DC Crossover #10: Superman vs. Predator #3 [Panini, Januar 2003]

Mit der heutigen Review endet auch schon das dreitilige Crossover zwischen Superman und den Predators. Und irgendwie bin ich sogar froh darüber…

DC Crossover #10: Superman vs. Predator #3 (von 3)

Schon nach einem kurzen Aufeinandertreffen im zweiten Band dieser Jagd flösste Superman dem Predator gehörig Respekt ein, und das obwohl er durch einen seltsamen Virus geschwächt wurde. Trotzdem besinnt sich der Jäger auf seinen Kodex bei dem nur das Versagen schlimmer als der Tod ist. Und so beginnt der Jäger seine Spuren und die seiner Rasse zu verwischen, während Superman versucht den Wissenschaftler aufzuhalten…
Fazit:
Eigentlich zählt David Michelinie für mich zu den ganz großen Autoren der Comicindustrie. Besonders seine einfühlsamen und dramatischen Geschichten für Spider-Man waren ganz große Kunst in meinen Augen. Daher schmerzt es mich umso mehr hier von ihm solches Mittelmaß zu lesen. Immer wieder kleine Ungereimtheiten und auch sonst fehlt der Story die Dynamik. Das können leider auch nicht die Bilder von Alex Maleev retten der mit seinem sonst so filigranen und dennoch kantigen Zeichenstil immer wieder kleine Kunstwerke schafft, aber an dieser Geschichte wirkt er etwas fehlbesetzt. Auch hätte mMn ein wesentlich dunkleres Setting dem ganzen mehr Dramatik verliehen. So verkommt das ganze zu einer „Superman ist krank und kann trotzdem jeden besiegen“-Lobpreisung wie es sie schon Tausendfach gab.

Ihr habt noch nicht genug von den Predators wie sie sich gegen Superman schlagen und wollt diesen Dreiteiler lieber selber lesen? Dann wisst Ihr ja wo ihr diese drei Ausgaben finden könnt, wenn Ihr die letzten beiden Reviews aufmerksam gelesen habt. 😉

DC Crossover #10: Superman vs. Predator #2 [Panini, November 2002]

Weiter geht es heut emit dem zweiten Band des Superman/Predator-Crossovers…

DC Crossover #10: Superman vs. Predator #2 (von 3)

Superman findet sich zusammen mit den Wissenschaftlern in einem unterirdischen Gefängnis einer alten Maya-Zivilisation die der „böse“ Wissenschaftler als Basis nutzt um seine mörderischen Pläne durchzuführen. Aber das Auftauchen von so vielen Menschen, die sich auch noch bekämpfen rufen den Jäger und Beschützer auf den Plan. Dieser zerstört nicht nur das verlassene Raumschiff sondern beginnt auch sofort damit sämtliche Spuren über die Existenz dieser Alienrasse zu verwischen…
FAZIT:
Auch das zweite Kapitel dieses Dreiteilers kann noch nicht richtig überzeugen. Zwar nimmt die Geschichte mit dem Auftreten und doch recht brutalen Handelns des Predators an Fahrt zu, aber es will einfach keine Spannung aufkommen. Sehr viele Passagen wirken sogar regelrecht langatmig.

Auch hier gilt wieder wie gestern, das Comicmarktplätze, Flohmärkte und Ebay die besten Anlaufstellen sind um günstig an dieses Heft zu kommen.

DC Crossover #9: Superman vs. Predator #1 [Panini, September 2002]

Crossover sind seit den 70er Jahren eine regelmäßige Erscheinung. Doch nicht nur zwischen den diversen Comicverlagen gab es Treffen, auch die Filmwelt (oder dessen Comicadaptionen) durften auf einige der bekanntesten Comichelden treffen…

DC Crossover #9: Superman vs. Predator #1 (von 3)

Tief im Dschungel findet eine Gruppe von Wissenschaftlern ein verlassenes Raumschiff. Mit Hilfe dessen erhoffen sie sich große wissenschaftliche Erfolge. Doch neben den Geheimnissen einer längst verschollenen Alienrasse befinden sich vor Ort auch Unmengen von menschlichen überresten. Diese und die mögliche Gefahr die ihre Existenz darstellen könnte, ruft Superman auf den Plan. Kaum vor Ort wird er mit Hilfe eines hochfrequenten Schallstosses derart geschwächt, das seine Superkräfte immer wieder aussetzen. Doch dieser Schallstoss hat auch noch eine andere Funktion gehabt. Er meldet den Zutritt zum verlassenen Raumschiff und alarmiert somit deren Besitzer. Doch auch ein ominöser dunkler und verrückter Wissenschaftler samt Söldnertruppe hat Interesse an der ausserirdischen Technologie…
FAZIT:
Irgendwie kommt die Story nicht richtig in Fahrt. Zuviel herumgeplänkel und zu wenig typische Predator-Action. Da habe ich mir ehrlich gesagt mehr von versprochen.

Um dennoch in dieses Abenteuer hineinzuschnuppern, einfach mal die üblichen Comicmartkplätze, Foren, Ebay und Trödelmärkte abklappern. Aber nicht zuviel dafür bezahlen. Mehr als 1€ sollte es definitiv nicht sein. 😉

Human Target #1: Kopfgeld für den Paten [Panini, Februar 2011]

Die TV-Serie ist zwar leider schon eingestellt worden, auch wenn sich diese in der zweiten Staffel wirklich toll entwickelt hat, aber dennoch möchte ich euch heute den einen Band vorstellen der auf Grundlage der TV-Serie entstand und nicht wie der bereits vor einiger Zeit von mir vorgestellte Band, der wiederum die Vorlage für die TV-Serie war.

Human Target #1: Kopfgeld für den Paten

Sein Name ist Christopher Chance. Besser bekannt ist er aber als „Human Target“.
Sein Beruf ist Schutz. Und das lösen von eigentlich unlösbaren Aufgaben.
So auch diesmal als er einen durch Krebs gezeichneten Mafia-Paten sicher nach Washington bringen soll, wo er seine gesamte Organisation verraten will um sein Gewissen zu bereinigen, damit er nach seinem Tod in den Himmel auffahren kann.
Aber so einfach wie das ganze klingt ist es natürlich nicht als ihn das FBI um eben diesen Auftrag bittet. Nicht nur das der alte Mann sehr gut beschützt und bewacht wird und somit nur sehr schwer aus einer Organisation herauszubekommen ist, sondern auch deshalb weil er sämtliche Beweise gegen seine Organisation auf der ganzen Welt verteilt hat und diese vorher noch eingesammelt werden müssen.
Nun hat also Chance nicht nur den Auftrag den alten Herren sicher nach Washington zu bringen sondern muss vorher auch noch mit ihm zusammen alle Beweise einsammeln, und dummerweise ist auch noch seine Tochter mit von der Partie, was das ganze nicht wirklich einfacher macht, da die Organisation immer schon vorher zu wissen scheint wo die Verstecke sein werden, und das obwohl nur der Pate selber die Verstecke kennt…
Ausserdem gibt es neben der 6-teiligen Hauptstory um den Paten, eine ebenfalls 6-teilige Nebengeschichte in der es um Chance’s Narben geht die er sich durch diverse Aufträge zugezogen hat.
FAZIT:
Anders als die Fernsehserie welche etwas Anlaufzeit braucht, macht dieser Band von Anfang an Spaß. Kein großes Einfinden in die Geschehnisse keine großartigen Figurenvorstellungen. Alles passiert nebenbei. Das liegt meines Erachtens aber auch daran, dass mit Len Wein nicht nur ein sehr guter Autor an Bord ist, sondern als Vater der Figur Christopher Chance, auch jemand der sich mit diesem Charakter auskennt und weiß, was er ihm auf den Leib schreiben kann. Bruno Redondo schafft es ebenfalls mit seinen sehr dynamischen actionreichen Bildern keine Langeweile aufkommen zu lassen. Was meines Empfindens aber den Lesefluss ein wenig stört, ist das die Nebengeschichte wie im Original direkt an die Hauptkapitel gesetzt wurde, wodurch das Abenteuer auseinandergerissen wird. Zwar ist es schön das man sich hier an die Originalveröffentlichung gehalten hat, aber ich denke das ein zusammenhängendes Lesen der beiden Handlungsstränge dem ganzen wesentlich zuträglicher gewesen wäre.
Insgesamt ist dieser erste Ausflug von Chance als Human Target in die Comicwelt (bei Panini) weitaus besser gelungen als die gleichnamige Fernsehserie, welche ja genaugenommen auch nur auf dem Originalcomic aus den 70er Jahren basiert. Man merkt aber deutlich, das es eines fähigen Autors bedarf um Chance das „richtige“ Leben einzuhauchen.

„Human Target #1: Kopfgeld für den Paten“ bei Panini kaufen.
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Justic League #1 [Panini, Juni 2012]

Den Abschluss der DC New 52 Heftserien-Nummer 1-Review-Woche bildet die Startausgabe der neuen Justice League…

Justice League #1

Variant Cover A

Die Justice League gibt es noch nicht. Statt dessen sind jegliche Art von Superhelden neu für die Gesellschaft und wie so vieles was neu ist, erregt es den Unmut und die Angst der Gesellschaft. So kommt es das Batman, Green Lantern, Superman und Co. zwar Gutes tun, aber dafür keinerlei Anerkennung erhalten, sondern statt dessen Geächtete und Gejagte sind…
Ähnlich geht es auch den zukünftigen Teen Titans. Nachdem immer mehr jugendliche mit Fähigkeiten auftauchen und diese auch in der Öffentlichkeit ausleben, wobei einige mehr und andere weniger Kamerapräsent sind und sein wollen, regt sich Widerstand gegen diese jungen Helden. Doch irgendjemand scheint sehr starkes Interesse an den Kids zu haben…

FAZIT:

Variant Cover B

Die neuen Anfänge der neuen Justice League zu erleben ist schon etwas besonderes. Besonders auch deshalb weil DC diese Serie ca. 5 Jahre in der Vergangenheit angesiedelt hat. Auch die Tatsache das die Helden zuallererst noch nicht mal Helden sind, von einem Team ganz zu schweigen, macht die Sache sehr interessant. Ähnlich gelagert ist dies bei der Zweitserie der Teen Titans. Da werden schon fast Erinnerungen an meine Jugend wach, als die JLA noch bei Dino zusammen mit den Titans in Heftform erschienen sind.
Grafisch sind beide Storys sehr gelungen, auch wenn Jim Lees Zeichenstil kaum noch eine Weiterentwicklung erkennen lässt. Sein Stil ist gefestigt und bekannt was an sich nicht schlecht ist, aber auf mich langsam schon fast ein wenig langweilig wirkt. Dennoch sind es solide und Actionreiche Bilder, mit sehr viel Detailreichtum auch im Hintergrund. Bei den Titans weiß Brett Booth was es heißt die jungen (fast)Helden ins rechte Blickfeld zu rücken. Die Zeichnungen sind ebenfalls sehr detailliert und dynamisch.
Insgesamt also ein tolles Rundumpaket das mir sehr viel Spaß gemacht hat und weiterverfolgt wird.

Variant Cover C

Neben der regulären Ausgabe, gab es noch drei Variantcover. Variantcover A (limitiert auf 1500 Exemplare) für 4,95€, war zuerst auf dem Comic-Salon in Erlangen erhältlich, Variantcover B (limitiert auf 333 Exemplare) für ca. 30€ gab es in Online- und Comicshops und Variantcover C (limitiert auf 99 Exemplare und nummeriert) konnte und kann man evtl. auch noch bei einigen Onlinehändlern erwerben. Einen festen (oder empfohlenen) Preis gab es dafür aber nicht.

  • Format: Heft
  • Umfang: 60 Seiten
  • Preis: 4,95€
  • Erscheint: monatlich
  • Beinhaltet: US-Justice League & US-Teen Titans

Batman #1 [Panini, Juni 2012]

Nachdem gestern die erste Ausgabe von „Batman: The Dark Knight“ dran war, wende ich mich heute der normalen Batmanserie zu…

Batman #1

Variant Cover A

Der Joker sorgt schon wieder einmal für Aufsehen in Gotham als Batman ihn nackt bei einem entführten Mädchen findet in einem Kampf mit einem Unbekannten verwickelt. Der Joker kann zwar fliehen, aber dennoch gelingt es Batman ihn kurz darauf dingfest zu machen, als er sich als heimlicher Zeuge unter die Menschmasse schmuggelt während Gothams Polizei blindlinks in eine Falle des Clownprinz des Verbrechens tappt.
Aber der Joker schafft es schon in der nächsten Nacht aus Arkham zu entkommen, lässt aber sein Gesicht zurück, und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Nun muss sich Batman auf die Suche nach einem Verrückten machen, dessen Aussehen er nicht kennt und trifft dabei auf jemanden der fast noch verrückter ist als der Joker…

FAZIT:

Variant Cover B

Der Neustart von Batman macht gewaltig viel Spaß. Vor allem natürlich auch weil es sich gleich um eine Konfrontation mit dem Erzfeind schlechthin handelt. Auch das der Joker seine Gesicht und somit seine Identität ablegt bieten enorm viel Potential. Tony Daniel macht hier sowohl storytechnisch als auf zeichnerisch alles richtig.
Was mir persönlich jedoch noch ein bisschen fehlt, aber dies ist bei einer Erstausgabe kein Wunder, ist die Ausarbeitung der Persönlichkeit von Batman. Dieser tritt im Gegensatz zu seinem Alter Ego Bruce Wayne noch ein wenig Eindimensional auf.
Dennoch überzeugt mich dieses Heft schon so weit, dass ich auf jeden Fall dran bleiben werde.

Neben der regulären Ausgabe, gab es noch zwei Variantcover. Variantcover A (limitiert auf 1500 Exemplare) für 4,95€, war zuerst auf dem Comic-Salon in Erlangen erhältlich und das Variantcover B (limitiert auf 333 Exemplare) für ca. 30€ gab es in Online- und Comicshops.

  • Format: Heft
  • Umfang: 52 Seiten
  • Preis: 4,95€
  • Erscheint: monatlich
  • Beinhaltet: US-Detective Comics

Batman: The Dark Knight #1 [Panini, Juni 2012]

Es ist Mittwoch. Mitte der Woche und Mitte der Reviewstrecke zu den Relaunch-Heften. Heute wird es düster mit Batman: The Dark Knight…

Batman: The Dark Knight #1

Variant Cover A

Eigentlich sollte es ein wunderbarer Abend werden, als Bruce Wayne auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung auftaucht. Doch schon als er Besuch von einem Lieutnant Forbes erhält, der ihm einen Zusammenhang mit Batman vorwirft, droht der Abend ins negative zu kippen. Als er dann auch noch als Batman nach Arkham Asylum gerufen wird, weil dort ein Ausbruch droht, ist es mit der Ruhe vollends vorbei…
Auch Dick Grayson muss nach seiner Zeit als Batman endlich wieder zur Ruhe kommen. Indem er sich sein eigenes Loft mietet und wieder als Nightwing unterwegs ist, hofft er wieder sein eigenes Leben führen zu können. Doch ausgerechnet jetzt taucht Haleys Zirkus wieder in der Stadt auf. Der Ort an dem seine Schicksalhafte Laufbahn als Verbrechensbekämpfer an der Seite von Batman begann, als Tony Zucco den Draht durchtrennte und seine Eltern in den Tod stürzen lies…

FAZIT:

Variant Cover B

Bei „The Dark Knight“ ist es ähnlich wie bei „Superman“. Die Hauptstory interessiert mich kaum, und die Zweitgeschichte ist einfach nur toll. Nicht etwa das The Dark Knight schlecht ist. Es ist einfach nur zu gewöhnlich. Nichts besonderes. Und davon habe ich schon genug. Anders ist es bei Nightwing. Der Kampf mit seiner Vergangenheit, und seine Selbstfindung wirken sehr interessant und ich hoffe das sich daraus einige starke Momente ziehen lassen.
Dennoch werde ich dei Heftserie nicht weiter verfolgen und statt dessen lieber auf ein Nightwing-Trade hoffen.

Neben der regulären Ausgabe, gab es noch zwei Variantcover. Variantcover A (limitiert auf 1500 Exemplare) für 4,95€, war zuerst auf dem Comic-Salon in Erlangen erhältlich und das Variantcover B (limitiert auf 333 Exemplare) für ca. 30€ gab es in Online- und Comicshops.

  • Format: Heft
  • Umfang: 52 Seiten
  • Preis: 4,95€
  • Erscheint: monatlich
  • Beinhaltet: US-Batman: The Dark Knight & US-Nightwing

Green Lantern #1 [Panini, Juni 2012]

Heute geht es auch schon mit der zweiten Heftserie in meiner DC New 52 Reviewstrecke weiter. Es wird grün. Grün wie die Hoffnung, oder grün wie der Neid?

Green Lantern #1

Variant Cover A

Hal Jordan ist seinen Ring los, und somit keine Green Lantern mehr. Ausserdem ist er pleite und ohne Job. Da er seinen Mitanteil auch nicht mehr zahlen kann verliert er obendrein noch sein Dach über dem Kopf und Liebestechnisch läufts auch nicht wirklich rund. Und als wäre das alles noch nicht schlimm genug, hat sich sein Ring auch noch ausgerechnet Sinestro als neue Green Lantern ausgesucht…
Auch die anderen Lanterns der Erde haben nicht wirklich Glück. Guy Gardner findet kaum einen Job, nicht etwa weil er keine Qualifikation dafür hätte, sondern weil seine Berufung als Lantern diesem immer im Weg steht. Ein ähnliches Problem hat auch John Stewart, der sich nicht von Geld rumkommandieren lassen möchte. Doch die beiden erwartet eine weitaus größere Überraschung als sie auf OA zurückkehren…

FAZIT:

Variant Cover B

Green Lantern war eigentlich immer irgendwie eine coole Sau. Zumindest Kyle Rayner. Leider findet dieser in der Heftserie keinen Platz und muss auf die Sonderbände ausweichen. Hal Jordan hatte seinen Reiz, aber leider nie für mich. Und was das Corps angeht, sind die Ansätze durchaus interessant, aber leider nicht genug um es unbedingt weiterverfolgen zu müssen.
Vielleicht bekommt die Reihe nochmals als gesammeltes Trade eine Chance, so bisher leider nicht.

Neben der regulären Ausgabe, gab es noch zwei Variantcover. Variantcover A (limitiert auf 1500 Exemplare) für 4,95€, war zuerst auf dem Comic-Salon in Erlangen erhältlich und das Variantcover B (limitiert auf 333 Exemplare) für ca. 30€ gab es in Online- und Comicshops.

  • Format: Heft
  • Umfang: 52 Seiten
  • Preis: 4,95€
  • Erscheint: monatlich
  • Beinhaltet: US-Green Lantern & US-Green Lantern Corps

Superman #1 [Panini, Juni 2012]

Diese Woche stehen die Comicreviews ganz im Zeichen von Paninis Neustart, denn von heute bis Freitag werde ich die 5 Nummer 1-Ausgaben der Heftserien vorstellen…

Superman #1

Variant Cover A

Ein neuer Mann taucht in Metropolis auf um für Ordnung zu sorgen. Dabei ist er auch nicht gerade zimperlich wenn es darum geht seine Ziele durchzusetzen. Aber diese Handlungen sorgen nicht nur für Freude unter den Bewohnern von Metropolis. Neben den Bewunderern seiner Taten gibt es auch jene die statt dessen lieber seine Macht für sich alleine hätten, und einer dieser Leute ist ein gewisser Lex Luthor…
Ganz anders ergeht es einer jungen Frau die sich plötzlich mitten in Amerika in der Nähe von Kansas wiederfindet, und sich einer Armee aus Hightech-Kämpfern gegenübersieht. Überrascht über ihre eigenen Kräfte versucht sie sich der Angreifer zu erwehren, bis eine bekannte Sprache an ihr Ohr dringt…

FAZIT:

Variant Cover B

Ich war noch nie ein großer Fan von Superman. Leider ändert auch der Neustart nicht viel daran, bis auf den Punkt das dieser junge Superman nicht so viele Skrupel hat, wie der alte „immer perfekte“ Clark Kent/Superman. Daher kann mich Action Comics, abgesehen von den tollen Zeichnungen von rags Morales leider nicht wirklich packen.
Anders ist es da mit Supergirl. Diese weiß von der ersten Seite an zu gefallen. Auch wenn storytechnisch noch nicht wirklich viel passiert, macht es trotzdem neugierig. Besonders die Zeichnungen vom Mahmud Asrar, der mich stellenweise an Mark Bagley erinnert, gefallen mir besonders gut.
Wenn es die Zweitserie irgendwann als Trade gesammelt gibt, schlage ich zu. So bleibt die Serie leider aussen vor.

Variant Cover C

Neben der regulären Ausgabe, gab es noch drei Variantcover. Variantcover A (limitiert auf 1500 Exemplare) für 4,95€, war zuerst auf dem Comic-Salon in Erlangen erhältlich, Variantcover B (limitiert auf 333 Exemplare) für ca. 30€ gab es in Online- und Comicshops und Variantcover C (limitiert auf 333 Exemplare) für 9€ gab es wieder auf dem Comicsalon in Erlangen.

  • Format: Heft
  • Umfang: 60 Seiten
  • Preis: 4,95€
  • Erscheint: monatlich
  • Beinhaltet: US-Action Comics & US-Supergirl

Der DC Relaunch bei Panini mit Unterstützung von ComicHunters (Teil 2)

Schon vor zwei Wochen habe ich hier auf meinem Blog informiert das ich in meiner Aufgabe als Admin für ComicHunters in Zusammenarbeit mit Panini einen Artikel zum neuen DC-Universum bei Panini veröffentlich habe. Heute nun ist der zweite Teil mit der nächsten Welle an Comics erschienen. Diesmal sind es 2 Heft- und 3 Sonderbandserien die Panini den Fans präsentiert. Was euch erwartet und welche Coverversionen es alles gibt und gab, erfährt ihr wenn ihr dem Link unten folgt. Auch das Gewinnspiel, bei dem ihr als Hauptpreis einen Komplettsatz der neuen Heftserien Nummer 1-Ausgaben gewinnen könnt läuft noch bis zum 4. Juli. Wer also noch nicht mitgemacht hat, sollte das schleunigst nachholen.

-> Hier gehts direkt zum zweiten Teil des Artikels. <-

Viel Glück beim Gewinnspiel und viel Spaß mit dem zweiten Teil des Artikels,
Euer Mueli77