Hier ist mein erster Beitrag in dieser Rubrik.
Vielleicht ist diese Geschichte ja wirklich von keinerlei Interesse.
Ich versuche mich mal in einer kleinen Anekdote zum Thema Liebe und Musik. Weiterlesen
Schlagwort-Archive: Comedy
Geschichten von keinerlei Interesse (5)
Knapp einen Monat ist es her, als es die letzte Folge der „Geschichten von keinerlei Interesse“ gab. Die heutige Geschichte ist etwas Besonderes, da sie an die vom letzten Monat anknüpft. Das soll aber nicht die Regel sein. Eigentlich stehen die Geschichten für sich alleine, wobei auch diese für sich alleine funktioniert, aber im Zusammenhang mit der vom letzten Monat noch ein wenig mehr Sinn ergibt. Wenn man die allerdings nicht gelesen hat, ist das auch nicht so schlimm. Aber jetzt viel Spaß mit der heutigen Geschichte: Weiterlesen
Geschichten von keinerlei Interesse (4)
Heute gibt es bereits die vierte Folge meiner kleinen „Geschichten von keinerlei Interesse“. Zwar halten sich die Reaktionen noch immer zurück, aber mir macht es weiterhin Spaß die kleinen kurzen Storys zu verfassen. Und solange dies anhält, werde ich wohl weitermachen. Trotzdem könnt ihr mir weiterhin in den Kommentaren mitteilen, was ihr davon haltet. Weiterlesen
Geschichten von keinerlei Interesse (3)
Noch immer sind die Reaktionen auf meine kleinen „Geschichten von keinerlei Interesse“ eher gering. Aber solange sich keiner darüber beschwert, kann ich ja auch weitermachen und meiner manchmal doch etwas kranken Fantasie freien Lauf lassen, oder nicht?. Weiterlesen
Geschichten von keinerlei Interesse (2)
Bisher gab es kaum Reaktionen über die erste Folge der „Geschichten von keinerlei Interesse“. Daher weiß ich nicht wirklich, ob sie euch gefallen, oder nicht. Aber manchmal braucht es auch einfach nur ein bisschen Zeit. Und wenn es euch nicht gefallen würde, dann hätte ich es sicher schon erfahren. Schlechtes verbreitet sich eben schneller als Gutes. Das war schon immer so, und das wird auch immer so bleiben. Weiterlesen
Geschichten von keinerlei Interesse (1)
Öfters mal was Neues und trotzdem nie etwas Gescheites. Tja, das könnte das Motto dieser neuen Serie sein. Denn genaugenommen sind es nur kurze Geschichten, ohne Sinn und Verstand. Mal makaber, mal witzig, mal traurig, mal nachdenklich, mal erschreckend, mal niedlich, mal fröhlich …
Eigentlich könnte ich das jetzt ewig weiterführen, aber ändern würde es Nichts. Diese kleinen Geschichten von keinerlei Interesse werden ab jetzt unregelmäßig hier erscheinen. Wann genau kann ich noch nicht sagen, da ich die Geschichten nicht einfach so erfinde, sondern sie mir in den komischsten und unmöglichsten Situationen einfach einfallen. Und das kann dann auch mal ein wenig dauern. Wenn es euch gefällt, dann schreibt es ruhig in die Kommentare. Wenn nicht, dann natürlich auch. Hier ist auf jeden Fall erst einmal die erste Folge: Weiterlesen
Comic Qualk #1
Manchmal kommen mir Ideen, die so bescheuert sind, dass sie förmlich nach einer Verwirklichung schreien. Selbst dann, wenn ich mich dabei vollkommen lächerlich mache. Eine dieser Ideen ist der Comic Qualk. Die erste Folge findet ihr gleich im Anschluss, wo ich den Namen erkläre. Das Ganze ist natürlich noch ein Testballon, der bei entsprechendem Anklang Folgen haben wird. Mehrere mit etwas Glück. Andernfalls platz er wie eine Seifenblase und landet auf meinem reichlich gefüllten Ideenfriedhof mit all den anderen nicht verwirklichten oder gefloppten Ideen. Wenn ihr also Ideen, Fragen, Kritik oder vielleicht sogar Lob für mich habt, dann schreibt es entweder hier, oder bei Youtube in die Kommentare. Über eine positive Bewertung würde ich mich ebenfalls freuen. Falls es euch nicht gefallen hat, dann sagt mir bitte was genau und ich versuche es, beim nächsten Mal besser zu machen. So, und da ich genau weiß, dass sich das hier wohl keiner durchlesen wird, kommt jetzt das Video: Weiterlesen
Saga Nr. 1 [Cross Cult, August 2013]
Immer wieder gibt es Comicserien, deren guter Ruf sehr schnell über den großen Teich nach Deutschland kommt. Und dann gibt es Serien die dauern ein klein wenig, bis sie hier überhaupt jemand kennenlernt, wenn er oder sie nicht gerade eingefleischter US-Leser ist. Eine dieser Serien, die eben sehr schnell für ihre Qualität bekannt wurde, und auch dementsprechend bereits ausgezeichnet wurde, ist Saga von Brian K. Vaughan und Fiona Staples. Sehr schnell hatte sich daher Cross Cult die Rechte gesichert und seit Kurzem ist der erste Band in deutscher Sprache erhältlich. Ob sich die Vorschusslorbeeren lohnen oder nicht, könnt ihr jetzt hier nachlesen …
Saga Nr. 1
Eine Geburt ist fast immer ein freudiges Ereignis. Doch manchmal kann es auch Probleme mit sich bringen. Zum Beispiel dann, wenn die zwei Liebenden verschiedenen Stämmen angehören. Als sich die junge Soldatin Alana vom Planeten Landfall in den Krieger Marko vom Mond Ranke verliebt, beginnt eine aufregende Liebesgeschichte an dessen Beginn die Geburt der gemeinsamen Tochter Hazel steht. Dass sich diese beiden gefunden haben, wird von den beiden gegnerischen Parteien nicht gerne gesehen und so wird eine gnadenlose Jagd auf die junge Familie gestartet. Aber Alana und Marko haben nicht nur Feinde, sondern finden auch sehr schnell Freunde und Unterstützung. Dennoch wird das Leben auf der Flucht vor dem Militär, der Regierung und Söldnern, alles andere als leicht …
Brian K. Vaughan ist nicht nur ein mit dem Eisner-Award ausgezeichneter Autor, sondern auch ein Ausnahmetalent. Dies konnte er bereits durch seine Arbeit an „Y: The Last Man“ unter Beweis stellen. Bei Saga zeigt er erneut, dass ausgefeilte Charaktere, sympathische Figuren, filigrane Welten und mitreißende sowie actiongeladene Spannung bei ihm kein Zufall sind. Er nimmt den Leser von der ersten Seite an gefangen und führt ihn sorgsam in eine Welt ein, die faszinierender kaum sein könnte. Wer hinter Saga einfach nur eine von vielen und typischen Science-Fiction-Serien vermutet, wird enttäuscht werden. Vielmehr ist Saga eine bunte und gelungene Mischung aus Science-Fiction, Fantasy, Comedy und Romantik mit einer ganzen Portion Action. Vaughan führt den Leser nicht einfach nur an der Hand durch ein buntes Abenteuer. Nein, er wirft ihn in eine chaotische und liebenswerte Welt und lässt ihn sich darin selbst zurechtfinden. Und dies funktioniert von Anfang, bis Ende sehr gut.
Nicht ganz unbeteiligt an diesem Erfolg, der Serie, sind natürlich auch die grandiosen Zeichnungen der Kanadierin Fiona Staples. Sie mischt klassische Science-Fiction-Elemente mit Fantasy und erschafft so neue Figuren, die einem dennoch irgendwie bekannt vorkommen. Ihr Artwork ist detailliert, ohne sich dabei in Kleinigkeiten zu verlieren. Sie scheut sich auch nicht, sowohl Gewalt, als auch Sexualität explizit darzustellen, wenn sie notwendig ist. Dennoch sind diese Elemente niemals nur Mittel zu Zweck. Vielmehr sollen sie die Geschichte unterstützen und farblich ausschmücken.
Apropos Farben. Staples bevorzugte Farbpalette sind die Erdfarben, und das merkt man auch an Saga. So dominieren die ruhigen und sanften Erdtöne. Dennoch lässt es sich die junge Frau nicht nehmen auch mit poppigen und knalligen Farben zu experimentieren, um den Fantasy-Science-Fiction-Charakter der Serie zu unterstreichen. Aber dabei achtet sie stets darauf, keinen bunten Farb-Brei zu fabrizieren und den Leser damit zu verwirren.
FAZIT:
Es gibt nur wenige Serien, bei denen man sagen kann, dass man etwas verpasst, wenn man sie nicht liest. Saga ist eine davon. Wer schon immer eine Serie gesucht hat, die anders und trotzdem faszinierend ist, der sollte bei Saga unbedingt zuschlagen. Diese Serie hat einfach alles zu bieten, was eine gute Geschichte benötigt. Sympathische Figuren, spannende Geschichten und atemberaubende Welten. Auch wenn man, wie ich, mit Science-Fiction nicht so sehr viel anfangen kann, wird an Saga seine Freude haben. Eben genau deshalb, weil es nicht typisch Science-Fiction ist, sonder sehr viel mehr bietet. Und dieses Mehr, darf man sich in diesem wunderbaren Hardcover, welches ein wenig größer ausfällt, als das Cross Cult-typische Format, wie man es unter anderem von The Walking Dead kennt, sehen lassen. Zwar fällt das Zusatzmaterial mit „nur“ einem Interview mit Fiona Staples eher dünn aus, aber dennoch ist der Band seine 22 Euro ohne Einschränkungen wert.
Copyright aller verwendeten Bilder © 2013 Image Comics / Cross Cult
Yotsuba&! Nr.4 [Tokyopop, Dezember 2007]
Heute gibt es zur Abwechslung, zum nachher kommenden nächsten „Bongo des Monats“-Review, mal einen kleinen Manga für zwischendurch …
Yotsuba&! Nr.4
Der Sommer neigt sich dem Ende. Yotsubas Freunde Ena, Fuuka und Asagi genießen die letzten Ferientage und erleben mit dem kleinen, fröhlichen Mädchen, so manches Abenteuer. Sei es nun die Angeltour mit Jumbo, bei der die Kinder nicht nur das Angeln, sondern auch das Ausnehmen und Zubereiten der Fische lernen, oder was Zikaden sind und welche Bedeutung sie haben. Doch auch traurige Momente begleiten Yotsuba. Als Yotsubas Freundin Fuuka an Liebeskummer leidet, versucht das lebensfrohe Mädchen ihre Freundin wieder aufzumuntern. Allerdings sind ihre Methoden alles andere als feinfühlig, dafür aber ehrlich. Und Yotsuba will unbedingt etwas gegen die Erderwärmung machen. Das schafft sie natürlich am Besten, wenn sie sämtliche Klimaanlagen voll aufdreht, weil die ja kühlen. Doch so einfach ist das dann doch nicht. Vor allem nicht für die Sicherung …
Yotsuba ist und bleibt einfach nur liebenswert. Alles, was das kleine Mädel anstellt, zaubert einem ein Lächeln auf das Gesicht. Selbst wenn es der größte Blödsinn und absolut unlogisch ist. Ihre naive, kindliche Art sprechen auch immer wieder das eigene Kind, welches doch immer noch in jedem von uns schlummert an, und rufen auch teilweise Erinnerungen aus der eigenen Kindheit wach. Und trotzdem kann man auch als Erwachsener noch sehr viel von Yotsuba lernen. Nicht nur was Informationen im Allgemeinen betrifft, sondern auch der Umgang mit Menschen. Denn dafür hat Yotsuba ein echtes Händchen.
Zeichnerisch bietet der Band gewohnte Mangakost mit klaren Linien und gut ausgearbeiteten Figuren mit einem hohen Wiedererkennungswert. Die Bilder sind übersichtlich und dennoch wunderschön detailliert. Natur, Architektur und auch Technik werden mit sehr viel Liebe zum Detail illustriert und durch den Einsatz von verschiedenen Rasterfolien perfektioniert. Dadurch werden stellenweise fast fotorealistische Bilder erzeugt, dass man schon mehrfach hinsehen muss, um sicherzugehen, dass es sich wirklich nicht um ein eingesetztes Foto handelt, was bei manchen Manga-Ka ja auch eine gängige Praxis darstellt.
FAZIT:
Auch nach 4 Bänden und mehr als 25 Kapiteln machen Yotsubas Abenteuer noch immer einen Riesenspaß. Die episodenhaften Erzählungen, welche aber dennoch ein großes Gesamtbild ergeben, wiederholen sich nicht und zeigen dadurch auch bisher keinerlei Ermüdungserscheinungen. Die vielen kleinen Gags, die Slapstickeinlagen und der gesamte, stellenweise auch unterschwellige Humor, sind gekonnte Unterhaltung auf ganzer Linie. Gepaart mit den gelungenen Zeichnungen kann man als Freund von fröhlichen Geschichten einfach nichts falsch machen.
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Copyright aller verwendeten Bilder © 2005-2007 ASCII Media Works Inc. / Tokyopop
Kaboom 1-3 [Splitter, März – Juni 1998]
Diesmal gibt es leider nur einen ganz kurzen Ausflug in die Welt von Kaboom, denn mehr als diese drei Hefte existieren in Deutschland leider nicht. Ob es an der Serie liegt oder an anderen Gründen? Macht Euch doch selbst ein kleines Bild davon mit dieser Review…
Eigentlich ist Geof Sunrise ein ganz normaler Junge und eigentlich ist dieser Tag sein 16. Geburtstag. Und eigentlich sollte dieser Tag etwas ganz besonderes sein.
Irgendwie wurde er es auch, aber mit diesen Ereignissen hätte Geof niemals gerechnet. Denn plötzlich taucht eine seltsame Gestalt in Form eines japanischen Saxophonspielers auf und Geof erhält geradezu kosmische Kräfte. Doch es gibt auch andere die an Geofs neuen Kräften interessiert sind…
FAZIT:
Kaboom ist eine typische 90er Jahre Action-Comic-Serie. Ohne wirkliche Highlights und auch storytechnisch wird nur Durchschnitt geboten. Die Zeichnungen von Jeff Matsuda sind dank ihrem Manga-artigen Stil zwar etwas ungewohnteres für einen amerikanischen Superhelden, aber retten die Serie leider auch nicht.
Geofs neue Kräfte sind noch etwas ungewohnt und auch noch nicht so ganz unter seiner Kontrolle. Und so kommt es wie es kommen muss und er verliert den Kampf gegen seine Angreifer und auch sein Leben. Aber zu Ende ist es dennoch nicht, denn Geof kann sich und seine Moleküle neu zusammensetzen und somit auch seine Größe, Kraft und Intelligenz variieren. Doch ob ihm dies gegen Scarlet, seine wohl größte Bedrohung, reicht…?
FAZIT:
Auch im zweiten Heft kommt Kaboom nicht über einfache Action, Slapstick und eher flachen Humor nicht heraus. Auch wirken Matsudas Zeichnungen stellenweise arg unübersichtlich und geradezu chaotisch. Dies passt zwar in den Kämpfen ganz gut, aber selbst ruhige Passagen sind sehr verwirrend gezeichnet.
Geof trifft der Schlag als er erfährt wer sein Gegner Scarlet wirklich ist. Es handelt sich um niemand geringeren als Geofs verstorbenen Bruder Jimmy, der nicht wirklich tot zu sein scheint, sondern wie eben Geof ein kosmisches Angebot erhalten hat. Doch kann er Scarlet trauen, oder sollte er lieber auf seinen Lehrer, den japanischen Saxophonspieler Zang hören…?
FAZIT:
Mit dieser dritten Ausgabe endet die Geschichte um Geof und auch die Serie Kaboom. Gerade einmal drei Ausgaben hat die Serie „erlebt“. Der Grund dafür ist wohl die unausgegorene Mischung und das die Serie sich nicht so recht entscheiden kann, was sie sein will. Das einzige Gelungene ist das letzte Panel in denen Jeph Loeb und Jeff Matsuda über den dritten Geof Sunrise lustig machen. Würde sich die Reihe mehr als selbstironische „Gesamtverarsche“ sehen, wäre sie vielleicht auch erfolgreicher gewesen.
Solltet dennoch einmal hineinschnuppern wollen, dann könnt ihr die Serie für kleines Geld schon komplett auf Ebay, Comicmarktplätzen, sowie Flohmärtken finden. Auch hier gilt wieder. Wenn es die normalen Ausgaben sind (es gab damals je zwei Versionen) dann sind mehr als 1 Euro je Ausgabe Wucher. 😉









