Meine Comiclieferung für März 2014

Heute kam wieder eine neue Lieferung aus meinem Stammcomicshop Comic Attack in Erfurt. Natürlich wieder randvoll mit meinen Abos und auch der Finalausgabe von „Spider-Man, der Avenger“. Diese Serie erhält dann im Juni mit „Spider-Man Team Up“ einen Nachfolger, der ebenfalls auf meiner Aboliste landen wird. Auch „Simpsons Super Spektakel“ ist die letzte Ausgabe, da in den Staaten seit mehr als einem Jahr keine neue Ausgabe der „Simpsons Super Spectacular“ erschienen ist. Offiziell eingestellt wurde die Serie zwar nicht, aber diser Zeitraum läßt schon einiges mutmaßen.

Comiclieferung 03-14

Weiterlesen

Meine Comiclieferung für Februar/März 2014

Wie jeden Monat habe ich auch heute wieder eine neue Lieferung aus meinem Stammcomicshop Comic Attack in Erfurt erhalten. Enthalten sind meine üblichen Abos, darunter Spawn im neuen Format, der vierte (eigentlich zweite) Oz-Band sowie der erste Band der neu aufgelegten Klonsaga plus natürlich der aktuelle Katalog/Vorschau von Panini.

CL 02-03-14

Weiterlesen

Phineas & Ferb: Mission Marvel [Disney, August 2013]

Heute gibt es kein Cheers-Episodenreview. Denn dieses pausiert ausnahmsweise einmal. Im heutigen Review widme ich mich dafür dem Marvel Special der Disney Serie Phineas & Ferb. Passend zum Start des neuen frei empfangbaren Disney Channels Mitte Januar findet nun auch das Special am 8. März endlich seinen Weg ins deutsche Free-TV, nachdem es bereits am 25. Oktober 2013 auf dem Pay-TV-Sender Disney XD ausgestrahlt wurde. Dank einem Pressefile von Disney konnte ich mir die Doppelfolge nun auch, in deutscher Sprache, anschauen und hier erfahrt ihr jetzt, wie ich sie finde …

Phineas & Ferb:
Mission Marvel

Weiterlesen

Lego Marvel Superheroes (Limited Edition/PS3) [TT Games/WB Games, September 2013]

Lange habe ich persönlich auf so ein Spiel gewartet, und letztes Jahr im September war es endlich soweit. Lego Marvel Super Heroes ist erschienen und nachdem ich es jetzt mit 100% durchgespielt habe, folgt hier mein Review …

Lego Marvel Superheroes
(Limited Edition/PS3)

Weiterlesen

Ma-Co-Re-Mix (Vol. 19) (Ozma von Oz, Marvel Exklusiv Nr. 101: Carnage U.S.A.)

Im heutigen Ma-Co-Re-Mix gibt es Gegensätze en Masse. Zum einen wird es märchenhaft und fantastisch mit dem zweiten OZ-Band „Ozma von Oz“ und zum anderen brutal und heldenhaft mit Carnage U.S.A. …

MaCoReMix Weiterlesen

Ma-Co-Re-Mix (Vol. 18) (Spider-Man: 50 Jahre, 100% Marvel Nr. 67: Spider-Men)

Im heutigen Ma-Co-Re-Mix gibt es wieder einmal die doppelte Spinnen-Dosis. Einmal den 50 Jahre Spider-Man Band, in dem eine Reise durch die Zeit und Spider-Mans Comicgeschichte ansteht, und im 100% Marvel Nr. 67 treffen die beiden Spider-Man aus dem 616-er Marvel Universum und dem ultimativen Universum aufeinander …

MaCoReMix Weiterlesen

Panini stellt Spider-Man-Comicserie ein!

Er hat im letzten Jahr viele Veränderungen durchgemacht. Neue Identität, neue Serie und dennoch war er immer ein Erfolgsgarant. Doch jetzt stellt Panini die erst vor Kurzem neu gestartete Serie wieder ein. Am 25. März erscheint die letzte Ausgabe der Serie „Spider-Man, der Avenger“. Die Begleitserie zur Hauptserie „Spider-Man“ sollte vergnügliche actionreiche Team Ups erzählen. Doch die Leser brauchen nicht traurig sein. Denn bereits im startet Panini die neue Serie „Spider-Man Team Ups“. Doch warum das Ganze?

Auch in America wurde Avenging Spider-Man, so der Originaltitel von Spider-Man, der Avenger mit Ausgabe 22 und einem Annual eingestellt. Diese beiden Ausgaben befinden sich in der am 25.03. 2014 erscheinenden elften Ausgabe von „Spider-Man, der Avenger“. Somit gab es einfach kein neues Material mehr, womit man die Serie titelgebend hätte füllen können. Deshalb tritt „Spider-Man Team Up“ dieses Erbe an und sammelt dort die Originalausgaben der US-Serie Superior Spider-Man Team Up, welche auch in den Staaten der Ersatz für Avenging Spider-Man ist. Fraglich bleibt derzeit aber noch, wie Panini das dreiteilige Crossover aus „Indestructable Hulk Special #1“, „All New X-Men Special #1“ und „Superior Spider-Man Special #1“ mit dem klangvollen Namen „The Arms of the Octopus“ hierzulande veröffentlichen wird.

Arms of Octopus

X-Kursiv – Das „Comic“-Magazin (2)

Da es bei dem ersten Versuch keine Beschwerden über die Idee gab, hier der nächste Anlauf. Mal schauen, wie es euch diesmal gefällt …

Xkursiv Logo

New York:

Heute kam es mitten zu einer wilden Verfolgungsjagd zwischen vier als Schildkröten verkleideten selbst ernannten Gerechtigkeitskämpfern auf Go-Kart-ähnlichen Gefährten und einem LKW. Als wäre dies nicht schon seltsam genug, auch für New Yorker Verhältnisse, wurde dieser offenbar von Robotern gesteuert. Hierbei scheint es sich wohl um ein Prototypprojekt Space Tech zu handeln, da der LKW kurz zuvor auf dem Gelände der Technologiefirma gesichtet wurde.

Wer das nicht gesehen, der hat etwas verpasst. Es ging ganz schön rasant zur Sache und auch die kostümierten Personen sorgten bei den Passanten für ein Schmunzeln. Irgendwie hatte das Ganze etwas von einem real gewordenen Actioncomic und man kann hier von Glück sprechen, dass keine Menschen verletzt wurden. Roboter, sowie der LKW und andere Kleinigkeiten gingen dennoch zu Bruch. Der Schaden wird derzeit auf ca. 50.000 US-Dollar geschätzt.

Das Ergebnis:

New York hält immer wieder eine Überraschung bereit. Selbst für alteingesessene Bewohner. Wenn es aber so harmlos und actionreich wie in diesem Fall ist, kann man kaum von einer Bedrohung sprechen. Inzwischen haben sich Ed Caruana und Jack Lawrence für dieses Schauspiel als Drahtzieher bekannt und sie versprechen, dass es nicht die letzte Aufführung von Ihnen war.

Nachlesen kann man dies übrigens hier:

Teenage Mutant Ninja Turtles Magazin Nr. 3 [Panini, September 2013]

————————————————————————-

Kimball-Field/New York:

Zu einem actionreichen Abenteuer kam es, als der bekannte New Yorker Möchtegernsuperheld Spider-Man am Kimball-Field den Terroristen Spymaster versuchte dingfest zu machen. Dieser hat ein experimentelles Mutanten-Serum gestohlen, doch Spider-Man tat sein Bestes. Am Ende landeten beide dennoch in einer Großleinwand des Daily Bugle und verursachten so mehrere Tausend Dollar Schaden.

Was jedoch alle Augenzeugen gleichsam berichteten, ist Spider-Mans Anatomie. Man weiß zwar um seine Gelenkigkeit, aber dennoch meinte ein befragter Passant, dass er beim Zusehen Schmerzen bekommen würde. Außerdem bemängelte er den massiven Nebel, der es ihm erschwerte Dinge abseits der Action zu erkennen, wodurch, wie er meinte „alles aussieht, wie die Pfütze von einem umgestoßenen Farbeimer“.

Wir lernen daraus:

Egal wie heldenhaft ein Held ist, am Ende bleibt meist nur ein Häufchen Schrott. Dennoch war es für alle Beobachter sehr unterhaltsam, auch wenn es spannendere Einsätze des blau/roten Helden gab.

Eine ausführliche Reportage mit vielen bunten Bildern gibt es hier:

Der ultimative Spider-Man Magazin Nr. 2 [Panini, August 2013]

Mueli77s Feine Welt Podcast – Jahresrückblick 2013

Der neueste Podcast von mir ist online und ich hoffe, er gefällt euch. 😉

Podcast 2013

Dieser Podcast lässt mich einmal auf das Jahr 2013 zurückblicken. Was gab es Gutes und Schlechtes. Was hat mich beeindruckt und bewegt? Wie lief der Blog und was hat sich verändert? Viele Gedanken und ein ganzes Jahr.

Intro-Song:

  • „Final Countdown 2013“ by Groove Agent © 2013 Groove Agent -> buy it here

Outro-Song:

  • „Neujahr“ by Adel Tawil © Adel Tawil/Vertigo/Capitol, a division of Universal Music GmbH -> buy it here (Short Edit for Podcast by Mueli77)

Mueli77s Feine Welt Podcast 2013 mit Jahresrückblick

00:00-02:22 Intro („Final Countdown 2013“ by Groove Agent)
01:54-03:21 Begrüßung & Info
01:59-05:15 Rückblick 2013 – Privates & Bloginfos
05:16-12:17 Rückblick 2013 – Comics
12:18-16:18 Rückblick 2013 – Games
16:18-18:17 Rückblick 2013 – Musik
18:17-19:36 Rückblick 2013 – Film/TV
19:37-24:25 Rückblick 2013 – Blog
24:26-25:41 Verabschiedung
25:32-27:56 Outro („Neujahr“ by Adel Tawil)

 

Merry Christmas Review (2013)

Heute ist der 24. Dezember 2013 und das bedeutet, dass heute Heiligabend ist. Vielerorts gibt es deshalb Geschenke und herzliche Weihnachtsgrüße. Dieses Jahr wollte ich nicht wie die letzten Jahre ein Bild zusammenbasteln und euch damit Frohe Weihnachten wünschen. Darum habe ich meine Comicsammlung gewälzt und eine Weihnachtsausgabe ausgegraben, die ich euch nun hier präsentieren möchte …

Marvel Weihnachtsspecial 1998
[Panini, November 1998]

Wie jedes Jahr treffen sich Spider-Man und Johnny Storm, alias die Fackel, auf der Freiheitsstatue. Doch wo alle die Jahre zuvor Spider-Man auf seinen Freund warten musste, ist es diesmal Johnny, der in der Eiseskälte steht. Zeit genug, um sich an letztes Jahr zu erinnern, als plötzlich Spider-Man auftaucht und ihm eine unglaubliche Geschichte enthüllt. Auch der Silver Surfer muss erfahren, dass Weihnachten und der Glaube daran, etwas sind, dass man nicht wirklich rational erklären und belegen kann, als er versehentlich einem Waisenkind die Wahrheit über den Stern von Betlehem mitteilt. Und zwar, dass es ihn nicht gibt und er diesen auf seinen ganzen Reisen noch niemals gesehen hat. Bei den Fantastischen Vier herrscht ebenfalls Weihnachtsstimmung und Sue ist mit ihrem Sohn Franklin in der Stadt unterwegs. Dort will Franklin ein Geschenk für seinen Vater kaufen, und lernt dabei eine wichtige Lektion zum weihnachtlichen Glauben und dem eigentlichen Sinn des Festes. Daredevil hingegen ist überhaupt nicht nach Weihnachten zumute. Er sitzt in einer Bar und lässt sich regelrecht zulaufen. Bis sich eine Dame neben ihn setzt, welche sich kurz darauf als Mephisto entpuppt. Ein Kampf um sein innertes Selbst entbrennt, dass der Teufel von Hells Kitchen zu verlieren droht. Und das ausgerechnet an Heiligabend. Aber er ist nicht der Einzige, der Weihnachten um sein Leben bangen muss. Wolverine wird von Lady Deathstrike und drei weiteren Kriegern verfolgt, die allesamt seinen Tod wollen. Und sie hätten auch sehr gute Chancen, wenn da nicht Katie Power vom Power pack wäre. Das kleine fünfjährige Mädchen hilft ihrem Freund Logan wieder auf die Beine. Einen ganz anderen Kampf muss derweil Captain America ausfechten. Während er als Steve Rogers in einer Armenküche für Kriegsveteranen aushilft, lernt er Rebecca kennen. Wie sich herausstellt, ist die über 70-jährige Dame die Schwester seines Kameraden Bucky Barnes. Nur leider weiß sie nicht, was mit ihrem Bruder im Krieg geschah, da das Militär sämtliche Informationen geheim hält. Also sucht Cap sie am Heiligabend auf, um ihr ein ganz besonderes Geschenk zu machen. Geschenke verteilt auch der Ghost Rider. Nur, dass diese eigentlich keiner haben möchte. Er bestraft eine Gruppe von Männern, die ausgerechnet am heiligen Abend einen kleinen blinden Jungen entführen wollen.

Das alljährliche Treffen von Spidey und der Fackel auf der Freiheitsstatue.

Das alljährliche Treffen von Spidey und der Fackel auf der Freiheitsstatue.

Das 1998er Weihnachtsspecial von Panini sammelt eine Menge an weihnachtlichen Abenteuern aus dem gesamten Marvel-Universum. Dabei geht es sowohl rasant und actionreich zu, als auch besinnlich und friedlich. Aber eines haben alle Geschichten gemeinsam. Sie versprühen den Charme des Festes, auch wenn es hie rund da ein wenig simpler ausfällt. Das Abenteuer von Spider-Man und der Fackel zeigt die damaligen Entwicklungen sehr deutlich. Die Klonsaga führte zu einem Wechsel unter der Maske von Spider-Man und dies ist auch der Grund, weshalb Johnny so lange warten muss. Als Autor wird Sholly Fish angegeben, wobei ich gestehen muss, dass mir dieser Name bisher gänzlich unbekannt war. Auch kenne ich keine nennenswerten Storys aus der Feder dieses Herrn. Das liegt wohl auch daran, dass diese Geschichte selbst nicht wirklich gut ist. Sie wirkt eher wie ein Lückenfüller und Zusatz, um die damals schon ausufernde Klonsaga noch ein wenig aufzublähen. Ähnlich ist es mit den Zeichnungen von Robert E. Brown, die wie eine billige und schlechte Kopie von Todd McFarlane aussehen. Verschobene Gesichter abstruse Posen und wirklich sehr schmerzhafte anatomische Eigenheiten zerstören fast den gesamten Spaß daran. Einzig die kleinen visuellen Gags um die Seiten herum machen etwas Spaß. Aber insgesamt ist die Geschichte mehr als nur ein Totalausfall. Und das sage ich als Spider-Man-Fan aus tiefstem Herzen. Der Silver Surfer hat es da schon besser. Für sein Weihnachtsabenteuer haben sich nicht nur George Perez als Autor und Rick Leonardi als Zeichner mächtig ins Zeug gelegt. Auch Stan Lee hat etwas beigesteuert. In diesem Fall stammen die Dialoge aus seiner Feder. Wenn auch der Surfer oftmals ein echt weinerlicher Jammerlappen und irgendwie fast immer die tragische Figur des Marvel Universum ist, so hat er diesmal recht wenig zu jammern. Vielmehr macht er sich auf die Suche nach seinem eigenen Fehler und versucht diesen wiedergutzumachen. Dabei trifft er auf viele kosmische Wesen, die ihm nicht nur eine Antwort geben, sondern noch viel mehr Fragen. Diese Art der Erzählweise ist fast schon typisch für Stan Lee. Sehr emotional, ein wenig mysteriös und auch Perez schwingt gelegentlich auf dieser Welle mit. Dennoch ist die Geschichte sehr glaubhaft (für Comicverhältnisse) und die Zeichnungen von Rick Leonardi sehen wunderschön aus. Ich bewundere Leonardi seit seiner Arbeit an Cloak & Dagger (auf Deutsch in Basteis „Licht & Schatten“).

Der Silver Surfer bringt den Stern von Betlehem zum leuchten.

Der Silver Surfer bringt den Stern von Betlehem zum leuchten.

Die Geschichte um Franklin Richards erinnert ein klein wenig wenig an Dickens Weihnachtsgeschichte. Auch wenn hier lediglich ein Geist vorkommt. Autor Walter Simonson hat sich mit Sicherheit ein klitzekleines Bisschen davon inspirieren lassen. Umgesetzt wurde das Skript dann von Arthur Adams und Al Milgrom, die beide sehr gute, aber auch typische 90er-Jahre-Arbeiten abliefern. Bei Daredevil handelt es sich nicht, wie bei den anderen Storys, um ein Abenteuer aus einem sogenannten Holiday Special, wie sie Marvel immer wieder mal auf den Markt warf und gelegentlich noch wirft, sondern um eine reguläre Ausgabe der Daredevil-Serie. Dies spürt man auch merklich. Es fehlt ein gewisser Zusammenhang und die Erklärung, warum DD so verzweifelt sich dem Alkohol in einer Bar hingibt. Und auch wenn die Geschichte von Autorin Ann Nocenti und Zeichner John Romita Jr. durchaus gefällt, passt sie trotz der Weihnachtsthematik nicht so recht in dieses Heft. Ähnlich verhält es sich mit Wolverines Abenteuer, das ebenfalls eine normale Ausgabe, diesmal aus Uncanny X-Men, ist. Der einzige wirkliche Weihnachtsbezug findet durch Katie Power statt, die sich in den festlich geschmückten Strassen der Lower East Side von Manhatten aufhält. Zwar geben sich X-Autor Chris Claremont und Co-Autor und Wolverine-Urgestein Barry Windsor Smith alle Mühe weihnachtliche Gefühle aufkommen zu lassen, aber so recht will das nicht gelingen. Dafür gibt es bei Captain America wieder die volle Dosis Weihnachtsfeeling. Len Kaminski schreibt ein sehr einfühlsames Abenteuer, welches von Ron Lim auch sehr gut dargestellt wird. Zwar stören mich bei ihm noch immer die überdimensionalen Kinnpartien seiner Figuren, aber wenn man davon einmal absieht, finde ich es sehr gelungen, wie Cap der Schwester seines Partners, eine lange Sorge nimmt. Das letzte und abschließende Abenteuer mit Ghost Rider wirkt wieder wie ein Fill-Inn. Es ist zwar schon irgendwie witzig, wie der kleine blinde Junge denkt, dass Ghost Rider der Weihnachtsmann sein könnte, nur weil dessen klimpernde Ketten wie Glöckchen klingeln und er Stiefel trägt. Visuell ist die Geschichte ebenfalls kein Ausreißer. Weder nach oben noch nach unten. Durchschnittlicher Kost der 90er Jahre eben. Wobei ich auch sagen muss, dass Detailreichtum und Qualität mit jeder Seite abzunehmen scheinen.

Captain America im Kreise der Familie von Buckys Schwester.

Captain America im Kreise der Familie von Buckys Schwester.

FAZIT:

Auch wenn alle Geschichten so ihren Reiz haben, so richtig passen sie nicht alle zusammen. Dennoch hat Panini damals eine gute Auswahl getroffen und sich vor allem um Geschichten gekümmert, die bis dato noch keine deutsche Übersetzung erfahren hatten. Aber gerade aus dem jetzigen Blickwinkel, 15 Jahre später, will sich nicht überall Weihnachtsstimmung einstellen. Aber gute Comicunterhaltung gibt es, abgesehen von Spidey und der Fackel, auf den fast 100 Seiten immer noch genug. Nicht nur zur Weihnachtszeit.

Selbst der Weihnachtsmann kommt von Marvel Comics nicht los.

Selbst der Weihnachtsmann kommt von Marvel Comics nicht los.

Copyright aller verwendeten Bilder © 1991-2013 Marvel & Subs. / Panini

Mit diesem doch sehr ausführlichen Review wünsche ich euch nun Frohe und besinnliche Weihnachten im Kreise eurer Familien und Freunde.