Spawnathon 5½ – US-Spawn #10 [Image, Mai 1993]

Seit einigen Tagen macht ja HisFalkness (alias Noodles) nun schon seinen Spawnathon. Grundlage hierfür sind die deutschen Hefte von Infinity und dann später (bis dahin dauert es noch ein wenig) Panini. Doch die US-Nummer 10 wurde damals ausgelassen. Gründe dafür gab es einige. Zum einen hieß es dass Dave Sim einem weltweiten Nachdruck nicht zugestimmt hätte und zum anderen das Todd McFarlane diese Ausgabe ausserhalb der Continuity sieht und diese somit nicht relevant wäre. Was nun der wirkliche Grund war bleibt wohl den beiden vorbehalten. Inzwischen darf die Ausgabe auch wieder nachgedruckt werden (für die Collection zum Beispiel) und weil ein Spawnathon mit einem fehlenden Heft einfach nicht komplett wäre, schließe ich mit diesem Spawnathon 5½-Special die Lücke…

Spawn #10

Im ersten Teil der deutschen Nummer 5 (Us-Heft #9) wird Spawn am Ende durch Angelas Kampfstab wegteleportiert und niemand weiß wohin (zumindest der deutsche Leser damals nicht).

Spawn kommt wieder zu sich und kann sich nicht so recht orientieren. Er zweifelt an sich und seiner Existenz, zweifelt daran wer er ist. Ob er Spawn ist oder nicht. Er findet sich zuerst in einer Gasse wieder nur um dann nach einem kurzen Teleport vor einem großen Tor zu stehen. Doch das alleine ist noch nicht wunderlich genug. Dahinter erwarten ihn Gefangene, die an die Wand gefesselt sind und deren Köpfe verhüllt sind. Und eine Gefängniszelle aus denen bekannte Arme herausragen.

Doch warum sind sie gefangen? Als Spawn seine Kräfte einsetzt um sie zu befreien zeigen diese jedoch keinerlei Wirkung. Stattdessen soll Spawn nun deren Kräfte in sich aufnehmen. Und plötzlich ertönt eine hoffnungsvolle Stimme die Spawn ebenfalls ihre Kräfte anbietet. Und auch als er die Kräfte in sich aufnimmt und alles in einer gewaltigen Explosion wieder freilässt, zeigt dies keine Wirkung.

Plötzlich taucht der Violator auf (oder nicht?) und wiegt Reichtum gegen das Leben auf, und wirft Spawn ein schallendes „Du hast versagt“ entgegen. Doch irgendetwas stimmt nicht. Violator ist sonst nicht weiblich und tägt auch kein Kleid aus Dollarbanknoten?! Spawn ist verwirrt.

Und auf einmal ist Violator (oder auch nicht) wieder verschwunden und Span steht wieder vor der Reihe maskierter und gefangener Männer. Doch plötzlich erfüllt ein Wort den Raum. „Doomsday“. Und wieder sitzt eine bekannte Person hinter Gittern. Seine Stimme ist ruhig, ohne jegliche Emotionen. Und dann ist alles ruhig…

Nicht nur das alles ruhig ist, auch dir Farbe ist plötzlich verschwunden und Spawn steht einem kleinen rauchenden Schweinchen namens Cerebus gegenüber das Spawn klarmacht das er nichts machen kann um die armen Seelen zu retten. Auf die Frage wer denn die Armen seien antwortet Cerebus bloss: „Sie sind Superhelden. Wie du!“

Danach geht es weiter. Die Farbe kehrt zurück und Spawn trifft jemanden den er eigentlich so nie kennenlernen sollte. In einem Haus, welches sein Haus sein soll, trifft er auf seine Tochter, die ihn auch noch lauthals mit den Worten „Dadda“ und „DaDa“ empfängt. Und das Glück ist noch nicht beendet. Denn nicht nur das seine Tochter ihm um den Hals fällt und umarmt, auch seine Frau erwartet ihn bereits sehnsüchtig…
Und dann geht es weiter im zweiten Teil von Heft Nummer 5 (US-Spawn #11) in dem Spawn etwas unsanft geweckt wird und sich schlussendlich wieder in seiner Alley inmitten seiner „Freunde“ wiederfindet…
FAZIT:
Das also zu der damals ausgelassenen US-Nummer 10. Wie man merkt ist das ganz ziemlich abgedreht und für die Kontinuität von Spawn absolut unwichtig. Aber es macht Spaß. Ziemlich viel sogar. Vor allem weil hier nicht nur die beiden großen Konkurrenten aufs Korn genommen werden (aber hauptsächlich) sondern einfach ein wenig mit dem Status der eigenen Comicfiguren gespielt wird. Wenn einem Künstler eine Figur selber gehört hat das natürlich ganz andere Auswirkungen auf die Geschichten (und den Geldbeutel des Erfinders) als eine Figur die einem Verlag gehört. Gerade auf diesen Punkt kommt auch das Heft zu sprechen als Cerebus Spawn sein nobles Heim präsentiert mit ein paar lapidaren Äusserungen bezüglich seines Erfinders.
Also alles in allem ein witziges Heft ohne eine wirkliche Notwendigkeit aber mit tollem Unterhaltungsbonus.

Der tägliche Simpsons-Tafelgag #109

Mit diesem sonntäglichen Simpsons-Tafelgag endet nicht nur diese Woche, sondern auch die sechste Staffel der Simpsons. Ab morgen geht es dann mit einer sehr kurzen siebten Staffel weiter…

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Staffel 6, Folge 25: “Wer erschoss Mr. Burns? – Teil 1 (Who Shot Mr. Burns? (Part One))” (2F16)
Deutschland-Premiere:
03. 11. 1996

US-Premiere: 21. 05. 1995

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Spawnathon 7 – Spawn #7 [Infinity, November 1997]

667 – Neighbour of the Beast! Okay, ich geb’s zu, das Witzchen war schon beim ersten Mal nicht so der Bringer. Aber, immerhin hat’s diesmal sowas wie ’nen direkten Bezug zur heutig besprochenen Geschichte. Eine ganze Ausgabe nämlich, die sich dem schmierigsten Klown seit Ronald McDonald widmet: Violator aka Mückenmann. Ganz ehrlich, wenn der Tüp nicht als Klown rumläuft, sieht der doch aus wie ’ne zu groß geratene Mücke. Gibt nur keine so großen Fliegenklatschen. Hilft also nur eins, weiterlesen:

Spawn #7
(gelesen am 30.05.2012)
Der Violator bekommt das Feld überlassen, denn diese Ausgabe dreht sich fast nur um ihn. Da er auf der Erde gefangen ist – in der Form des kleinen fetten Clowns – macht er das Beste draus und berichtet ein paar Halbstarken ein wenig von seinem Leben. Dass wir dabei den Director’s Cut zu sehen bekommen, versteht sich von selbst. Das Ganze ist auch nett anzusehen, aber irgendwie ermüdet der Inkongruenz-Effekt zwischen dem was wie erzählt bekommen und dem was wir sehen sehr schnell. Zwei ganze Ausgaben hätten es nicht sein müssen, eine hätte gereicht. Trotzdem ist es interessant ein wenig näher zu erfahren, dass Malebogia auch schon vor hunderten von Jahren damit beschäftigt war seine Armee aufzubauen. Am Ende gibt’s dann von Spawn/Al für einen ungehobelten Zeitgenossen noch was vors Fressbrett und er macht noch einmal ganz deutlich – die Gosse gehört ihm. Kann er haben.

Der tägliche Simpsons-Tafelgag #108

Einen schönen Samstagmorgen wünsche ich euch allen. Fröhlich beginnt der Tag mit einem neuen Simpsons-Tafelgag.

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Staffel 6, Folge 24: “Auf zum Zitronenbaum (Lemon of Troy)” (2F22)
Deutschland-Premiere:
17. 12. 1995

US-Premiere: 14. 05. 1995

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Ultimate Spider-Man #1: Die neue Welt des Peter Parker [Panini, Juli 2010]

Heute will ich zum Start der neuen „Ultimate Comics: Spider-Man“-Serie (zu dem es auch ein sehr schönes Variant gibt) mal einen kleinen Blick zurück werfen zur ersten Ausgabe der Vorgängerserie „Ultimate Spider-Man“. Kurz nach dem Ultimatum gab es große Veränderungen für den jungen Peter Parker…

Ultimate Spider-Man #1: Die neue Welt des Peter Parker

6 Monate sind seit Ultimatum vergangen und noch immer zieht diese Tragödie im Ultimativen Universum Spuren hinter sich her. Das sind sowohl positive wie das jeder Spider-Man liebt, Jonah geläutert ist, Peter sich in Gwen verliebt hat, als auch negative wie die großen Schäden in der Stadt, das Misstrauen den Mutanten gegenüber, als auch die einzelnen Tragödien. Wie z.B. das von Johnny Storm. Nachdem sein Vater während Ultimatum verstarb irrte er in Europa umher und landet nun 6 Monate später bei Peter vor der Haustür. Von da an geht es Schlag auf Schlag. Johnny Storm zieht bei Gwen und den Parkers ein. Schon kurz darauf steht auch Kitty Pryde mit ihrem Ex-X-Men Bobby Drake (Iceman) vor der Tür, der von seinen Eltern vor die Tür gesetzt wurde, nur weil er ein Mutant ist. Aber auch Bobby findet bei Superheldenmutter May Parker ein Zuhause. Doch neben diesen zwei Ereignissen in der neuen Welt des Peter Parker, gibt es auch Neuigkeiten für Spider-Man. So wird der Kingpin von Mysterio ermordet, und dieser schwingt sich sofort auf den nun freien Thron des Superkriminellen für New York. Jedoch ist das erste was Mysterio nun plant nicht etwa Macht und reichtum, sondern ganz einfach nur Spider-Man zu entlarven und zu töten. Auch ein neuer mysteriöser Superheld taucht auf und rettet auch gleich MJ vor ein paar schmierigen kleinen Ganoven.
FAZIT:
Das ultimative Universum sollte bei seinem Start vor inzwischen 10 Jahren neuen frischen Wind in die Riege der etwas angestaubten Marvel-Figuren bringen. Brian Michael Bendis zusammen mit Mark Bagley und Mark Millar mit der Unterstützung von Adam Kubert, gelten dabei als die Väter des ultimativen Universums. Mit ihren Serien Ultimate Spider-Man und Ultimate X-Men sollten sie das Marvel Universum neu erfinden und neue Käufer erschließen. Die Basis beim ultimative Spider-Man bildeten deshalb seit jeher frische dynamische Geschichten mit einem hohen Soapanteil, der den Leser an den Erfolgen und Tragödien des Titelhelden und seiner Freunde mitleiden lässt. Genau dieser Mischung wird in diesem Neustart nach Ultimatum Rechnung getragen und das Hauptaugenmerk liegt mehr auf dem zwischenmenschlichen als auf der reinen Action. Der leicht Manga-artige Zeichenstil von David LaFuente passte dabei perfekt zu dem locker frischem Geschichtenaufbau.
Für Neueinsteiger wie auch Liebhaber bildet dieser erste Band den perfekten Start in eine neue Welt voller Abenteuer, Dramatik, Action, Spannung und Humor. Denn wen Peter, Johnny und Bobby anfangen ihre kleinen Superheldenspiele hinter der Fassade einer heilen Patchwork-Familie starten, dann muss man einfach weiterlesen.

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Review: Ultimate Spider-Man #4: Der Tod von Spider-Man – Prolog (Teil 1) [Panini, September 2011]
Review: Ultimate Spider-Man #5: Der Tod von Spider-Man (Teil 2) [Panini, Dezember 2011]
Review: Ultimate Trilogy [Panini, August 2010 – Oktober 2011]

Der tägliche Simpsons-Tafelgag #107

So Leutchen. Der letzte Arbeitstag der Woche. Nochmal voller Energie in den Tag starten mit dem neuen Simpsons-Tafelgag.

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Staffel 6, Folge 23: “Die Springfield Connection (The Springfield Connection)” (2F21)
Deutschland-Premiere:
10. 12. 1995

US-Premiere: 07. 05. 1995

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Spawnathon 6 – Spawn #6 [Infinity, Oktober 1997]

666 – Number of the Beast! Aber, halt. Noch nicht, denn bisher haben wir nur eine 6 zusammen. Die mag uns aber für’s erste genügen, denn immerhin ist es Nummer 6 von Spawn. Also, carpe noctem – oder wann immer ihr das hier lest – und… lest:

Spawn #6
(gelesen am 23.05.2012)
Spawn zieht es immer wieder zu einer Kirche hin. Er glaubt, dass es mit seiner Hochzeit mit Wanda zu tun hat. Doch weit gefehlt, denn er bekommt neue Bruchstücke seines Gedächtnisses zurück und erkennt, dass die Kirche eine Anspielung an seinen Mörder ist. Sein ehemaliger Partner Chapel. Al stellt ihn zur Rede, doch der entpuppt sich als noch größerer Arsch als gedacht, also zeigt Al ihm, was er von seiner Art hält und verpasst ihm eine schöne Brandmarke, muss dafür allerdings wieder Energie verwenden. Außerdem wird Chapel das wohl nicht auf sich sitzen lassen.
Gleichzeitig bedroht Jason Wynn Terry, da er glaubt, dass der in das Waffenlager der Armee eingebrochen ist. Ich denke, das wird sich noch als schwerer Fehler herausstellen. Oh, und Sam und Twitch haben auch noch ein Hühnchen mit Spawn zu rupfen – doch noch müssen sie Innendienst schieben – und das ist köstlich mit anzusehen.

Ultimate Spider-Man Episode 9 (Clip)

Zur kleinen Auflockerung gibt es mal wieder einen kleinen Clip zur bevorstehenden neuen Episode Nummer 9 der Serie „Ultimate Spider-Man“ welche dann am Sonntag auf Disney XD zu sehen ist. Diesmal ist Wolverine an Spideys Seite zu sehen…

Der tägliche Simpsons-Tafelgag #106

Auch heute darf er natürlich nicht fehlen. Der neue Simpsons-Tafelgag.

Viel Spaß damit!

© Copyright Matt Groening & 20th Century Fox

Staffel 6, Folge 22: “Zu Ehren von Murphy (Round Springfield)” (2F32)
Deutschland-Premiere:
31. 12. 1995

US-Premiere: 30. 04. 1995

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Pluto: Urasawa X Tezuka #3 [Carlsen, Februar 2011]

Nach etwas längerer Zeit geht es mit Pluto von Naoki Urasawa weiter. Der dritte Band schlägt ein wenig aus der Art, aber dies ist nicht im negativen Sinne gemeint…

Pluto: Urasawa X Tezuka #3

Plutos kleine Schwester Uran bekommt Ärger mit der Polizei, da sie die Fähigkeit hat den Schmerz anderer Lebewesen zu spüren und so zuerst eine direkte Konfrontation mit einem Löwen erlebt und dann auch noch eine verlorene Seele findet, welche er durch besondere künstlerische Darstellung auslebt. Doch hinter diesem geheimnisvollen Unbekannten verbirgt sich noch weitaus mehr, und das zu erfassen ist die kleine Uran noch gar nicht erfahren genug. Nur Atom ahnt schon dass das Böse in greifbare Nähe gerückt ist…
Währenddessen kommt es in Deutschland zu folgenschweren Ereignissen, als Gesicht eines seiner speziellen und sehr seltenen Zeronium-Panzergeschosse einsetzt um einen flüchtigen zu stoppen. Ein ähnliches Geschoss wurde vor einigen Jahren verwendet um den Bruder von Adolf Haas geradezu zu pulverisieren. Adolf ist Mitglied einer Art Ku-Klux-Klans der es sich zur Aufgabe gemacht hat alle Roboter auszulöschen…
FAZIT:
Pluto von Naoki Urasawa bleibt auf einem sehr hohen Niveau. Die spannenden Ermittlungen von Gesicht pausieren in diesem Band, dafür erhält der Leser neue Einblicke in die Hintergründe und die Vergangenheit, sowohl von Gesicht als auch von Pluto selber.
Besonders gelungen hierbei ist die grafische Darstellung und die farbliche Einbindung in Kapitel 21. Für den kurzen Augenblick von 2 Panels wird hier mit ein wenig Farbe eine ganze Menge an Emotionen und Hoffnung vermittelt, während die Welt drumherum, und die Protagonisten selber farblos, grau und unbedeutend wirken.
Ganz großes Kino und ein wirklich überzeugendes Werk welches auch Nicht-Manga-Lesern uneingeschränkt empfohlen werden kann.

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