Wie immer sind
Crossed-Bände ab 18
und nicht für Kinder
zugänglich!
Ich weiß, dass ich in letzter Zeit viel versprochen habe, was die Regelmäßigkeit von Artikeln auf diesem Blog angeht. Leider konnte ich das bisher nicht wirklich erfüllen. Es liegt aber nicht mehr daran, dass mir die Lust und Energie dafür fehlt, sondern schlichtweg die Zeit. Ich schaff es gerade so, die regelmäßigen Dinge wie den täglichen Simpsons-Gag, das JL8-Special und die JL8-Strips am Laufen zu halten und zum Lesen und Schreiben komme ich leider kaum noch. Als alleinerziehender Vater mit zwei Kindern ist Zeit leider etwas, dass viel zu knapp ist. Kinder, Haushalt, Arbeit usw., da bleibt für den Blog kaum noch etwas übrig. Nicht einmal wirklich zum Lesen komme ich noch. Aber ich möchte den Blog nicht aufgeben. Es wird wohl bis auf Weiteres dahin hinauslaufen, dass es von mir nicht so viele Artikel gibt und wenn dann werden sie wohl in nächster Zeit etwas kürzer ausfallen, als ihr es bisher von mir gewohnt seid…
Mit dem vorliegenden Band erhält Steve Gerbers anarchistische Antwort auf Donald Duck in Deutschland seinen dritten Soloauftritt. Nach der Miniserie von 2002 in „Marvel Maximum“ Nr. 57 und dem kürzlich erschienenen „Howard The Duck“ in Hachettes Offizieller Marvel Comic Sammlung (Review hierzu folgt auch noch) legt Panini mit diesem Band die neueste vor dem Event „Secret Wars“ gestartet Serie des zynischen Erpels auf Deutsch vor. Hiermit möchte ich mich auch gleich noch bedanken, für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares durch Panini …
Howard the Duck Nr. 1:
Über 1,5 Jahre ist es her, das wir uns an dem achten Band dieser schräg skurrilen Reihe rund um Tony Chu und seinen Freunden (oder auch Feinden) amüsieren durften.
Um so mehr war ich erfreut, endlich den neunten Band dieser seit 2009 laufenden Serie (auf gut 60 Hefte konzipiert in den U.S.A.) mir anzusehen.
Chew – Bulle mit Biss! Nr. 9: Brust oder KeuleNachdem letzten Monat das Asterix & Friends-Browsergame an der Reihe war, gibt es in diesem Monat den ersten Asterix-Animationsfilm, der den gleichen Titel hat, wie auch der erste Asterix-Comicband. Doch wie ist die Umsetzung gelungen und gibt es, ähnlich wie bei den Comicbänden Hintergrundinfos, die nicht so bekannt sind? Natürlich werde ich mein Bestes versuchen und alles was ich weiß und finden kann hier in diesem Review zusammentragen.
Bevor ich beginne jedoch erst einmal die nackten Fakten zum Film:
Hermes war da und hat mir meine neueste Comiclieferung aus meinem Stammcomicshop, dem Comic Attack in Erfurt, gebracht. Neben meinen üblichen Abos sind die ersten drei Ausgaben und der erste Sonderband zur neuen Secret Wars Eventserie enthalten. Außerdem gibt es noch den unvergleichlichen Skottie Young mit seinen Marvel Babys und der 13. Band von The Walking Dead, damit ich da auch ein wenig aufhole. Mal schauen, ob ich das jetzt monatlich, oder in etwas größeren Abständen komplettiere.
Mit dem vierten Band
Klappentext:
Macht verdirbt Männer … und Frauen!
Blanche d‘ Entremonde und Maldoror waren einander wie Spiegelbilder. Vereint im Besten wie im Schlechtesten, in der Liebe und im Ruhm, im Leben und im Tod.
Aber bei Blanche hat sich etwas verändert. Sie waren Verliebte und Verbündete und sollten doch bittere Feinde werden. Denn Liebe hat keinen Bestand gegenüber Machttrunkenheit …
Willkommen bei ZAUBER, einer schwarzen und grausamen Erzählung von faszinierender Schönheit!
Dufaux und Munuera haben mich mit ihrem abschließenden Zauber wahrlich verzaubert!
Der Klappentext könnte besser nicht beschreiben, was in diesem letzten Band vor sich geht.
Maldoror aus der Unterwelt, Blanche d‘ Entremonde Königin.
Die letzten Intrigen werden geschmiedet, die letzten Bündnisse verraten.
Wie wichtig mag da schon die eigene Familie sein?
Es wird sehr deutlich in diesem Band, dass Blanche zum Spiegelbild von Maldoror geworden ist.
Maldoror ist unsterblich in Blanche verliebt, er versucht ihr diese Liebe entgegenzubringen. Blanche jedoch verändert sich. Diese Veränderung ist spannend dargestellt, sodass der Leser mitfiebert und den Hoffnungsschimmer am Horizont erkennt.
Letztendlich geht es um die alles entscheidende Frage:
WER ist Herrscher der Unterwelt?
WER ist Herrscher über das Königreich Entremonde?
Welche spannende Rolle spielt die Allianz (vorheriger Band) mit den lebenden Toten, angeführt von Raz Gul?
All dies und jenes was sonst die Geschichte spannend macht, wird in diesem abschließenden Band ein Ende finden.
Die Farbgebung von Sedyas gefällt mir persönlich hervorragend. Helle, kräftige Farben so, wie ich es gerne mag.
Die Charaktere sind gut zu erkennen und immer einander zu unterscheiden. Stellenweise sind einige Charaktere etwas „holzig“, gar leicht eckig und kantig gezeichnet (Gesichter) wenn man sich so ausdrücken mag. Einige Dorfbewohner haben eine Knollennase und erinnern mich irgendwie von der Figur her an Obelix.
Einfarbige Hintergründe oder einfache Kleidung der Charaktere sind selten. Vielmehr sind die Hintergründe schön ausgearbeitet oder dem „Zauber“ entsprechend angedeutet. Viele Frauen und Männer tragen einen Rock oder einen Mantel, diese sind oftmals zerknittert und nicht geradlinig gezeichnet. Einige Schlachtszenen gibt es in Zauber, welche jedoch nicht sonderlich blutig geraten sind. An anderer Stelle wird dem Leser etwas nackte Haut nicht vorenthalten.
Alles in allem gefällt mir der abschließende Band recht gut.
Die Geschichte ist insgesamt schlüssig und spannend.
Es macht Spaß, die Liebesgeschichte um Maldoror und Blanche zu verfolgen.
Es gab ein oder zwei Stellen, da haben die Künstler mich erwischt, ich mag es einfach, wenn der Leser mit den darauffolgenden Wendungen (Thema Liebe, nackte Haut …) nicht so rechnet.
Das zeigt mir immer wieder, das Zeichnungen und Text einander zu fesseln vermögen!
In diesem Sinne lasst euch verzaubern, es lohnt sich 😉
Review zu Zauber Nr. 3
Copyright aller verwendeten Bilder © 2016 Egmont-Comic-Collection, Munuera und Dufaux
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Es ist schon ein Weilchen her, dass ich mit den wandelnden Toten aus Robert Kirkmans Endzeitdramaserie gewidmet habe. Mit dieser Zusammenfassung der drei Bände 10 bis 12 habe ich meinen TWD-Stapel abgearbeitet. Abe rich habe bereits Band 13 bei meinem Stammcomicshop geordert und werde weiterhin versuchen an die aktuellen Ausgaben anzuschließen. Doch nun erst einmal zu den aktuell letzten Bänden auf meinem Stapel, auch wenn diese schon gute 6 Jahre alt sind …
Auf rund 32 Seiten hat der Leser für 4.90€ ein rundum gelungenen schwarz-weiß Comic vor sich liegen.
Das Heft baut bis zum ersten richtigen Zombie eine subtile Spannung auf, die sich darauf bis zum Ende des Heftes hält. Die subtile Spannung explodiert nicht, jedoch will der Leser umgehend erfahren, wie es wohl weiter gehen wird in den nächsten Heften. Mit Portland Underground hat Plem Plem Productions einen wahrlich gelungenen Import Titel im Programm, der sich sowohl auf zeichnerischer wie auch auf inhaltlicher Ebene nicht zu verstecken hat.
Asterix-Spiele gibt es eigentlich fast schon wie Sand am Meer. So ziemlich fast jede Konsole, Heimcomputer usw. wurden bereits mit mindestens einer Version bedacht. Egal, ob Atari, Amiga, Sega, Nintendo, Sony usw., es gibt Unmengen davon. Im Rahmen der Asterix Review Specials möchte ich mich nun, nachdem ich die Comicbände 1 bis 34 vorgestellte habe, auch verschiedenen Videospieladaptionen, Animationsfilmen und offiziell lizenzierten Sonderausgaben widmen. Den Anfang macht heute das Browserspiel „Asterix & Friends“. Dieser Artikel ist zu großen teilen bereits im letzten Jahr auf Shock2 erschienen und wurde nun im Rahmen der Asterix Review zu Teilen korrigiert und erweitert.
„Asterix & Friends“ ist kein neues Spiel. Weder von der Idee her noch von der Umsetzung. Genaugenommen ist das Spiel sogar schon seit fast 3 Jahren online und ich selbst bin auch schon seit der geschlossenen Betaphase mit an Bord. Sicher habe ich zwischenzeitlich aus Zeitgründen pausiert, aber als Asterix-Fan kommt man an dem Spiel einfach nicht vorbei. Doch worum geht es bei „Asterix & Friends“ überhaupt? Weiterlesen