Suicide Squad Nr. 17 [Panini, Oktober 2018]

Bereits in diesem Heft findet die kurze Story von Simon Spurrier (Autor von Crossed Geschichten) ein gelungenes Ende. Ob Juan Soria den Feldeinsatz mit der Suicide Squad überlebt oder nicht, das sollte man gelesen haben. Mit Kampf um den Sumpf beginnt eine weitere neue Storyline der Suicide Squad. Amanda Waller (Spitzname The Wall – Die Wand) spielt dabei mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein geheimnisvolles Spiel, denn Geheimnisse sind doch das Herzblut der Task Force X. In dieser Story macht der schier unaufhaltsame Damage (welcher erst seit März 2018 ein Teil des DC-Universums ist) der Suicide Squad ordentlich Stress. Der Soldat Ethan „Elvis“ Avery kann zu Damage werden, dann hat er genau eine Stunde lang keine Kontrolle mehr über sein menschliches Verhalten. Bevor ich es vergesse, kennt ihr noch Hack? Wer war Hack? Genau, Hack ist Belle Reve selbst …
Viel Spaß mit der Suicide Squad 😉

Suicide Squad Nr. 17

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Justice League Nr. 14 [Panini, Mai 2018]

Die Justice League bekommt es mit ihren eigenen Kindern der Zukunft zu tun. Die Kinder behaupten, dass die Justice League letztendlich für den Untergang der Zukunft verantwortlich sei.
In diesem Heft begegnen sich die Justice League und ihre Kinder, dass sie sich erst einmal beschnuppern müssen, dürfte verständlich sein. Wobei irgendetwas scheint, an der ganzen Situation nicht hundertprozentig zu stimmen. Es steht ein Geheimnis im Raum. Ob dieses Geheimnis der Justice League und ihren Kindern aus der Zukunft gelüftet werden kann? Batman hat auch noch ein Wort mitzureden und Wonder Woman ebenfalls. Diese Storyline gefällt mir richtig gut, sie bereitet mir sehr viel Freude und kann mich einwandfrei unterhalten. Die Zeichnungen und die Farben passen hervorragend, die Story bietet weniger Action, dafür aber umso mehr interessante Gespräche zwischen der Justice League und ihren Kindern aus der Zukunft.

Justice League Nr. 14

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Green Lantern #1 [Panini, Juni 2012]

Heute geht es auch schon mit der zweiten Heftserie in meiner DC New 52 Reviewstrecke weiter. Es wird grün. Grün wie die Hoffnung, oder grün wie der Neid?

Green Lantern #1

Variant Cover A

Hal Jordan ist seinen Ring los, und somit keine Green Lantern mehr. Ausserdem ist er pleite und ohne Job. Da er seinen Mitanteil auch nicht mehr zahlen kann verliert er obendrein noch sein Dach über dem Kopf und Liebestechnisch läufts auch nicht wirklich rund. Und als wäre das alles noch nicht schlimm genug, hat sich sein Ring auch noch ausgerechnet Sinestro als neue Green Lantern ausgesucht…
Auch die anderen Lanterns der Erde haben nicht wirklich Glück. Guy Gardner findet kaum einen Job, nicht etwa weil er keine Qualifikation dafür hätte, sondern weil seine Berufung als Lantern diesem immer im Weg steht. Ein ähnliches Problem hat auch John Stewart, der sich nicht von Geld rumkommandieren lassen möchte. Doch die beiden erwartet eine weitaus größere Überraschung als sie auf OA zurückkehren…

FAZIT:

Variant Cover B

Green Lantern war eigentlich immer irgendwie eine coole Sau. Zumindest Kyle Rayner. Leider findet dieser in der Heftserie keinen Platz und muss auf die Sonderbände ausweichen. Hal Jordan hatte seinen Reiz, aber leider nie für mich. Und was das Corps angeht, sind die Ansätze durchaus interessant, aber leider nicht genug um es unbedingt weiterverfolgen zu müssen.
Vielleicht bekommt die Reihe nochmals als gesammeltes Trade eine Chance, so bisher leider nicht.

Neben der regulären Ausgabe, gab es noch zwei Variantcover. Variantcover A (limitiert auf 1500 Exemplare) für 4,95€, war zuerst auf dem Comic-Salon in Erlangen erhältlich und das Variantcover B (limitiert auf 333 Exemplare) für ca. 30€ gab es in Online- und Comicshops.

  • Format: Heft
  • Umfang: 52 Seiten
  • Preis: 4,95€
  • Erscheint: monatlich
  • Beinhaltet: US-Green Lantern & US-Green Lantern Corps