Auch diese Woche beglückt uns Marvel wieder mit einem kleinen Einblick in die neue Ultimate Spider-Man Episode vom kommenden Sonntag, und das sieht New York echt übel aus…
Auch diese Woche beglückt uns Marvel wieder mit einem kleinen Einblick in die neue Ultimate Spider-Man Episode vom kommenden Sonntag, und das sieht New York echt übel aus…
Auch der dritte Teil der Abenteuer von Captain America bietet wieder neue Einblicke in das anfängliche Chaos und die Hintergründe welche aus Captain America den Nationalhelden machten, der er heute ist…
Die Abenteuer von Captain America #3Im letzten Band konnte Colonel Fletcher den Nazis entkommen. Sehr weit kam er allerdings nicht. Schnell wurde er von seinen Verfolgern eingeholt und sie haben sich nicht nur Fletcher geschnappt, sondern Captain America auch noch eine Nachricht hinterlassen. Dafür mussten viele Unschuldige sterben. Zum Glück jedoch schafft es Steve Cindy zu befreien. Mit ihr und Bucky reist Steve nach, weil Fletcher dort dem Reichsermittler vorgestellt werden soll. Dank einiger Rebellen im französischen Untergrund schafft es Steve den Ort der Gefangenschaft von Fletcher ausfindig zu machen. Alleine macht er sich also auf den weg ihn zu befreien. Wird er rechtzeitig da sein, und kann man Cindy wirklich trauen…?
FAZIT:
Steve lernt immer besser mit seinen neuen Fähigkeiten umzugehen. Das erweist sich sehr schnell als ein Vorteil gegenüber den Nazis. Etwas störend sind in Maguires Zeichnungen die rötlichen Nasenspitzen der Protagonisten. Oft sehen diese aus als wären sie betrunken. Das wirkt ein wenig irritierend. Dennoch sind sowohl Zeichnungen als auch Niciezas Neufassung der Origin von Captain America weiterhin auf hohem Niveau.
Dieser, sowie die anderen Bänder der vierteiligen Miniserie sind mit ein wenig Glück auf den gut sortierten Comicmarktplätzen, Ebay sowie Trödelmärkten zu finden.
Im zweiten Teil dringen wir zusammen tiefer in die Anfänge von Captain America ein und erfahren ein paar weitere Blickwinkel und Informationen aus der Zeit des zweiten Weltkrieges, der Captain America und insbesondere Steve Rogers Denken und Handeln geprägt hat…
Die Abenteuer von Captain America #2Steves langweilt sich immer noch im Camp. Da kommt es ihm gerade recht das er ein paar seltsame Männer beim Diebstahl beobachtet. So kann Steve endlich seine neu erworbenen Kräfte testen. Doch was er dabei erfährt überrascht sogar ihn. Die Auftraggeber hinter dieser Beschaffungsmaßnahme sind Nazis. Schon am nächsten Abend soll eine Übergabe stattfinden. Steve bereitet sich gründlich darauf vor und macht am nächsten Morgen die Bekanntschaft eines kleines „Tabakdealers“ welcher die Soldaten im Camp versorgt. Er hört auf den Namen James „Bucky“ Buchanan Barnes, und er angelt sich Steve sofort als seinen persönlichen Bodyguard. Am Abend schnappt sich Steve die Mittelsmänner, und erregt damit die Aufmerksamkeit der örtlichen Presse. Dies bleibt natürlich auch nicht Steves alten Geheimprojektmitarbeitern verborgen. Sofort wird er zu General Phillips gebracht, der ihm voller Stolz seine neue Uniform überreicht, und ihm seinen ersten Auftrag verkündet. Doch auch die Nazis schlafen nicht und entführen Colonel Fletcher und Steves große Liebe Cindy Glass…
FAZIT:
Der erste Auftritt von Steve als Captain America ist furios und dramatisch. Auch wenn er dabei wie ein Zombie aussieht. In diesem einen Panel ist Kevin Maguire die Darstellung etwas misslungen, so finde ich. Dennoch kann auch dieser band wieder mit Action, Dramatik, Spannung und weiteren Enthüllungen aus der Frühzeit von Captain America punkten. Vor allem das erste Aufeinandertreffen von Steve und Bucky ist dabei herrlich komisch. Auch das handeln von Steve als Captain America, sprich die Wahl seiner Mittel wirkt noch etwas unreif und sehr stark von Gefühlen geprägt, als mehr von rationalem Denken geleitet.
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Am Samstag habe ich euch bereits mit einem Bild auf etwas aufmerksam gemacht. Doch was steckt dahinter?
Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Wenn man das Bild betrachtet erkennt man viele comicbezogene Details. Die Pizza für die Teenage Mutant Ninja Turtles, der Hinkelstein für Asterix und Obelix, Poster zu Comics und Filmen, der Fressnapf von Snoopy aus den Peanuts, der Glückstaler von Onkel Dagobert, eine Duff Beer-Dose aus den Simpsons, diverse Aufkleber von Comichelden, Accessoires von vielen Comicfiguren und sehr viele Comichefte von Marvel, DC, Image, Dark Horse usw.
Und wer ganz genau hinschaut der kann auch eine Zeitschrift erkennen.
Die Consol vom Consol Media Verlag, der bekannt ist durch die Consol.AT, ConsolPlus, Gamers.AT und GamersPlus.
Der Consol Media Verlag startet ein neues Projekt das DIE Anlaufstelle für alle Comicinteressierten in Deutschland werden soll. Dort findet ihr zukünftig News, Infos, Specials und Reviews zu allen Arten von Comics. Seien es die klassischen US-Superhelden, anspruchsvolle Graphic Novels, Mangas, Franko-Belgisches oder alles andere.
Hören wird das Projekt auf den Namen:

und finden könnt ihr dies zukünftig unter
Also gleich mal vorbeischauen, durchwühlen und auch mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen nicht knauserig sein.
Zum Team gehören neben dem Consol.Media-Verantwortlichen Michael Furtenbach, meine Bloggerkollegen, Lorenz (von Holzauges Comiclounge), Dennis (vom Comic-O-Rama Podcast), Bendrix (von Übercomics), Fabian (von Roses Blog und Comic Area), Tristan (von Comic Area), Stefan (von Starocoates Blog) Henning (Autor u.a. bei Plem Plem Productions) und meine Wenigkeit.
Ich hoffe ihr habt viel Spaß und könnt uns natürlich auch dabei helfen die Seite stetig zu verbessern und nach Euren wünschen zu gestalten und mit Inhalten zu füllen.
In diesem Sinne…

Euer Mueli77
Ach ja. Und ladet euch ruhig auch den ersten Comic Hive-Podcast herunter. 😉
Wenn es einen typischen und klassischen Helden bei Marvel gibt, dann ist dies wohl unangefochten Captain America. Kein anderer Held hat die Nation so sehr verkörpert wie Steve Rogers. In den nächsten vier Tagen werfe ich mit euch zusammen einen Blick zurück auf die Anfänge von Steves Heldenkarriere…

Steve Rogers ist ein normaler Amerikaner, der in den Wirren des zweiten Weltkrieges einfach nicht zusehen will wie die Übermächtigen Nazis die Macht an sich reissen. Deshalb meldet er sich freiwillig bei der US-Army. Da er aber weder sonderlich sportlich noch gesund ist, sind seine Chancen mehr als schlecht. Da erhält er die Chance an einem geheimen Regierungsprojekt mit dem Namen „Wiedergeburt“ teilzunehmen. Dieses Projekt soll aus dem schmächtigen Steve Rogers eine Super-Soldaten machen. Als letzter in einer langen Testreihe hat Steve nach Monaten nun die Chance diesem Experiment als Freiwilliger beizuwohnen. Doch alles geht schief als ein infiltrierter Nazi den Professor ermordet. Um Steve zu schützen wird dieser in einem nahegelegenen Militärcamp mit anderen Rekruten untergebracht, doch Steve fühlt sich dort unterfordert…
FAZIT:
Captain America ist eine lebende Legende. Immer wieder wurde seine Origin mal hier, mal da erzählt. Nun hat sich das wandelnde Marvel-Lexikon Fabian Nicieza dem ultimativen Heldenidol angenommen um seine Herkunft möglichst detailliert nachzuerzählen und dabei neue Einblicke in das wie und warum der Entscheidungen von Steve Rogers zu entdecken. Zeichnerisch wird er dabei von Kevin Maguire, einem wirklich sehr talentierten Künstler dessen visueller Stil hier perfekt passt. Er schafft es in die Mimiken und Gestiken seiner Charaktere so viele Emotionen darzustellen, dass man regelrecht mit Steve, Bucky, Cindy und Co. mitfiebert.
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Mit der heutigen Review wird es mysteriös. Vielleicht kennen ja einige von Euch die wirklich tolle Horror-Mystery-Filmreihe „The Ring“ aus Japan, in der ein verfluchtes Videoband jedem der es ansieht nach genau sieben Tagen den Tod bringt. Neben den zahlreichen Filmen die sich dem Roman von Koji Suzuki angenommen haben (inklusive der amerikanischen Remakes) gibt es auch eine sechs Bände umfassende Manga-Adaption. Heute möchte ich mit dem ersten Band dieser Reihe, welche hier in Deutschland von EMA (Egmont Manga & Anime) veröffentlicht wurde, beginnen.
Gleitet nun mit mir zusammen hinab in die schaurigen Welten des Fluches und Mysteriums von „Th Ring“…
The Ring Series #1: Ring (1)Alles beginnt mit dem seltsamen Tod eines Mädchens und einer Videokassette. Jeder der diese Videokassette ansieht, stirbt genau eine Woche später. Das letzte Opfer ist eine Verwandte der Reporterin Reiko Asakawa die sich sofort auf die Suche nach dem Video und der Lösung des Rätsels macht. Schnell findet sie den Ort und das Video mit dem alles begann. Reiko sieht sich das Video an und hat ab sofort nur noch eine Woche zu leben. Nun muss sie schnell das Rätsel lösen um nicht zu sterben. Dabei greift sie auch auf die Unterstützung ihres Ex-Mannes zurück. Leider bleiben die Erfolge aus und als auch noch Reikos Sohn versehentlich das Video ansieht rennt die Zeit davon…
FAZIT:
Die Manga-Umsetzung des Erfolgsromanes von Kôji Suzuki kommt ebenfalls sehr dicht und atmosphärisch herüber. Leider erreicht er dabei nicht annähernd die beklemmende Atmosphäre des Romanes und schrammt ähnlich wie der Film an den wirklichen Angstgefühlen nur vorbei. Das liegt zum einen auch an der sehr spärlichen visuellen Umsetzung. Die Figuren wirken allesamt als wären sie noch Teenager und selbst alte Menschen jenseits der 50 haben Baby-Popo glatte Haut. Das macht sehr viel kaputt. Die Spannungssequenzen werden zwar durch gelungen Schwarz/Weiß-Abstufungen und Schraffuren herrlich in Szene gesetzt, aber wenn die Figuren dabei nicht stimmen wirkt das eher komisch als beängstigend.
Nach etwas längerer Zeit begebe ich mich wieder in eine Zombieverseuchte Welt mit dem dritten Band von „The Walking Dead“…
The Walking Dead #3: Die ZufluchtDie Gruppe von Flüchtlingen rund um Rick Grimes findet sich nach den Ereignissen der letzten Wochen vor ihrem möglichen Paradies wieder. Ein offenbar verlassenes Gefängnis soll der Gruppe neuen Schutz bieten. Doch es gibt auch noch ein paar Probleme. Denn neben einigen Zombies die sich dort niedergelassen haben finden Rick und Tyreese noch vier Häftlinge die sich in einen Zellenblock eingeschlossen haben und dort gar nicht mal so schlecht überlebt.
In den nächsten Tagen versuchen Rick und Tyreese das Gelände so einigermaßen von Zombies zu befreien und schnell haben sie es geschafft einige der Zellen bewohnbar zu machen als ein neuer Rückschlag die Gruppe erschüttert. Tyreese Tochter stirbt durch einen Selbstmordpakt mit ihren neuen Freund, was Tyreese natürlich sehr zusetzt. Doch die beiden sind nicht die einzigen Toten. Nachdem Rick es schafft Hershel, den Farmer aus dem zweiten Band, wo die Gruppe eine Zeit lang lebte, auch in das Gefängnisparadies zu holen muss der erneut zwei Familienmitglieder begraben. Hershels jüngste Töchter werden enthauptet vorgefunden und der Täter ist unter den vier Häftlingen offenbar schnell gefunden. Doch war er es auch wirklich und welches Geheimnis hat Rick noch zu erledigen weshalb er die Gruppe für ein paar Tage verlässt…?
FAZIT:
Von „The Walking Dead“ kann man wirklich denken was man will, aber Robert Kirkman schafft es einfach ein Drama zu kreieren das einen nicht mehr loslässt. Die Gruppe schafft es trotz der ständigen Bedrohung noch immer nicht wirklich eine Einheit zu Bilden. Diese diversen Einzelgänge und kleinen Grüppchenbildungen mitsamt den kleinen Intrigen machen die Serie dadurch besonders spannend. Auch wenn die Zombies hier ständig präsent sind, so sind sie doch nicht, wie in den vielen anderen Zombieserien, die Hauptakteure und die Überlebenden einfach nur deren Futter das möglichst kunstvoll abgeschlachtet wird.
Kirkmann präsentiert viel mehr ein soziales Drama darüber wie Menschen unter gewissen Situationen reagieren und dies macht er zusammen mit seinen Kollegen Charlie Adlard, der wundervoll zeichnet und Cliff Rathburn, der für die Grautöne zuständig ist, einfach perfekt.
Walking Dead ist und bleibt bisher eine Ausnahmeserie und wer bisher nur die TV-Serie kennt und jetzt denkt das er mitreden kann, den muss ich enttäuschen. Denn auch wenn es sich in beiden Fällen um die gleiche Serie handelt, so gibt es doch gravierende Unterschiede zur TV-Adaption, und die sind nicht gerade unerheblich.
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Ähnliche Artikel:
„The Walking Dead #1: Gute alte Zeit“ [Cross Cult, Januar 2006]
„The Walking Dead #2: Ein langer Weg“ [Cross Cult, Juni 2006]
In regelmäßigen Abständen ist es fast schon Tradition bei den beiden großen amerikanischen Comicverlagen, die Origins ihrer Helden aufzufrischen. Gerade dann wenn neue Verfilmungen anstehen, die neue Käufer für die Comics generieren könnten.
So legt auch Marvel dieses Jahr mit dem „Season One“-Projekt eine solche Frischzellenkur vor. Den Auftakt macht hierbei der beliebte Netzschwinger von nebenan, der zufälligerweise dieses Jahr auch sein fünfzigstes Comicjubiläum feiert.
Für diesen Band haben sich der Autor Cullen Bunn mit dem Zeichner Neil Edwards und der Unterstützung von Karl Kesel (Tusche) und David Curiel (Farben) zusammengetan um Spider-Mans Entstehung in einem neuen und modernen Gewand zu präsentieren ohne dabei die klassische Origin umzukrempeln.
Spider-Man: Sesaon One
Wie schon in Amazing Fantasy Nummer 15 vom August 1962 beginnt auch Spider-Man: Season One damit das Ben Parker seinen Neffen weckt, der daraufhin zur Schule muss. Dort wird der „Streber“ Peter Parker natürlich zum wiederholten Ziel von Hänseleien und Angriffen. Kurze Zeit später besucht Peter eine Vorstellung über Kernenergie bei der ihn eine radioaktive Spinne beißt ihm somit einige ihrer Fähigkeiten übereignet.
Von diesem Moment ab ändert sich Peters Leben massiv. Nach anfänglichen Zweifeln entscheidet er sich dann aber für eine Zukunft als Prominenter. Er bastelt Netzdüsen, entwickelt eine Netzflüssigkeit und schneidert sich ein Kostüm. Schnell, vielleicht sogar ein wenig zu schnell, erlangt Spider-Man einen Bekanntheitsgrad, der Peter auf Wolke 7 schweben und träumen lässt.
Doch wer hoch hinaus will, kann tief falln und diese Erfahrung muss auch Peter machen, nachdem er einen Räuber im Fernsehstudio nicht aufhält, und wenige Tage später entsetzt feststellt, dass ausgerechnet diese Person bei Tante May und Onkel Ben eingebrochen ist, was auch den Tod vom jenem zur Folge hat. Sofort macht sich Spider-Man auf den Weg, den Täter dingfest zu machen, der bereits von der Polizei ausfindig gemacht wurde. Als er den Mörder seines Onkels endlich fassen kann und feststellen muss, dass Ben Parker nur durch den Egoismus und die Untätigkeit seines eigenen Neffen gestorben ist, fällt er eine Entscheidung, die sein restliches Leben verändern wird.
Ab diesem Tag will Peter von Spider-Man zuerst nichts mehr wissen. Keiner will mehr Spider-Man buchen, nachdem der Daily Bugle ihn zur Gefahr für die Gesellschaft erklärt hat. Und so will Peter seiner Tante mit dem Verkauf von ein paar Fotos, von dem neuen Schurken „Geier“ finanziell unter die Arme greifen. Doch der erste Einsatz mit Digitalkamera und Spider-Man Kostüm verläuft alles andere als erfolgreich.
Spidey landet nach einem kurzen aber heftigen Aufeinandertreffen mit dem Geier in einem Wasserturm. Von diesem kleinen Rückschlag lässt sich Peter jedoch nicht entmutigen. Und schon beim nächsten Treffen gelingen nicht nur bessere Bilder, sondern er rettet auch viele Menschenleben.
Von diesem Ereignis an verschreibt Spider-Man sein Leben und seine Fähigkeiten der Aufgabe als Superheld um allen anderen zu helfen und sie zu beschützen.
Denn aus großer Kraft, folgt große Verantwortung…
FAZIT:
Mit der Graphic Novel Spider-Man: Season One haben Cullen Bunn und Neil Edwards zwar keinen solchen Meilenstein geschaffen wie seinerzeit Stan Lee und Steve Ditko, aber es ist eine würdige Modernisierung, die sich hinter dem Original in keinster Weise verstecken muss. Dabei wurden fast unmerkliche Änderungen vorgenommen um Spider-Man auch für die nächsten 50 Jahre fit zu machen.
Viele Storyelemente wurden dabei erweitert, entscheidende Handlungselemente gerafft und alles in eindrucksvollen Bildern präsentiert. Gerade Fans und Kenner von Marvel und insbesondere Spider-Man werden die ein oder andere Anspielung entdecken die auf die Geschichte von Marvel und Spider-Man hinweist. Sei es der Timely Industrie Park in dem sich der Mörder versteckt (Timely nannte sich Marvel früher) oder der Priester, der die Grabrede bei Bens Beerdigung hält und auf den Namen Romita hört (John Romita Sr. hat Spider-Man mit seinen Zeichnungen maßgeblich mitgeprägt). Immer wieder sind über den ganzen Band solche kleinen Hommagen versteckt und entlocken Euch somit das ein oder andere Mal ein leichtes Schmunzeln.
Spider-Man: Season One ist eine gelungene Neuinterpretation mit einem angemessenen Maß an Anerkennung für das, was Stan Lee, Steve Ditko und John Romita Sr. in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts für Marvel geschaffen haben, präsentiert in einem modernen und zeitgemäßen Gewand.
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Copyright aller verwendeten Bilder:
© 2012 Marvel & Subs. / Panini
Mit der heutigen Review beschließe ich auch schon wieder die leider nur sehr kurze Mangareihe, aber es wird nochmal lustig…

Nachdem der erste Zauberer ein schweres Kaliber darstellte, waren die 2 folgenden eher einfach einzufangen. Auch der vierte ist keine wirkliche Herausforderung, zieht aber dennoch ein ganz schönes Chaos nach sich. Nicht nur das Shadow Lady inzwischen nicht nur als Diebin sondern auch als Mörderin gilt, macht die Sache nicht einfacher. Erschwerend kommt hinzu, das Honda von den Anschuldigungen gegenüber Shadow Lady sehr enttäuscht ist, und ebenfalls schwerere Geschütze auffährt. Als Bonus gibt es noch die Entstehung von Shadow Lady. Aimi ist ein unsportliches, schüchternes Mädchen und erhält von ihrer Oma die Magic Eye Shadow-Dose. Ihre Oma ist auch jene welche die Demota, den kleinen Dämon an Aimis Seite von einem kleinen Plüschtier zu einem Freund verzaubert.
Fazit:
Das Finale um Shadow Lady ist leider nicht das was ich erwartet habe. Es bleibt weit hinter den Erwartungen zurück, hat viele Handlungslöcher und wirkt insgesamt zu sehr gehetzt und gestaucht. Hier hätten der gesamten Geschichte zwei bis drei Kapitel mehr viel besser getan. Zum Glück wissen wenigstens die Zeichnungen noch zu überzeugen. Alles in allem bietet der dritte Band durchschnittliche Kost mit überdurchschnittlichen Zeichnungen.
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Heute folgt auch schon der zweite Band aus der Mangareihe Shadow Lady von Masakazu Katsura…
Shadow Lady #2Aimi hat es wirklich nicht leicht. Nicht nur das sie sich in den Polizisten Bright Honda verliebt hat, der wiederum ihr alter Ego Shadow Lady liebt, nein jetzt ist auch noch Lime aufgetaucht, die ebenfalls in Honda verliebt ist und Shadow Lady als Spark Girl herausfordert. Zu allem Überfluss kommen auch noch die 3 seltsamen Polizisten der Dämonenwelt „Bin“, „Ist“ und „Das“ um Aimis kleinen Gehilfen und Freund Demo wieder mit in die Dämonenwelt zu nehmen und dort zu exekutieren, weil er das Geheimnis des Magic Eye Shadow auf die Erde gebracht hat. So bleibt Aimi nur noch die Chance Demos Schicksal abzuwenden indem sie 5 geheimnisvolle Steine stielt in denen mächtige Zauberer eingeschlossen sind und den Polizisten der Dämonwelt aushändigt. Doch schon der Erste stellt ein größere Gefahr dar als es zuerst scheint…
Fazit:
Der zweite Band von Katsuras erotischer Love-Comedy entwickelt sich etwas mehr von der typischen Dreiecksgeschichte der Liebe, hin zu einem etwas mehr Mystery-Crime-ähnlichen Storyaufbau. Dabei entwickeln sich auch leichte Ähnlichkeiten zu früheren Magical-Girl-Serien ala Sailor Moon und Wedding Peach, ohne dabei so „süßlich“ zu werden. Nach wie vor stehen aber die besonders detaillierten Zeichnungen leicht, wenig oder gar nicht bekleideter Damen visuell im Vordergrund, immer wieder aufgelockert durch kleine SD-Elemente.
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