Manchmal gibt es Games die eine große Masse begeistern, weil sie gut sind, und manchmal, weil sie einfach nur bekannt sind. Dann gibt es Games die sind gut, fristen aber ihr Dasein in kleinen Fankreisen. Neben den beiden wirklich grandiosen ICO und Shadow of the Colossus (Zu denen ich auch mal unbedingt etwas schreiben muss) trifft dies auch auf Fahrenheit und Heavy Rain zu. Mit Beyond Two Souls erschien im Oktober 2013 nun das dritte Spiel von Quantic Dream …
Kategorie Games
Yoshi’s New Island (Nintendo 3DS) [Nintendo, März 2014]
Manchmal gibt es Spiele, von denen man sich so sehnlichst eine Fortsetzung wünscht, bei denen man aber dann trotzdem überrascht ist, wenn sie verwirklicht werden. In meinem Fall ist Yoshis Island (Super Mario World 2) für das SNES so ein Fall, wo ich es mir immer gewünscht habe. Dann kam 2006 Yoshi’s Island DS und setzte endlich die Geschichte um Baby Mario und Yoshi fort. Nun endlich auch eine ernstzunehmende Fortsetzung für Nintendos 3DS erschienen und ich habe es mir einmal angesehen und auch gespielt …
Yoshi’s New Island (Nintendo 3DS)
Steel Diver Sub Wars (Nintendo, Februar 2014)
U-Boot Simulationen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Selbst Multiplayer-Online-Schlachten sind möglich. Klar, dass Nintendo da auch ein Stück vom Kuchen abhaben will, und schickt daher „Steel Diver Sub Wars“ auf dem Nintendo 3DS (plus XL und 2DS) ins Rennen.
Die Zukunft ist jetzt: Das HUVr-Board kommt
Das will uns zumindest ein Internetvideo weißmachen. In Anlehnung an das Hooverboard aus dem Kinoblockbuster „Zurück in die Zukunft 2“ wurde jetzt angeblich aus einem Sommerprojekt am MIT (Massachusetts Institute for Technology) im Jahre 2010 dieses HUVr-Borad entwickelt. Nach Angaben des Herstellers sei man endlich auf die Anti-Grav-Technologie gestoßen und könne nun hiermit dieses Board realisieren. Verkaufsstart soll bereits der Dezember 2014 sein.
Lego Marvel Superheroes (Limited Edition/PS3) [TT Games/WB Games, September 2013]
The Walking Dead – Staffel 1 + 400 Days [Telltale Games, August 2013]
Die Comicserie „The Walking Dead“ gehört nach wie vor zu den Erfolgsserien von Image. Sie begeistert Leser und Kritiker gleichfalls und auch die TV-Serie bricht Quotenrekorde. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch ein Game erscheinen würde, welches das Franchise ausnutzen würde. Doch wie ist es geworden?
The Walking Dead – Staffel 1 + 400 Days
Ihr spielt den ehemaligen Lehrer Lee Everett, der den Liebhaber seiner Frau im Affekt getötet hat, und seid nun in einem Polizeiwagen auf dem Weg ins Gefängnis. Plötzlich kommt es zum Unfall. Als ihr wenig später wieder zu euch kommt, ist der Polizist, der euch ins Gefängnis überführen sollte, tot und ihr müsst euch alleine gegen eine Horde heranströmender Zombies wehren. Aber ihr habt Glück und schon bald findet ihr neue Freunde, aber auch viele Feinde und Gegner. Ihr werdet Menschen lieb gewinnen und verlieren und genauso oft Entscheidungen treffen müssen, die nicht einfach sind. Aber das ist The Walking Dead, wo jeder Tag ein Kampf um das Überleben ist …
Eines gleich vorweg. Wer jetzt erwartet, dass die Comicstory einfach nur nachgespielt wird, den kann ich beruhigen. Die Geschichte spielt zwar in der Welt von Walking Dead, aber es sind gänzlich andere Schicksale, welche ihr als Spieler steuert. Genaugenommen steuert ihr fast ausschließlich Lee, die Hauptfigur in diesem Game. Sein Schicksal beginnt in der ersten von insgesamt 5 Episoden. Das Spiel ist dabei aber kein Shooter- oder Actiongame, sondern ein fast schon klassisches Adventure. Telltale ist ja für Adventuregames bekannt und diese Erfahrung lassen sie auch in dieses Spiel einfließen. Doch es hat auch mit den bekannte Problemen zu kämpfen. So steuert ihr die Figuren wahlweise per Stick oder Touchscreen durch die Landschaft und bleibt nicht selten an irgendwelchen Ecken oder Kanten hängen. Auch die Bewegung an sich wirkt sehr unharmonisch und erzeugt so des öfteren eine unfreiwillige Komik.
Die Handlung und die Rätsel sind aber wohl durchdacht und fesseln von der ersten Spielminute an. Immer wieder habe ich mich selbst dabei erwischt, wie ich eigentlich das Spiel beenden wollte, weil die Uhr mir drohte, dass es bereits zu spät ist, und ich morgen ja wieder abreiten müsse. Und trotzdem sagte ich mir „Nur noch 5 Minuten“ und es wurde eine halbe Stunde und mehr daraus. Man wird als Spieler so stark in die Ereignisse mitgezogen, dass es einem sehr schwer fällt, die Konsole aus der Hand zu legen. Doch auch wenn man die 5 Episoden durchgespielt hat, ist noch kein Ende in Sicht. Denn auf der Vita gehört zur kompletten Staffel, auch der DLC 400 Days dazu. Hier kann man zusätzlich 5 kurze Episoden spielen, welche am Rande dieser Staffel spielen und einige Nebencharaktere noch einmal ins Rampenlicht rücken.
Nicht nur inhaltlich ist The Walking Dead gelungen. Auch grafisch weiß das Spiel zu überzeugen. Hier wird weder versucht einen besonders realistischen Look zu imitieren, noch den der Comics nachzustellen. Vielmehr wurde mit einem sketchy Cel-Shade-Look ein vollkommen neues Design für das Franchise kreiert. Die Figuren und auch die Hintergründe wirken gezeichnet, mit dominanten Outlines. Manchmal ein wenig wie eine rohe Vorzeichnung. Dazu kommen gedeckte Farben, welche das Gesamtbild abrunden. Egal ob mitten in der Nacht in der Stadt, oder am sonnigen Mittag auf dem Land, grelle Farben sucht man in diesem Spiel vergebens. Wirklich auffällig sind nur die Kommandos, wenn es im Spiel richtig zur Sache geht, damit man diese auch gut sieht.
Denn eines muss man durchaus anmerken. Wenn es im Gewusel so richtig rundgeht, kann es schon mal unübersichtlich werden. Ebenfalls etwas störend sind einige Animationen. Während manche richtig schön und butterweich sind, wirken andere wiederum sehr abgehakt. Was bei einem Zombiegame schon ein merkwürdiges Wortspiel ist. 😀 Nichtsdestotrotz geht genau hierdurch ein wenig der Stimmung verloren. Davon aber einmal abgesehen erhält man auf dem kleinen Vita-Bildschirm, im Vergleich zum großen auf der PS3, wenn man es nicht an einem 28-cm-LCD spielt, ein wirklich gutes Bild, welches den Vergleich mit dem großen Bruder nicht scheuen braucht.
FAZIT:
Die erste Staffel von Walking Dead macht nicht nur Spaß, sondern süchtig. Wenn man die Comics liebt, macht man mit dem Game absolut nichts falsch. Aber auch diejenigen, welche das Spiel durch die TV-Serie ins Auge gefasst haben, werden nicht enttäuscht sein. Im Gegenteil. In meinen Augen fängt das Spiel die Stimmung der Comicserie sogar noch besser ein, als die TV-Serie. Wichtig ist jedoch, dass man sich auf ein Adventure-Game einlässt und keinen Actionshooter erwartet. Taktieren ist wichtiger als der zielgenaue Umgang mit Schusswaffen. Davon gibt es im Spiel sowieso nicht so viele. Vielmehr werden andere Hilfsmittel zur Verteidigung eingesetzt, und auch diese sind nicht unbegrenzt haltbar. Kluges Vorgehen ist also das A und O in diesem Spiel. Wer sich davon aber nicht abschrecken lässt, den erwartet für knappe 20 Euro ein grandioses Game mit atemberaubender Atmosphäre und sehr guter Grafik.
Zum Abschluss habe ich noch ein kurzes Video gemacht, in dem ich euch die ersten 10 Minuten des Games zeigen möchte. Das Spiel verfügt über eine Touch- oder Stick-Steuerung, wobei ich für das Video auf die Touchsteuerung zurückgegriffen habe.
Copyright aller verwendeten Bilder © 2012/2013 Telltale Games
Ni No Kuni: der Fluch der weißen Königin [Namco Bandai Games Germany GmbH, Februar 2013]
Nachdem ich mehr als 115 Stunden gemeinsam mit meiner Freundin an diesem Spiel verbracht habe, möchte ich nun über meine bzw. unsere Spielerfahrungen berichten. Lange ist es her, dass mich ein Spiel dermaßen gefesselt hat wie Ni No Kuni. Vielleicht erweckt das Spiel den Anschein, es ähnelt Pokemon. Ich habe Pokemon nie wirklich gespielt, also kann ich auch gar nicht so viel darüber sagen, jedoch geht es ebenso wie bei Pokemon darum Monster bzw. Kreaturen einzufangen, zu zähmen und dementsprechend zu leveln.
Ni No Kuni
Klappentext:
„Erlebe ein animiertes Rollenspielmeisterwerk:
Folge dem jungen Oliver auf eine magische Reise und begib dich gemeinsam mit ihm in eine wunderbare und zugleich gefährliche Parallelwelt, um seine Mutter zu retten.“
Die Story rund um Oliver und seine Gefährten fesselt von Beginn an bis zum Schluss.
Das Spiel ist laut USK ab 12 Jahren geeignet. Es wirkt auf den ersten Blick vieles sehr niedlich und kunterbunt. Oliver ist ein normaler Junge der in seiner Heimatstadt Motorville aufwäscht. Die ersten kleinen Gehversuche beginnt der Spieler in ebendieser Stadt. Dort trifft er auf seinen Freund Phil, mit diesem erlebt er sein erstes Abenteuer mit schwerwiegenden Folgen. Oliver seine Mutter kommt bei einem schweren Unfall ums Leben. Es kommt, wie es kommen muss und die Ereignisse überschlagen sich. Mit der Hilfe von Tröpfchen findet sich Oliver in einer Parallelwelt wieder.
In dieser Parallelwelt wird Oliver offenbart, dass es eventuell eine Möglichkeit gibt, seine Mutter zu retten. Angetrieben von dieser Motivation begibt sich Oliver auf eine sehr lange und ausgiebige Reise voller Gefahren und Abenteuer. Er lernt viele Freunde aber auch Feinde kennen und fürchten. Mit der Zeit schließen sich ihm mehrere Charaktere an. Nach und nach wird Oliver ein immer besser Zauberer. Die Kreaturen in der Parallelwelt lassen sich mit etwas Glück zähmen. So ist es ihm möglich, immer neue Kreaturen zu erwerben und diese zu seinen Vertrauten zu machen.
Ni No Kuni spielt sich absolut flüssig. Die Charaktere sind sehr schön dargestellt. Das gesamte Spiel kommt sehr farbenfroh daher, was mir persönlich sehr gut gefällt. Die Grafik wirkt wie im Trickfilm. Dabei sind die Hintergründe stets detailliert ausgearbeitet und wirken beeindruckend auf den Spieler. Die Zwischensequenzen sind wie in einem Anime passend in das Spiel integriert worden. Jede Landschaft hat ihren eigenen Reiz. Ich könnte stundenlang mir die schönen Landschaften anschauen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich nun in der Wüste, auf dem Eis, im Wald, auf dem Wasser, in der Luft auf einem Drachen oder auf einem Feuerberg befindet. Nicht nur die Weltoberfläche, nein auch die Dungeons und Städte sind dermaßen detailliert und farbenprächtig dargestellt, dass es einem schwerfällt, aus dem Staunen heraus zu kommen. Für die animierten Sequenzen zeichnet sich das legendäre Studio Ghibli aus, welches vor allem durch den Anime„Chihiros Reise ins Zauberland“ auf sich aufmerksam gemacht hat.
Das Spiel spielt sich wie ein Film aus dem Hause Ghibli. Wie man es aus ebendiesen Filmen nicht anders gewohnt ist, wirkt die Welt sehr fantasievoll und einheitlich wie aus einem Guss.
Für die musikalische Untermalung sorgt der weltberühmte Komponist Joe Hisaishi.
Joe Hisaishi ist quasi Ghibli’s Hauskomponist und seine Werke zum Spiel Ni No Kuni reichen von verspielt und episch über bedrohlich bis hin zu Ohrwürmern. Des Öfteren habe ich mich dabei ertappt, die schönen Melodien mitzusummen. Das schöne an der Hintergrundmusik ist, dass sie stets leichtgängig bleibt, nie aufgesetzt wirkt und vor allem auch nach dem 200. mal nicht eintönig oder gar nervig wirkt. Ich habe die musikalische Begleitung durchgehend als sehr angenehm empfunden und dementsprechend genießen können.
Die Sprachausgabe ist in Englisch. Zu der englischen Sprachausgabe gibt es deutsche Untertitel. Des Weiteren hat der Spieler die Möglichkeit der japanischen Sprachausgabe.
Die englische Synchronisation wirkt meines Erachtens sehr gelungen. Die einzelnen Sprecher der Charaktere machen einen hervorragenden Job, geradewegs Tröpfchens Synchronisation gefällt mir sehr gut. Passend zum Geschehen transportiert die Synchronstimme die jeweilige Emotion. Dabei spielt es keine Rolle ob ein Charaktere stirbt, sich freut, lacht, weint oder sehr wütend ist.
Ni No Kuni bietet eine offenkundige frei begehbare Spielwelt. In den Städten hört man das Getümmel der Leute, in den Wäldern das fließen des Wassers oder das Rauschen der Bäume. Die Atmosphäre die dem Spieler dadurch nahegebracht wird ist einzigartig.
In Ni No Kuni gibt es die Möglichkeit Kreaturen zu besiegen und mit etwas Glück zu zähmen. Gelingt es uns eine Kreatur zu zähmen, so gehört sie uns. Es gibt weit über 250 Kreaturen. Gezähmte Kreaturen lassen sich mit Waffen, Rüstungen, Schmuck, Amuletten usw. ausrüsten. Ebenso wie die Charaktere sich mit Waffen ausrüsten und leveln, so können die gezähmten Kreaturen auch bis Level 99 kämpfen. Um das volle Potenzial einer Kreatur zu nutzen, müssen wir sie zu unseren Vertrauten machen. Die maximale Anzahl von vollen Herzen beträgt 5. Wir füllen die Herzen, indem wir der Kreatur Leckereien anbieten. Verschiedene Leckereien geben verschiedene Boni.
Der Spieler kann so viele Kreaturen einfangen, wie er möchte. Diese werden dann im sogenannten Schlupfloch verwahrt. Hier hat er ebenso die Möglichkeit die Kreaturen wieder freizulassen. Mit fortlaufender Handlung gesellen sich 3 weitere Charaktere zu Oliver hinzu. Jeder Charaktere kann 3 Kreaturen im Kampf befehligen.
Maximal können 3 Charaktere mit jeweils 3 Kreaturen im Kampf kämpfen. Der 4. Charaktere sitzt sozusagen auf der Ersatzbank und kann vor oder nach dem Kampf ausgetauscht werden. Die Kämpfe gestalten sich als sehr herausfordernd und abwechslungsreich. Es gibt sehr viele Möglichkeiten einen Kampf zu bestreiten.
Die gezähmten Monster haben je nach Art verschiedene Tricks auf Lager und eine Spezialattacke. Die meisten Tricks haben eine unterstützende, eine defensive und eine offensive Wirkung. Nach jedem Kampf bekommt der Spieler zumeist Items, Geld und Erfahrungspunkte gutgeschrieben. Die Kreaturen können sich, ähnlich wie bei Pokemon, in verschiedene Richtungen entwickeln. Aus der Grundform entwickelt sich die entwickelte Form und daraus ist es uns möglich entweder die optional entwickelte Form A oder die optional entwickelte Form B zu wählen. Wobei die beiden letzteren Formen sich vom Typ und den Fähigkeiten her stark unterscheiden.
Im Kampfsystem lässt es sich in den Echtzeitkämpfen zwischen den Charakteren hin und her wechseln. So ist es uns möglich, Oliver, Esther oder Sven zu spielen. Alle Charaktere haben nun verschiedene Möglichkeiten. Sie können eine gezähmte Kreatur in den Kampf schicken und mit dieser weiterkämpfen, oder sie können zum Beispiel Zauber anwenden, sich verteidigen, Items aus dem Proviant nehmen, die Taktik der Mitstreiter umstellen oder gar aus einem aussichtslosem Kampf fliehen. Schön daran ist, dass es beinahe jederzeit möglich ist, eine angefangene Aktion abzubrechen und so dem Gegner gekonnt den Wind aus den Segeln zu nehmen. Von besonderer Bedeutung ist jedoch, dass beinahe alle Fähigkeiten eine „Cool Down“ Phase haben. Das bedeutet, die Fähigkeit muss sich erst wieder regenerieren, bevor sie erneut eingesetzt werden kann. Ähnlich wie euer gewählter Charaktere, so hat auch euer Vertrauter im Kampf verschiedene Optionsmöglichkeiten. So kann er verschiedene Tricks auf den Gegner anwenden, sich ebenfalls verteidigen oder gar Kraft sammeln und dementsprechend besonders stark zuschlagen.
Die Kämpfe werden mit der Zeit immer fordernder. Gerade, die Boss kämpfe, nehmen an Schwierigkeit ungemein zu.
Emotionen werden auch in Ni No Kuni großgeschrieben. Beinahe jeder Charaktere hängt irgendwie mit Oliver zusammen. Viele Personen sind mit Menschen aus Olivers Heimatstadt Motorville verbunden. Wenn in der Parallelwelt ein Bewohner Schwierigkeiten hat, so ist es uns möglich diesem in Motorville zu helfen. Die Welten sind alle miteinander verknüpft. Ebenso die Menschen zwischen und auf diesen Welten hängen alle miteinander zusammen.
In jeder Stadt gibt es einen Waffenladen, eine Herberge zum Übernachten, jemanden der das Sagen hat (König, Chef usw.), ein Leckereien Laden und einen Auftragsexpress.
Bei eben diesem Auftragsexpress ist es uns möglich, Monsterjagden zu machen oder Aufträge anzunehmen und zu erledigen. Ist dieses geschafft, so bekommt der Spieler Stempelkarten. Diese kann er dann beim Auftragsexpress sich gutschreiben lassen und sammeln. Je mehr Stempelkarten man voll hat, desto höher fällt der Bonus beim Einlösen aus. Einige Monsterjagden haben es wirklich in sich.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass nach dem eigentlichem Ende der Hauptstory diese noch weitergeht. Es ist dem Spieler möglich noch mehr Aufträge und Monsterjagden anzunehmen, um am Ende ein ganz besonderes Finale zu erleben.
Ich habe es bisher in noch keinem Spiel geschafft 100 Prozent bei den Trophäen für die Playstation 3 zu erlangen. Selbst nach 115 Stunden Spielzeit bei Ni No Kuni fehlen mir noch mindestens 5 weitere Trophäen. Wenn man das normale Spielende erreicht hat, ist alles Weitere stark auf Kämpfen ausgelegt. Das bedeutet, dass die Charaktere und auch die Vertrauten immer weiter aufsteigen bis Level 99. Um dorthin zu kommen, benötigt man allerdings sehr viel Geduld wie ebenso viele Erfahrungspunkte. Genau so viel Geduld erfordert es, die Kreaturen bis zum Ende zu füttern. Es dauert sehr lange, bis diese alle fünf Herzen komplett gefüllt haben. Mir und meiner Freundin hat dieses Spiel wahrhaftig sehr viel Freude bereitet. Am Anfang kommt man aus dem Staunen kaum noch heraus. Das Spiel ist sehr einsteigerfreundlich. Der Spieler bekommt Schritt für Schritt alles erklärt und hat immer wieder die Möglichkeit anhand des sprechenden Steins im Inventar alles noch einmal nachzulesen. Vielleicht mag es für den ein oder anderen zu Beginn etwas viel an Möglichkeiten bieten, aber da diese erst nach und nach freigegeben werden ist der Spieler so weit nicht überfordert.
Das Spiel hat sehr viele positive Kritiken im Internet und auch in Fachzeitschriften bekommen. Ein Gerücht kursiert bereits, dass ein 2. Teil geplant ist.
Wenn dem so ist, ich werde gespannt auf diesen warten.
Ni No Kuni sollte in keiner Rollenspielsammlung für Konsolen fehlen.
Wer etwas altes Flair von grandiosen Rollenspielen sucht, ist hier bei Ni No Kuni genau richtig. Kaufen kaufen Kaufen…!
Hier findet ihr tolle Anime-Klassiker von Hayao Miyazaki
Copyright aller verwendeten Bilder © 2013-2014 Namco Bandai Games Germany GmbH
Dieses Spiel ist exklusiv nur auf Playstation 3 erschienen und kann unter anderem bei Amazon als Standard Edition und als Wizard’s Edition
erworben werden.
Sonic 2 Coverzeichner Greg Martin verstorben
Am Freitag den 3. Januar teilte ein Freund von Greg Martin im NintendoAge-Forum mit, dass der Coverzeichner von Spielen wie, Sonic 2 (sowie vielen weiteren frühen Sonic-Spielen), Pac Man, Die Jetsons, Familie Feuerstein, diversen Adventure Island-Spielen und vielem mehr, verstorben sei.
Martin begann seine Karriere bei Hanna-Barbera, wo er unter anderm an den Jetsons, Familie Feuerstein, Yogi Bär und fast dem gesamten Hanna Barbera-Line Up mitwirkte. Danach schuf er wohl mehr Videogamecover als jeder andere Künstler, sowohl für Nintendo als auch für Sega und Hudson Soft. Außerdem war er an den Teenage Mutant Ninja Turtles und auch Thundercats beteiligt und schuf unzählige Filmplakate.
Nachfolgend findet ihr ein paar der von ihm gestalteten Videospielcover, sowie ein paar Sketche.
Mueli77s Feine Welt, 2013 in Zahlen, Daten und Fakten
Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht diesen Blogs für das Jahr 2013 an. Wem dieser von WordPress.Com verfasste Rückblick zu langweilig ist, der kann sich auch gerne meinen persönlichen Jahresrückblick im Podcast anhören.
Hier ist ein Auszug:
Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieser Blog wurde in 2013 etwa 28.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 10 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieser Blog.
BWAAAH – DIE UNGLAUBLICHEN STREICHE DER RABBIDS® ERREICHEN DEUTSCHLAND
Die TV-Serie basierend auf der bekannten Spielemarke startet bei Nickelodeon am 30. Dezember
Ubisoft gab bekannt, dass die Serie Rabbids® Invasion am 30. Dezember bei Nickelodeon startet. Montags bis freitags ab 17:00 Uhr werden diese außergewöhnlichen Nagerformen die jungen Zuschauer bestens unterhalten. In den 30-minütigen Episoden entdecken und erforschen die neugierigen, tollpatschigen und mitunter respektlosen Rabbids ihre Umwelt und stiften dabei Chaos allerorten. Für die Rabbids ist ihre gesamte Umgebung eine Quelle des Unentdeckten. Aus dem Nichts heraus kreieren sie Spaß und dehnen die Regeln des friedlichen Miteinanders nach ihrem Geschmack aus.
Rabbids Invasion basiert auf der Spielemarke Rabbids von Ubisoft, die seit ihrem Start 2006 international Millionen Fans gewonnen hat und von der weltweit über 14 Millionen Exemplare verkauft wurden. Die verrückten, lustigen und leicht überdrehten Videos der Rabbids wurden auf YouTube mehr als 71 Millionen Mal angeschaut. Die Serie, die in Zusammenarbeit mit Nickelodeon von Ubisoft Motion Pictures entworfen und produziert wurde, wird auf allen Nickelodeon-Sendern weltweit (ausgenommen Frankreich) ausgestrahlt.
Mit Rabbids Invasion bringt Nickelodeon eine neue Show on air, die perfekt zum Sender passt: Rabbids Invasion ist extrem lustig und wird die jungen Zuschauer jeden Schultag zum Lachen bringen. Schon die erste Folge, in der die Rabbids auf einen Bauernhof stolpern und über Eier legende Hühner staunen, unterhält bestens und ihre Sprache – die hauptsächlich aus einem Wort besteht: Bwaaah – haben Zuschauer rasch drauf.
Die Serie läuft ab dem 30. Dezember, Montag bis Freitag ab 17:00 Uhr bei Nickelodeon. (Staffel 1, 26 Episoden à 30 Minuten)
© 2013 Ubisoft Entertainment.
All Rights Reserved.
Rabbids, Ubisoft, and the Ubisoft logo are trademarks of Ubisoft Entertainment in the US and/or other countries.



























