Wenn ich schon Paninis Gratis Comic Tag-Beiträge schön nacheinander präsentiere, dann muss auch DC auf Marvel folgen. Immerhin hat Panini mit Marvel Comics in Deutschland angefangen, bevor sie auch DC von Dino übernommen hatten. Wie immer gilt mein Dank dem Comic Attack in Erfurt. Weiterlesen
Kategorie DC
Review Kurzüberblick (8) (Spawn Nr. 104, Spawn Nr. 105, Spawn Nr. 106, Spawn Nr. 107)
Auch im heutigen gibt es ein paar Comics mehr, als üblich. Und zwar ganze vier Stück. Der Sinn dahinter ist es, meinen Lesestapel ein bisschen auszudünnen. Deshalb fasse ich heute auch 4 deutsche Spawn-Ausgaben zusammen …
Review Kurzüberblick (7) (Nightwing Nr. 1, Animal Man Nr. 3, Swamp Thing Nr. 3)
Diesmal gibt es gleich drei Kurzreviews, und zwar aus der DC-Ecke. Mit Animal Man Nr. 3 und Swamp Thing Nr. 3 schlägt das Tote Welt-Crossover (im Original „Rotworld“) so richtig zu und dann gibt es noch den ersten Paperback zu Nightwing …
Batman Inferno: Das Spiel mit dem Feuer (Hörspiel) [Highscore Music, Dezember 2013]
Es hat leider ein wenig gedauert bis der zweite Teil hier zum Review gelangte, aber dies lag ausnahmsweise mal nicht nur an mir, sondern auch daran, dass ich zu Beginn fehlerhaftes Rohmaterial hatte. Nachdem ich nun das richtige Material vorliegen hatte, kann es nun weitergehen …
Batman vs. Justice League (15)
Das eine Event beginnt und das andere findet langsam zum Ende. Aber wie fallen beide aus? Das entscheidet sich in diesem Review …
Batman Nr. 16 [Panini, Oktober 2013]
Der Joker ist zurück, und dies macht er auch gleich unmissverständlich klar, als er mitten in das Polizeipräsidium einbricht, alle Polizisten bist auf Commissioner Gorden tötet und sich sein Gesicht zurückholt. Da bleibt auch Batman nicht viel anderes übrig, als den hinterlassenen Spuren nachzugehen. Doch plötzlich ist auch Bruce Wayne betroffen. Der verrückte Clownprinz des Verbrechens, der sich in dem Jahr seit seinem Verschwinden wesentlich veränderte, hat sich Alfred geschnappt, ohne zu wissen, wie eng seine Beziehung zu Batman ist. Oder etwa doch nicht …?
Kaum, dass Snyder mit Rat und Nacht der Eulen Gotham und Batman so richtig aufgemischt hat, geht es mit Der Tod der Familie schon weiter. Dass sich Snyder für diese Storyline ausgerechnet den Joker ausgesucht hat, zeigt auch eine gewisse Weitsicht. Betrachtet man die Nullnummer zu Batman und die Ereignisse der ersten Detective Comics-Ausgaben, dann merkt man, dass er bereits von Anfang an etwas aufgebaut und geplant hat, welches sich nun langsam aber sicher, und vor allem dramatisch offenbart.
Damit die Handlung auch visuell ansprechend umgesetzt wird, darf erneut Greg Capullo den dunklen Ritter gekonnt, sehr detailliert und actionreich in Szene setzen. Capullo scheut sich auch nicht, eine gewisse Skurrilität in seine Bilder einfließen zu lassen. Einziges Manko ist meiner persönlichen Meinung nach, dass sein Batman gelegentlich wie Superman aussieht.
FAZIT:
Nicht umsonst zählt der Joker als einer der faszinierendsten Gegner von Batman. Und genau das machen sich Snyder und Capullo hier zunutze. Sie zeigen einen verstören, geisteskranken und trotzdem irgendwie genialen Kriminellen, der mit allen Wassern gewaschen ist und dem jedes Mittel recht ist, um seine Ziele zu erreichen.
Justice League Nr. 16 [Panini, Oktober 2013]
Nicht nur, dass die Atlanter Boston, Metroplois und Gotham angegriffen und dadurch tausende Menschen getötet haben, auch die Justice League wird ein Opfer von Arturs Bruder Orm. Dieser nimmt Batman, Superman und Wonder Woman gemeinsam mit Aquaman gefangen und entführt sie auf den Grund des Ozeans. Nun liegt es an Cyborg, seine Freunde zu retten. Doch hierfür muss er leider einen weiteren teil seiner Menschlichkeit opfern …
So langsam, aber sicher dreht Geoff Johns so richtig auf und präsentiert fast schon nebenbei einige „Ersatzhelden“ für die Liga. Das diese über den Ersatzstatus nicht hinauskommen werden ist zwar von vorneherein klar, aber interessant ist die Auswahl trotzdem. Noch weitaus fesselnder sind aber die Entwicklungen um den Thron von Atlantis. Auch wenn ich gestehen muss, dass die Anzeichen mehr als deutlich sind und so keine wirkliche Überraschung.
Das Artwork von Ivan Paul Pelletier sieht zwar insgesamt sehr gut aus, weißt aber in meinen Augen zu wenig Eigenständigkeit auf. Oder um es anders zu sagen. Wenn man nicht in die Credits schaut, fällt es schwer zu erkennen, wer welche Geschichte bebildert hat.
FAZIT:
Visuell nicht schlecht, aber ohne besondere Merkmale überzeugt die Ausgabe eher durch rasante Action und spannende Elemente. Auch wirkt das Artwork an vielen Stellen für meinen Geschmack einfach zu bunt und grell. Schade auch, dass die Titans diesmal eine Auszeit nehmen. So fehlt mir schon ein bisschen was.
Trotzdem die Liga im direkten Vergleich nicht direkt gegen Batman ankommt hat das aktuelle Crossover durchaus seinen Reiz. Darum gibt es für beide Serien einen Punkt, also unentschieden in diesem Duell.
Batman 11: 7 Justice League
Batman Inferno: Hölle (Hörspiel) [Highscore Music, November 2013]
Die zweite Staffel der Batman-Hörspielserie beginnt feurig und bringt einen alten Bekannten mit ins Spiel. Doch zuviel möchte ich hier jetzt noch nicht verraten …
In Gotham City häufen sich Brandanschläge und diese scheinen auch noch einem Muster zu folgen. Als Brandstifter und Ursache kann Batman sehr schnell einen ehemaligen Insassen von Arkham ausfindig machen, der auf den Namen Enfer hört. Kurze Zeit später steht auch Arkham in Flammen und dieses kleine Manöver erlaubt einem alten bekannten die Flucht aus der Irrenanstalt. Der Joker ist geflüchtet und schwimmt ungesehen in die Freiheit. Wenig später findet er sich in einer mysteriösen Höhle wieder. Seltsam bekannte Waffen und Ausrüstungen befinden sich darin. Und auch ein Fahrzeug. Das Batmobil. Der Joker ist in der Batcave gelandet und als Alfred auftaucht macht er diesen kurzerhand zu seiner Geisel …
Eines gleich vorweg. Das Gemeinste an diesem Staffelauftakt ist der Cliffhanger am Ende. Denn der macht es einem echt nicht leicht, auf die nächste Episode zu warten. Doch erst einmal zu anderen Dingen. Die Folge beginnt damit, dass sich ein Kolumnist über Batman und sein ganzes Bat-Spielzeug lustig macht. Doch dieser hat mit seinem neuen Gegner Enfer, der vom ehemaligen Kinderstar Patrick Bach (u.a. „Silas“, „Jack Holborn“, „Anna“) gesprochen wird, genug zu tun. Bach spielt Enfer sehr überzeugend, wenngleich seine sehr hohe Stimmlage manchmal ein wenig übertrieben klingt. Der Joker wird hingegen von Christian Rudolph passend in Szene gesetzt. Rudolph ist manch einem vielleicht als Synchronsprecher aus „Die drei !!!/Die drei ???“, Die Knickerbocker-Bande“, „Connie“ und „Die Teufelskicker“ bekannt. Seine Stimme passt ideal zum geisteskranken Verstand des Jokers und diese Emotionen schafft er, auch in seine Stimme zu legen. In der Rolle des Rafael del Toro ist ebenfalls Nachrichtensprecher und Moderator Jens Riewa vertreten. Dieser hat bereits in der Hörspielreihe Offenbarung 23 von Highscore Music die Rolle des Nachrichtensprechers ab Folge 42 übernommen.
Die neue Folge ist, wie die vorangegangene Staffel, hervorragend in Szene gesetzt worden. Mit jeder Folge steigert sich das Team und diese Selbstsicherheit spürt man als Hörer sehr deutlich. Die Handlung, die auf der gleichnamigen Storyline von Alex Irvine basiert, spielt ungefähr ein Jahr nach Nolans „Batman Begins“. Doch wenn man Nolans Trilogie kennt, ergeben sich genau hier einige Unstimmigkeiten. Denn während in Nolans „Batman The Dark Knight“ suggeriert wird, dass sich Batman und der Joker hier erst kennenlernen, ist er in Inferno bereits Insasse von Arkham und die beiden scheinen sich aus der Vergangenheit zu kennen. Daher ist es besser, diesen Zusammenhang zu ignorieren und sich dem reinen Hörspielgenuss zu widmen. Mit passender Soundkulisse wird auch wieder eine spannende und mitreisende Atmosphäre erzeugt, die den Hörer sofort in ihren Bann zieht.
FAZIT:
Der Auftakt zu Inferno ist sehr gelungen und schürt die Spannung auf den zweiten Teil. Wenn man von ein paar Kleinigkeiten in der Gestaltung, der Synchronarbeit einiger weniger Sprecher und der Verteilung der Monologe absieht, ergibt sich wieder ein mitreisendes Hörspiel, an dem auch diejenigen Freude haben werden, die, wie ich, keine eingefleischten Batman-Fans sind.
Staffel 1:
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Staffel 2:
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Batman Gotham Knight: Monster (Hörspiel) [Highscore Music, Oktober 2013]
Der dritte und letzte Teil der ersten Staffel des neuen Hörspiels um den Mitternachtsdetektiv ist zwar schon seit einiger Zeit erhältlich, aber vergessen habe ich es deswegen noch lange nicht. Vielmehr gab es dazwischen so viel anderes zu erledigen, dass es einfach keine Zeit hierfür gab. Aber hier ist es nun, dass Review zum Finale von Gotham Knight.
Angst und Grauen ziehen durch Gotham, nachdem ein Echsenmonster während eines Gottesdienstes für Furcht und Schrecken gesorgt hat. Alle Anzeichen deuten auf Scarecrow und sein neues Haustier, Killer Croc. Deshalb macht sich Batman auf die Suche in den Abwasserkanälen des dunklen Labyrinths unter Gotham City und trifft dort auf ganz eigene Ängste, als er von Killer Croc angegriffen und vergiftet wird …
Extreme Spannung und Gänsehautfeeling pur garantiert der dritte Teil der ersten Staffel. Mit jeder Episode steigerte sich die Qualität der Hörspiele und auch bei „Monster“ ist dies deutlich spürbar. Die Inszenierungen werden immer besser, was vor allem auch der gelungenen akustischen Untermalung der Story zuzuschreiben ist. Gerade die Szenen unterhalb der Straßen von Gotham sind sehr atmosphärisch. Die Geräuschkulisse zaubert des öfteren ein angenehm wohliges Kribbeln auf die Haut. Und auch der Sprecher von Killer Croc macht seine Arbeit sehr gut und erzeugt durch sein gruseliges Knurren und Fauchen ziemlich häufig unerwartete Schreckmomente. Außerdem führt Autorin Lousie Simonson alle bisherigen offenen Handlungsstränge zusammen und eröffnet dem Zuhörer auch, wer hinter den Morden an den furchtbar entstellten Leichen aus Teil 1 steckt. Fast schon nebenbei wird auch noch eine Reise in Bruce Waynes Vergangenheit unternommen und es wird deutlich gemacht, was die Beweggründe für sein Handeln ist.
FAZIT:
Das Finale von Gotham Knight und somit dem ersten Story-Arc ist wieder einmal mehr als gelungen und macht Lust auf die nächsten Teile. Sebastian Pobot und sein Team bei Highscoremusic haben das Feeling und die Stimmung von Batman ideal eingefangen und perfekt in Szene gesetzt. Sogar Sascha Rotermund ist an seiner Aufgabe als Bruce Wayne/Batman gewachsen und schafft es inzwischen sehr gut, den dunklen Ritter zu verkörpern, ohne das es lächerlich klingt. Dieses Manko gab es in der ersten Episode an einigen Stellen noch. Was aber noch ein wenig enttäuschen ist, sind die Gegner, mit denen es Batman bisher zu tun hatte. Das waren allesamt eher Zweitligaschurken. Da klingt die Ankündigung nach dem Joker in der 2. Staffel schon um einiges interessanter. Aber bis dahin ist Episode 3 der ideale Stimmungsmacher.
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Batman Gotham Knight: Krieg (Hörspiel) [Highscore Music, September 2013]
Ausgabe 2 des Hörspiels ist seit einigen Tagen verfügbar und auch diesmal habe ich mich dem Abenteuer für die Ohren und die Fantasy angenommen. Ist Folge 2 auch so gut wie der Auftakt? Ich versuche, dem auf den Grund zu gehen …
Es war eigentlich so einfach. Die Polizisten Montoya und Allen waren gerade dabei, den Mann in Schwarz in Arkham abzuliefern, als sie zwischen die Fronten der rivalisierenden Russen und Italiener und deren Bandenkrieg geraten. Als die Polizeibeamten entdeckt werden, sollen sie mithilfe einer Panzerfaust aus dem Weg geräumt werden, doch da greift Batman ein. Aber so leicht gibt weder die eine noch die andere Seite in diesem Krieg auf.
Als Batman kommt der dunkle Ritter jedoch diesmal nicht weit. Die Anführer des Bandenkrieges kommen wegen Mangels an Beweisen wieder auf freien Fuß. Und so muss er als sein Alter Ego Bruce Wayne die Ermittlungen aufnehmen. Währenddessen werden weitere verstümmelte Leichen aufgefunden. Die Spuren scheinen nach Arkham zu führen …
Batman-Sprecher Sascha Rotermund wächst inzwischen sehr gut in seine Rolle hinein und schafft es diesmal sogar ein ganzes Stück mehr, Batman akustisch zu verkörpern. Er bringt es fertig, Batman ein wenig grimmiger und bedrohlicher zu präsentieren, ohne dabei ins Lächerliche abzudriften. Aber nicht nur in seiner Form als Mitternachtsdetektiv macht Rotermund diesmal eine bessere Figur. Auch Bruce Wayne wirkt diesmal weitaus realistischer. Es gibt aber auch ein kleines Manko. In diesem zweiten Teil ist es wesentlich schwieriger, der Handlung zu folgen. Kleinere Sprünge und schlecht nachzuvollziehende Sequenzen tragen hier dazu bei. Wenn man sich jedoch die notwendige Ruhe nimmt und sich vollständig auf das Abenteuer konzentriert, ist auch dies zu verschmerzen. Teil 1 fand ich persönlich jedoch eingängiger.
Dem gegenüber steht aber erneut die gelungene Inszenierung des Hörspiels. Nicht nur die Sprecher leisten wieder sehr gute Arbeit, sondern auch das restliche Team, welches für die Musik und die Geräusche zuständig ist. Beides ist immer passend und übertönen die Stimmen niemals. So bleiben Dialoge und Monologe deutlich. Durch die ideale Sounduntermalung schafft es Highscore Music auch wieder, dass beim Hören Bilder vor dem geistigen Auge entstehen man bekommt so fast das Gefühl einen Kinofilm zu sehen.
FAZIT:
Auch Teil 2 von Batman Gotham Knight macht wieder sehr viel Spaß. Aber durch den höheren Actionanteil und die Tatsache, dass man von Beginn an, durch den Cliffhanger aus Episode 1, mittendrin steckt, fällt es etwas schwieriger in die Geschichte „reinzukommen“. Durch die insgesamt sehr gute Inszenierung und das Zusammenspiel von Dialogen, Effekten und Musik hat man erneut das Gefühl, einem akustischen Kinofilm beizuwohnen.
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Wieder großer Superheldentag bei Amazon!
Wie schon am 20. Juni zum Start von Man of Steel, gibt es auch heute wieder einen Superhelden-Tag bei Amazon mit reichlich Rabatten eine ganze Menge an DVDs und Blu-rays (auch 3D) zu Filmen und Serien und sogar ganz Box-Sets und Premium Collections rund um das Thema Superhelden an.
Dabei sind unter anderem:
Blu-rays (ab 7,97 €), DVDs (ab 4,97 €), TV-Serien (ab 9,97 €), 3D-Blu-rays (ab 14,97 €), Premium Collections (ab 13,97 €) und Box Sets (ab 8,97 €) wie Nolans Batman Trilogie teilweise sogar als Special Editions, Smallville Staffelboxen, beide Batman The Dark Knight Returns, Sherlock Holmes, Supernatural Staffelboxen, Green Lantern, V wie Vendetta, Logans Run, Sucker Punch, Appleseed, diverse DC Universe Animated Movies und noch vieles mehr …
Vorbeischauen lohnt sich also.
Hier nochmal der Link zum Superhelden-Tag bei Amazon.
Batman vs. Justice League (14)
Ein kleines Bisschen bin ich ja schon wieder in Rückstand geraten. Zwar nicht so schlimm, wie Anfang des Jahres, aber dennoch. Zeit ist Geld und irgendwie habe ich aktuell weder das Eine noch das Andere. Aber was solls. Es kann ja nur noch besser werden. Und genauso ist es mit vielen Comicgeschichten ebenfalls. 😉
Batman Nr. 15 [Panini, September 2013]
Bruce Wayne kann dem Anschlag der Ghost Dragons, die vom Pinguin anheuert wurden, gerade noch entgehen, als sich sein eigentlicher Gegner als Held des Tages entpuppt und den Attentäter erledigt. Aber die nächsten Probleme warten bereits auf Batman. Er muss Poison Ivy ausfindig machen, da es offenbar ihre Schuld ist, dass nein Großteil der Gebäude des Industrieviertels in Schutt und Asche liegt. Doch kaum am Ort des nächsten Anschlages angekommen erwartet ihn dort eine böse Überraschung. Zwar ist auch Ivy, die inzwischen zu den Birds of Prey gehört, vor Ort, doch beide werden Opfer eines hinterhältigen Anschlages. Als Batman wieder bei Bewusstsein ist, wartet auch schon Clayface auf ihn, weil er glaubt, dass Batman für das Verschwinden seiner Frau, Poison Ivy, verantwortlich ist …
Ein Cliffhanger, Zwei Seiten für die Auflösung und dann geht es mit der nächsten Handlung weiter. John Layman weiß schon, wie man die Leser bei der Stange hält und macht seine Arbeit um Längen besser, als sein Vorgänger Tony Daniel. Auch die Einbindung anderer Serien erzeugt etwas, dass ich persönlich bei DC des öfteren vermisse. Ein zusammenhängendes Universum. Die einzigen Helden, die regelmäßig aufeinandertreffen, sind Batman und Superman sowie Flash und Green Lantern. Der Rest scheint trotz gewisser Familienzusammengehörigkeiten immer für sich zu arbeiten. Ausnahme, bei Crossovern. Und auch, wenn es streng genommen hie rauch wieder der Beginn eines neuen Crossover-Arcs ist, gefällt mir die Idee bisher sehr gut.
Ebenfalls um Längen besser als sein Vorgänger, ist der Zeichner Jason Fabook. Wobei es in gewissen Punkten nicht so schwer ist, Tony Daniels Stil in den Schatten zu stellen. Sein detailliertes Artwork wirk trotz aller Feinheiten nie überladen und bringt zusätzlich noch eine Menge an Dynamik mit. Ein kleiner Nachteil ist die leicht statisch wirkende Panelanordnung. Hier wird die Geschichte an mehreren Punkten stark ausgebremst, was dem Lesespaß natürlich nicht gerade zugutekommt.
FAZIT:
Das neue Crossover „Der Tod der Familie beginnt ziemlich gemächlich. Das kommt dem aktuellen Handlungsverlauf sehr entgegen, ohne dabei jedoch die notwendige Dramatik vermissen zu lassen. Und auch um Gegner wie den Pinguin gibt es einige Wendungen, die ich persönlich so nicht erwartet habe und die noch einiges an Potenzial versprechen. Zusammen mit dem Artwork von Fabook ergibt sich ein solider Start, der noch etwas Luft nach oben hat, und den sicherlich auch noch benötigt.
Justice League Nr. 15 [Panini, September 2013]
Nach einem mysteriösen Fehler auf einem Flugzeugträger, bei dem ein paar Testraketen vom Kurs abkamen und scheinbar ohne größeren Schaden anzurichten im Meer detonierten gibt es Angriffe auf mehrere Küstenstädte. Das hierbei ein Zusammenhang besteht ist nicht nur Batman sofort klar, sondern auch Wonder Woman und Superman, die gerade inkognito bei einem Date unterwegs waren. Als sich Aquaman dann mit Batman zusammenschließt, offenbaren sich erst die wirklichen Beweggründe. Arthurs Bruder folgt alten Angriffsplänen der Atlanter gegen die Oberflächenbewohner. Doch wer will einen Krieg heraufbeschwören?
Aber auch bei den teen Titans ergeben sich neue Probleme. Zwar schaffen es Red Robin, Superboy und Cassie Sandsmark, alias Wonder Girl, den früheren Freund von Cassie, Diesel, der ebenfalls ein Träger der stillen Rüstung ist, zu besiegen, aber um welchen Preis. Cassie muss erneut die stille Rüstung tragen und sich nun damit abfinden für immer und ewig an sie gebunden zu sein. Kaum zu Hause angekommen verschwindet aber Red Robin und die Spur führt nach Gotham City zum Joker. Doch wie kann dies sein: Immerhin gilt der Clownprinz des Verbrechens als tot?
Die Schlacht um den Thron von Atlantis legt ziemlich große Schritte vor. Statt ruhig in Fahrt zu kommen, werden gleich mehrere Städte attackiert und Leben zerstört. Massiv und weltumspannend sollen die Auswirkungen sein, die sich Autor Geoff Johns da ausgedacht hat. Und persönlich schafft er es damit, mich in seinen Bann zu ziehen. Sowohl die Hauptserie der Justice League als auch die Gastserie Aquaman harmonieren hier sehr gut und auch die zwischenmenschlichen Aspekte treten ein wenig in den Vordergrund. Auch wenn sie hier lediglich Mittel zum Zweck sind. Gleiches gitl für die Teen Titans, die meiner Meinung nach immer noch besser sind, als die landläufige Meinung es darstellt. In meinen Augen, und das hat zwar ein klein wenig mit Nostalgie zu tun, aber nicht grundsätzlich, sind die Titans eine würdige Zweitserie für die monatlichen Liga-Ausgaben.
Auch visuell wissen alle drei Serien mich zu überzeugen. Sowohl Ivan Reis und Paul Pelletier am Atlantis Crossover gefallen mir sehr gut, als auch der leicht Manga-eske Stil der Teen Titans von Ale Garza. Alle drei Zeichner leisten sehr gute Arbeit, die in jedem Fall ideal zur Geschichte und den dargestellten Figuren passt.
FAZIT:
Das Crossover macht Spaß und auch die Titans gefallen mir immer wieder. So kann es eigentlich gerne weitergehen. Aber leider wird ab der nächsten Ausgabe der Umfang wieder reduziert, da die Titans nach Gotham aufbrechen, um ihrem Teamkollegen Red Robin unter die Arme zu greifen. Somit wandern die jungen Helden für die nächsten zwei Monate in den Batman Sonderband aus. Zumindest inhaltlich gesehen. Denn auch wenn in der übernächsten Ausgabe (Nummer 17) bereits wieder ein Titans-Heft vertreten ist, so handelt es sich da lediglich um die Nullnummer mit der Origin von Red Robin. Aber wenn die inhaltlich und vom Artwork her in Ordnung ist, bin ich zufrieden.
Durch die spannenden Geschichten und die guten Zeichnungen schafft es die Liga, wieder ein wenig Boden zum dunklen Ritter gutzumachen. Dieser ist zwar nicht schlecht, aber bleibt dennoch ein wenig hinter der Liga und den Titans zurück. Wenn auch nur minimal.










