Weiter geht es mit den Promobildern und davon gibt es schon eine ganze Menge. Vielleicht erkennt ihr ja sogar, zu welcher Folge das Bild gehört.
Viel Spaß damit!
Mit Guttertown startet ein weiterer US-Import Titel im Plem Plem Productions Verlag.
Wenn man nur das Heft in der Hand hält und sich die Vorderseite und Rückseite anschaut, ahnt man nur so grob, was einen in diesem Heft erwarten könnte. Die fette Beat Anlage auf der Rückseite spricht dafür, dass das Heft irgendwie was mit krassen Beats zu tun hat. Die freizügige Dame, die von Tentakeln eines Oktopus umgeben wird, deutet darauf hin, dass es in dem Heft Richtung Cyberpunk gehen könnte.
Ich habe dieses Heft quasi einfach bestellt und lasse mich überraschen, wie es mir gefallen wird.
Guttertown Nr. 1
Auch wenn dies heute bereits das 100. JL8 Special ist, mache ich kein großes Fass auf. Wir feieren eher klein und bescheiden mit einem neuen Sketch. Diesmal ist es der gute böse Thanos.
Viel Spaß damit!
Mit diesem 34. offiziellen Band erreichen die Review Specials auch schon ihr Ende, der Ära Goscinny/Uderzo. Ab Band 35 übernahmen dann bekanntlich Didier Conrad und Jean-Yves Ferri das Ruder. Aber dies bedeutet nicht das Ende der Asterix Review Specials. Auch werde ich hier jetzt noch nicht die Bände 35 und 36 vorstellen, da es noch nicht allzu lange her ist, dass ich diese vorgestellt habe. Stattdessen werde ich ab nächsten Monat die Asterix Review Specials abwechslungsreicher gestalten. Neben offiziell lizenzierten Sonderausgaben werden auch die Animationsfilme und Videospiele berücksichtigt werden. Ob ich die Realfilme mit hineinnehme, muss ich mich aufgrund der eher durchwachsenen Qualität noch ehrlich überlegen. Aber da könnt ihr, wenn ihr wollt, gerne auch ein Wort mitsprechen. Immerhin mache ich diese Specials nicht nur für mich, sondern irgendwie ja auch für euch. Doch nun folgt erst einmal die große Geburtstagsfeier:
Lange, lange war es ruhig um die Cheers-Episodenreviews, und wie ihr im gestrigen zweiten Teil meines persönlichen Jahresrückblickes lesen konntet, hatte dies auch seinen Grund. Doch nun hat ein neues Jahr angefangen und irgendwann muss auch ich beginnen wieder mein Leben zu führen und deshalb, und weil es mir einfach immer noch zu viel Spaß macht, werde ich mich auch wieder dem Cheers widmen. Ich weiß allerdings noch nicht, ob ich es weiterhin regelmäßig schaffe, da mir als alleinerziehendem und berufstätigem Vater die Zeit doch sehr knapp ist und es dadurch auch einmal vorkommen kann, dass es vielleicht ausfällt. Aber ich werde mich bemühen, alles soweit zu planen und zu organisieren, dass ich sowohl meinen Kindern die Aufmerksamkeit zukommen lasse, die sie verdienen, als auch mein Beruf nicht darunter leidet. Und deshalb steht der Blog, und vor allem die Cheers-Episodenreviews, nicht ganz oben auf meinem Zeitplan. Doch bevor ich euch jetzt wieder mit unnötigem Mist zutexte, folgt erst einmal das neuste Review, welches sich der vorletzten Folge der vierten Staffel und dem zweiten Teil des finalen Dreiteilers widmet.
„Die Lauscherin an der Bar“
Nachdem ich euch am Mittwoch mit den Monaten Januar bis Juni einen ersten Einblick mein persönliches vergangenes Jahr 2015. Und dieses Mal wird es noch persönlicher, als bisher. Denn das Schlimmste für 2015 stand mir erst noch bevor. Weiterlesen