Die Panini-Neuerscheinungen in der 52. KW

Wie jede Woche präsentiere ich euch hier die Neuerscheinungen von Panini für die nächste Kalenderwoche. Immer schön übersichtlich mit Covermotiv und allen Infos. Alle Angaben sind hierbei Verlagsangaben und unverbindlich. Kurzfristige Änderungen seitens Panini sind möglich.

Die Comic-Neuerscheinungen bei Panini für die 52. KW
Alles von Image, Dark Horse, IDW, Dynamite, Bongo & Co.

STARWARSTHECLONEWARSMAGAZIN54Star Wars The Clone Wars Magazin Nr. 54

Inhalt: US-Star Wars: The Clone Wars – Defenders of the lost temple
Erhältlich ab: 23.12.2013
Format: Magazin
Umfang: 44 Seiten
Preis: 3,20 €

Das „Star Wars: The Clone Wars“-Magazin zur TV-Serie! Das offizielle Comic-Magazin für die jungen Star-Wars-Fans. Comics, Rätsel, Poster und ein tolles Star-Wars-Extra sorgen für jede Menge Unterhaltung und Spaß!

Der tägliche Simpsons-Gag #659

Schon bald ist die Woche wieder vorbei, aber erstmal gibt es einen neuen Couchgag.

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Der Comicbuchverkäufer isst Mahlzeiten in Form der Simpsons-Köpfe. Danach wischt er sich den Mund mit einer Serviette ab auf der dann die Simpsons auf der Couch sitzend zu sehen sind.

Spider-Man & The Avengers (16) (Spider-Man Nr. 3 & Avengers Nr. 3)

Weiter geht es mit den monatlichen Abenteuern der Rächer und von Spider-Man. Die Ereignisse spitzen sich in beiden Fällen zu …

Spider-Man Avengers

Spider-Man Nr. 3 [Panini, Oktober 2013]

Noch immer ist Otto dabei sein Ego aufzupolieren, indem er erneut die Schulbank drückt, um einen Doktortitel zu erhalten. Dabei lernt er auch die kleinwüchsige Anna Maria Marconi kennen, mit deren Hilfe er sein Ziel erreichen will. Doch es tauchen immer wieder Probleme auf, die seine Beziehung zu Anna auf die Probe stellen. Zuerst setzt Massacre mehrere Menschenleben aufs Spiel und dann erlauben sich Screwball und Jester einen kleinen aber peinlichen Scherz mit Bürgermeister Jameson. In beiden Fällen zeigt Otto einen Spider-Man, der auch vor drastischen Mitteln nicht zurückschreckt, und zieht so die Aufmerksamkeit seiner Rächerkollegen auf sich.

Dan Slott schickt seinen Spider-Man auf eine gnadenlose und brutale Ganovenjagd. Otto, alias Spider-Man, rächt und bestraft auf eine eigene und nicht gerade zimperliche Art. Dabei ist es egal, welches Verbrechen erfolgt ist. Screwball und Jester beispielsweise haben nur Eierkopf Jameson ein wenig bloßgestellt. Doch Otto prügelt beide krankenhausreif. Das Otto so überzogen reagiert liegt nicht alleine an seinem ehemaligen Schurkenstatus, sondern in seiner Persönlichkeit und diese legt Slott Schicht für Schicht offen.
Für die Umsetzung von Slotts Skript sind Giuseppe Camuncoli und Humberto Ramos verantwortlich. Beide sind fast schon alte Hasen, was den Netzschwinger betrifft. Trotzdem ist es gerade bei Ramos ein wenig befremdlich, wie detailliert er Ottos Brutalität in Szene setzt. Bisher war Humberto eher der Typ für funny Actionszenen, als für exzessive Gewaltdarstellungen.

FAZIT:

Der neue, bessere Spider-Man, wie Panini die Hefte übertitelt, ist schon sehr gewöhnungsbedürftig und als alter Fan von Peter tut es schon weh, wie Otto das Ansehen von Spider-Man mit Füßen tritt. Viel schlimmer aber ist die Tatsache, dass er mit dieser Schiene derzeit erfolgreicher ist, als es Peter jemals als Spider-Man war. Aber Peter ist noch da und kämpft sich durch Ottos Geist. Das schürt noch ein wenig die Hoffnung, dass Peter irgendwann wiederkommen könnte. Aber auch so macht Spider-Man nach wie vor Spaß, wenn man sich denn auf etwas Neues einlassen kann.

Avengers Nr. 3 [Panini, Oktober 2013]

Die Avengers haben Adam, die jüngste Schöpfung von Ex Nihilo mit auf die Erde gebracht und versuchen verzweifelt seine Sprache zu erkunden und zu entschlüsseln. Dabei ist Tony mächtig auf dem Holzweg, während auf einer Farm in Iowa ein neuer Wächter der imperialen Garde der Kree „geboren“ wird. Dass es sich bei dieser Dame sogar noch um die Enkelin von einem früheren Teamkameraden Captain Americas handelt, ist dabei zweitrangig.
Derweil bekommt der „neue“ Spider-Man mächtig Ärger im Rächerturm und Shang Chi versucht die derzeitige Captain Universe, Tamara Devoux, auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Immerhin liegt ihr früheres Leben und dass ihrer Tochter bereits 10 Jahre zurück. Auch wenn dies ihr selber nicht weiterhilft, kann sie Tony bei dem Problem mit Adam ein bisschen auf die Sprünge helfen …

Jonathan Hickman kreiert ein sehr komplexes neues Marvel-Universum und scheut sich dennoch nicht davor, auch alte Figuren einzubeziehen, während er fast schon nebenbei, Neue aus dem Ärmel schüttelt. Auch wenn es aktuell noch nicht den Anschein hat, könnte sich Ex Nihilo zu einem zähen Gegner für die Avengers entpuppen. Man spürt ebenfalls, dass es sich bei Avengers um die zentrale Serie des Marvel-Universums handelt. Nicht etwa deshalb, weil fast das gesamte Arsenal irgendwie ein Rächer oder Ersatzrächer ist, sondern weil hier Stränge zusammenlaufen und neu starten. Es ist ähnlich, wie bei DCs Justice League, nur das die Avengers auf einem anderen Niveau angesiedelt sind, als es bei DCs Pendant der Fall ist.
Auch das Artwork gefällt mir inzwischen um einiges besser. Ist doch nach Jerome Opeña ein alter Hase mit familiärer Vergangenheit vertreten. Bereits seit dem zweiten Teil des letzten Heftes illustriert Adam Kubert die Serie und dieser liefert auch genau das ab, was ich persönlich von einer solchen Serie erwarte. Er schafft es auch, ruhige Momente glaubwürdig darzustellen. Dies zeigt sich besonders deutlich in der zweiten Hefthälfte, in der es, abgesehen von ein paar Rückblenden und Spider-Mans kleinen Streitereien, keine Action gibt, und die trotzdem spannend umgesetzt ist.

FAZIT:

Die Avengers gewinnen langsam an Fahrt. Aber wirklich nur langsam. Inhaltlich passiert diesmal nicht viel. Vermutlich will Hickman den Leser nach dem Auftakt ein wenig verschnaufen lassen. Aber in der nächsten Ausgabe sollte es dann schon ein wenig vorankommen. Dafür wird das Auge erfreut, was aber genaugenommen so ganz alleine nicht wirklich reicht. Trotzdem glaube ich an das, was Hickman plant und freue mich schon auf das nächste Heft.

Der tägliche Simpsons-Gag #658

Mitte der Woche, mit einem weiteren Werbetafelgag.

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

„Unterstütze deinen lokalen Schläger“

Weitere Comicneuerscheinungen dieser Woche (KW 51) in Deutschland

Neben Panini gibt es noch weitere Verlage die den Markt mit einigen Publikationen bereichern. Hier nun eine kurze Übersicht, was diese Woche erhältlich sein sollte. Die Angaben sind ohne Gewähr, da es zu regionalen Unterschieden kommen kann, was den Liefertag betrifft.

Splitter/toonfish
Alix Senator Nr. 2
Atalante Nr. 3
Benni Bärenstark Nr. 7
Bruce J. Hawker Gesamtausgabe Nr. 2
Excalibur Chroniken Nr.
Horacio d’Alba Nr. 2
Pelikan Protokoll Nr. 3
Schiffbrüchigen von Ythag Nr. 11
Thorgal Nr. 19
Zombies Nr. 3
Vier von der Bakerstreet Sonderband

Finix
Pioniere der Neuen Welt Nr. 19 (SC + HC)

dani books
Akte X – Staffel 10 Band Nr. 1
Plume Nr. 1

Crosscult
Chew Nr. 7
Robocop
Walking Dead Nr. 19

Schreiber & Leser
Unter dem Hakenkreuz Nr. 6

Bocola
Prinz Eisenherz – Die Murphy-Jahre Nr. 8

Das Feld des Regenbogens [Tokyopop, Oktober 2013]

Erst vor kurzem noch habe ich über ein Werk von Inio Asano berichtet. Haben mich die Solanin-Bände wahrhaftig überzeugen und begeistern können, so sieht es bei dem Manga „Das Feld des Regenbogens“ schon ganz anders aus.

Das Feld des Regenbogens

„Das Feld des Regenbogens“ erzählt eine sehr verwirrende Geschichte, die den Leser wahrlich sehr beansprucht. Mehrschichtige Handlungs ebenen, verwirrende Zeitsprünge, sowie die nicht lineare Erzähltechnik des Manga, fordern den Leser ungemein.
Im folgenden kurz der Klappentext:

Das Feld des Regenbogens ist sagenumwoben. Dort kreuzen sich Vergangenheit und Gegenwart verstörter Grundschulkameraden: Gerüchte zwischen den Kindern, das Ungeheuer im Tunnel, Familiengeheimnisse, eine Schmetterlingsexplosion. Die Apokalypse eines neuen Zeitalters, bei der sich die unterschiedlichen Fäden ineinander verknoten und zusammenfügen.

Für dich – die Memme, für dich – den Faulenzer, für dich – den Lügner, für dich – den Angsthasen.

Suzuki hat es nicht leicht. Seine Eltern interessieren sich nicht wirklich für ihn, zu anderen Jugendlichen hat er kaum Kontakt und so ist er von Grund auf zynisch und unglücklich. Komatsuzaki ist ein gewalttätiger Schlägertyp, den seine Traumata dazu treiben, sich sehr merkwürdig zu verhalten. Arakawa ist ein ernsthaftes Mädchen, das für Komatsuzaki schwärmt, ihn aber nie wird haben können.

Diese und andere Figuren wirft Inio Asano in eine über zehn Jahre währende dunkle Geschichte voller Traurigkeit und Wut.

Schmetterlingsexplosion

Schmetterlingsexplosion

Womit soll ich beginnen?

Fange ich mal mit den Zeichnungen an, diese haben mir nämlich wieder sehr gut gefallen.

Die Zeichnungen sind ähnlich genial wie die von Solanin. Wieder sind die Zeichnungen auf einem sehr hohem Niveau gehalten. Dabei sind die Charaktere wie die Umgebung stets realistisch dargestellt. Auch die Proportionen der einzelnen Figuren sind der Realität entsprechend. Während ich bei Solanin bereits angemerkt hatte, dass einige Zeichnungen sehr realistisch dargestellt sind bzw. mit dem Computer dementsprechend bearbeitet wurden, so hat es den Anschein das auch in diesem Manga einige wenige Bilder dementsprechend realistisch wirken. So gibt es in diesem Manga ein Bild, wo das Gras so echt aussieht, als ob es fotografiert und passend für den Manga bearbeitet wurde. Dieser Kniff wirkte auf mich in Solanin noch etwas befremdlich, aber in diesem Manga passt er umso besser. Weitaus weniger dieser realitätsbezogen Kniffe findet man hier als noch bei Solanin. In einer Szene hängt ein Protagonist am Fenster, und die Bäume sehen beinahe wie echt aus. Wie dem auch sei, mir gefallen diese Zeichnungen sehr gut, sie passen zur Geschichte und geben dieser den richtigen Schliff. Von meiner Seite gibt es an den Zeichnungen nichts zu bemängeln.

Für 14 Euro bekommt der Leser auf rund 306 Seiten eine an sich abgeschlossene Geschichte zu lesen.
Die Aufmachung ist in Tokyopop typischer Manga Qualität, auch hier gibt es von mir keinerlei Beanstandung.

Was wollen sie?

Was wollen sie?

Im folgenden möchte ich versuchen, wieso ich mich mit diesem Werk so schwer getan habe.
Ich würde einfach mal sagen, es liegt an der Story.

Diese ist wirklich sehr verwirrend. Von Beginn an wird der Leser bereits auf den ersten Seiten irgendwie nicht so recht an die Hand genommen. Dieses Gefühl, was am Anfang aufkommt, zieht sich dann dementsprechend durch den gesamten Band. Die Hauptprotagonisten werden dem Leser nicht tiefgründig vorgestellt. Ich habe es nicht geschafft, zu einem der Hauptcharaktere eine leserliche Beziehung aufzubauen. Ich konnte mich in keinen der Charaktere so richtig hineinversetzen. Das mag zum einen daran liegen, dass man jeweils nur ein paar Seiten mit den Charakteren unterwegs ist, ehe ein Zeitsprung erfolgt und die Charaktere wieder Kinder sind. Stellenweise fiel es mir schwer zu unterscheiden, ob ich mich gerade in der Gegenwart oder der Vergangenheit befinde. Diese Zeitsprünge folgen teilweise von Seite zu Seite, so dass es dem Leser nicht unbedingt leicht fällt, in diesem Wirrwarr einen roten Faden zu entdecken. Und auch zum Schluss der Geschichte konnte ich irgendwie kein befriedigendes Gefühl erhaschen. Der Manga hat sich von vorne bis hinten gleichmäßig spannend gelesen. Sicherlich gab es kleine Höhen und tiefen, aber im groben und ganzen blieb das Spannungsniveau recht stabil in der mittleren Ebene.
Sehr verwirrend ist durchgehend der Tunnel in dem angeblich ein Ungeheuer lauern soll. Ebenso verwirrend sind diese Schmetterlinge die durchgehend immer mal wieder vermehrt auftauchen.
Ich möchte diesen Manga nicht schlecht dar stehen lassen, ich glaube ich müsste dieses Werk mehrmals lesen um diesen Gerecht zu werden. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man erst nach mehrmaligen Lesen dieses Werkes die Feinheiten und dementsprechend die Story versteht. Ich habe diesen Band nur einmalig gelesen und zum Ende hin war ich mehr verwirrt und auch enttäuscht als zufrieden.

Was dieses Werk für mich umso schwieriger zu lesen gemacht hat, ist der vermehrte Einbezug von übernatürlichen Ereignissen. Dieser Mystery Einfluss nimmt im Laufe des Bandes immer mehr zu.
Ich glaube, mir war dieser Band eine zu anspruchsvolle Kost. Ich habe ihn wohl noch nicht richtig verdaut, vielleicht beim zweiten Gang.

Im Internet gibt es zu diesem Werk unterschiedliche Kritiken und Reviews.
Eins haben beinahe alle jedoch gemeinsam:
Inio Asano schreibt mit „Das Feld des Regenbogens“ wahrhaftig ein Werk für Erwachsene Manga Leser. Für Leser die gefordert werden möchten fernab vom typischen Mainstream.

Realitätsbezogene Zeichnungen, fast wie echt die Wiese...

Realitätsbezogene Zeichnungen, fast wie echt die Wiese…

Dominik_AVADieser Band ist dermaßen komplex, dass es beinahe unmöglich ist Story technisch alle Ereignisse zu beleuchten. Für all diejenigen, die Inio Asano und seine Werke bereits kennen und Wissen wie sein Schreibstil ist, dem sei dieses Werk wärmstens ans Herz gelegt. Für Inio Asano Einsteiger ist dieses Werk meinem Empfinden nach überhaupt nicht geeignet. Solanin ist dementsprechend ein wesentlich leichter zu durchblickendes Werk als dieses. Für Einsteiger sei Solanin empfohlen.
Ob ich nun nach diesem Werk von weiteren Manga Bänden von Inio Asano eher abgeschreckt bin oder nicht, das kann ich ehrlich gesagt gar nicht so richtig sagen…

Dieses Werk ist in jedem gut sortierten Buchladen erhältlich, oder direkt bei Amazon bestellen.

Copyright aller verwendeten Bilder © 2013 Tokyopop & Inio Asano

Der tägliche Simpsons-Gag #657

Weiter geht die Woche mit einem Couchgag.

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Ralph steht im Wohnzimmer und schlägt mit einem Stock gegen eine an der Decke hängende Couch. Als dieses aufplatzt purzeln die Simpsons heraus.

JL8 Episode #119

Was man nicht so alles entdeckt, wenn man einfach nur helfen will.

Viel Spaß damit!

(für eine größere Ansicht auf das Bild klicken)

Characters © DC Comics, Creative Content © Yale Stewart.

(Fortsetzung folgt…)

JL8 im Web:

Tumblr, Facebook, Twitter

© 2013 Copyright der Übersetzung by „Mueli77’s Feine Welt“. Jegliche Weiterverwendung ohne ausdrückliche Genehmigung untersagt.

Der tägliche Simpsons-Gag #656

Neue Woche, neuer Couchgag.

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Nach vielen Jahren ist die Couch der Simpsons am Ende und wird im Garten begraben. Danach holen sie sich eine neue ungezähmte Couch auf der Couchfarm.

50 Jahre Spider-Man – Der Netzschwinger feiert Jubiläum

Diese Special erschien ursprünglich auf Comic Hive als dieser im August 2012 online ging. Inzwischen gibt es Comic Hive leider nicht mehr, aber dieses Special wäre zu schade, um es in der Versenkung verschwinden zu lassen. Darum lasse ich es hier wiederauferstehen.

Im August 1962 erschien die letzte Ausgabe der US-Comicserie „Amazing Fantasy“, und weil Stan Lee sowieso nichts mehr falsch machen konnte, was die Zukunft der Serie betraf, tat er das einzig Richtige. Er stellt in der Titelgeschichte einen jungen Highschool-Schüler namens Peter Parker vor, der bei seiner Tante May und seinem Onkel Ben Parker lebt. Bei einer Vorlesung erhält der schüchterne Streber durch den Biss einer radioaktiven Spinne die proportionalen Kräfte und Fähigkeiten dieser Gattung.

Doch wie „Kinder“ in diesem Alter nunmal sind, so hat auch Peter mit seinen neu erworbenen Kräften nur sein eigenes Wohl im Sinn und versucht, sich als Profiwrestler etwas dazu zu verdienen. Jedoch ändert ein harter Schicksalsschlag sein gesamtes Weltbild von einer Sekunde auf die andere. Nachdem Peter einen Räuber entkommen lassen hat, bricht dieser wenige Tage später bei seinen „Zieheltern“ ein und tötet dort seinen Onkel Ben. Aus dieser Tat heraus entwickelt sich das Lebensmotto des zukünftigen Helden.

Von diesem Tag an widmet Peter Parker sein Leben und seine Freizeit dem Kampf gegen das Verbrechen. Unter dem Motto „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung“ versucht er fortan seinen Fehler wieder gut zu machen, der seinen Onkel das Leben kostete. Aber dieser Tod soll nicht der Einzige sein den Spider-Man in seiner inzwischen 50-jährigen Laufbahn zu beklagen hat. Mehr oder weniger wichtige Charaktere sterben an seiner Seite oder alleine durch die Tatsache, dass sie mehr oder weniger indirekt in Verbindung mit ihm stehen. Weiterlesen