Matrix Comics #1 [Panini, März 2008]

Mit der heutigen Review begebe ich mich in die Tiefen der Matrix, mit dem ersten Comicband zu den drei Kinoblockbustern, auch wenn diese (zumindest die Teile 2 und 3) unter den Fans leider einen nicht ganz so guten Ruf genießen. Mir persönlich gefällt die komplette Trilogie als Gesamtwerk und auch die dazugehörige Animatrix. Aber wie ist es mit den Comics…?

Matrix Comics #1

12 Kurzgeschichten aus und rund um die Matrix präsentiert dieser erste Band.
Einzeln werde ich diese jetzt nicht aufführen, da dies den Rahmen sprengen würde.
Es werden in diesen 12 Kurzgeschichten sowohl Elemente aus den 3 Filmen, wie der Angriff auf die Pequod und die Entstehung des Brotfestes von Zion erzählt, als auch neue Geschichten die das Matrix-Universum erweitern. Wie ein Roboter innerhalb der Matrix jemanden ermordet um seine eigene Verschrottung zu verhindern, wie Menschen innerhalb der Matrix plötzlich deren Existenz entdecken und wahrnehmen und wie verschiedenen Menschen die „Befreiungsangebote“ unterbreitet wurden und manche auch aus der Matrix befreit wurden. Auch wie manche Geschichten und Mythen ausserhalb der Matrix entstanden und sich etabliert haben wird erläutert und natürlich auch wie das ganz normale Leben innerhalb der Matrix immer wieder repariert und korrigiert wurde…
FAZIT:
Für mich als Fan und Freund der gesamten Matrix-Trilogie (ja mir gefallen tatsächlich alle 3 Teile) waren die beiden Bände natürlich ein Pflichtkauf. Auch wenn ich zugeben muss, das ich den Coverpreis von doch stolzen 19,95€ für gerade einmal 164 Seiten 2008 nicht hatte zahlen können. Um so glücklicher war ich das ich die Bände auf Ebay für gerade mal 10 € je stück erwerben konnte. Doch ich muss zugeben das sie auch den vollen Preis wert gewesen wären.
Für diese 12 Kurzgeschichten sind 11 hochrangige Comickünstler gebeten worden einige sher beeindruckende Arbeiten abzuliefern. Neben Top-Zeichnern wie Bill Sienkiewicz, Dave Gibbons, Ted McKeever, David Lapham, Paul Chadwick und Gregory Ruth sind auch herausragende Autoren mit an Bord. Darunter die Matrix-Schöpfer Larry und Andy Wachowski und Neil Gaiman der aber keinen Comic abliefert sondern mehr einen Kurzroman mit ein paar eindrucksvollen Illustrationen von Bill Sienkiwicz und Gregory Ruth.
Zusammenfassend ist Band 1 der Matrix Comics eine gelungen Ergänzung zu den Filmen mit aussergewöhnlichen Geschichten, auch wenn so mancher Story ein bisschen der Biss fehlt und wieder andere ein wenig zusammenhanglos wirken. Bei einigen Geschichten wirkt es sogar so als müssten diese an bestimmten Stellen im Film „platziert“ werden um am besten zur Geltung zu kommen.
Auch erwähnenswert und schön finde ich das Comic-Urgestein Michael Nagula hier mal wieder seine Übersetzerkünste anbringen durfte. Für mich als alter Condor-Hase waren das sehr schöne Erinnerungen und auch ein wenig ein altbekannter Schreib/Lesestil.

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Witchblade/Darkchylde [Panini/Generations Comics, Juli/August 2001]

Heute begeben wir uns in die Crossover-Gefilde wo wir auf die Witchblade und Darkchylde treffen, aber ist dieses Treffen überhaupt eine Erwähnung wert, oder ist es nicht einmal eine unwichtige Fussnote in der Geschichte der Comicunterhaltung?

Witchblade/Darkchylde

Ariel erhält die Chance den Fluch der Darkchylde endlich loszuwerden. Und trotz allen Misstrauens nimmt sie das Angebot des ihr fremden Kenneth Irons an. Dieser jedoch hat ihr dieses Angebot nicht ganz uneigennützig unterbreitet. Als alter Gegner von Sara Pezzini, der Witchblade, wollte er genug Macht besitzen, um sie zu erledigen. Doch als Ariel ihren Fehler erkennt bleibt ihr nur noch sich ihrem Schicksal erneut zu ergeben. Doch wird das reichen um Irons zu stoppen?
Fazit:
Die Darkchylde-Reihe hat einen gewissen Reiz der durch diese Mischung aus Mystery, Horror und Drama herrührt. Die Witchblade konnte mich leider noch nie so wirklich überzeugen, obgleich ich ihr schon mehrere Versuche gegeben habe. Zwar waren die Zeichnungen der ersten Splitter-Ausgaben genial, aber der Serie fehlte das gewisse etwas, das mich länger hätte fesseln können. Das ändert sich auch mit diesem Crossover nicht, das meiner Meinung nach sogar hinter den beiden Originalserien zurückbleibt. Keine richtige Dramatik, keine ordentliche Story, und auch Randy Queen hat schon bessere Zeichnungen als diese hier abgeliefert.

Wer dennoch mal reinschauen möchte sollte Ebay, Flohmärkte und die üblichen Marktplätze in Comicforen im Augen behalten. All zu teuer wird das Heft dort selten angeboten.

Comic Short Cast #6: Out There

Der neueste Podcast von mir ist online und ich hoffe er gefällt euch. 😉

Comic Short Cast #6 „Out There“
Soundcloud-Link

00:00-01:05 Intro (Awaking State – Out There (Subsonik Remix))
01:00-01:59 Begrüßung & Info
01:59-02:29 Einleitung
02:29-04:52 Kurze Inhaltszusammenfassung & Charaktere
04:52-08:12 Kritik & Künstler
08:12-08:44 Bloghinweis & Gewinnspiel
08:44-09:18 Bloghinweis JL8
09:18-09:37 Verabschiedung
09:37-10:21 Outro (John Dahlback feat. Basto – Out There)
01:05-09:37 Backgroundmusic (Masters & Nickson feat. Justina – Out There)

Danger Girl: Kamikaze [Dino/Panini, Februar 2003]

Heute gibt es heisse Agentenaction mit den Danger Girls…

Danger Girl: Kamikaze

Die Danger Girls waren schon immer etwas fürs Männerauge. Das ändert sich auch in diesem Band nicht. Zum Glück. Es erwartet den geneigten Leser wieder eine herrliche Agentenparodie, mit den Bösen Nazi-Nachkommen (und ein paar vergessenen Swastikas, die die Retuschierungen überstanden haben), die eine alte Wunderwaffe suchen. Mit Hilfe dieser Waffe, dem Positronium, will die neue Macht der Kama (was auf Deutsch „Sichel“ bedeutet) die Weltherrschaft an sich reissen. Das zu verhindern liegt wieder einmal in den wunderschönen Brüs… äh Händen der Danger Girls. Mit viel Körpereinsatz und herrlichem einfachen Humor sind die Girls einfach nur Unterhaltung pur.
Fazit:
Die Danger Girl Reihe war noch nie bekannt für Tiefgang oder ernst zu nehmende Themen. Schon immer wussten die Autoren und Zeichner, die „Talente“ der Akteurinnen gekonnt in Szene zu setzen. Gemischt mit einer Prise Humor, Slapstick, Fanservice, Spannung und den gekonnten Seitenhieben auf Agentengeschichten und Superheldenstorys können die Danger Girls überzeugen. Wenn man nicht zuviel Story oder komplexe Handlungsbögen erwartet, ist man bestens unterhalten.

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Der Band ist ansonsten auch für relativ schmales Geld bei Ebay oder den üblichen Comicmarktplätzen zu finden.

Haunt #3 [Panini, Januar 2012]

Und wieder einmal begeben wir uns in die Tiefen der menschlichen Psyche wo sich zwei Seelen tummeln und dabei eine Art Superhelden erschaffen. Gemeint ist natürlich die neue Top-Serie von Spawn-Erfinder Todd McFarlane „Haunt“…

Haunt #3

Der verstorbene Kurt Kilgore, eine ehemaliger US-Agent, der nun im Körper seines Bruders Daniel, einem ehemaligen Priester, lebt steht das Wasser bis zum Hals. Seit seinem Tod lebt er im Körper seines Bruders und zusammen sind sie Haunt. Eine unheimliche Einheit mit Superkräften. Gemeinsam sind sie Kurts ehemaliger Geheimdienstorganisation beigetreten und stehen nun in den Diensten der Regierung.

Kurt in Gefahr…

Was Daniel jedoch nicht weiß ist, dass sein Bruder von einem mysteriösen Wesen verfolgt wird. Dieses Wesen scheint es auf Kurts Seele abgesehen zu haben und dadurch das Kurt von niemandem ausser Daniel gesehen werden kann ist die Hoffnung auf Hilfe auch sehr gering. Und so schafft es dieses „Ding“ sich Kurt nach einer Mission zu bemächtigen. Aber irgendwie schafft es Kurt bereits zur nächsten Mission seinem etwas überforderten Bruder beizustehen.

Auf der Flucht…

Doch kaum ist die Mission geschafft wird Haunt schon wieder gejagt. Hilfe soll hierbei die junge Alegria sein, die Daniel bereits früher getroffen hat. Sie ist die einzige die Kurt ebenfalls sehen kann. Aber kaum haben die beiden Kilgore-Brüder Alegria getroffen, taucht auch schon wieder das Wesen auf und macht Jagd auf Kurt. Es bleibt nichts anderes übrig als Haunt hervorzurufen und mit Alegria zu flüchten. Doch die Flucht misslingt Daniel wird schwer verletzt und Kurt ist plötzlich verschwunden…

Wo bin ich?

Während Daniel mit Alegria alleine zurückbleibt, findet sich Kurt in einem seelenlosen, stillen und sterilem Irgendwas wieder und stellt sich und einem mysteriösen Wesen, die umfangreichsten und tiefgründigsten Fragen über sein Dasein und seine Zukunft. Schlussendlich bleibt Kurt nichts anderes übrig als sich seinem Schicksal zu stellen und zurückzukehren. Nur dank seiner Rückkehr bessert sich auch Daniels Zustand wieder schlagartig.

Hilflos…

Aber die Freude währt nicht lange. Denn kaum das es Daniel besser geht taucht wieder dieses Wesen auf und eine erneute Jagd beginnt. Diesmal stehen Haunts Chancen ein wenig besser, aber am Ende gibt es nur eine Chance dieses Wesen loszuwerden. Alegria opfert sich um die beiden Brüder vor dieser Übermächtigen Gefahr zu retten und Haunt bleibt nichts anderes übrig als dabei hilflos zuzusehen…

Überraschung, Liebling…

Aber Haunt ist nicht der einzige bei dem es gravierende und einschneidende Erlebnisse gibt. Denn auch Hurg erlebt etwas, was er so nicht erwartet hat, als sein Auftragskiller Cobra plötzlich ein neues Ziel vor Augen hat…

FAZIT:
Der dritte Band von „Haunt“ flacht leider ein wenig ab. Zwar wird Action ohne Ende geboten aber darüber hinaus passiert nicht viel was über das Ende des Bandes hinaus hängen bleibt. Hurgs Mordanschlag ist leider nichts neues und auch die Jagd dieses Wesens/Gespenstes ist irgendwie sehr schnell und unglaubwürdig abgehakt. Fast wirkt es als wolle man Alegria die anfangs sehr interessant und mysteriös schien, hier einfach nur schnell wieder loswerden wollen, weil man nicht so recht weiß, was man mit ihr anfangen soll.
Zeichnerisch hingegen bleibt alles auf gewohnt gutem Niveau. Capullo ist einfach ein Meister seines Fachs, auch wenn noch immer sehr starke Parallelen zu Spawn und Spider-Man zu erkennen sind. Gerade einige ganz typische Spidey-Posen sind einfach zu offensichtlich.
Insgesamt jedoch ist und bleibt Haunt gelungen und kurzweilige Unterhaltung bei der man einfach sein Hirn ausschalten und genießen kann. Eben wie ein gelungenes Popcorn-Movie.

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…oder einfach eine Mail an info@comic-attack.de und bei Ed bestellen. ;)

Ähnliche Artikel:
“Haunt” #2 [Panini, April 2010]
“Haunt” #1 [Panini, September 2010]

Lenore #1: Kopfnüsse [Panini, April 2012]

Bereits Ende Mai hat mein Blogkollege Zerodeadeye, sich diesem Band angenommen, weil es ihm auch eine Herzensangelegenheit war. Was mein geschätzter Kollege damals noch nicht wusste, war dass ich bereits bei Panini wegen eines Rezensionsexemplares dieses Bandes angefragt hatte.
Diese Woche kam dann besagter Band an und ich habe überlegt, ob es sich überhaupt noch lohnt einen Artikel über dieses Werk zu machen, wo es doch schon mein Kollege getan hat. Letzten Endes kam ich zu dem Entschluss, dass es doch sein muss. Immerhin kann eine zweite Meinung dazu noch unschlüssige Käufer überzeugen oder vom Kauf abhalten.

Daher könnt ihr hier nun meine Meinung zu dem Band lesen…

Lenore #1: Kopfnüsse

„Kopfnüsse“, der erste Band von Roman Dirges „Lenore“ sammelt die ersten vier (vollständig kolorierten) Originalausgaben der inzwischen über 14 Jahre alten Serie um das kleine tote Mädchen, welches an Edgar Ellen Poes Gedicht „Lenore“ angelehnt ist. Lenor erlebt nicht nur aussergewöhnliches und lässt den Leser daran teilhaben wie sie „wiedergeboren“ wurde, sondern zeigt auch wie sie sich den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens entgegensetzt.
Sei es das Babysitten, welches trotz aller gutgemeinten Handlungen so überhaupt nicht gelingen will, oder aber wie sie sich den liebestollen Avancen eines aufdringlichen Charmeurs namens Mr. Gosh. Aber Lenore ist nicht alleine in ihrer skurrilen und schaurig schönen Welt. Sie hat Freunde, Feinde und Bekannte, wie Soylent Green, Lumpenkarl, Georgie Porgie oder Mr. Puffy.
FAZIT:
Lenore ist einfach nur liebenswert. Sie ist fast kindlich naiv und hat dennoch eine gewissen Berechenbarkeit in ihren Handlungen. So ist es für sie selbstverständlich, das wenn eine nette Frau sie mit dem typischen Kinderspiel „Ich habe deine Nase“, als Konter mit dem Messer deren Nase aneignet. Sie denkt dabei an nichts böses. Sie ist einfach so.  Ausserdem scheint sie das Unglück irgendwie magisch anzuziehen was sehr oft zu unfreiwillig komischen Einlagen führt.
Was Lenore auch nicht so wirklich kann, ist mit hilfsbedürftigen Lebewesen umgehen. Seien es Kinder oder Tiere. Irgendwie schafft es keiner ihren übermäßig liebevollen Anwandlungen lebend zu entkommen. Roman Dirge präsentiert diese und auch Einblicke in sein eigenes Leben mit einer Mischung aus Tim Burtons verrückten Wunderwelten wie „Sleepy Hollow“ und „Nightmare before Christmas“ mit den humorvollen und lehrreichen Büchern von Dr. Seuss.
Die Zeichnungen sind von minimalistisch bis extremst detailliert, aber immer passen zur jeweiligen Geschichte und werden nur ein wenig von dem gelegentlich unpassenden Einsatz von zu viel Computereffekten getrübt. Doch zum Glück kommt dies nicht allzu oft vor.
Jeder der auch nur ein wenig Gefallen an schwarzem Humor findet, und auch mit Edgar Ellen Poe keinerlei Probleme hat, sowie sich in den verrückten Filmwelten von Tim Burton wohl fühlt, ist mit Lenore bestens bedient. Wie mein Kollege schon schrieb wächst einem das kleine tote Mädchen sehr schnell ans Herz, wobei man aber auch auf sein eigenes Leben aufpassen sollte. Denn wer Lenore zu nahe kommt… 😉

ZUSATZINFO:
Im Februar 1998 erschien die erste Ausgabe von Lenore beim amerikanischen SLG Publishing-Verlag zu dem auch das Imprint Slave Labor Graphics gehört. Dort erschienen in unregelmäßigen Abständen bis zum Juli 2007, 13 Ausgaben von denen die ersten 12 in drei Trades gesammelt und neu aufgelegt wurden. Bereits 1 Jahr nach dem Start von Lenore wurde die Serie für den Will Eisner Comic Industry Award als „Best Humor Publication“ und „Best New Series“ nominiert. Leider musste sich die Serie dann Marvels „Inhumans“ von Paul Jenkins und Jae Lee (Best New Series) und Sergio Aragones „Groo“ (Best Humor Publication) geschlagen geben.
Seit August 2009 erscheint eine zweite Serie beim britischen Titan Books-Verlag die noch immer, wenn auch wieder unregelmäßig, läuft und dessen bisher letzte Ausgabe (Nummer 5) im Frühjahr diesen Jahres veröffentlicht wurde.
Ausserdem gibt es von Lenore auch eine inzwischen 26 Folgen umfassende Animationsserie die auf den Namen „Lenore: The Cute Little Dead Girl“ hört und von Adelaide Productions produziert und Sony Pictures Entertainment vertrieben wird. Da die Serie eigentlich eine Webserie ist, kann sie auch auf der Seite von Spookyland online angesehen werden. Dort stehen alle 26 Episoden ganz legal und kostenlos zur Verfügung.

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GEWINNSPIEL:
Wer jetzt „Blut“ geleckt hat und das kleine tote Mädchen unbedingt kennenlernen möchte hat hier die Gelegenheit das mir von Panini zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar zu gewinnen. Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach.

„Welches Gedicht stand Pate für Roman Dirges kleine Lenore?“

Schickt mir das vollständige Gedicht (in der deutschen Sprachfassung) per Mail an:
Blogmail

Unter allen richtigen Einsendungen die neben dem Gedicht auch ihre vollständige Anschrift angegeben haben, wird der Gewinner ermittelt.

Das Gewinnspiel ist ein freiwilliges und rechtlich nicht bindendes Angebot des Blogbetreibers. Eine Teilnahme ist freiwillig und unverbindlich. Jegliche Daten werden nach Ablauf des Gewinnspiels sofort gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Teilnahmeschluss ist der 21. Juli 2012.

Der DC Relaunch bei Panini mit Unterstützung von ComicHunters (Teil 2)

Schon vor zwei Wochen habe ich hier auf meinem Blog informiert das ich in meiner Aufgabe als Admin für ComicHunters in Zusammenarbeit mit Panini einen Artikel zum neuen DC-Universum bei Panini veröffentlich habe. Heute nun ist der zweite Teil mit der nächsten Welle an Comics erschienen. Diesmal sind es 2 Heft- und 3 Sonderbandserien die Panini den Fans präsentiert. Was euch erwartet und welche Coverversionen es alles gibt und gab, erfährt ihr wenn ihr dem Link unten folgt. Auch das Gewinnspiel, bei dem ihr als Hauptpreis einen Komplettsatz der neuen Heftserien Nummer 1-Ausgaben gewinnen könnt läuft noch bis zum 4. Juli. Wer also noch nicht mitgemacht hat, sollte das schleunigst nachholen.

-> Hier gehts direkt zum zweiten Teil des Artikels. <-

Viel Glück beim Gewinnspiel und viel Spaß mit dem zweiten Teil des Artikels,
Euer Mueli77

FF – Future Foundation #1: Fantastischer Neuanfang [Panini, Januar 2012]

Viel hat sich bei Marvel in der letzten Zeit getan. Spider-Man hat einen (mehr oder weniger) neuen Status Quo, Die Avengers (egal welche) sind wieder anerkannte Helden, Deadpool ist erfolgreich (wieso auch immer) und Johnny Storm ist tot. 😦
Doch die Fanastischen „Vier“ geben nicht auf…

FF – Future Foundation #1: Fantastischer Neuanfang

Spidey im neuen Outfit.

Die Future Foundation soll das neue Erbe der ehemaligen Fantastischen Vier antreten. Neu im Team ist auch ,endlich richtig und offiziell, Spider-Man, der mit seinem neuen Outfit (in regulär Schwarz und Weiß) so überhaupt nicht zufrieden ist. Doch zum Glück bestehen die Kostüme der FF aus instabilen Molekülen, was nicht nur Designänderungen zulässt, sondern auch Schmutz abweisend ist und ziemlich robust.

Jetzt gehts rund!

Aber es gibt auch Neuigkeiten die nicht ganz so erfreulich sind. Denn Sues und Reeds Tochter hat einen (mehr oder weniger) kleinen Fehler begangen, der die ganze Welt ins Unglück stürzen könnte. Um dies noch abzuwenden ist die Hilfe einer Person notwendig die nicht weniger mit den Fantastischen Vier hätte verknüpft sein können…
Doctor Doom! Klar das Ben darüber nicht sonderlich begeistert ist.

Die Versammlung von Doom.

Doch Doctor Doom ist nicht der Einzige mit dem die Future Foundation zusammenarbeiten muss. Auch der Wizard, der Denker, Diablo und der High Evolutionary sitzen mit am Tisch unter den stets stummen Augen des Beobachters. Allen ist klar das alleine seine Anwesenheit nichts Gutes bedeuten kann. Die drei Richards (Valeria, Reed und Nathaniel) müssen nun einen Weg finden das Unheil (in Form mehrerer Reeds aus anderen Universen) aufzuhalten.

Der Mole Man mit Gefolge.

Die Reeds aus den anderen Universen haben währendessen nichts anbrennen lassen und gleich nach ihrer Ankunft (an der Valeria nicht ganz unschuldig ist) versucht ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Dafür suchen sie die verschiedensten Orte der Welt (und des Weltalls) auf um sich aller benötigten Materialien zu bemächtigen. Und man holt sich Unterstützung wie die Horden und Monster des Mole Man…

Unterstützung naht…

Aber die Future Foundation samt „Unterstützung“ schläft natürlich auch nicht. Sie treffen in Atlantis auf einen der Reeds und dieser ist an der Festung des alten Atlantis interessiert. Dank des Mole Man kann er diese auch „entführen“ und nach Forever City, der Stadt des High Evolutionary bringen. Doch dort treffen sie auch auf andere „Gäste“ die sie nicht erwartet hatten…
FAZIT:
Spidey in einem weiteren Team plus seine eigenen Serien. So möchte ich mich auch einmal teilen können. 😀
Aber mal im Ernst. Hickman hat mit FF wirklich eine grandiose Serie geschaffen deren erste fünf Ausgaben, welche in diesem Band gesammelt sind, sehr viel Spaß machen. Auch die Einbeziehung alter Widersacher die nun die Verbündeten der Helden sein sollen (und dies aus den verschiedensten Beweggründen), entlockt gerade den Fanboys (und Girls) und langjährigen Lesern immer wieder ein Schmunzeln.
Peter Parker (alias Spider-Man) ist mit seinem flotten und frechen Mundwerk natürlich auch der ideale Ersatz für das „verstorbene“ Streichholz, Johnny Storm. Schade ist dabei nur das die schon liebgewonnenen Streitereien und Neckereien mit Ben Grimm selbst ein Spider-Man nicht wiederaufleben lassen kann.
Ebenfalls eine gelungen Idee (in der noch einiges an Potential steckt, sind die Kids innerhalb der Future Foundation aus allen Universen und Gegenden. Diese haben nicht nur unterschiedliches Aussehen, sondern auch sehr interessante Fähigkeiten die intelligent genutzt sehr viele Möglichkeiten bieten. Auch das der Dragon Man der von Diablo erschaffen wurde nun als eine Art Babysitter herhalten soll ist sehr witzig.

Insgesamt ist die neue Serie rund um Susan und Reed Richards, deren Kinder, Ben Grimm, Spider-Man und allen anderen Angehörigen der Future Foundation sehr gelungen. Sie bietet spannende Unterhaltung, tolle Bilder und einiges an Humor und Potential.
Ich persönlich freue mich schon sehr auf Band 2 der auch noch hier herum liegt und kann allen Liebhabern der ehemaligen Fantastischen Vier und Freunden von fantastisch guter Unterhaltung nur raten bei diesem Band zuzuschlagen. Viel verkehrt machen kann man da nicht.

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Der DC Relaunch bei Panini mit Unterstützung von ComicHunters

Wie gestern bereits erwähnt ist nun heute der Artikel zum DC Relaunch bei Panini im Forum von http://www.comichunters.net online gegangen. Zusammen mit einem Gewinnspiel, bei dem Panini die Preise zur Verfügung stellt bildet dieser Artikel den ersten Teil einer mehrteiligen Strecke rund um den Relaunch und die zu erwartenden Serien. Abgerundet wird der Artikel mit Leseproben, Videos und einem Gewinnspiel welches bis einschließlich den 1. Juli 2012 läuft.

-> Hier gehts direkt zum Artikel. <-

Viel Glück beim Gewinnspiel und viel Spaß mit dem Artikel,
Euer Mueli77

Bekanntmachung!

Einige werden es schon wissen, andere werden nun davon erfahren…

In meiner Tätigkeit als Administrator auf www.comichunters.net habe ich in Zusammenarbeit mit Panini einen Artikel verfasst der sich dem Relaunch der „DC New 52“-Serien widmet.
Der erste Teil dieses Artikel (mit den ersten Juniveröffentlichungen) wird morgen im Laufe des Tages auf ComicHunters online gehen und von einem Gewinnspiel begleitet, bei dem Panini freundlicherweise die Preise bereitgestellt hat. Mitte Juni folgt dann auch schon der zweite Teil und wird die restlichen Relaunchtitel des Monats Juni abdecken.

Morgen geht es los und wer sich noch einmal so richtig informieren möchte bevor er seinen Comicshop, Bahnhofsbuchhandlung oder Onlinehändler stürmt, der sollte morgen bei ComicHunters vorbeischauen. Es gibt einen Haufen Infos, Leseproben, Videos und natürlich das Gewinnspiel, bei dem ihr eine ganz leichte Frage beantworten müsst.

Den Link dorthin werde ich morgen nachdem der Artikel online ist auch hier bekannt geben und wer die Zeit nicht abwarten kann, sollte ab morgen Vormittag die Startseite von ComicHunters im Auge behalten.

Euer,
Mueli77