollen Geschichte zu überzeugen. Der „alte“ Superman war mir immer zu glatt und perfekt. Er hatte seine unerschütterlichen Ideale und war von einer kindlichen Naivität, was die Erwartung an das Denken und Handeln seiner Mitmenschen betraf. Gepaart mit seiner unmenschlichen Kraft, seinen übernatürlich und fast unbegrenzten Fähigkeiten, war er einfach zu unangreifbar und unverwundbar, sowohl körperlich, als auch geistig. Zwar haben viele Autoren in der Vergangenheit versucht eben jenes zu ändern, indem durch verschiedene Kryptonitfarben Schwächen erzeugt wurden. Er heiratet Lois Lane und vieles andere sollte das Leben des Mannes aus Stahl realistischer gestalten. Doch nichts konnte mich persönlich bisher genug von einer Änderung oder auch Weiterentwicklung überzeugen. Aber genau hier setzt Superman: Erde Eins an. Es wird klargestellt, dass sein Handeln nicht alleine von einer inneren Überzeugung entstammt, sondern eine Entwicklung durchläuft. Ein inneres Hadern mit dem eigenen Schicksal und der Angst vor der Zukunft. Straczynski schafft es ideal diesen inneren Zwiespalt zwischen dem, was ihm sein Vater lehrte und dessen was die Welt von ihm erwarten würde, darzustellen.

Noch hat Clark die Qual der Wahl.

Noch hat Clark die Qual der Wahl.

Einen großen Teil trägt der Zeichner Shane Davis bei. Sein Superman, egal ob im Kostüm oder als Clark Kent, ist kein muskulöser Übermensch. Seine Darstellung ist vielmehr einfach nur echt. Clark sieht aus wie ein durchschnittlicher Teenager, der gerade die Highschool verlassen hat. Keine monströsen Muskeln, kein außergewöhnlich athletischer Sportlerkörper und erst recht keine ungewohnt auffällige Körpergröße. Bei Davis ist alles normal und durchschnittlich.
Gepaart mit den detailverliebten Zeichnungen ergibt dies eine frische und visuell sehr ansprechende neue Origin von Superman, die mich persönlich überzeugen kann. Hinzu kommt eine, immer der Situation angepasste Koloration. Barbara Ciardo überzeugt mit wohldurchdachten und angepassten Farben, die nur in Ausnahmesituationen das Bild dominieren. Die meiste Zeit jedoch sind gedeckte und sanfte Farbkompositionen vorherrschend.

Auch wenn er nicht so wirkt. Clark kann sich wehren.

Auch wenn er nicht so wirkt. Clark kann sich wehren.

FAZIT:

Mit Superman: Erde Eins präsentieren Straczynski und Davis eine überzeugende und emotionale Origin des neuen Mannes aus Stahl, der diesmal nicht so glatt und perfekt wie seine alte Inkarnation ist. So ist zumindest mein persönliches Empfinden. Wer also einen idealen Einstieg in die Welt von Superman sucht, der kommt an diesem Band einfach nicht vorbei. Zusammen mit den wunderbaren Zeichnungen ergibt sich Comicunterhaltung vom Feinsten. Besser als die letzte Neuorientierung in Filmform und auch besser als die Originalursprungsgeschichte. Daher kann ich diesmal ohne ein schlechtes Gewissen, einen Superman Comic bedenkenlos weiterempfehlen.

Mit dem Zug in die weite Welt.

Mit dem Zug in die weite Welt.

„Superman: Erde Eins“ (Softcover) bei Panini Comics bestellen.
„Superman: Erde Eins“ (Hardcover) bei Panini Comics bestellen.
„Superman: Erde Eins“ (Softcover) bei Amazon bestellen.
„Superman: Erde Eins“ (Hardcover) bei Amazon bestellen.

Copyright aller verwendeten Bilder  © 2012 DC Comics / Panini

Animal Man #1: Die Jagd [Panini, Juli 2012]

Zur Abwechslung gibt es heute einmal einen Band, der schon ein gutes Weilchen ungelesen hier bei mir herumlag. Nach der Lektüre frage ich mich nur noch …
… warum er dort so lange lag?

Animal Man #1: Die Jagd

Buddy Baker ist nicht nur Schauspieler, sondern auch der Superheld Animal Man. Als dieser hat er aber seiner Frau versprochen, weniger in Aktion zu treten. Doch als ein verwirrter Mann auf der Kinderstation eines Krankenhauses mit einer Waffe herumfuchtelt, muss Buddy doch wieder los. Bei diesem Einsatz kommt es zum ersten Mal zu einem Zwischenfall, der Buddy und insbesondere seine Tochter in ein Abenteuer hineinzieht, das weitaus größere Auswirkungen haben kann, als es Buddy zuerst ahnen lässt.
Denn mit ihr zusammen begibt er sich auf die Suche in das Rot und trifft dort einige seiner „Vorfahren“, die ebenfalls Animal Men waren. Diese Totem möchten das Buddys Tochter der neue Avatar der Tiere wird, und für diese in einen epischen Krieg zieht. Aber nicht nur die Totem sind auf der Jagd nach Buddys kleiner Tochter …

Buddys Tochter entwickelt beängstigende Fähigkeiten.

Buddys Tochter entwickelt beängstigende Fähigkeiten.

Animal Man wird als eine der besten Serien von DCs New 52 Relaunch gehandelt, und dies auch mit Recht. Denn diese gekonnte Mischung aus Horror, Superheldenaction und Drama macht alleine schon eine große Faszination der Reihe aus. Jeff Lemire schafft einen zerbrechlichen, sympathischen und verängstigten Helden, der dennoch niemals aufgeben will, vor allem wenn es um seine Familie geht. Aber Lemire deutet auch eine Staffelstabweitergabe an, indem er Buddys Tochter weiter ins Scheinwerferlicht rückt, wohl wissend, dass die vierjährige als Hauptdarstellerin einer Horror-Action-Superheldenserie eher ungeeignet ist.

Wird die kleine Maxine in Buddys Fussstapfen treten?

Wird die kleine Maxine in Buddys Fussstapfen treten?

Grafisch unterstützt wird Lemire von Travel Foreman, der besonders die Szenen im Rot und die mystischen Fabelwesen und Monster in Szene setzen kann. Dafür sehen seine Menschen ein wenig seltsam und deformiert aus, und ich meine nicht die, welche von den drei Jägern übernommen wurden. Denn sowohl die Gesichter als auch die Körper weißen oftmals unfreiwillig komische Deformierungen auf, die für den Storyablauf störend wirken. Aber in den Szenen im Rot glänzt Foreman wieder mit seiner vollen Bandbreite an künstlerischem Können. Die Figuren sehen abschreckend und trotzdem faszinierend aus und zwingen den Leser trotz eines gewissen Ekels weiter hinzuschauen.

Bei solchen Monstern, kann man nur die Flucht ergreifen.

Bei solchen Monstern, kann man nur die Flucht ergreifen.

FAZIT:

Jeff Lemires und Travel Foremans Animal Man wird seinem guten Ruf wirklich gerecht. Die Story ist dicht und dramatisch und die Bilder wissen zumindest in den surrealen Passagen zu überzeugen, bauen aber dagegen in den reellen Abschnitten stark ab. Wenn man aber von diesem Kritikpunkt absieht, ergibt sich ein faszinierender Band, mit eindrucksvollen Horrorelementen und einem bewegenden Familiendrama, das man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man einmal ein wenig abseits des normalen und einfachen Superhelden-Mainstreams unterhalten werden möchte. Am besten entfaltet sich der Band, wenn man ihn zusammen mit der „Schwester“-Serie „Swamp Thing“ genießt.

Wie wird es mit Buddy und Maxine weitergehen?

Wie wird es mit Buddy und Maxine weitergehen?

„Animal Man #1: Die Jagd“ bei Panini Comics bestellen.
„Animal Man #1: Die Jagd“ bei Amazon bestellen.

Copyright aller verwendeten Bilder © 2011/2012 DC Comics / Panini

Supernatural #4: Caledonia [Panini, Juli 2012]

So kurz vor Weihnachten wird es hier auf Mueli77s Feine Welt nicht etwa besinnlich, sondern mysteriös. Mit der Review zum vierten Band der Erfolgsserie Supernatural möchte ich Euch gerne noch einmal ein klein wenig ängstigen und eiskalte Schauer über den Rücken jagen …

Supernatural #4: Caledonia

Lange bevor Sam mit seinem Bruder auf Dämonenjagd geht, verschlägt es den jungen Studenten durch ein Austauschprogramm nach Schottland. Dort lernt er die junge Einheimische Emma kennen. Eigentlich wollte sich Sam nur der Mythologie der Region widmen, doch zusammen machen sich die beiden auf die Jagd nach einem alten geheimnisvollen Mann mit vielen blutrünstigen Hunden.
Viele Jahre später, Sam ist inzwischen mit seinem Bruder unterwegs, erhält er Nachricht aus Schottland. Emma bittet Sam zu ihr zu kommen, da sie seine Hilfe benötigt. Sofort macht sich Sam auf den Weg, ohne auch nur zu ahnen, was ihn dort erwartet. Als er in Schottland ankommt und seine alte Freundin wiedertrifft, muss er aber erkennen, dass er ohne seinen Bruder hier nicht weiterkommt …

Sam befindet sich in ernster Gefahr.

Sam befindet sich in ernster Gefahr.

Die Story von Caledonia kommt in zwei Teilen daher. Einmal ein kurzer Zweiteiler, der die Figuren präsentiert und in der Vergangenheit spielt, und einen Vierteiler, der in der Gegenwart der beiden Serienprotagonisten angesiedelt ist. Diese wird so spannend und dicht erzählt, dass sich ein durchgängiger Handlungsbogen ergibt, bei dem zu keiner Zeit das Gefühl aufkommt, etwas verpasst zu haben. Autor Brian Wood, bekannt durch DMZ, Northlanders oder dem vor kurzen auch in Deutschland erschienen Local, weiß sein schriftstellerisches Talent hier vollends zu nutzen.
Zeichnerisch unterstütz wird er hierbei von Grant Bond. Der kanadische Zeichner wurde vor allem durch seine Arbeiten an American McGee’s Grimm und Gene Simmons House of Horrors bekannt. Sein gemischter Stil aus Gemälde und stark stilisiertem Comic unterstützt die Story von Wood so perfekt, dass sich ein stimmungsvolles Gesamtbild ergibt.

Die beiden Brüder sind das perfekte Team.

Die beiden Brüder sind das perfekte Team.

Die Comicserien von Supernatural waren schon immer so eine Art Zusatz zur TV-Serie. Das beweist diese Miniserie erfolgreich aufs Neue. Denn wieder einmal (wie schon im ersten, und zweiten Band) wird eine Geschichte präsentiert, die vor dem Beginn der Serie startet. Aber dann schlägt sich ein Bogen direkt in die aktuelle Serienzeit und Sam und Dean sind zusammen unterwegs. Hier wird der Band erfolgreich in das Seriengeschehen eingebunden, sodass sich für den Leser der Comics und den Zuschauer der TV-Serie ein echter Mehrwert ergibt.

Schottland hat mehr zu bieten als nur stimmungsvolle Landschaften.

Schottland hat mehr zu bieten als nur stimmungsvolle Landschaften.

FAZIT:

Supernatural #4: Caledonia ist eine wunderschöne und stimmungsvolle Ergänzung zur TV-Serie, die aber leider einen kleinen Haken hat. Denn ohne das Vorwissen aus der Serie steht man als Leser ein bisschen auf verlorenem Posten. Dennoch ergibt sich eine sehr gelungene Story, die von Anfang bis Ende zu überzeugen weiß und mit faszinierenden Bildern verfeinert wird. Kenner und Fans der Serie kommen hier auf ihre vollen Kosten. Wer sich mit der Serie nicht auskennt, sollte wenigstens die ersten drei Bände gelesen haben, um sich zumindest ein Stück weit in der Welt von Supernatural auszukennen.

Die Gefahr lauert überall.

Die Gefahr lauert überall.

„Supernatural #4: Caledonia“ bei Panini Comics bestellen.
„Supernatural #4: Caledonia“ bei Amazon bestellen.

Hive-VerweisCopyright aller verwendeten Bilder © 2011/2012 DC Comics / Panini

DC Premium #81: Batman – Noël [Panini, Oktober 2012]

Heute wird es, passend zum dritten Advent morgen, weihnachtlich. Mit Batman: Noël möchte ich auch auf meinem Blog die Weihnachtszeit einläuten.

DC Premium #81: Batman – Noël

Gotham an Weihnachten ohne den dunklen Ritter?

Gotham an Weihnachten ohne den dunklen Ritter?

Nachdem Batman einen kleinen Gauner, der nur aus Sorge um seinen Sohn und dessen Wohlergehen gehandelt, und sich mit dem Joker eingelassen hat, unter Druck setzt und ihn als Lockvogel missbraucht, erwischt es ihn eiskalt. Bruce Wayne, Batman, bekommt eine Erkältung. Aber keine einfache, normale Erkältung, sondern eine die ihn so richtig mitnimmt. Das führt sogar so weit, dass er bei der Jagd auf Catwoman über Gothams Dächer, viele Meter in die Tiefe stürzt und sich verletzt. Als dann auch noch Superman auftaucht, um seinem Freund zu helfen, ist es für Bruce fast schon zu spät. Aber der dunkle Ritter lässt sich nicht unterkriegen und will alleine weitermachen. Das nutzt der Joker eiskalt aus und lässt seinen Erzfeind in eine gefährliche Falle tappen …

Die Fledermaus kommt geflogen.

Die Fledermaus kommt geflogen.

Charles Dickens Weihnachtsgeschichte ist, wie man so schön sagt, gerade zu Weihnachten eine Kuh, welche sich erfolgreich melken lässt. Die Grundidee ist weltweit bekannt, und durch die einfachen, aber dennoch sehr gut ausgearbeiteten Charaktere lässt sie sich schnell und einfach auf so gut wie jede andere Figur anwenden. Warum also hat sich Bermejo ausgerechnet diese Geschichte als Basis genommen? Nicht missverstehen. Ich liebe Dickens Weihnachtsgeschichte, zumindest im Original. Aber viele der nachgemachten Storys sind einfach nur grottenschlecht und versuchen eine grandiose Story sinnlos auszuschlachten. Dementsprechend skeptisch war ich auch bei Batman: Noël. Doch Bermejo hat mich eines Besseren belehrt. Seine Adaption ist keine einfache Kopie des Originals, sondern sie ist wie eine Erzählung aufgebaut. So, als würde ein Vater seinem Sohn eine Geschichte erzählen. Passend dazu liefert Bermejo Ereignisse, die Batman in der Rolle des bösen Scrooge mit einbeziehen, und bildet daraus eine rundum gelungene Geschichte.

Batman ist sehr gut im Einschüchtern.

Batman ist sehr gut im Einschüchtern.

Noch etwas anderes hat Bermejo sehr gut gemacht. Und zwar die visuelle Umsetzung seiner Adaption. Seine Bilder sind einfach nur überwältigend und wunderschön. Sie sind detailliert und dennoch von einfacher Leichtigkeit, sie sind frisch und modern und trotzdem von klassischer Eleganz. Es ist eine wahre Freude, die Gemälde zu betrachten und selbst in den hintersten Ecken, kleinste Details zu entdecken. Außerdem schafft es der Künstler die Gesichter seiner Figuren so gut mit Emotionen auszustatten, dass diese extrem glaubhaft und vor allem schon fast lebendig wirken. Auch die Darstellung der verschiedenen Eigenschaften unterschiedlicher Oberflächenstrukturen scheint eine besondere Fähigkeit von Bermejo zu sein. Sein Outfit für Catwoman ist einfach nur ein Hingucker.

Sexy Catsuit. :D

Sexy Catsuit. 😀

FAZIT:

Frohe Weihnachten aus Gotham.

Frohe Weihnachten aus Gotham.

Lee Bermejo hat sich für seine erste Arbeit, für die er als Autor und Zeichner verantwortlich zeichnet, die wohl bekannteste Weihnachtsgeschichte schlechthin vorgenommen, und sie dem Mitternachtsdetektiv neu auf den Leib geschneidert. Dabei bleibt er nah am Original indem er die Namen von Dickens verwendet und bewegt sich trotzdem sehr weit weg, um der Geschichte eine ganz besondere Eigenständigkeit zu verschaffen. Zusammen mit seinen aparten Zeichnungen ergibt sich, in meinen Augen, die Neufassung schlechthin einer klassischen und beliebten Weihnachtserzählung. Wer also keine zwingende Abneigung gegen den dunklen Ritter und Dickens Weihnachtsgeschichte hat, muss sich diesen Band einfach zu Gemüte führen, da einem sonst eines der besten Comics der letzten Jahre durch die Lappen geht. Und in diesem Fall wäre das ein Verbrechen, was nicht ungesühnt bleiben darf. Sonst besuchen einen die drei heiligen Comicgeister, Bob Kane, Neal Adams und Lee Bermejo und zeigen einem die traurige Zukunft ohne Batman: Noël.

Das ist wahre Bildkomposition.

Das ist wahre Bildkomposition.

„DC Premium #81: Batman – Noël“ bei Panini Comics bestellen.
„DC Premium #81: Batman – Noël“ bei Amazon bestellen.

Hive-VerweisCopyright aller verwendeten Bilder © 2011/2012 DC Comics / Panini

DC Comic Klassiker (7): Superman vs. Muhammad Ali [Panini, Juli 2012]

Heute möchte ich mich einem Klassiker widmen. Supermans Kampf gegen Muhammad Ali um die Rettung der Erde. Damit ich euch dieses kleine Schmankerl präsentieren kann, möchte ich mich bei Panini bedanken, die mir dieses Exemplar zur Verfügung gestellt haben…

Superman vs. Muhammad Ali

Wenn die Erde von einer außerirdischen Invasion bedroht wird, gibt es nur eine Person, die das drohende Unheil noch abwenden kann …
… Muhammad Ali!

Doch Moment mal. Ist nicht Superman der stärkste Mann auf Erden? Um diese Frage zu klären und festzulegen, wer nun in einem Boxkampf um das Überleben der Erde kämpfen darf, treten sich die beiden Freunde im Ring gegenüber. Es kann nur einen geben der für die Erde seinen Kopf, oder besser seine Fäuste, herhalten darf …

Wem man dem Text auf der Rückseite glauben darf, dann war Superman vs. Muhammad Ali schon kurz nach seinem zum heiß und kontrovers diskutierten Klassiker avanciert. Doch weshalb? Ist es das Team, welches dieses Werk geschaffen hat? Sind es die Protagonisten, die hier aufeinandertreffen? Oder ist es die Botschaft, die hier vermittelt werden soll?

Wie Ihr merkt, ist das nicht so einfach festzulegen. Denn auch ich kann den wirklichen und einzigen Grund nicht festmachen. Wohl deshalb, weil es keinen alleinigen Grund dafür gibt. Mit Superman vs. Muhammad Ali legt Panini einen außergewöhnlichen Band neu auf. Doch man muss ganz ehrlich zugeben, dass es schon eines gewissen Nostalgiefaktors bedarf, um sich nicht sofort von dem Band abzuwenden. Die Geschichte an sich ist sehr einfach gestrickt. Sie dient wohl auch nur dazu um einen Grund zu finden die beiden Kontrahenten gegeneinander antreten zu lassen. Leider merkt man dies der Story auch an. Es ist nicht so das die Geschehnisse schlecht wäre, aber es fehlt die wirkliche Substanz.

Die Bilder sind zwar auch nicht mehr das, was viele junge Leser heute so erwarten oder als modern bezeichnen würden, aber sie sind meines Erachtens nach über jeden Zweifel erhaben und einfach nur wunderschön anzusehen. Neal Adams ist eine Legende, und dies zu Recht. Noch heute zählen seine Arbeiten an Batman zu den beeindruckendsten Werken. Dem zollt Panini durch das sehr große Format von 35,3 x 26.5 cm Respekt. In diesem Format sind die Zeichnungen mit all ihren Details besonders reizvoll. Es ist fast schon unglaublich, wie viel Adams in diesen Zeichnungen versteckt hat.

(links: Superman Sonderausgabe #3 von Ehapa /
rechts: Superman vs. Muhammad Ali Hardcover von Panini)

Neben diesem großformatigen Hardcover von Panini, hat es diese Geschichte bereits bei Ehapa in die deutschen Landen geschafft. Doch welche der beiden Versionen ist die Bessere?
Wenn man mal den Preis außen vor lässt, der bei beiden Versionen derzeit fast gleichauf liegt, dann entscheidet es sich genaugenommen nur noch an der Aufmachung und der Übersetzung. Was die Aufmachung betrifft, hat Panini durch das wunderschöne Hardcover, ganz klar die Nase vorn. Ehapa Softcover kommt leider nicht ganz so edel daher. Die Farben wirken auf Paninis Papier auch wesentlich kraftvoller. Klar liegt dies aber auch an der überarbeiteten Kolorierung, das muss man ganz klar anerkennen. Die neue Kolorierung versprüht mehr Leben, und mehr Dynamik als Ehapas flache „Ausmalbildchen“. Ganz klarer Punkt für Panini. Das Lettering ist im Falle Panini meines Erachtens nach besser gelungen. Auch wenn Panini noch immer kein Handlettering nutzt, sondern nur eine der menschlichen Schrift nachempfundene Schriftart, so sieht dies besser aus und lässt sich flüssiger lesen als Ehapas alte Druckschrift. Vor allem wenn es um die Platzierung innerhalb der Sprechblasen geht, wirkt es mehr wie aus einem Guss.

(links: US-Originalausgabe von 1978 / rechts: US-Deluxe Ausgabe von 2010)

Auch zwischen den beiden US-Veröffentlichungen gibt es große Unterschiede. Neben der neuen Kolorierung gab es offensichtlich auch kleinere Korrekturen. Oder sollte man es vielleicht Zensuren nennen? Wie man auf dem Bild mit dem verletzten Superman erkennen kann, wurden einige Blutspritzer entfernt. Auch die Haare des lautstarken Mannes an Supermans Seite wurden dank Computerkolorierung kräftig aufgepeppt.

(links: US-Originalausgabe von 1978 / rechts: US-Deluxe Ausgabe von 2010)

Zusammenfassend hat Paninis neue Hardcoverausgabe ganz klar die besseren Karten. Mehr Extras, bessere Aufmachung, schöneres Lettering und die meiner Meinung nach bessere Farbgebung. Allerdings muss man hierbei auch sagen, dass man die neue Kolorierung mögen muss, denn der Computer hat schon kräftig mitgeholfen. Für Liebhaber der alten klassischen Farbgebung bleibt Ehapas Band die bessere Alternative.

(links: Superman Sonderausgabe #3 von Ehapa /
rechts: Superman vs. Muhammad Ali Hardcover von Panini)

FAZIT:

Alles in allem bleibt ein sehr gelungener Band mit einer einfachen aber dennoch unterhaltsamen Geschichte, von der man allerdings nicht zu viel erwarten darf. Durch die gelungenen Zeichnungen von Neal Adams wird der Band in diesem Format zusätzlich aufgewertet. Zusammen mit dem Bonusmaterial, welches aus Bleistiftzeichnungen und Entwürfen, einem neuen Vorwort von Neal Adams sowie dem Originalumschlagcover samt Coverschlüssel, der alle enthaltenen Figuren und Prominente aufschlüsselt, besteht wird der Band für Fans und Nostalgiker perfekt abgerundet.

„Superman vs. Muhammad Ali“ bei Panini bestellen.
„Superman vs. Muhammad Ali“ bei Amazon bestellen.

Copyright aller verwendeten Bilder © 1978-2012 DC Comics / Ehapa Verlag / Panini

Batman – Bruce Wayne: Mörder #2 [Panini, Oktober 2003]

Mit dem heutigen zweiten Teil endet auch schon die erste Storyline welche sich dem Alter Ego, Bruce Wayne, als Ziel einer Verschwörung angenommen hat. Fortgesetzt wird das Ganze dann in „Bruce Wayne auf der Flucht“, welches ich auch beizeiten hier vorstellen werde…

Batman: Bruce Wayne – Mörder #2

Bruce sitzt noch immer in Blackgate, zusammen mit seiner Leibwächterin Sasha. Er sagt zu nichts ein Wort. Gibt keine Schuld oder Unschuld zu. Bittet um keine Hilfe, außer Alfred. Mithilfe eines kleinen Codes, den ihm Alfred schon in seiner Jugend beibrachte, bittet er ihn um Unterstützung.
Kurz darauf schlägt Bruce drei Mitinsassen krankenhausreif. Eine Tat, die seine Freunde (Nightwing, Orakel, Robin, Alfred) nicht glauben können. Immer mehr schürt sich die Angst, dass Bruce die Tat doch begangen haben könnte. Immerhin hat er sich seit dem Attentat auf Gordon sehr verändert.
Doch plötzlich ändert sich alles als Bruce aus dem Gefängnis flüchtet, und nicht nur seine Freunde müssen erkennen, dass Bruce tot ist und nur noch Batman überlebt.
FAZIT:
Ein starker Band. Sehr stark. Bruce zerbricht immer weiter. Immer weniger sieht er sich als Mensch, Bruce Wayne, und immer mehr als der Kämpfer Batman.
Gerade das Kapitel „Nagende Zweifel“ aus Batman: Gotham Knight #26, ist ein Meisterwerk. Dreht es sich doch hier größtenteils nur um Alfred und Leslie, die sich gegenseitig, versuchen klar zu werden, was Bruce getan haben könnte. Ob er es wirklich war, oder sie es ihm überhaupt zutrauen würden.
Die gleiche Frage stellen sich in diesem Kapitel auch Dick und Tim. Dick als ersten Robin, der inzwischen erwachsen und selbstständig ist und niemals an seinem Adoptivvater und Mentor zweifeln würde, und Tim als aktueller Robin, der von Dick gelernt hat, alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, die zur Wahrheit führen. Besonders gelungen finde ich hierbei den Dialog:

Dick:

  • ERSTENS: Solange du mit Batman oder mir bist, bist du sicher. Wir lassen nie zu, dass dir etwas geschieht.
  • ZWEITENS: Wir geben nie auf. Noch nie ist jemand, der Batmans Mission kennt, umgehauen worden ohne wieder aufzustehen.
  • UND DRITTENS: Batman tötet nicht. Niemals.

Tim:

  • ERSTENS: Jason Todd.
  • ZWEITENS: Jim Gordon.
  • UND DRITTENS: Bisher.
  • Sorry.

Das ist meiner Meinung nach ganz großes Comic-Kino. In dem ganzen Kapitel gibt es gerade mal eine knappe Doppelseite mit Kampfaction, und trotzdem war sie spannender als so manches Großevent der letzten Jahre, in denen in jeder Ausgabe die Welt untergeht.

„Bruce Wayne: Mörder #2“ bei Amazon bestellen.

Batman – Bruce Wayne: Mörder #1 [Panini, August 2003]

Was passiert wenn man nicht Batman, sondern Bruce Wayne an den Pranger stellt? Dieser Thematik hat sich die Storyline „Bruce Wayne: Mörder“ angenommen, die ich Euch heute und morgen präsentieren möchte.

Batman: Bruce Wayne – Mörder #1

Bruce Wayne ist eine Stütze von Gotham, ein bedauerliches Waisenkind, das in jüngster Kindheit beide Eltern durch ein Verbrechen verlor, ein Misanthrop, der fast im Alleingang Gotham nach Niemandsland wieder aufgebaut hat, und er ist ein Mörder. Dies zumindest glaubt die Justiz als Bruce Wayne mit der Leiche von Vesper Fairchild im Arm gefunden wird.
War er es wirklich? Ist es eine Falle? Wer will Bruce oder vielleicht auch Batman schaden? In welchem Zusammenhang steht Sasha Bordeaux damit? Viele Fragen, keine Antworten. Nightwing, Robin, Orakel, Batgirl, sogar Alfred, alle wollen helfen, doch Bruce will keine Hilfe. Er will, muss, es alleine schaffen. Doch manchmal sind Freunde, Verbündete, alles, was man noch hat.
FAZIT:
Als Batman-Gelegenheitsleser versuche ich immer wieder, besondere Storys zu ergattern. Das dabei zwangsläufig auch immer wieder die Storyline „Bruce Wayne: Mörder“ gefallen ist verwundert mich nach dem ersten Band nicht mehr. Atmosphärisch dicht, spannend und mit größtenteils grandiosen Zeichnungen (einzig die Nightwing Geschichte fand ich etwas daneben, da Dick stellenweise wie Michael Jackson aussieht), hat mich dieser Band sofort in seinen Bann gezogen. Einmal mehr wird hier Bruces gemarterte Psyche auf eine harte Probe gestellt, die diesmal nicht Batman als Ziel hat, sondern sein unbeschuldetes Bürgerliches Ich, Bruce Wayne.

„Bruce Wayne: Mörder #1“ bei Amazon bestellen.

Batman / Aliens II # 1 – 3 [Panini, November 2003 – März 2004]

Heute trifft Batman zum zweiten Mal auf die Aliens, nach den beiden Softcovern beim Ehapa Verlag Ende der Neunziger Jahre, in dieser dreiteiligen Miniserie…

Batman/Aliens II (1 von 3)

Nach einem kurzen Vorgeplänkel auf dem Mt. Erebus im Jahre 1928 das die Geschichte einläutet, finden wir uns im Gotham der Gegenwart wieder. Eine Baugrube mit einem seltsamen Kellergewölbe erregt die Aufmerksamkeit der Bauarbeiter und des Bauherrn. Ein Keller mit Wänden aus Stahl, Stahlbeton und Ziegelsteinen, über 2 Meter stark, hindert sie am Vorankommen. Sehr schnell beantwortet sich die Frage warum dieser Keller so angelegt wurde das nichts hereinkommt, oder doch besser nicht heraus???

Batman/Aliens II (2 von 3)

Batman ist im Glauben die Aliens besiegt zu haben und auch die 3 Männer welche er gerettet hat sind, nachdem ihnen die Alienbabys herausoperiert wurden, wieder auf dem Weg der Besserung. Plötzlich taucht eine ominöse Dame namens Catherine Fortune auf und teilt ihr Interesse an den Aliens mit. Doch ein Alien hat überlebt und will die Babys retten. Nach einem heftigen Schlagabtausch schafft es das Alien zu fliehen, nur um kurz darauf in Arkham neue Opfer zu finden. Dort trifft Batman erneut auf Fortune nur um festzustellen das sie eine offenbar engere Bindung zu den Aliens besitzt. Doch allein diese Tatsache verbirgt nur noch ein größeres Geheimnis…

Batman/Aliens II (3 von 3)

Batman erwacht auf einer verlassenen Ölbohrinsel (BP lässt grüßen 😀 ), und wird dort von Alien-Hybridwesen überrascht die aus dem Erbgut von Harvey Dent, Pamela Isley, Jonathan Crane, Victor Fries und dem Joker geschaffen wurden. Doch das macht es nicht wirklich gefährlicher, da den Aliens vor allem ihre Instinkte und das Fehlen jeglicher Gefühle und Hemmungen, ihre wahren Kräfte verleiht. So schafft es Batman sehr schnell diese 5 Wesen zu überwältigen. Doch das eigentliche Problem, ein Alienwesen mit den Genen von Killer-Croc, steht ihm noch bevor…

Alles in allem ist Batman/Aliens II eine sehr gute Crossover-Mini mit imposanten Bildern, die leider manchmal etwas gehetzt wirkt. Dennoch gehört sie zu den besseren Crossovern und kann von mir durchaus weiterempfohlen werden.