Clark und Diana …?
Viel Spaß damit!
(für eine größere Ansicht auf das Bild klicken)
(Fortsetzung folgt…)
JL8 im Web:
© 2013 Copyright der Übersetzung by „Mueli77’s Feine Welt“. Jegliche Weiterverwendung ohne ausdrückliche Genehmigung untersagt.
Clark und Diana …?
Viel Spaß damit!
(für eine größere Ansicht auf das Bild klicken)
(Fortsetzung folgt…)
JL8 im Web:
© 2013 Copyright der Übersetzung by „Mueli77’s Feine Welt“. Jegliche Weiterverwendung ohne ausdrückliche Genehmigung untersagt.
Wie so ziemlich jedes Jahr, ist auch dieses Jahr wieder der Eckart Schott Verlag vertreten. Unter seinem Label Salleck Publications hat man sich diesmal für einen Klassiker entschieden. Die Serie vom flämischen Walt Disney Willy Vandersteen …
Suske und Wiske – Meister KlecksDie Liebe, die Liebe. Nicht immer so einfach und darum hat es Lambik, ein Freund der Tante von Suske und Wiske, auch auf eine ganz besondere Dame abgesehen. Es handelt sich dabei um Agostina Segatori, die einmal für Vincent van Gogh Modell stand. Zum Glück gibt es ja Professor Barabas, und dieser hat eine Zeitmaschine erfunden. Und so reist Lambik in die Zeit zurück, um der Liebe seines Lebens nahe zu sein. Doch damit schafft er erst recht Probleme, als ein Antiquitätenhändler von der Reise zu Van Gogh erfährt …
Die Handlung ist klassisch und fast schon banal. Und so richtig will bei mir persönlich auch keine Freude und Spannung aufkommen. Kein Teil kann wirklich überzeugen und selbst für Kinder dürfte dieses trotzdem extrem textlastige Abenteuer keine Freude werden. Die Figuren sind flach, die Zeichnungen nur zweckdienlich. Das Suske und Wiske dennoch eine große Fangemeinde hat, muss sich wohl in einer gewissen Nostalgie begründen lassen. Auch Gastauftritte wie die von Struppi aus Tim und Struppi können nicht viel retten.
Das die Zeichnungen teilweise an diesen Klassiker angelehnt sind und eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen, hilft da auch nicht viel. Denn obwohl Zeichner Paul Geerts handwerklich gute Arbeit leistet, will der Funke bei mir nicht so richtig überspringen.
Am Ende bleibt nur ein mittelmäßiger und über große Strecken zäher frankobelgischer Fun-Comic für Kids übrig, der für die Kleinen zu textlastig ist und für die Großen, ohne Nostalgiefaktor, wohl eher zu langweilig ist.
Langsam aber sicher nähere ich mich dem Ende der Gratis Comic Tag-Reviews. Nach diesem hier habe ich jetzt aktuell noch 3 Ausgaben liegen und das letzte fehlende „Holzhof Comix #3“ bekomme ich erst mit meiner nächsten Abolieferung. Das wird dann also nachgereicht. Doch jetzt erstmal zu Barracuda:
Barracuda#1 – SklavenBlackdog ist der Kapitän der Barracuda. Einem Piratenschiff, das Männer beherbergt, die keinerlei Gnade kennen. Ohne Reue meucheln sie die Männer der überfallenen Schiffe nieder, entführen Frauen und Kinder, um diese dann auf dem Sklavenmarkt zu verkaufen und rauben Wertgegenstände. Und so kommt es, dass Blackdog und sein Sohn Raffy die ehrenwerte Dona Emilia Sanchez Del Scuebo, ihrer Tochter Maria und dem Beichtvater der Familie. Ebenfalls mit an Bord des Schiffes war auch ein junger Mann. Lady Emilia schaffte es aber gerade noch, diesen in ein Kleid zu hüllen, um ihm das Leben zu retten. Kaum jedoch, dass die Barracuda Festland erreicht, wird es für die Gefangenen erst richtig gefährlich. Und auch Blackdogs Sohn Raffy, lernt eine Lektion für das Leben …
Bekannte Elemente, eine spannende Geschichte und interessante Figuren ergeben eine faszinierende Mischung. Und das sage ich, obwohl ich Piratengeschichten nicht wirklich viel abgewinnen kann. Selbst die Blockbuster der „Fluch der Karibik“-Reihe können mich nicht überzeugen. Und dennoch könnten mich diese insgesamt drei Bände reizen. Woran das liegt? Ganz einfach. Die Mischung macht es. Denn in dieser Ausgabe liegt der Fokus nicht alleine auf den Piratenabenteuern, sondern auch auf den Schicksalen der einzelnen Figuren. Auch wenn das von Dona Emilia und ihrem Beichtvater bereits hier besiegelt ist, scheint das der drei Kinder, Maria, dem jungen Mann und Raffy, miteinander verwoben zu sein.
Einen ganz entscheidenden Teil dazu tragen auch die Bilder des Zeichners Jérémy bei. Seine detaillierten Zeichnungen und die ausdrucksstarken Gesichter der Figuren vermitteln eine unglaubliche Spannung und transportieren auch die kleinsten Emotionen spürbar. Jérémy verwendet zudem sanfte Farben und setzt hauptsächlich auf warme rot- und brauntöne, die trotz der Spannungen eine gewisse Ruhe vermitteln.
Somit ist neben Koma und Der Narwal auch Barracuda eine erfreuliche Neuentdeckung des diesjährigen Gratis Comic Tages. Ich bin einmal gespannt, ob sich dies in den weiteren Bänden fortsetzt.
Heute möchte ich euch eine Platte vorstellen, die vielleicht nicht unbedingt auf diesen Blog passen könnte. Sie kommt aus dem eher etwas härteren Metal Genre. Vielleicht kennt der ein oder andere von euch Killswitch Engage, vielleicht aber auch nicht. Nun, ihre aktuelle Musik lässt sich durchaus als Metalcore mit clean gesungenen Passagen ebenso wie mit melodiösen Arrangements beschreiben. Durchaus heftiges Blastbeat Geballter trifft auf einen melodischen Anstrich im Chorus. Das macht die Platte wiederum recht eingänglich, sprich es bleibt viel direkt beim ersten hören im Ohr hängen.
Hier die Tracklist:
| Song |
Länge |
| 1. The Hell In Me |
2:57 |
| 2. Beyond The Flames |
2:53 |
| 3. The New Awakening |
3:30 |
| 4. In Due Time |
3:17 |
| 5. A Tribute To The Fallen |
4:02 |
| 6. Turning Point |
3:12 |
| 7. All We Have |
3:20 |
| 8. You Don’t Bleed For Me |
3:20 |
| 9. The Call |
2:50 |
| 10. No End In Sight |
3:29 |
| 11. Always |
4:33 |
| 12. Time Will Not Remain |
3:13 |
Es dürfte im Metal Bereich eine der weitreichendst diskutierten News überhaupt gewesen sein, Howard Jones (Sänger) verlässt Killswitch Engage und Jesse Leach feiert sein Comeback hinter dem Mikrophon des Metal Flaggschiffs stammend aus Massachusetts. Für viele Fans sind durch diesen Wechsel die Erwartungen und Hoffnungen an das bereits sechste Studioalbum enorm.
In einer knappen Stunde bekommt der Hörer zwölf Songs auf die Ohren, welche es in sich haben.
Der Opener „The hell in me“ macht direkt deutlich, dass niemand in der Band vergessen hat, wie er sein Instrument zu spielen hat. Im Refrain gibt es dann eher abgedämpfte Leersaiten, gepaart mit cleanen Vocals die im Ohr hängen bleiben.
Das heftige Geballer könnte durchaus auf die alten Anfangstage der Band verweisen, dennoch sehen sich Killswitch Engage durch den Bandwechsel in keinem Dilemma. Killswitch Engage haben sich von Album zu Album weiterentwickelt, dass merkt man dieser Platte deutlich an. Sehr gekonnt wechseln sich hier cleane und harte Passagen die Hand, ohne dabei das Teenie Weichspülprogramm anzuschalten. Ob nun Sänger Howard Jones besser zur Band passt oder Jesse Leach, beide sind sehr gute Sänger, beide haben auf ihre Weise den Stil der Band geprägt. Letztendlich ist und bleibt es Geschmackssache des Hörers. Ich persönlich kann mich mit beiden Sängern sehr gut anfreunden.
Jedenfalls macht Disarm The Descent bereits vom ersten Lied an mächtig Dampf und vor allem sehr viel Freude beim hören. Allein dafür sorgt wie gewohnt das Duo Dutkiewicz und Stroetzel, die ein Mörderriff nach dem anderen aus dem Handgelenk schütteln. Diese Killswitch Engage Mischung gepaart mit modernen rhythmischen Pantera Syle Parts in Kombination mit den zweistimmigen Leads im Refrain, ergeben bereits wahrhaftig beim ersten Durchlauf Melodiebögen zum mitsäuseln/ mitsingen/mitsummen.
Geniale Moshparts gibt es natürlich auch. So in etwa in dem Lied „Turning Point“. Hier wird gekonnt Härte mit ultratiefen „Growls“ gemischt und heraus kommt dennoch durch die cleanen Passagen ein sehr eingängiger Song.
Übersongs hat meiner Meinung nach dieses Album nicht. Einige Songs könnten diesen Anwärter jedoch durchaus gerecht werden. Was sich aber auf jeden Fall behaupten lässt ist, dass kein einziger Song auf dieser Platte einen Ausfall darstellt. Es gibt wirklich keinen Lückenfüller. Alle Songs wissen auf ihre Art zu gefallen. Wer jetzt meint, das könnte nicht abwechslungsreich genug sein, der täuscht sich. Tempowechsel gibt es genügend. Musikalisch wird dem Hörer auch in diesem härteren Genre einiges an Abwechslung geboten. Der vorletzte Song „Always“ zum Beispiel, kommt durchgehend sehr getragen mit schönen Melodiebögen daher, absolut Klasse.
Wer bisher von der Band noch nichts kannte, und mal reinschnuppern möchte wie das aktuelle Album den so klingt, der schaue doch mal bei Youtube vorbei.
Allen anderen, die mit dieser Art von Musik etwas anfangen können, denen gepflegte Härte gepaart mit coolen Melodiebögen und clean gesungenen Parts im Wechsel mit Moshparts und tiefen Growls nichts ausmachen, den sei diese Scheibe definitiv ans Herz gelegt.
Copyright by Roadrunner Records 2013 and http://www.killswitchengage.com
Killswitch Engage – Disarm The Descent bei Amazon als Mp3 Download erwerben.
Wie jedes Jahr, versucht Carlsen auch dieses Mal mit seinen Beiträgen ein möglichst breites Spektrum abzudecken. Mit dem bereits vorgestellten Ferdinand – Der Reporterhund wurden die Kids bedient, und heute sind die erwachseneren Leser an der Reihe:
Der NarwalNapoleon und Robert Narwal betreiben gemeinsam die Tauchagentur Bloodshift. Während Napoleon als Chef und Vater die Aufträge annimmt und das Geld verwaltet, darf sein Sohn Robert die Aufträge ausführen. Obwohl beide sehr gut voneinander profitieren, ist das Verhältnis zueinander alles andere als freundlich. Dies offenbart sich zum einen, bei einem Auftrag, in dem Robert eine umweltgefährdende Substanz namens N515 birgt und zum anderen, als er für einen früheren Nazi-Oberst mitten in der Wüste nach versteckten Kunstschätzen aus dem Zweiten Weltkrieg tauchen soll …
Autor Olivier Supiot präsentiert zwei faszinierende aber leider sehr kurze Geschichten. In der ersten werden Robert und sein Vater auf ungewöhnliche Weise vorgestellt, und auch ihr Tätigkeitsbereich geschildert. Die zweite Geschichte setzt sogar noch einen obendrauf. Er bringt, nicht ganz authentisch, aber mit viel Fantasie, einen geschichtlichen Background mit. Was aber beide Geschichten gemeinsam haben, ist eine immense Spannung mit einigen Überraschungsmomenten, Twists und faszinierenden Handlungssträngen.
Visuell erinnert das Artwork von Boris Beuzelin an eine Mischung frankobelgischer Comics mit der amerikanischen Indieszene, a’la Scott Pilgrim. Kräftige und dominante Linien, die großflächige Farbfelder einrahmen. Ohne aufwendige Färbverläufe oder filigrane Spielereien. Und dennoch ergibt sich eine unglaubliche Detailvielfalt in den Bildern. Sei es die Unterseelandschaften vor der französischen Küste oder die arabischen Wüstenebenen. Beide Landschaften sehen einfach imposant aus. Auch die Figuren haben einen klaren und leicht wiedererkennbaren Stil. Einzig die Mimiken geben nicht sehr viel Ausdruckskraft her. Das ist es manchmal schon ein Rätselraten, was denn gemeint sein könnte.
Weissblech Comics ist einer der Verlage, die seit dem Start des Gratis Comic Tages 2010 jedes Jahr dabei sind. Und auch dieses Jahr lies es sich Verleger Levin Kurio nicht nehmen, sein Verlagsprogramm in Form von einigen außergewöhnlichen Geschichten zu präsentieren …
Welten des SchreckensEine rauhe Wirklichkeit. Eine Welt in der Menschen, menschenähnliche Wesen und Dinosaurier existieren. Dies ist die Welt von Kala. Ihr Kampf gegen die kräftigen aber wesentlich dümmeren Menschenaffen des Stammes der „Glu“ sind nur eines ihrer täglichen Probleme. Denn da gibt es auch noch hungrige Dinos. Es wird nicht einfach, aber sie hat nicht nur die Waffen einer Frau, sondern auch andere Argumente, die für ihre Spezies sprechen …
Es sollte ein friedlicher Rückzugsort sein. Doch die Bewohner dieser kleinen Stadt, welche von Tulpenfeldern umsäumt wird, werden von mysteriösen Männern heimgesucht. Lautlos tauchen sie überall auf und verbreiten Angst und Schrecken. Was wollen sie hier und wieso sind sie überhaupt gekommen? Der ehemalige Polizist Henk geht der Sache auf den Grund …
Die Menschheit hat sich selbst dem Untergang geweiht und findest sich am Ende dort wieder, wo vor Urzeiten alles begonnen hat. Keine Technologie, nur noch vereinzelte Stämme und kaum Waffen, um den Kampf gegen die monströsen Geschöpfe aufzunehmen. Das Wissen wird von Ältesten weitergegeben und die Errungenschaften der Menschheit sind nur noch Geschichte. Doch es gibt auch noch Menschen wie Krogan, der versucht die Vergangenheit zu entschlüsseln und zu verstehen. Er ist auf der Suche nach Büchern, die das frühere Leben offenbaren könnten …
Wie immer sind die Weissblech Gratis Comics ein buntes Sammelsurium an Geschichten. Und wie auch schon die letzten Jahre kann mich auch dieses Jahr nur der Horrorbeitrag wirklich überzeugen. Für Urzeit-Action und Erotik bin ich einfach nicht zu haben. Dafür aber für mysteriöse und geheimnisvolle Horrorgeschichten. Dennoch sind alle drei Beiträge nicht schlecht. Kala ist dabei nur leidlich spannend, kann aber mit tollen Zeichnungen der Dinosaurier und Landschaften aufwarten. Dem gegenüber ist bei Krogans Buch die Geschichte wirklich interessant, wenngleich es alles nichts Neues ist. Dafür gefallen mir hier die Zeichnungen nicht ganz so gut, und das, obwohl sie in beiden Fällen von Levin Kurio sind. Bei Krogan wirkt es einfach noch ein wenig kantiger und ungeschliffener. Und passt dadurch nicht so ganz zur Geschichte. Die zweite und in meinen Augen gelungenste Geschichte stammt aus der Feder und dem Bleistift von Kolja Schäfer und ist eine klassische Horrorstory. Das Artwork ist dazu sehr passend und auch die Farbgebung überzeugt mich. Alles ist sehr kontrastreich und in gedeckten Farben gehalten. Hinzu kommt ein Filtereffekt, der das Gesamtbild noch einmal aufwertet.
So langsam sollte ich wirklich beginnen und mir ein paar der Horrorschocker-Ausgaben des Verlages zulegen. So sehr, wie mich die Geschichten bei den letzten Gratis Comic Tagen überzeugt haben, muss ich da einfach mal tiefer reinschnuppern.
Weiter Reviews zu diesem Heft gibt es auch bei Crayton und ElTofu.
Dieser Gratis Comic Tag-Beitrag vom Avant-Verlag wurde bereits im Vorfeld mit vielen Vorschusslorbeeren überschüttet. Das kann zwei Dinge bedeuten. Entweder der Comic ist wirklich sehr gut, oder die Marketingmaschine funktioniert einfach nur bestens. Meine Meinung dazu gibt es jetzt hier:
Doppeltes Glück mit dem Roten AffenDave ist ein ziemlich erfolgloser Zeichner mitten in der südafrikanischen Metropole Kapstadt. Seine künstlerischen Ambitionen werden von seinem Auftraggeber nicht gewürdigt und seine Wohnung ist nur eine billige Absteige. Zu allem Überfluss hat er am Morgen auch noch vergessen das Wasser abzudrehen, was zu einer Überschwemmung führte, seine Freundin hat mit ihm Schluss gemacht und sein Freund, ein merkwürdiger Hippie, erleichtert ihn nur um sein Geld und sein Müsli. Als dann auch noch ein aggressiver Mexikaner über ihm einzieht und Dave durch nervigen Lärm belästigt, wird es richtig ungemütlich …
Doppeltes Glück mit dem Roten Affen ist außergewöhnlich. Das Setting, die Figuren, einfach alles bietet einen ungewöhnlichen Charme. Stellenweise wirkt es wie ein Film. Und andererseits wieder wie ein skurriler Traum. Trotzdem schwingt ein gewisser Realismus mit, der Ironie, Enttäuschung und auch Hoffnung in sich vereint. Dennoch fehlt dem Ganzen ein gewisser Reiz, der mich auffordern würde, dranzubleiben.
Ähnlich ist es mit den Zeichnungen. Joe Dalys Artwork war mir bereits vorher ein Begriff. Vor allem seine Art Gesichter zu zeichnen verursachte schon immer ein seltsames Gefühl. Denn irgendwie sehen alle seine Gesichter sehr stark überzeichnet aus und sind immer an Tiere angelehnt. Vorrangig an Affen. Dafür kann er Städte, Landschaften und Autos sehr gut zeichnen. Und hiermit transportiert er auch sehr viele Emotionen. Die wilde, wuselnde Stadt vermittelt Nervosität, ähnlich wie Daves Apartementhaus. Das Cover hingegen, mit Dave und seinem Freund im eigenen Oldtimer wirkt sehr friedlich. Gänzlich anders, als das, was der Inhalt dann bietet.