Scott Pilgrim ist spätestens seit der 2010er Hollywoodverfilmung Kult. Auch das nachfolgende 2D-Beat’em Up-Spiel im Retrostil wusste zumindest in der Playstation-Fassung zu überzeugen. Spätestens seit dem Start von „Scott Pilgrim hebt ab“ auf Netflix ist Scott Pilgrim wieder in aller Munde, was auch Panini veranlasst hat, die kolorierte Version in Deutschland zu veröffentlichen. Lohnt sich aber diese „Neuauflage“ und wird sie durch ihre Farben besser?
Scott Pilgrim, Band 1: Das Leben rockt
Autor/in: Bryan Lee O’Malley Zeichner/in: Bryan Lee O’Malley Format: Hardcover Umfang: 192 Seiten Inhalt: Scott Pilgrim (2012) 1: Scott Pilgrim’s Precious Little Life (Color Edition) Verlag: Panini Comics Preis: 19,00 Euro
Über zwei Jahre hat es gedauert, bis die Fortsetzung endlich fertig wurde. Den Grund dafür liefert Zeichnerin Flavia Scuderi im abschließenden Interview selbst. Doch das werde ich erst später „enthüllen“. Vorrangig geht es darum, ob Band 2 die Qualität des ersten halten kann und wie sich Autor Alessandro Ferrari mit den späteren Jahren, in denen „Die Dietrich“ im Grunde „nur“ eine normale Frau, Mutter und Oma war, befasst …
Marlene Dietrich, Band Nr. 2
Autor/in: Alessandro Ferrari Zeichner/in: Flavia Scuderi Format: Hardcover Album (23x33cm) Umfang: 64 Seiten Inhalt: Marlene Dietrich 2 Verlag: Panini Comics Preis: 20,00 Euro
„Wer einen Autisten kennt, kennt genau einen Autisten“ lautet ein Spruch und sagt so ziemlich alles aus, was es zu diesem Thema zu sagen gibt. Denn nur weil man einen Autisten kennt, hat man noch lange nicht das Wissen, um mit allen Autisten umgehen zu können, oder deren Leben zu verstehen. Dies möchte Daniela Schreiter in ihren inzwischen drei „Schattenspringer“-Bänden deutlich machen, nicht nur, indem sie ihren Autismus vorstellt, sondern auch zeigt, wie sich dieser über die Zeit verändert und wie andere mit ihrem Autismus umgehen …
Schattenspringer: Wie es ist, anders zu sein / Schattenspringer²: Per Anhalter durch die Pubertät / Schattenspringer 3: Spektralfarben
Autor/in: Daniela Schreiter Zeichner/in: Daniela Schreiter Format: Hardcover Umfang: je 160 Seiten Inhalt: – Verlag: Panini Comics Preis: je 20,00 Euro
Im ersten Band erzählt Daniela Schreiter vorrangig davon, wie der Autismus bei ihr diagnostiziert wurde, und wie sei lernen musste damit umzugehen. Was es bedeutete, wie er ihr Leben beeinflusst und sie und ihre Wahrnehmung auf die Welt und deren Menschen verändert. Der zweite Band ist vorrangig der Zeit von Danielas Pubertät gewidmet. Wer selbst Kinder hat weiß, dass diese Zeit ohnehin schon eine schwierige ist, aber mit Autismus ist es vergleichbar mit Don Quichotes Kampf gegen die Windmühlen. Dass Autismus ein ziemlich buntes Spektrum hat, zeigt Band 3 sehr deutlich. Hier geht es nämlich ausnahmsweise nicht um Daniela, sondern sie hat viele andere Autisten nach ihrem Werdegang und ihren Erfahrungen mit ihrem Autismus gefragt.
Eines gleich vorweg. Trotz Danielas cartoonigem Stil sind die Schattenspringer-Bände keine leichte, witzige Unterhaltungskost. Nein, mit teils sehr eindringlichen Worten, untermalt von ihrem ganz eigenen Stil, schildert sie ihre Erfahrungen und ihr Leben mit ihrem Autismus. Dabei dringt Daniela sehr tief in ihr eigenes Privatleben ein, lässt den Leser teilhaben, an ihrem Werdegang, bis zu dem Punkt, an dem sie endlich die Gewissheit hat, was an ihr so anders ist. Selbst dann spürt man ihre Erleichterung ganz deutlich und diese Ehrlichkeit in den Schattenspringer-Bänden macht sie so unglaublich besonders. Sie sind eben nicht nur eine Erzählung und Aufklärung über das Thema Autismus, sondern durch die teils starke persönliche Erzählweise fast wie ein Tagebuch.
Wie bereits erwähnt, stehen die Zeichnungen von Daniela fast schon in einem starken Kontrast zur Thematik. Andererseits sind sie auch das ideale Mittel, dieses sehr ernste Thema nicht zu trocken zu präsentieren. Der Cartoonstil macht es dem Leser leichter, sich mit dem Thema und auch zu Daniela als Hauptakteur eine Bindung aufzubauen. Dass Daniela dabei immer wieder „scheinbar“ zur Überzeichnung gewisser Situationen und Ereignisse neigt, hilft ebenfalls. „Scheinbar“ deshalb in Anführungszeichen, weil Daniela schnell klarmacht, dass die Wahrnehmung von Nicht-Autisten sich deutlich von einem Autisten unterscheidet. Was für einen „normalen“ Menschen nur ein wunderschöner, sonniger Tag ist, kann für einen Autisten ein grelles, glühend heißes Blitzlichtgewitter bedeuten. All das zeigt Daniela sehr deutlich auf, ohne mit dem Zeigefinger zu winken. Etwas, was sie dagegen nicht macht ist, dem Leser zu helfen, wie man mit einem Autisten umgeht, da sie bereits früh klarstellt, dass nicht jeder Autist gleich ist und es deswegen keinen allgemein gültigen Leitfaden zum Umgang gibt.
Mit Schattenspringer hat Daniela Schreiter nicht nur ein sehr umfassendes Werk zum Thema Autismus geschaffen, sondern wohl auch ein sehr persönliches und emotionales. In meinen Augen sind die Schattenspringer-Bände sogar die beste Wahl, um Autismus anschaulich und verständlich zu erklären, für Menschen fast aller Altersstufen. 10 Jahre sind seit dem Erscheinen des ersten Schattenspringer-Bandes vergangen und seitdem arbeiten Panini und Daniela Schreiter nicht nur daran, die Bände verfügbar zu halten, sondern aktualisieren sie auch stetig, was dazu führt, dass vom ersten Band bereits die elfte, überarbeitete Auflage verfügbar ist, Tendenz steigend. Auch von mir gibt es für alle drei wundervoll gestalteten Hardcover-Bände eine uneingeschränkte Empfehlung, was eher selten ist. Zwar sind 20 Euro pro Band keine Kleinigkeit, dafür aber sehr gut angelegt.
Große Ereignisse werfen bekanntlich auch entsprechende Schatten voraus. Als daher dieses Jahr die Ankündigung einer Zusammenarbeit von Disney und Marvel bekannt wurde, ging es vermutlich vielen wie mir. Ich habe das zuerst als Marketing-Gag abgestempelt und gedacht, dass es wieder so eine Variantcover-Aktion wird, wie schon einige Male. Dann hieß es aber, dass der bekannte US-Comicautor Jason Aaron eine Geschichte über Onkel Dagobert und seinen ersten verdienten Kreuzer, den Infinity-Dime, oder auf Deutsch Infinity-Taler, verfassen wird, die von zahlreichen renommierten Disneykünstlern in Szene gesetzt werden soll. Und schon wurde ich hellhörig. Kann das funktionieren? Nun, warum nicht, Autor ist Autor, aber Figur ist eben nicht gleich Figur und ein Dagobert Duck ist etwas anderes als ein Wolverine, oder die Avengers. Das Ergebnis liegt indessen seit wenigen Tagen auch auf Deutsch innerhalb des neuen Lustigen Taschenbuchs Nr. 591, mit dem bedeutungstragenden Titel „Onkel Dagobert und der Infinity-Taler“ vor. Aber wie ist die Geschichte, ist sie es wert sich deswegen das neue LTB zu kaufen? Überzeugt Jason Aaron und seine Zeichnerriege? Ist es vielleicht sogar die Geschichte der Geschichten? Ich habe den Band dank freundlicher Unterstützung von Egmont Ehapa Media vorliegen und kann euch zumindest meine Meinung dazu mitteilen …
Lustiges Taschenbuch Nr. 591: Onkel Dagobert und der Infinity-Taler
Autor/in: Jason Aaron, Annamaria Durante, Alessandro Mainardi, Davide Aicardi, Tito Faraci, Marco Gervasio, Silvia Martinoli, Blasco Pisapia, Enrico Faccini, Sergio Cabella Zeichner/in: Paolo Mottura, Francesco D’Ippolito, Vitale, Mangiatordi, Giada Perissinotto, Alessandro Pastrovicchio, Lucio De Giuseppe, Arianna Consonni, Luciano Milano, Alessio Coppola, Massimo Fecchi, Casty, Stefano Zanchi, Fabio Pochet, Blasco Pisapia, Enrico Faccini Format: Taschenbuch Umfang: 256 Seiten Inhalt: „Uncle Scrooge and the Infinity-Dime“ und andere Geschichten Verlag: Egmont Ehapa Media Preis: 7,99 Euro
Neben der das Taschenbuch tragenden Titelgeschichte, in der sich Dagobert seinen ersten Kreuzer von einem Dagobert einer anderen Dimension zurückholen muss und dies nur mithilfe von vielen anderen Dagoberts, Daniel Düsentriebs und Donalds aus unzähligen Multiversen möglich ist, gibt es neun weitere Geschichten. Donald der bei einem Gewinnspiel unbedingt reich werden möchte. Daniel Düsentrieb der eine Zufallserfindung von Dussel „nachkreieren“ möchte. Eine Erzählung, wie die Fähnlein Fieselschweif ihren aktuellen Oberwaldmeister bekommen haben. Micky auf Verbrecherjagd mit seinem „Lieblingspolizeiinspektor“. Dagobert kehrt zurück nach Dawson, wo er nicht nur sein erstes Nugget, sondern auch eine ganz besondere Liebe fand. Phantomias kämpft gegen einen Digitalen Verbrecher. Klarabella lernt die Feinheiten der Molekularküche, oder wie es hier heißt Molekelküche. In einem One-Pager putzen Donald und Dussel den Geldspeicher. Und zu guter Letzt drehen Tick, Trick und Track mit ihren Freunden einen Kurzfilm im alten Elektrizitätswerk von Onkel Dagobert.
Tatsächlich gibt es wieder eine bunte Mischung an Geschichten mit Ducks und Maus‘. Dabei ist es aber leider auch so, dass die vielgehypte Titelgeschichte in meinen Augen nicht einmal die beste des Bandes ist. Die Grundidee gefällt mir, auch wenn es thematisch nichts wirklich Neues ist, aber der Erzählstil, und das ist bedauerlicherweise etwas, was mir bei Jason Aaron schon öfter aufgefallen ist, wirkt holprig und sprunghaft zugleich. Aaron hat viele gute Ideen, verzettelt sich aber während des Erzählens innerhalb seiner Handlungsstränge, springt dann zum nächsten wichtigen Punkt, ohne Zwischenschritte zu erklären und setzt voraus, dass der Leser das alles selbst erkennt und weiß. Das war enttäuschenderweise schon bei „Original Sin“ (auf Deutsch bei Panini als „Original Sin – Sündenfall“ erschienen), der Fall und hat es mir leidlich schwer gemacht, dem Event zu folgen. Hier ist es ebenso. Schnelle Sprünge und Wechsel von verschiedenen Erzählebenen, Dimensionen usw. führen zu einer hektischen Erzählweise. Stellenweise wirkt es so, als hätte man Aaron mit der Seitenzahl unter Druck gesetzt und er wollte eigentlich viel mehr erzählen. Dem gegenüber stehen die wirklich schönen Zeichnungen der verschiedenen Künstler, wie Paolo Mottura, Francesco D’Ippolito, Vitale, Mangiatordi, Giada Perissinotto, Alessandro Pastrovicchio, Lucio De Giuseppe und Arianna Consonni. Diese leisten wirklich tolle Arbeit und selten sah ein Disney-Comic so gut aus. Allerdings reichen gute Zeichnungen alleine nicht aus, um eine Geschichte zu tragen und letztendlich bleibt ein visuell beeindruckendes Werk, dem es an Inhalt fehlt.
Zum Glück gibt es aber noch andere Geschichten und so gefallen mir persönlich die Geschichten um Dagobert und seine Rückkehr nach Dawson, sowie die Geschichte der Kids mit dem Filmdreh im Elektrizitätswerk deutlich besser, weil es sich hier einfach mehr nach Disney und der typischen Erzählweise und abenteuerlichen Geschichten anfühlt. Dies sind Geschichten, wie man sie schon seit Jahren immer wieder bei Disney findet, und die später zu Klassikern werden können, ähnlich Barks Erzählungen von Dagobert und seinen Millionen, sowie der Reise ins Land der viereckigen Eier. Genau dieses Feeling strahlen unter anderem diese beiden Storys aus, weshalb sie mich persönlich deutlich mehr berührt haben, wohingegen andere Geschichten, wie Donalds Gewinnspielwahn, oder Daniels Erfindergenie an die frühen Fun-Stories erinnern. Viele der anderen Geschichten haben Ansätze, die sie in meinen Augen sympathischer machen, als die Titelgeschichte. Sei es die Erzählweise, die mal klassisch und mal modern ist als auch die Zeichnungen, die zwischen klassischem Stil und frischen modernen italienischen Stilen wechselt.
Also, ist „Onkel Dagobert und der Infinity-Taler“ die Sensation, als die sie beworben wird? NEIN! Ist sie schlecht? Nein! Es ist eine schöne Geschichte, die aber meiner Meinung nach zumindest optisch nicht so recht in das LTB-Format passt. LTB Premium schon eher, durch das etwas größere Format, aber ich sehe die Story eher in einer Art Album, wahlweise Soft- oder Hardcover, so ähnlich wie die Version, die für den 11. Juni 2025 angekündigt wurde. Da erscheint „Onkel Dagobert und der Infinity-Taler“ als 96-seitiges Hardcover mit Zusatzmaterial, wie Interviews, Variantcover, usw. für 35 Euro, nicht zu verwechseln mit der Collectors Edition die exklusiv im Egmont Shop erhältlich war, und das LTB 591 mit alternativen Cover von Gabriele Del’Otto, handsigniertem Druck und 14 Postkarten mit Variantmotiven enthält. Für alle mit dem schmalen Geldbeutel, oder die einfach nicht so viel Geld in die Hand nehmen möchten, gibt es die reguläre Version im Buch- und Zeitschriftenhandel für 7,99 Euro. Das Lustige Taschenbuch mit den Abenteuern von Donald, Micky & Co. erscheint weiterhin alle 4 Wochen und somit 13x pro Jahr bei Egmont Ehapa Media.
Relativ regelmäßig, meist weniger als mehr, treffen sich Dominik, auch als mein Blogkollege MysteriouslyBuddha bekannt, zu unserem Comic-Duett, um in Ruhe und Live via Twitch, über Comics sinnieren zu können. Auch diesmal ließen wir es uns daher nicht nehmen, jeder mit drei Comics ausgestattet, Bilderromane oder auch Graphic Novels, wie es neudeutsch so schön heißt, das Live-Streaming-Equipment aufgeheizt, vermutlich sogar heißer als die LEDs, die uns beide vortrefflich ausleuchten, und eventuelle Schattenseiten verdecken sollten, während wir philosophierend die neunte Kunst zelebrierten. Oder auch umgekehrt.
Der heute vorgestellte Band ist in mehreren Aspekten etwas Besonderes. Zum einen sind Comics aus den Philippinen nicht allzu häufig und zum anderen ist mit Zeichner Alex Niño ein Comic-Veteran am Werk, der zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Bandes bereits stolze 82 Jahre alt war. Doch was hat dieser Band noch alles zu bieten? Dieses Review wird es euch verraten …
Alandal Nr. 1
Autor/in: J. Philip Ignacio Zeichner/in: Alex Niño Format: Hardcover Umfang: 100 Seiten Inhalt: Alandal Vol. 1 Verlag: Dantes Verlag Preis: 22,00 Euro
Der Dschungel erzählt eine äußerst kurzweilige Geschichte für 7,00 Euro auf 16 Seiten. Ein blonder Mann kämpft im Urwald um sein Leben, stets in Begleitung seiner treuen Katze. Doch scheinbar sind sie nicht allein und der Dschungel ist anders als gedacht … Schaut mal rein in diesen Comic.
Diese großartige Graphic-Novel-Adaption des Fantasy-Epos liest sich wie die Bücher. Als würden die Charaktere aus dem Buch im Medium des Comics lebendig werden. Wer die Serie und die Bücher liebt, der wird mit dieser zeichnerisch erstklassigen Umsetzung seine wahre Freude haben. Ein Mammutprojekt, welches hoffentlich stetig bis zum Ende fortgeführt wird. Absolute Kaufempfehlung.
Genaugenommen liegt der heutige Band schon eine ganze Weile herum und eigentlich habe ich ihn auch schon in unserem dritten Comic-Duett (zu sehen auf Youtube) vorgestellt, aber eine schriftliche Rezension für den Blog bin ich bisher schuldig geblieben. Darum habe ich den heutigen Vatertag auserkoren, um diesen „Kein Vatertag“ vorzustellen, für alle, die den Comic bisher nicht auf ihrem Rader hatten …
Kein Vatertag
Autor/in: Sascha Dörp Zeichner/in: Sascha Dörp Format: Hardcover Umfang: 116 Seiten Inhalt: Kein Vatertag Verlag: Kult Comics Preis: 20,00 Euro
Genauso sollte es sein. Dieser Assassin’s Creed Comic versprüht auf der ersten Seite diesen typischen Charme und das Flair des Games (Valhalla) und verkörpert zugleich die ruhmreichen Traditionen des Assassinen Orden im Kampf gegen das Ewige (Böse), die Templer. Als Fan des Assassin’s Creed Franchise fühlt man sich umgehend heimisch und erlebt eine spannende Geschichte mit hervorragenden Charakteren, eingebettet im 9. Jahrhundert in Ravensthorpe (England) und okkultistischen Merkmalen, welche die Handlung konsequent vorwärtstreiben und die Grenze zwischen „Gut und Böse“, „Richtig und Falsch“ im ewigen Kampf der Templer und Assassinen einander verschmelzen lassen.
Ein wahres Highlight im Comic Bereich und im Assassinen Dschungel! Diesen Assassin’s Creed Band sollte man sich für 20,00 Euro und in dieser hervorragenden übergroßen Hardcover-Aufmachung (Maße: 23.9 x 1.3 x 32.1 cm), definitiv nicht entgehen lassen.