Mit „Lieder“ legt Adel Tawil nicht nur sein erstes Soloalbum vor, sondern präsentiert auch gleich noch einen eingängigen Popsong mit sehr vielen Hommages an seine eigene Musikvergangenheit. Seien es Lieder, die er selbst interpretiert hat, oder jene, die ihn prägten. In diesem Song hat er 29 Stück versteckt und hier sind jetzt alle mit Video (eingebunden von Youtube) aufgelistet. Weiterlesen
Archiv für den Monat November 2013
Der tägliche Simpsons-Gag #622
JL8 Episode #110
Happy Birthday Diana …
Viel Spaß damit!
(für eine größere Ansicht auf das Bild klicken)
(Fortsetzung folgt…)
JL8 im Web:
© 2013 Copyright der Übersetzung by „Mueli77’s Feine Welt“. Jegliche Weiterverwendung ohne ausdrückliche Genehmigung untersagt.
Der tägliche Simpsons-Gag #621
Asterix Review Special (8): Asterix bei den Briten
Heute folgt bereits das achte Asterix-Review-Special, die ich nach dem Ende von Comic Hive nun hier fortführe. Und auch die alten Specials werden nicht im digitalen Nirwana verschwinden, sondern dürfen hier weiterleben. Aber nun geht es erstmal auf nach Britannien …
Noch während „Der Kampf der Häuptlinge“ in Pilote erschien, erfreuten René Goscinny und Albert Uderzo ihre Fans mit kleinen Geschichten und Zeichnungen aus dem stetig wachsenden Asterix-Universum. Hierzu gehörte auch ein Bild, welches zeigt, wie Asterix und Obelix am Kessel mit dem Zaubertrank herumturnen. Aus diesem kleinen Bild entstand dann wiederum über 20 Jahre später die Idee zu dem Band „Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist“.

Auch als kleine Buben waren Asterix und Obelix unzertrennlich.
Der tägliche Simpsons-Gag #620
Ich wünsche euch, wie immer, einen wunderschönen entspannten Sonntag, damit ihr morgen wieder genügend Kraft ahbt, die neue Woche durchzustehen. Vielleicht hilft euch da der neue Simpsons-Gag ein bisschen.
Viel Spaß damit!
Im Wohnzimmer steht ein Süßigkeitenautomat, der mit Simpsons-Figuren gefüllt ist. Ralph kommt herein, wählt sich einen Homer aus und beißt ihm den Kopf ab.
Cheers, Staffel 1, Episode 6 [CBS Studios / Paramount Pictures, 04.11.1982 (US)]
Weiter geht es diesmal mit der sechsten Folge der Cheers Episodenreview. Sam und die Frauen, ist ein leidiges Thema. Vor allem für Diane, und erst recht wenn es eine ihrer Freundinnen betrifft …
„Abenteuer am Nachmittag“
(Any Friend of Diane’s)
Diane bekommt Besuch von ihrer früheren Mitbewohnerin auf dem College, Rebecca Prout (Julia Duffy). Diese ist verzweifelt und sucht nun nach einem Liebesabenteuer. Keine Beziehung, keine Romantik, sondern einfach nur Sex mit einem Mann, der der ihr intellektuell nicht das Wasser reichen kann. Da scheint Sam der ideale Partner zu sein und auch Rebecca denkt, in ihm den richtigen Kandidaten gefunden zu haben. Doch Diane gefällt der Gedanke überhaupt nicht. Stattdessen versucht sie, Sam davon zu überzeugen, auf alle Angebote und Fragen von Rebecca mit einem strikten „Nein“ zu antworten. Aber irgendwie scheint ihr Plan nicht aufzugehen …
Eigentlich gibt es nicht viele Themen, die in einer Sitcom wie Cheers Platz finden. Sport, Sex und Liebe, sowie der Alkohol und Freundschaften sind hierbei die Hauptzutaten. Daher liegt es an den Autoren, diese Zutaten so gekonnt zu vermischen, dass jede Folge erneut witzig und spannend zugleich ist, man aber dennoch das Gefühl hat, etwas Bekanntes vorzufinden.
Erneut ist es somit Sams Liebesleben, das den Kernpunkt dieser Folge bildet. Dadurch bleibt Sam leider wieder sehr eindimensional, auch wenn es im Verlauf der Folge Momente gibt, die immer wieder zum Schmunzeln führen. Doch leider bleiben diese Momente eher rar gesät und auch der zweite Handlungsbogen und Norman Peterson (George Wendt) und seinen Chef will nicht so recht zünden.
FAZIT:
Wie bei Folge vier gibt es auch diesmal wieder leichte Längen in Sachen Humor. Die Figuren entwickeln sich kaum bis garnicht weiter und werden in gewissen Punkten sogar noch flacher gestaltet. Trotzdem kann die Folge durch gewisse Szenen, die ich hier nicht vorwegnehmen möchte, wieder punkten. Vielleicht sitzt aber auch einfach die rosa Fanbrille zu fest auf meiner Nase.
Copyright aller verwendeten Bilder © 1982-2013 CBS Studios / Paramount Pictures
Der tägliche Simpsons-Gag #619
Detektiv Conan 16. Film: Der 11. Stürmer [Kazé Anime, Oktober 2013]
Detektiv Conan gehört zu den Manga und Anime die ich seit Beginn verfolge und der ich auch treu geblieben bin. Da gehört es sich natürlich auch, dass ich den aktuellen 16. Film erworben und unter die Lupe genommen habe.
Detektiv Conan 16. Film:
Der 11. Stürmer
Kogoro Mori hat nur wenige Stunden, um den Hinweisen eines irren Bombenlegers nachzukommen. Doch das wäre noch nicht einmal das Schlimmste. Denn offenbar scheint dieser ein Spiel mit dem berühmten schlafenden Detektiv zu spielen und setzt dabei die Leben von mehreren tausend Menschen leichtfertig auf das Spiel, auf das Fußballspiel, um wirklich genau zu sein. Denn die Bombe befindet sich in einem Fußballstadion, in dem sich auch Conan und die Detective Boys gemeinsam mit Professor Agasa aufhalten. Während Ran mit ihrem Vater einer falschen Spur auf der Fährte ist, kontaktiert diese ihren Freund Shin’ichi, alias Conan. Der hat natürlich sofort das Rätsel gelöst, aber es bleiben nur noch wenige Minuten um eine Tragödie zu verhindern. Aber mindestens genauso wichtig ist die Frage, was der Bombenleger noch vorhat und wer er überhaupt ist. Ein Wettkampf gegen die Zeit beginnt an dessen Ende über 100.000 mögliche Opfer stehen könnten …
In 16 Kinofilmen (in Japan bereits 17 und der Trailer für den 18. ist auch schon veröffentlicht) hat der kleine Detektiv bereits ermittelt und bisher war jeder Film eine Klasse für sich. Genauso ist es auch bei „Der 11. Stürmer“. Nicht jeder Film war ein Highlight und nicht alle Filme hatten nur gute Kritiken zu bieten. So wird es auch mit dem aktuellen deutschen Release von Kazé Anime der Fall sein. Inhaltlich ist der Film in Ordnung und konnte sogar mich, der mit Fußball so rein gar nichts anfangen kann, nicht einmal bei Weltmeisterschaften, gelungen unterhalten. Der Fall ist knifflig und mit einigen Wendungen gespickt. Conan geht wie gewohnt souverän gegen den Täter vor und auch die Lösungsansätze sind nachvollziehbar. Einzig Professor Agasas Rätsel ist in der deutschen Übersetzung ziemlich an den Haaren herbeigezogen, was aber wie üblich an den japanischen Wortspielereien und Sprichwörtern liegt und nur sehr schwer zu übersetzen ist. Die Figuren agieren alle in gewohntem Maße und bleiben ihren bisherigen Charakterisierungen treu. Große Überraschungen gibt es abseits der Geschichte kaum.
Die Animationen sind, wie schon in den letzten Kinofilmen, sehr gut und flüssig. Man merkt hier deutlich den Einsatz von Computern. Vor allem bei gewissen Elementen, wie zum Beispiel den Fußbällen und Autos, ist es fast schon aufdringlich. Nicht nur am Aussehen kann man es ausmachen, auch an den wesentlich „weicheren“ Bewegungen. Aus diesem Grund wirken die CGI-Grafiken, wie bereits in den vorangegangenen Filmen, wie Fremdkörper. Hiervon jedoch abgesehen ergibt sich sowohl farblich als auch stimmungstechnisch ein gelungenes Gesamtbild. Mit eindrucksvollen Szenarien, detailreichen Bildern und flüssigen Bewegungen, auch wenn viel Gewusel auf dem Bildschirm zu sehen ist, kann der Film auch technisch überzeugen. Der Ton kommt sowohl auf DVD, als auch auf Bluray, in Dolby Digital 2.0 und 5.1 für beide Sprachfassungen (Deutsch und Japanisch) daher. Extras hingegen befinden sich keine auf den Silberlingen. Dafür kann die wieder sehr hochwertige DVD Limited Edition mit Digipak im spotlackierten Pappschuber und ohne FSK-Kennzeichnung überzeugen. Denn damit das FSK-Logo nicht das schöne Cover verschandelt, wurde erneut eine Pappverpackung mit der enthaltenen DVD mit eingeschweißt, sodass der Käufer diese nachträglich entfernen, und sich an der schönen Covergestaltung erfreuen kann. Ebenfalls enthalten ist wieder ein 20-seitiges Booklet mit vielen Informationen rund um den 16. Kinofilm.
FAZIT:
Auch der neue Kinofilm kann mich, trotz der für mich eher beiläufig interessanten Fußball-Thematik, überzeugen. Dies liegt aber an dem eigentlichen Plot mit dem Bombenleger. Da wird der Fußball sprichwörtlich zur Nebensache. Auch nach so vielen Jahren hat Conan noch nichts von seiner Faszination eingebüßt, und kann mit kniffligen und spannenden Fällen sein Talent immer wieder unter Beweis stellen. Wenn jetzt noch der Einsatz der CGI-Effekte etwas stimmiger und homogener wird, dann wäre auch der eigentlich letzte merkliche Kritikpunkt ausgemerzt. Aber das Wichtigste ist eigentlich, dass die Fälle auch weiterhin spannend bleiben.
Copyright aller verwendeten Bilder © 2012/2013 GOSHO AOYAMA / DETECTIVE CONAN COMMITTEE / Kazé Anime
Hier noch der deutsche Trailer zum 16. Detektive Conan Kinofilm
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