Civil War II Sonderband Nr. 2: Krieg der Götter [Panini Comics, April 2017]

Wer hätte gedacht, dass die Civil War II Sonderband Reihe so genial sein kann. Krieg der Götter fasziniert mit fünf US-Heften auf guten 120 Seiten. Dabei entfalten sich dem Leser zwei spannende und leicht nachvollziehbare Geschichten im seichten Fahrwasser der Hauptserien rund um den zweiten Civil War. Während die erste Story sich mit den alten Göttern rund um Herkules befasst, nehmen im weiteren Verlauf des Bandes die Helden auf ganz eigene Art und Weise Abschied des unglaublichen Hulk …

Civil War II Sonderband Nr. 2: Krieg der Götter

Göttliche Helden

Marvels antiker Held und Halbgott Hercules steht einer gewaltigen Bedrohung gegenüber! Brandgefährliche Götter der Neuzeit wollen ihn vernichten. Der ehemalige Avenger hat schon bessere Tage gesehen und weiß, dass er diese mächtigen Gegner nicht alleine besiegen kann. Also versammelt er eine Schar mythologischer Helden, die ihm in der entscheidenden Schlacht beistehen sollen! Doch der göttliche Konflikt im Schatten des zweiten Heldenkriegs ruft auch Captain America, Spider-Man, Captain Marvel und Medusa auf den Plan, die sich Herc in den Weg stellen. An anderer Stelle müssen der neue Hulk Amadeus Cho und andere den Tod und letzten Willen des ersten unglaublichen Hulk verarbeiten …

Enthält als deutsche Erstveröffentlichung die komplette Miniserie Civil War II: Gods of War und den One-Shot The Fallen, inszeniert von Dan Abnett (Guardians of the Galaxy: Krieger des Alls), Greg Pak (Hulk), Mark Bagley (Spider-Man) und anderen.

Die Story um Hercules, die sich auf die ersten vier US-Hefte verteilt, ist richtig cool. Die Zeichnungen gefallen mir auf Anhieb sehr gut. Hier findet der Leser typisch amerikanischen Mainstream vor, jedoch glasklar und astrein gezeichnet.  Die Zeichnungen und die Farbgebung faszinieren, sie sind durchgehend kräftig in der Farbe und jedes Panel, selbst die actionreichsten, sind klar und deutlich strukturiert! Der Leser erkennt selbst im Getümmel des Kampfes, klar und deutlich, was vor sich geht auf den ersten Blick. Das hat man oftmals nicht im amerikanischen Mainstream, wenn es hektischer und wuseliger wird. Die genialen Zeichnungen sprechen für sich und sind definitiv neben der Story ein grandioser Pluspunkt.
Die Story ist einfach gestrickt, dennoch spannend, actiongeladen und vor allem rasant erzählt. Hercules sitzt frustriert in der Bar und unterhält sich mit Amadeus Cho, dem neuen Hulk. Es hat den Anschein, dass Hercules dem Alkohol verfallen ist, kann er dem Schnaps widerstehen? Der Leser erfährt ein wenig über Hercules seine depressive Verstimmung. Er wurde nie so wirklich von den Avengers und seinen Kollegen anerkannt. Plötzlich bricht das erste Chaos los, auf den Straßen erscheint Urprising Storm. Es sind die Götter der Neuzeit, die aus Hercules einen Chaos Gott machen wollen. Urprising Storm besteht aus Cryptomnesia dem Anführer und Datengott, aus Catastrophobia dem Kriegsgott und Horrorscope der toxischen Frau, die mit Selbstliebe und Narzismus umgehen kann.
Hercules scheint machtlos gegen diese Art von Bedrohung zu sein, so ruft er die alten Helden von damals wieder zusammen, die Gods of War.

Hercules und Amadeus Cho in der Bar.

Hercules und Amadeus Cho in der Bar.

Interessanterweise können nur sie Urprising Storm sehen, wahrnehmen und bekämpfen. Die Avengers können Urprising Storm leider nicht erkennen. Sie sind auch zu stark mit ihrem eigentlichen Heldenkrieg rund um die Visionen des Sehers Ulysses beschäftigt. Deswegen machen die Avengers sich auch eher nur Sorgen um das Auftauchen von Hercules und seinen Freunden. Sie können die Gefahr, die wirklich dahinter steht, nicht auf den ersten Blick erfassen. So geht es in dieser Story darum, welche auf die ersten vier US-Hefte verteilt ist, Urprising Storm zu vernichten. Ob das Hercules und seine Freunde wirklich alleine schaffen können? Vielleicht erhalten sie ja doch ein wenig Unterstützung der Avengers und deren Kollegen?!
Diese Story rockt den Band gewaltig. Leicht nachvollziehbare Story, nicht zu verzwickt und durcheinander erzählt. Der Leser kann von Anfang an auch ohne viele Vorkenntnisse des Civil War II Events sehr gut nachvollziehen, worum es geht und was es zu bewältigen gilt. Die genialen Zeichnungen sind wie beschrieben ein absolut weiterer Pluspunkt!

Urprising Storm ist im Anmarsch ...

Urprising Storm ist im Anmarsch …

Die zweite Story in diesem Band dreht sich um die Beerdigung des unglaublichen Hulk und der damit verbundenen Trauer von Freunden, Familie und Angehörigen. Hier fällt umgehend auf, dass die Zeichnungen und Farben nicht mehr so glasklar und lupenrein daherkommen. Eher etwas schroffer und mit weniger kräftigen Farben wird eine kurze emotionale Geschichte erzählt, welche die Trauer der einzelnen Protagonisten auf authentische Art und Weise einfängt. In dieser Story stehen die Charaktere im Vordergrund und der Umgang mit der Trauer um den unglaublichen Hulk. Action und Kämpfe finden sich in dieser Story nicht. Bei der Beerdigung gibt es aber dennoch einige Probleme, da viele Menschen aufgewühlt sind und den unglaublichen Hulk nicht als den beliebtesten Helden wahrgenommen haben.
Ich persönlich kannte bisher nicht die familiären Zusammenhänge rund um den unglaublichen Hulk. Der Leser erfährt auf einfache Art und Weise, wer Freunde und Familie des unglaublichen Hulk sind.

Auf in die Schlacht ...

Auf in die Schlacht …

Bruce Banners große und oft schwierige Liebe Betty Ross, ihr Vater Thunderbolt Ross, der den großen Grünen jahrelang jagte und selbst zum Roten Hulk wurde, Hulks Alien-Gefährten, die mit ihm damals auf die Erde kamen und der Silver Surfer sowie Dr. Strange sind auch mit dabei. Mit Silver Surfer und Dr. Strange kämpfte der unglaubliche Hulk damals bei den Defenders. Interessant ist, wie der neue Hulk Amadeus Cho mit der Trauer umgeht, denn nicht alle Wissen die Küchenuhr mit der Bruce Banner einst seine Wut zu kontrollieren versuchte, in Ehren zu halten …

Wie immer finden sich am Anfang des Bandes einleitende Worte zu den Geschichten und am Ende des Bandes die dazugehörigen Hintergrundinformationen, welche den Leser an die Hand nehmen für ein besseres Verständnis im gesamten Marvel Universum.
Von mir ein klarer Pflichtkauf, auch wenn man nicht unbedingt die aktuellen Civil War II Hefte ließt.

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Jessica Jones Megaband Nr. 2: Alias (2) [Panini, Oktober 2016]

Inzwischen ist es fast ein Jahr her, dass ich euch den ersten Band der hochgelobten Soloserie von Jessica Jones aus der Feder von Brian Michael Bendis vorgestellt habe. Daher dachte ich mir, dass es ruhig an der Zeit wäre, den zweiten Band, der auch gleich den Abschlussband darstellt, zu reviewen …

Jessica Jones Megaband Nr. 2: Alias (2)

Autor: Brian Michael Bendis
Zeichner: Michael Gaydos, Mark Bagley, Rick Mays
Format: Softcover
Umfang: 348 Seiten
Inhalt: Alias 16-28, Marvels 75th Anniversary Celebration (IV) & What if Jessica Jones had joined the Avengers?
Verlag: Panini Comics
Preis: 29 Euro Weiterlesen

Ma-Co-Re-Mix (Vol. 48) (Spider-Man: Maximum Carnage Nr. 1 & 2)

Nach einer etwas längeren Pause geht es heute mit einem bekannten Story-Arc aus den Neunziger Jahren weiter und auch gleichzeitig einem sehr umstrittenen Arc. Denn für viele Comicfans von heute, war Maximum Carnage ein prägendes Ereignis. Woran es lag, kann vielleicht dieses Review klären …

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Ma-Co-Re-Mix (Vol. 46) (Galactus: Hunger, Cataclysm Nr. 1 & 2)

Auch heute versuche ich wieder ein wenig meinen Comic-Lesestapel abzuarbeiten und präsentiere euch drei zusammenhängende Paperbacks, die auf die Ereignisse des ersten Events der Marvel Now-Ära aufbauen. Gemeint ist natürlich Age of Ultron, welches ich euch hier auf dem Blog bereits vorgestellt habe …

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Jessica Jones – Alias Megaband Nr. 1 [Panini, Juli 2016]

Es gibt Serien, die haben es in Deutschland wirklich nicht leicht. Nicht etwa, weil sie schlecht sind, bei Weitem nicht, sondern vielmehr, weil der deutsche Comicmarkt ein vollkommen anderer, als der amerikanische ist, wo Verkaufszahlen einen anderen Rahmen haben und Serien dadurch auch bessere Chancen. In Deutschland braucht es schon einen zugkräftigen Namen, oder noch besser gleich mehrere. Am besten ist es dann natürlich auch noch, wenn zeitgleich ein Film oder eine Serie der jeweiligen Hauptfiguren anlaufen und dementsprechende Erfolge feiern. Noch besser ist es dann natürlich, wenn man noch mit bekannten Künstlern glänzen kann.
Genauso eine Serie ist „Alias“ von Brian Michael Bendis und Michael Gaydos mit ihrer Protagonistin Jessica Jones. Immer wieder wurde sie von den Fans gefordert und immer wieder musste Panini ablehnen, dass sie, trotz durchaus zugesprochenen Qualitäten, kaum Chancen hierfür auf dem deutschen Markt sehen. Bis Netflix mit ihrer Serie „Jessica Jones“ kamen …

Jessica Jones – Alias Band 1

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Fear Itself – Nackte Angst #7 [Panini, Mai 2012]

Das große Finale von Fear Itself. Aber ist dieser Band und seine Geschichte einer finalen Ausgabe würdig?

Fear Itself – Nackte Angst #7

Es kommt zum alles entscheidenden Finalkampf zwischen der Schlange und Thor. Es wird Zeit die Prophezeiung zu erfüllen. Doch nicht nur Thor sieht seinem Schicksal entgegen. Jeder Rächer will dem Albtraum endlich ein Ende bereiten. Aber neben den Helden tun auch die Menschen ohne besondere Kräfte ihr Bestes, um die Erde zu retten. Auch alltägliche Helden, wie Du und ich geben der gebeutelten Menschheit wieder Hoffnung. Wie lange können die Helden standhalten, und wird es Thor schaffen, sich gegen den Bruder von Odin, die Schlange, zu behaupten? Die alles entscheidende Frage ist jedoch, welchen Preis Thor hierfür bereit ist zu zahlen!
Wie geht es nach der Angst weiter? Wie schaffen es die Bewohner von Broxton wieder ein normales Leben zu führen, ohne die seit The Siege ansässigen Götter aus Asgard. Was wird aus Sin, und wer ist der geheimnisvolle Mann im Rollstuhl mit den mysteriösen Plänen? Und wie hat es der Hulk geschafft, sich von seinem Alter Ego Bruce Banner zu lösen?

Wer ist der geheimnisvolle Fremde und was sind seine Pläne?

Das Finale von Fear Itself kommt in Überlänge daher. Doch wenn man einmal von den Nachwehen, die hier bereits angedeutet werden, absieht, passiert außer einem weiteren Heldentot nicht wirklich viel. Die Guten siegen über die Bösen, die Menschheit kehrt zur Normalität zurück, oder versucht es wenigstens. Das sind Dinge, wie sie nach jedem Event stattfinden und da hätte ich mir persönlich einen tieferen Einblick in den Wiederaufbau und das Leben der ganz normalen Menschen gewünscht. Nur zu oft wird eben dieser Punkt ausgeklammert und irgendwie hatte ich nach dem Start und der Einbindung von Broxton gehofft, dass es diesmal anders sein würde.

Hulk ab sofort ohne Bruce Banner?

Ansonsten finde ich gerade die Ausblicke auf die zukünftigen Ereignisse sehr interessant, aber ich denke das sind genau die Fragen, welche mich persönlich am meisten reizen würden. Wie eben die Frage, wie sich der Hulk des Bruce Banners entledigen könnte, und wenn es denn so einfach ist, weshalb er es nicht schon früher getan hat.
Der Hauptteil des Heftes, das Finale sozusagen, ist leider nur üblicher Durchschnitt. Da hat sich Marvel-Architekt Fraction nicht wirklich mit Ruhm bekleckert. Da wäre durchaus mehr Finesse möglich gewesen, um dem Event ein würdiges und vor allem nicht alltägliches Ende zu gewähren.

Sin in den Fängen von mysteriösen Wissenschaftlern …

Zeichnerisch wird in diesem Band eigentlich nur feinste Kost aufgefahren. Stuart Immonen leistet wie immer tadellose Arbeit und auch die weiteren Künstler, wie Mark Bagley, Terry Dodson oder Pablo Raimondi, um nur Einige zu nennen, können mit sehr guten Leistungen glänzen. Einzig Howard Chaykin ist in dieser Ausgabe wieder ein visueller Totalausfall. So wie er hier Jameson und Parker zeichnet, muss man fast an übernatürliche Mutation glauben.

FAZIT:

Fear Itself ist vorbei und es war nicht ganz so schlimm, wie man es stellenweise hätte erwarten können. Ja es gab Reinfälle, aber auch echte Highlights. Diese Finalausgabe liegt irgendwo in der Mitte. Wie ein wirkliches Finale fühlt sich der Band jedenfalls nicht an. Vielleicht auch deshalb, weil es danach noch den Sonderband Nummer 4 gab, der sich den drei 7.1-Ausgaben widmet und so vielleicht noch ein etwas runderes Ende bietet als dieser hauptstorytechnische halbgare Finalband.

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Ultimate Spider-Man #2: Am Scheideweg [Panini, Oktober 2010]

Um die Zeit noch ein wenig zu verkürzen bis ich mich dem neuesten Ultimate Spider-Man widmen kann präsentiere ich als kleinen Lückenfüller den zweiten Trade der zweiten Ultimate Spider-Man Serie…

Ultimate Spider-Man #2: Am Scheideweg

Ein paar Monate vor dem Ultimatum geschah mit Rick Jones etwas seltsames. Nun einige Monate nach Ultimatum, bei Peter ist alles andere als Ruhe eingekehrt nachdem Johnny Storm, Gwen Stacy und Bobby Drake nun auch bei Tante May Unterschlupf gefunden haben, wacht Rick aus dem monatelangen Koma wieder auf. Nun muss sich Rick mit der Erkenntnis auseinandersetzen das er über neue und kräftige Mächte verfügt die er nicht so einfach kontrollieren kann. Dabei sollen ihm nun Spider-Man, Iceman und die Fackel im Auftrag von Tante May helfen. Doch neben Flugkräften verfügt Rick offenbar auch über eine Art Teleportationsfähigkeit mit der er zusammen mit den drei Helden schnell nach Wyoming wo vor dem Ultimatum die Fantastischen Vier auf einen seltsamen Beobachter trafen der mit seiner Prophezeiung über einen Auserwählten für Verunsicherung gesorgt hat. Offenbar handelt es sich bei Rick um diesen Auserwählten und als die vier nun nach Wyoming gekommen sind um ein paar Antworten auf ihre Fragen zu erhalten, werden sie bereits von vier heißen Schlangenladys erwartet. Nach einem kurzen aber erfolgreichen Kampf erhalten die vier Jungs dennoch keine zufriedenstellenden Antworten.
Wieder zuhause erhält nicht nur Peter eine neue Frisur (immerhin wirkt sein Kopf unter der Maske von Spider-Man durch seine lange Mähne riesig und melonenähnlich) und Johnny Storm verliebt sich in Peters weiblichen Klon der noch immer als Spider-Woman von sich reden macht. Zu allem Überfluss wird auch noch Kitty Pride in der Schule von ein paar Regierungsagenten angegriffen so das ihr und Kong nur die Flucht bleibt. Doch schon nach kurzer Zeit kommt es bei Kittys Elternhaus zum gefährlichen Showdown…
FAZIT:
Die Seifenoper rund um Peter und seine Jugend-WG gehen weiter. Und sie nehmen ein paar Handlungsbögen aus der Zeit vor dem Ultimatum auf. Was hat es zukünftig mit Rick Jones, oder Nova wie er sich jetzt selber nennt, auf sich und welche Bedeutung werden seine Handlungen für die Zukunft des Ultimativen Universums haben. Während der erste Zweiteiler „Am Scheideweg“ vom grandiosen Kanadier Takeshi Miyazawa, der auch schon die sehr unterhaltsame Spider-Man loves Mary Jane Serie teilweise bebildern durfte, gezeichnet wurde, darf sich am folgenden Mehrteiler „Vergiftete Liebe“ wieder David Lafuente austoben. Dieser korrigiert auch sogleich eines der größten Merkmale der Kritik am neuen Ultimativen Spider-Man und zwar den Melonenkopf.
Neben der ohnehin schon amüsanten und rasanten Story wissen somit auch die Bilder zu überzeugen und Bendis liefert mit Lafuente und Miyazawa eine rundum gelungene Fortsetzung des Ultimativen Spider-Man ab.

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Ultimate Spider-Man #1: Die neue Welt des Peter Parker [Panini, Juli 2010]

Heute will ich zum Start der neuen „Ultimate Comics: Spider-Man“-Serie (zu dem es auch ein sehr schönes Variant gibt) mal einen kleinen Blick zurück werfen zur ersten Ausgabe der Vorgängerserie „Ultimate Spider-Man“. Kurz nach dem Ultimatum gab es große Veränderungen für den jungen Peter Parker…

Ultimate Spider-Man #1: Die neue Welt des Peter Parker

6 Monate sind seit Ultimatum vergangen und noch immer zieht diese Tragödie im Ultimativen Universum Spuren hinter sich her. Das sind sowohl positive wie das jeder Spider-Man liebt, Jonah geläutert ist, Peter sich in Gwen verliebt hat, als auch negative wie die großen Schäden in der Stadt, das Misstrauen den Mutanten gegenüber, als auch die einzelnen Tragödien. Wie z.B. das von Johnny Storm. Nachdem sein Vater während Ultimatum verstarb irrte er in Europa umher und landet nun 6 Monate später bei Peter vor der Haustür. Von da an geht es Schlag auf Schlag. Johnny Storm zieht bei Gwen und den Parkers ein. Schon kurz darauf steht auch Kitty Pryde mit ihrem Ex-X-Men Bobby Drake (Iceman) vor der Tür, der von seinen Eltern vor die Tür gesetzt wurde, nur weil er ein Mutant ist. Aber auch Bobby findet bei Superheldenmutter May Parker ein Zuhause. Doch neben diesen zwei Ereignissen in der neuen Welt des Peter Parker, gibt es auch Neuigkeiten für Spider-Man. So wird der Kingpin von Mysterio ermordet, und dieser schwingt sich sofort auf den nun freien Thron des Superkriminellen für New York. Jedoch ist das erste was Mysterio nun plant nicht etwa Macht und reichtum, sondern ganz einfach nur Spider-Man zu entlarven und zu töten. Auch ein neuer mysteriöser Superheld taucht auf und rettet auch gleich MJ vor ein paar schmierigen kleinen Ganoven.
FAZIT:
Das ultimative Universum sollte bei seinem Start vor inzwischen 10 Jahren neuen frischen Wind in die Riege der etwas angestaubten Marvel-Figuren bringen. Brian Michael Bendis zusammen mit Mark Bagley und Mark Millar mit der Unterstützung von Adam Kubert, gelten dabei als die Väter des ultimativen Universums. Mit ihren Serien Ultimate Spider-Man und Ultimate X-Men sollten sie das Marvel Universum neu erfinden und neue Käufer erschließen. Die Basis beim ultimative Spider-Man bildeten deshalb seit jeher frische dynamische Geschichten mit einem hohen Soapanteil, der den Leser an den Erfolgen und Tragödien des Titelhelden und seiner Freunde mitleiden lässt. Genau dieser Mischung wird in diesem Neustart nach Ultimatum Rechnung getragen und das Hauptaugenmerk liegt mehr auf dem zwischenmenschlichen als auf der reinen Action. Der leicht Manga-artige Zeichenstil von David LaFuente passte dabei perfekt zu dem locker frischem Geschichtenaufbau.
Für Neueinsteiger wie auch Liebhaber bildet dieser erste Band den perfekten Start in eine neue Welt voller Abenteuer, Dramatik, Action, Spannung und Humor. Denn wen Peter, Johnny und Bobby anfangen ihre kleinen Superheldenspiele hinter der Fassade einer heilen Patchwork-Familie starten, dann muss man einfach weiterlesen.

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Ultimate Fallout #1: Eine Welt ohne Spider-Man [Panini, Februar 2012] ACHTUNG SPOILER!!!

Als ich den Artikel zu Ultimate Spider-Man #5 veröffentlicht habe, da habe ich euch versprochen das ich das letzte Kapitel und den Neubeginn (Ultimate Fallout) vorstelle sobald ich es vorliegen habe.
Nun, mein Versprechen habe ich dann hiermit gehalten. Vorgestern den Band bekommen, gestern gelesen und heute den dazugehörigen Artikel veröffentlicht. Und als wäre das alleine nicht schon genug Grund zur Freude möchte ich euch diesmal sogar mit ein paar zusätzlichen Bildern (zum vergrößern einfach auf die Bilder klicken) einige Einblicke in den Band gewähren…

Ultimate Fallout: Eine Welt ohne Spider-Man

Peter Parker, der ultimative Spider-Man ist tot.

Ganz New York steht unter Schock. Während einige wenige versuchen zur Tagesordnung überzugehen, sind große Teile New Yorks und deren Bewohner erstarrt und ungläubig. Weniger darüber das ein junger Teenager der tagtäglich unter ihnen lebte der Held Spider-Man war, sondern eher das eben jener Held sein Leben lassen musste.
Welche Ausmaße das ganze inzwischen angenommen hat wird Tante May erst klar als Peters Beerdigung ansteht und die Kirche von einer Menschenmasse umringt ist, wie sie es nicht erwarten konnte. Es hat den Anschein das fast ganz New York von ihrem gefallenen Helden Abschied nehmen wollte.
Als dann auch noch fast wie bei einem roten Teppich Gwen, Tante May und Tony Stark an einer Menge von berührten Menschen vorbeikommt und dabei von einem kleinen Mädchen angesprochen wird, welches von Peter einmal aus einem brennenden Haus gerettet wurde und nun die schon vollkommen überwältigte und verstörte Tante May mit den Worten „Willst du gedrückt werden?“ in den Arm nimmt.
Und als wären diese Ereignisse nicht schon genug um Tante May sämtlicher Kräfte zu berauben, kommt nun auch noch Steve Rogers, Captain America, um ihr zu beichten das es alleine seine Schuld ist, das Peter nicht mehr lebt. Nicht nur weil er Peter klargemacht hat, dass er noch zu jung und unerfahren für den Superheldenjob sei, sondern weil Peter auch noch eine Kugel abgefangen hat, welche für Captain America bestimmt war und ihn so schlussendlich tötete.
Als Tante May dies erfährt kann sie nicht mehr an sich halten und rastet vollkommen aus. Sie hält Steve, Tony und allen anderen Helden eine Standpauke über die Vorbildfunktion die sie für Peter hatten und ohrfeigt dann auch noch vor aller Augen Captain America.
Mary Jane sucht derzeit nach Beweisen das Nick Fury und die Regierung für den Tod von Spider-Man verantwortlich sind. Sie macht Bilder und sammelt Fakten um diese dann zu veröffentlichen und alle bloß zu stellen.
Auch Rogue, die Peter nicht persönlich kannte, fühlt mit dem gefallenen Helden und erinnert sich an ihre verlorenen Freunde. Sie erkennt das dies offenbar nur der Beginn von etwas wirklich Bösen sein kann und flüchtet zum Gebet in eine verlassene Kirche.
Zwischenzeitlich schafft es auch Kitty nicht in der Kirche zu bleiben, da ihr einfach alles zu viel wird. Sie flüchtet nach draussen und erkennt das einige der New Yorker welche sich in der trauernden Menge verteilt haben überhaupt nicht an der Tragödie von Peter Parker interessiert sind, sondern sich selbst nur in die Öffentlichkeit rücken wollen. Dabei trifft sie auch auf Johnny und Robert und beschließt mit den beiden ein neues Leben zu beginnen, bei dem sie nicht die Gejagten der Regierung darstellen wollen.
Tony musste auch schon wenige Tage zuvor seinen Bruder beerdigen und durfte dann die Bekanntschaft einiger einflussreicher Leute machen, während unter S.H.I.E.L.D.s Obhut der Hulk besänftigt und als Waffe trainiert werden soll.
Doch der Teil New Yorks der nicht bei der Trauerfeier ist, sieht sich einer neuen Überraschung konfrontiert, als ein neuer Spider-Man beginnt in New York aufzuräumen. Wie Peter auch, noch eher tollpatschig, aber engagiert stellt er sich dem Känguruh entgegen.
Und noch jemand versucht seinen Einfluss auszunutzen. Pietro Lensherr der als Mutant und Ausgestoßener eigentlich verfolgt gehört möchte mit seinen Möglichkeiten andere Mutanten trainieren und in ihren Kräften unterweisen. Jedoch will er das nicht tun um der Gesellschaft einen Gefallen zu tun, sondern um die dann ausgebildeten Mutanten, wie Sklaven, zu verkaufen. Auch Reed Richards erkennt genau wie Pietro seine Chancen und weiß sie zu nutzen. mit ein paar Hilfsmitteln und seinem überragenden Intellekt schafft er es wieder zurück auf die Erde.
Ausgerechnet jetzt wird auch noch S.H.I.E.L.D. der Etat um dreissig Prozent gekürzt während sie die Effektivität wiederum um mehr als dreissig Prozent steigern sollen, und zu allem Überfluss hat Steve Rogers nun noch seinen Dienst als Captain America quittiert.
In diesem Moment erkennt Fury das er mit jemandem reden muss. Er sucht Mary Jane auf und beichtet ihr das er Peter bereits als Baby kannte, da seine Eltern für S.H.I.E.L.D. gearbeitet haben. Und als er erfuhr das Peter durch diesen Unfall besondere Kräfte erhielt, wollte er ihn unter seine Fittiche nehmen, doch es hat nicht so funktioniert wie er es sich gewünscht hatte…
FAZIT:
Man merkt das in diesem Band sehr vieles passiert. Ereignisse die nicht nur mit dem abschliessen sollen was in Ultimate Spider-Man #4 seinen Lauf genommen hatte und in Ultimate Spider-Man #5 mit dem Tod von Peter Parker gipfelte, sondern auch Ereignisse die wegweisend für die Zukunft des Ultimativen Universums sein sollen. Neben dem Auftreten eines neuen Spider-Man, werden auch Weichen für die Ultimativen, S.H.I.E.L.D. und Reed Richards gelegt die sich mit großer Sicherheit bald kreuzen werden.
Was mich an diesem Band jedoch besonders beeindruckt hat, waren nicht die vielen neuen Wege die aufgezeigt werden (man hatte fast das Gefühl von einer Anthologie) sondern der emotionale Part. Und wer wäre dafür besser geeignet gewesen als der Mann der neben Autor Brian Michael Bendis, dem Ultimativen Spider-Man auf die Welt geholfen hat, Mark Bagley. Noch immer schafft es dieser Mann Emotionen in die Gesichter seiner Protagonisten zu zaubern die einfach nur bewegend sind.
Nach dem Tod der wohl zentralsten Figur des ultimativen Universum stellt dieser Band einen neuen und wegweisenden Beginn für ein Zeitalter ohne Peter Parker als ultimativen Spider-Man dar. Ob man es bei Marvel schaffen wird, diesen Tod bis zum bitteren Ende durchzuziehen und in seiner vollen Tragweite bestehen zu lassen, dass weiß wohl nur die Zeit zu beantworten. Einzig Bendis schwor das unter seiner Federführung kein Peter Parker mehr in den Dress des ultimativen Spider-Man steigen wird. Doch was wird passieren wenn der neue Spider-Man, ein afroamerikanischer Teenager mit spanischen Wurzeln auf zu viel Gegenwind stösst. Was wenn diesem Spider-Man kein Erfolg beschienen ist. Ein ultimatives Universum kann ohne einen Spider-Man nicht existieren (so hat es zumindest bisher den Anschein) und wird dann Marvel vielleicht wieder weich?
Ich persönlich hoffe doch nicht. Dieser Band hat gezeigt, das im ultimativen Universum so viel Potential schlummert, welches nur darauf wartet freigesetzt zu werden, das auch diesem neuen Spider-Man ein Erfolg bevorsteht auf den ich mich bereits sehr freue, wenn er im Sommer 2012 hier in Deutschland startet. Auf jeden Fall bin ich jetzt schon jemand der seinem Comichändler bescheid gesagt hat, dafür ein neues Abo einzurichten.
Doch ich will auch nochmal auf den Anthologie-Charakter des Bandes zurückkommen. Nicht nur das sehr viele Handlungsstränge von diesem Band aus starten, es sind auch sehr viele Künstler zusammengekommen um dieses (in den USA als 6-teilige Miniserie erschienene) Ereignis umzusetzen. Neben dem bereits erwähnten Mark Bagley, der sozusagen die Vergangenheit des ultimativen Universums darstellt, darf auch Sara Pichelli an den Zeichenstift, welche wiederum die Zukunft des Ultimativen Universums repräsentiert. Neben ihr sind auch noch Lee Garbett, Gabriel Hardman, Bryan Hitch, Steve Kurth, Eric Nguyen, Carlo Pagulayan, Clayton Crain, Salvador Larroca, Luke Ross, Billy Tan und Mitch Breitweiser vertreten um Abschied zu nehmen und nach vorne zu blicken.
Alle haben es geschafft, trotz der Menge an Ereignissen etwas zu präsentieren das dennoch eine große Gemeinsamkeit hat. Und diese kann jeder für sich selbst entdecken wenn er in diesen wunderbaren Band versinkt.

Als letztes kleines Schmankerl präsentiere ich euch hier noch alle 6 Djurdjevic-Variant-Hefte der US-Serie welche aneinander gesetzt ein wunderschönes Panoramabild ergeben.

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Ultimate Spider-Man #5: Der Tod von Spider-Man (Teil 2) [Panini, Dezember 2011]

Heute gibt es auch schon den zweiten Teil und das Finale zum Tod von Spider-Man. Halten die großartigen Ankündigungen das was sie versprechen? Wird diese Ausgabe das Ultimative Universum wirklich für immer verändern?

Ultimate Spider-Man #5: Der Tod von Spider-Man (Teil 2)

Der Wahnsinn bricht sich weiter Bahn als Norman Osborn (den alle bisher für tot hielten) zusammen mit Dr. Octopus, Electro, Sandman, dem Geier und Kraven dem Jäger der Obhut von S.H.I.E.L.D. entkommen kann. Und ausgerechnet jetzt befindet sich Peter mit Captain America in einer „Trainingsstunde“ die ihm klarmachen soll das er mit jeder seiner Aktionen eine Konsequenz heraufbeschwört dessen er sich bewusst sein und damit leben muss. Oder im schlimmsten Fall sterben.
Genau in diesem Moment erhält Steve die Information das es Ärger gibt und er macht sich auch sofort auf den Weg, aber nicht ohne Spider-Man klarzumachen das er sich diesmal raus halten soll, weil er einfach noch nicht reif genug dafür ist. Aber wer Peter kennt, der weiß auch das es gegen seinen Kodex geht sich irgendwo herauszuhalten, und so folgt er Captain America. Doch an dem Schauplatz wo die Ultimativen kämpfen kann er dennoch nichts ausrichten und die Flüchtigen befinden sich ebenfalls nicht vor Ort, als sein Handy klingelt und MJ ihm mitteilt das Osborn, samt Anhängseln sich in der Innenstadt befinden wo er gerade wieder einmal ausrastet und Dr. Octopus tötet.
Spider-Man macht sich auf den Weg zum Geschehen, findet dort aber nur noch die Leiche von Octavius vor und lässt sich von den verstörten Passanten den Weg zur Brücke weisen, auf der noch immer der Kampf der Ultimativen tobt. Dort angekommen entdeckt er den Punisher, der gerade auf Captain America anlegt und schafft es im letzten Moment diesen aus der Schussbahn zu stoßen, muss dabei aber selbst einen glatten Durchschuss einstecken.
Kaum das er wieder zu sich kommt, muss er feststellen das er alleine ist. Die Ultimativen sind verschwunden und auch sonst hat sich keiner um den verletzten Spider-Man gekümmert. Also macht er sich auf den Weg nach Hause in der Vermutung das Osborn dort zuschlagen wird. Währenddessen kämpfen bereits Johnny und Robert in Queens gegen die verbliebenen Flüchtlinge mitsamt Osborn als Anführer. Doch Peter ist geschwächt und auch so schon am Ende seiner Kräfte, als er sich dem endgültigen und Finalen Kampf gegenüberstellt…
FAZIT:
Das Finale ist wie es sein soll. Spannend, Dramatisch, Actionreich und voller Emotionen. Brian Michael Bendis hat es wahr gemacht und den ultimative Peter Parker das Leben genommen. Kein Schwindel, keine verheißungsvollen und imposanten Ankündigungen die doch nicht das halten was sie versprechen. Nein. Diesmal ist es echt und nachdem was Bendis nach der Veröffentlichung verlauten ließ, wird es diesmal auch dabei bleiben. Ob man das bei Marvel auch wirklich durchhält, wird wohl erst die Zeit zeigen, aber dieses Abenteuer markiert einen Wendepunkt und Neuanfang für das Ultimative Universum.
Um das Finale auch würdig zu präsentieren darf niemand anderes an den Zeichenstift als der Meister schlechthin. Mark Bagley, der dem ultimativen Spider-Man von der Nummer 1 an in über 100 Ausgaben lang leben ein gehaucht hat. Für Bendis war klar, das kein anderer Künstler diese Ehre zuteil werden dürfe als den beiden Vätern dieser Serie. Und was soll ich sagen. Bagley ist einfach mein Lieblingszeichner an Spider-Man. Mit seinen ASM-Ausgaben bin ich damals bei Condor im „Die Spinne“-Magazin #215 voll eingestiegen (nachdem ich vorher fast nur die TBs hier nach der Wende im Osten gefunden hatte) und groß geworden. Bagley hat so viele bedeutende Ereignisse in Spider-Mans Leben bebildert, wie kaum jemand anderes (siehe hierzu auch ASM #400 mit dem Tod von Tante May).
Und auch wenn dieser Band die Nummer 2 von 3 zum Story-Arc „Der Tod von Spider-Man“ ist so kann man auf den dritten Teil auch verzichten, da dieser nur ein Tie-In darstellt und den Kampf der Ultimativen auf der Brücke näher beleuchtet, ansonsten aber eher weniger bis überhaupt nichts weiter mit den bisherigen Geschehnissen zu tun hat.
Anders ist es dann mit dem Band „Ultimate Fallout“ welcher sich mit den Auswirkungen und vor allem den Nachwirkungen um den Tod von Spider-Man beschäftigt. Und auch diesen werde ich hier auf meinem Blog vorstellen. Sobald ich ihn vorliegen habe natürlich. Denn diesmal kann ich irgendwie nicht warten und mich anderen Dingen widmen. Ich will wissen wie es weitergeht.

Ultimate Spider-Man #5: Der Tod von Spider-Man (Teil 2) (Variant Cover-Edition B)

Ich selbst darf mich ja dank meines Comicshop des Vertrauens im Besitz der wunderschönen Variant Cover-Edition B wähnen, welche oben abgebildet und auf 150 Exemplare limitiert ist. Daneben sieht man auch noch die Vorder- und Rückseite des Polybeutels in dem die Variants verkauft werden.

Variants und Edition B?

Ja es gibt 2 Variants. Neben dem oben abgebildeten B-Variant und der regulären Ausgabe welche am Anfang der Rezension zu sehen ist, gibt es auch noch das auf 999 Exemplare limitierte A-Variant, welches ihr hier unten seht (ebenfalls nochmals mit dem Polybeutel). Da man also vorher nicht sieht welches Variant enthalten ist, hat das Ganze ein wenig etwas von einem Überraschungsei.

Ultimate Spider-Man #5: Der Tod von Spider-Man (Teil 2) (Variant Cover-Edition A)

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Alternativ könnt ihr es natürlich auch hier probieren. 😉

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